Problemlösung

Die IPMA Competence Baseline widmet der Problemlösung ein eigenes Element und stellt sie als Grundaufgabe der Projektarbeit dar.

Ein Projekt kann als Menge von Problemlösungsprozessen angesehen werden, da es für eine neuartige Aufgabe den Lösungsweg finden und beschreiten muss.

Da für ein Problem definitionsgemäß noch keine Lösung existiert, stellt es eine Risikoquelle dar. Weder Aufwand, Dauer und Kosten noch Ergebnis können für eine Problemlösung sicher vorhergesagt werden.

Oft existieren mehrere Lösungsmöglichkeiten für ein Problem. Die Auswahl der richtigen Lösung erfordert eine explizite Entscheidung und kann damit selbst ein Problem sein.

Um Problemlösungsprozesse möglichst schnell, mit geringem Aufwand und optimalem Ergebnis durchführen zu können werden Problemlösungsmethoden eingesetzt. Diese beschreiben abstrakt verschiedene Vorgehensweisen bei der Behandlung von Problemen.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
Methode: Workshop
Methode: Brainstorming
Methode: World Café
von Dr. Tomas Bohinc
4 Bewertungen
3.75
1 Kommentar
Design Thinking eignet sich hervorragend als kreative Methode zur Problemlösung. Dr. Tomas Bohinc zeigt anhand eines Projekts, das wegen mangelnder Akzeptanz der Stakeholder zu scheitern drohte, wie er mit dem Design Thinking-Prozess eine anwenderorientierte und damit nachhaltig erfolgreiche Lösung entwickelte.
von Hans Dönges
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3
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Bei großen Bauprojekten wird die Projektvorbereitung häufig vernachlässigt, wie z.B. der BER zeigt. Abhilfe schafft die Wertanalyse: Die Methode bietet ein strukturiertes Modell, um ein Projekt von der Planung bis zur Ausführung kostendeckend und termingerecht zu vollenden. Hans Dönges beschreibt das Vorgehen beispielhaft anhand der Projektspezifikation und stellt Vorlagen zum Herunterladen zur Verfügung.
von Harald Heinrich
9 Bewertungen
4.77778
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Um Entscheidungen zu fällen, wenden Menschen verschiedene Methoden an: Die einen entscheiden aus dem Bauch heraus, andere legen sich eine Liste an, mit der sie das Für und Wider ihrer Alternativen abwägen. Selten sind wir uns dabei bewusst, welchen Einfluss unsere Emotionen auf die Entscheidung haben. Mit systemischem Vorgehen kommen Sie diesem "blinden Fleck" auf die Schliche, weiß Harald Heinrich.
von Elisabeth Wagner
5 Bewertungen
4.6
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Wenn es gilt, gemeinsam Ideen zu entwickeln oder Probleme zu lösen, führt meist kein Weg an der Methode Brainstorming vorbei. Eine interessante Alternative stellt die "Fahnenbildung" dar: Sie eignet sich nicht nur, um Ideen zu entwickeln, sondern fördert auch den Wissensaustausch und sorgt für Lösungen, in denen sich alle Teammitglieder gut wiederfinden. Elisabeth Wagner und Kristian Lüdtke stellen die Methode vor und liefern eine Excel-Vorlage mit.
von Klaus D. Tumuscheit
4 Bewertungen
4.5
2 Kommentare
Jeder Projektmanager kennt diese Situation: Ein Teammitglied verspricht die rechtzeitige Erledigung eines Arbeitspakets. Und eine Woche nach dem vereinbarten Termin ist das Arbeitspaket immer noch nicht da. Wie sollte der Projektmanager nun am besten reagieren? Anstatt weiter zu warten oder in seinem Ärger auf Konfrontationskurs zu gehen, schlägt Klaus Tumuscheit einen anderen Weg vor, um dieses Problem zu lösen. Welchen, erfahren Sie in diesem Tipp.
von Ulrike Dolle
8 Bewertungen
3.625
0 Kommentare
Um eine Krisensituation im Projekt zu bewältigen, benötigen die Beteiligten eine gut durchdachte Strategie. Ein strukturierter Leitfaden hilft dem Projektleiter dabei, eine solche gemeinsam mit dem Team zu entwickeln. In diesem Tipp stellt Ulrike Dolle einen Leitfaden vor, der schrittweise durch die wichtigsten Fragen zur Problemlösung führt.
von Cornelia Niklas
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4
4 Kommentare
Stehen im Projekt wichtige Entscheidungen an, sollte der Projektleiter unbedingt auch die Risiken analysieren, die mit jeder Entscheidungsoption verbunden sind. Denn eine fundierte Risikoanalyse liefert Argumente für oder gegen bestimmte Entscheidungsoptionen und hilft damit Fehlentscheidungen zu vermeiden. Die Risiken der einzelnen Optionen stellt Cornelia Niklas in einer einfachen Matrix gegenüber, was eine schnelle Risikobeurteilung ermöglicht und die Kommunikation mit Lenkungsausschuss, Kunden oder Teammitgliedern erleichtert.
von Dr. Daniela Kudernatsch
12 Bewertungen
4.083335
4 Kommentare
Der A3-Report ist ein einfaches, aber sehr effizientes Werkzeug für die Problemlösung. Ziel der Methode ist, den Weg zur Lösung auf einem einzigen Blatt Papier im DIN-A3-Format zu beschreiben. Auf diese Weise wird der Denkprozess zur Problemlösung transparent, was zu einem tieferen Verständnis der Problematik und folglich zu nachhaltigen Lösungen führt. Dr. Daniela Kudernatsch stellt in diesem Tipp die Funktionsweise des A3-Reports vor.
von Dr. Tomas Bohinc
2 Bewertungen
5
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Nachdem er im ersten Teil seiner Artikelserie die Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Ziele und Prinzipien einer Real-Time-Strategic-Change-Konferenz (RTSC-Konferenz) vorgestellt hat, zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten und abschließenden Teil nun anhand eines fiktiven Konferenzberichts, wie eine RTSC-Konferenz als Projekt-Kick-off ganz konkret abläuft und welche Methoden zum Einsatz kommen können.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
4.6
3 Kommentare
Sie haben Arbeitsprozesse in Ihrem Großunternehmen grundlegend neu konzipiert oder wollen ein Kick-off für ein großes Change-Projekt durchführen? Dann ist eine Real-Time-Strategic-Change-Konferenz genau das Richtige, um alle Stakeholder frühzeitig mit ihrem Wissen einzubeziehen und sicherstellen, dass diese den Wandel unterstützen. Dr. Tomas Bohinc stellt im ersten Artikel die Methode zur Moderation großer Gruppen vor. Er beschreibt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, was Sie mit ihr erreichen können und nach welchen Prinzipien Sie eine solche Konferenz ausgestalten sollten. Auch geht er darauf ein, wie Sie eine Konferenz vorbereiten, welches die Erfolgsfaktoren sind und beschreibt den Konferenzablauf.
von Marko Zotschew
2 Bewertungen
4
1 Kommentar
Mit Brainstorming kann ein Team in kürzester Zeit Lösungsansätze für ein bestimmtes Problem finden. Doch gelegentlich gibt es Fälle, in denen sich partout keine zufriedenstellende Lösung für die anstehende Fragestellung finden will. Für eine solche Situation eignet sich das sog. "Imaginäre Brainstorming". Marko Zotschew stellt Ihnen in diesem Tipp diese Kreativitätsmethode vor.
von Prof. Dr. Andreas Daum
1 Bewertung
4
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Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode.
von Prof. Dr. Andreas Daum
5 Bewertungen
2.8
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Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer.
von Elisabeth Wagner
3 Bewertungen
4.666665
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"Dead by PowerPoint" – so lautete das Urteil des britischen Experten für Wissensmanagement, David Gurteen, nach dem Besuch einer typischen, mit Informationen überfrachteten Fachkonferenz. Dennoch zog er einen wesentlichen Gewinn daraus: Wirklich etwas gebracht hatten ihm Gespräche mit anderen Teilnehmern am Rande der Konferenz, in der Kaffeepause oder abends im Pub. Diese Erkenntnis war Basis des Knowledge Cafés, einer von ihm entwickelten Methode zum Wissensaustausch in der Gruppe. Elisabeth Wagner beschreibt das Vorgehen sowie Anwendungsmöglichkeiten im Projektmanagement.
von Philipp Meyerbröker
4 Bewertungen
4.25
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Lassen sich Projektkrisen mit einem standardisierten Vorgehen lösen? Ja, meint unser Autor Philipp Meyerbröker, denn Projektkrisen zeigen oft ein ähnliches Muster. Dies ermöglicht es dem Krisenmanager, an bestimmten Stellen den Hebel anzusetzen, um das Projekt doch noch erfolgreich abzuschließen. Darauf aufbauend hat er einen Standardprozess entwickelt, mit dem eine Projektkrise in fünf Schritten bewältigt werden kann. Im zweiten und abschließenden Teil führt Philipp Meyerbröker das methodische Vorgehen an einem Beispiel aus der Praxis vor.
von Nicolai Andler
7 Bewertungen
3.285715
0 Kommentare
Probleme in einem Projekt sind häufig sehr vielschichtig. Um solche Probleme zu lösen, ist es notwendig, dass der Projekteiter Ursachen und Auswirkungen möglichst vollständig versteht. Um diese herauszuarbeiten, eignet sich die Methode des "Problembaums", bei der ein komplexes Problem in der Gruppe durchleuchtet und grafisch dargestellt wird. Nicolai Andler stellt die Methode vor und zeigt, in welchen Situationen sich der Problembaum gut einsetzen lässt.
von Dr. Tomas Bohinc
21 Bewertungen
4.285715
0 Kommentare
Projektteams stehen immer wieder vor der Herausforderung, Probleme lösen zu müssen oder schwierige Aufgaben zu meistern. Um im Rahmen eines Workshops gemeinsam eine Lösung zu finden, eignet sich die sog. "Moderations-Methode", die verschiedene Techniken beinhaltet. Dr. Tomas Bohinc behandelte im ersten Teil die Anforderungen an den Moderator und zeigte, auf was dieser bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte. Im zweiten und abschließenden Teil erklärt er die einzelnen Prozessschritte und erläutert die Funktionsweise der einzelnen Moderationstechniken anhand eines konkreten Beispiels.
von Dr. Tomas Bohinc
10 Bewertungen
3.9
0 Kommentare
Oft ist es sinnvoll, die Lösung für ein Problem oder eine schwierige Aufgabenstellung in einer Gruppe zu entwickeln. Denn so lassen sich die verschiedenen Sichtweisen der Betroffenen berücksichtigen. Ein etabliertes Instrument für die Problemlösung ist die "Moderations-Methode". Dabei handelt es sich um eine strukturierte Vorgehensweise, die im Rahmen eines Workshops eingesetzt wird und die es einem Moderator ermöglicht, die Teilnehmer schrittweise zu einem Ergebnis zu führen. Dr. Tomas Bohinc stellt die Methode in dieser zweiteiligen Artikelreihe vor. Im ersten Teil zeigt er, worauf man als Moderator sowie bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte und bietet dafür Checklisten als Download an.
von Nicolai Rathmann
28 Bewertungen
4.285715
1 Kommentar
In Projekten besteht häufig nur eine vage Vorstellung von der Lösung eines anstehenden Problems. Besonders bei komplexen Themen oder schwierigen Fragen würden sich viele Projektleiter wünschen, das kollektive Wissen einer großen Gruppe ausschöpfen zu können. Dies ist mit der Methode des "World Café" möglich. Nicolai Rathmann stellt den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode in Projekten vor und zeigt, wie die richtige Umsetzung in der Praxis gelingt.
von Kay Schulz
42 Bewertungen
4.238095
1 Kommentar
Der Morphologische Kasten, nach seinem Erfinder auch Zwicky-Box genannt, ist ein kreative Methode, um einen Sachverhalt oder Gegenstand mit vielen Parametern zu analysieren, ohne sich in den unzähligen Variationsmöglichkeiten zu verlieren. In einer spannenden Geschichte schildert Kay Schulz, wie das Sicherheitsteam einer Bank mit Hilfe des Morphologischen Kastens die Bedrohungen durch Hacker analysiert, um proaktiv die Sicherheit ihres Online-Banking zu verbessern. Im Rahmen der auf einer wahren Begebenheit beruhenden Erzählung erfahren Sie, wie der Morphologische Kasten funktioniert und wie Sie mit seiner Hilfe komplexe Probleme analysieren können.
von Petra Berleb
11 Bewertungen
3.90909
0 Kommentare
Wenn Schwierigkeiten im Projekt auftreten, liegt die Lösung oft nicht sofort auf der Hand. Die Kraftfeldanalyse ist ein einfaches Verfahren, um die Ursachen eines Problems zu analysieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Ziel ist es u.a., in einer Problemsituation auf Handlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Petra Berleb stellt die Kraftfeldanalyse vor.
von Dr. Günter Rattay
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0
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Entscheidungssituationen, welche die eigene Person zu spalten scheinen, sind jedem bekannt. Von Projektleitern wird erwartet, Gegensätze und Konfliktfelder in Projekten professionell zu bearbeiten. Dr. Günter Rattay zeigt in seinem Tipp, wie Widerspruchsmanagement dabei hilft, das Chaos zu ordnen.
von Klaus D. Tumuscheit
2 Bewertungen
1.5
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Wenn Berufsanfänger frisch von der Universität kommen und mit der Realität des Projektmanagements konfrontiert werden, ist das für sie oft wie ein Schock. Selten läuft es wie erwartet und plötzlich ist man mit scheinbar unlösbaren Problemen konfrontiert. Doch keine Panik: Mit einer systematischen Vorgehensweise bekommen Sie auch diese in den Griff. Klaus D. Tumuscheit zeigt, worauf es dabei ankommt.
von Klaus D. Tumuscheit
6 Bewertungen
4.333335
0 Kommentare
Universitätsabsolventen, die ihre erste Stelle antreten, übernehmen häufig gleich ein Projekt. Viele müssen aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass Projekte eine Menge Stress und Ärger einbringen können. Wer sich als Studienabgänger ein wenig auf die Projektarbeit vorbereitet, kann die schlimmsten Anfängerfehler vermeiden und reibt sich nicht völlig im Projekt auf. Klaus D. Tumuscheit stellt in seinem Tipp die wichtigsten Überlebensstrategien für Berufseinsteiger vor.
von Dr. Andreas Zeuch
2 Bewertungen
2.5
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Im Projektgeschäft zählen vor allem Fakten. Dennoch entscheiden viele Führungskräfte nicht allein auf Basis harter Zahlen, sondern ziehen auch ihr "Bauchgefühl" zu Rate – berücksichtigen also ihre Intuition. Wenn vielleicht auch Sie in manchen Situationen ein "ungutes Gefühl" beschleicht, sollten sie das nicht ignorieren, sondern als mögliches Warnsignal Ihrer Intuition sehen. Dr. Andreas Zeuch erklärt in diesem Beitrag, wie Sie Ihre intuitive Wahrnehmung verbessern und mit der richtigen Balance zwischen Rationalität und Intuition Ihr Handeln professionalisieren.
von Dr. Franz Donhauser
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5
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Das Projektmanagement im Non-Profit-Bereich zeigt viele Parallelen zum "kommerziellen" Projektmanagement, allerdings gibt es auch einige Besonderheiten. Zu diesen gehört z.B. der Logical Framework Approach (LFA), ein wichtiges Instrument zur Planung und Durchführung von Projekten, das in der Wirtschaft weitgehend unbekannt ist. Der LFA wird von überstaatlichen und nationalen Organisationen eingesetzt, darunter die UN-Organisationen, die EU-Kommission und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Dr. Franz Donhauser stellt den LFA vor und erläutert seinen Einsatz am Beispiel eines fiktiven Projekts.
von Dr. Georg Angermeier
7 Bewertungen
3.285715
2 Kommentare
Ein Projekt zu Ende zu führen, kann schwieriger sein, als es zu beginnen. Das so genannte 90%-Syndrom, beständige Änderungsanforderungen oder unvorhergesehene Schwierigkeiten können aus einem Projekt schnell eine unendliche Geschichte werden lassen. Dr. Georg Angermeier beschreibt im dritten und letzten Teil seiner Serie, wie Sie ein Projekt durch die Endphase führen und sicher zum Abschluss bringen.
von Dr. Martin Kärner
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Projekte sind fast immer mit Problemen verbunden. Das ist zwar wenig erfreulich, aber aufgrund ihrer Neuheit und Einmaligkeit nur natürlich. Sei es nun, dass Sie ein neues Produkt auf dem Markt oder eine neue Organisationsform in einem Unternehmen einführen, hohe Kosten und Imageschäden sind oft die Folgen solcher Probleme – und können trotz allem vermieden werden. Martin Kärner (Siemens AG) beschreibt anhand eines Fallbeispiels den Ablauf eines professionellen Problemlösungsprozesses. Er zeigt, wie Problem- und Krisensituationen durch die strukturierte und rationale Vorgehensweise ihren Schrecken verlieren, und bietet zudem zahlreiche Tipps und Empfehlungen für die Umsetzung an.
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