Projektportal

Etwas missverständlich und uneinheitlich verwendet wird der Begriff des Projektportals. Übereinstimmend wird damit eine internetbasierende Dienstleistung für ein Projekt verstanden.

Von Anbietern internetbasierender Projektmanagementsysteme wird damit in der Regel ein nur für das Projektteam zugänglicher virtueller Projektraum verstanden. Das Projektportal hat hier die Aufgabe, die Zusammenarbeit des Projektteams zu unterstüzen.

Der ursprüngliche Begriff des "Portals" als "Tor in das Internet", legt jedoch eher die Definition als eine Website des Projekts zum Zwecke des Projektmarketings nahe. Hier übernimmt das Projektportal die Aufgabe, die Projektergebnisse (z.B. Immobilien, Forschungsergebnisse, gesellschaftspolitische Forderungen usw.) zu vermarkten. Bei sozialen und politischen Projekten kann das Projektportal auch ein wichtiges Element des Projekts selbst sein und der Kommunikation zwischen Öffentlichkeit und Projekt dienen.

Schließlich kann auch das Portal selbst das Projekt sein. Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, ist hierfür das bekannteste Beispiel.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Günther Hektor
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Aufgrund eines veränderten Portfolios und komplexeren Projekten entwickelte die Bechtle AG ein unternehmensweites neues Vorgehensmodell für Projekte. Im zweiten und abschließenden Teil der Artikelserie beschreibt Günther Hektor das Prozessmodell und die eigenständig entwickelte Softwarelösung, das Projektportal.
von Günther Hektor
3 Bewertungen
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Verändert sich das Portfolio oder die Projekte werden komplexer, reicht die bisherige Projektvorgehensweise oft nicht mehr aus. Die Bechtle AG entwickelte deshalb ein unternehmensweites neues Vorgehensmodell. Im ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie stellt Günther Hektor das Vorhaben und den entwickelten Projektkonfektionierer vor, der die Größe eines Projekts ermittelt und anhand dieser geeignete Prozesse und Werkzeuge vorschlägt.
von Udo Wings
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Statusberichte zu erstellen, ist für viele Projektleiter eine eher lästige Arbeit. Darüber hinaus ist es frustrierend, wenn die Empfänger den Bericht möglicherweise gar nicht oder nur oberflächlich lesen. Das beste Mittel dagegen ist, den Inhalt schlank zu halten und den Aufwand so weit wie möglich zu reduzieren – getreu dem Lean-Gedanken "Get more with less". Udo Wings gibt wertvolle Tipps für schlanke Statusberichte mit hoher Kundenorientierung, die den Empfänger zum Lesen motivieren.
von Dr. Georg Angermeier
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Egal ob für das Online-Banking, den Amazon-Zugang oder das Projektportal – für jedes Login ist ein persönliches Passwort erforderlich. Damit der Zugang sicher ist, sollte man nicht jedes Mal dasselbe Passwort vergeben – leicht merken möchte man sich die Passwörter aber auch. Wie lässt sich beides vereinen? Dr. Georg Angermeier beschreibt eine einfache Taktik, mit der Sie Passwort-Varianten erstellen können, die sich gut einprägen lassen.
von Boris Ovcak
14 Bewertungen
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Der Einsatz von Projektmanagement-Software ist meist auf Termin- und Kostenplanung sowie Überwachung beschränkt. Doch auch für die effiziente Zusammenarbeit wird IT-Unterstützung immer wichtiger – vor allem, wenn die Teammitglieder an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Für diese Aufgabe stehen leistungsfähige Systeme – sogenannte Collaboration-Plattformen – zur Verfügung, wie z.B. der SharePoint Server von Microsoft. Boris Ovcak zeigt, wie sich typische Herausforderungen aus dem Projektalltag damit bewältigen lassen und welche Besonderheiten bei dessen Einsatz zu beachten sind.
von Dr. Martin Kärner
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Das virtuelle Team ist aufgestellt, das Projekt hat begonnen und dank der Vorarbeiten des Projektleiters läuft die Arbeit gut. Damit das bis zum Projektabschluss so bleibt, muss sich der Projektleiter um sein Team kümmern. Im dritten Teil seiner Artikelreihe zu virtuellen Teams stellt Dr. Martin Kärner sechs Maßnahmen vor, die dabei helfen, auf Dauer eine gute Zusammenarbeit der Teammitglieder zu gewährleisten.
von Jürgen Rohr
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Informationen nützen nur etwas, wenn sie schnell zu finden sind. Durch systematisches Informationsmanagement sollte die Projektleitung deshalb sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter schnell auf alles Wichtige zugreifen kann. Dazu müssen zu Projektbeginn alle Abläufe und Strukturen des Informationssystems definiert und an die Bedürfnisse der Projektbeteiligten angepasst werden. Jürgen Rohr stellt eine Architektur für ein systematisches Informationsmanagement in Projekten vor und gibt Tipps für die Umsetzung.
von Marc Lappe
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Project Management Offices (PMOs) sind mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle für alle PM-Fragen. Die Unternehmen erhoffen sich, dass sie mit Hilfe von PMOs typische Fehler wie den Mangel an einheitlichen Planungsstandards, schlechte Vergleichbarkeit von Projekten, ungenügende Entscheidungsunterstützung für das Management oder Ressourcen-Überlastung mangels Transparenz vermeiden können. Marc Lappe erläutert in seinem Beitrag, was Sie bei der Einrichtung eines PMOs bezüglich Positionierung im Unternehmen, Organisation, Aufgabenzuordnung und Anforderungen an die Mitarbeiter beachten sollten.
von Jan Ahlborn
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Lohnt sich die Investition in eine Projektmanagement-Software? Die Entscheidung für die richtige IT-Unterstützung im Projektmanagement ist eine heikle Angelegenheit. Denn die Kosten sind hoch, die Verantwortung entsprechend groß. Deshalb sollte der Nutzen für Ihr Unternehmen klar erwiesen sein. Jan Ahlborn von Campana & Schott zeigt Ihnen, wie Sie mit Hilfe einer Nutzenanalyse die Vor- und Nachteile des Software-Einsatzes einschätzen und das richtige Tool auswählen können. Gleichzeitig erhalten Sie wichtige Informationen zum Status des Projektmanagements in Ihrem Unternehmen.
von Petra Berleb
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Kommunikation und Information verlaufen in vielen Projekten eher chaotisch und zufällig: Dokumente kursieren in verschiedenen Versionen, Informationen müssen mühsam zusammengesucht werden. Aber wie lässt sich eine zielgerichtete Kommunikation erreichen? Durch den Einsatz eines Projektportals. Petra Berleb zeigt in ihrem Artikel, wie ein Projektportal aufgebaut ist, welchen Nutzen es bietet und wie man es schrittweise einführt.
von Christian Uhrig
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Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Ging es im ersten Teil um das "Aufsetzen" eines Projekts durch den Projekt Startup Workshop, behandelt der zweite Teil die effiziente, sichere und langfristig wertschöpfende Speicherung und Verfügbarmachung des Wissens sowie der Beziehungen innerhalb eines Projekts. Hier erfahren Sie, in welchen Bereichen das meiste Wissen verloren geht und was Sie dagegen unternehmen können. Außerdem möchte Ihnen der Autor den Geschäftserfolg durch Beziehungen näherbringen.
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