Projektmarketing

Projektmarketing ist die Präsentation und werbende Darstellung des Projekts innerhalb der beteiligten Unternehmen und ggf. in der Öffentlichkeit. Wichtigstes Ziel des Projektmarketings ist die Sicherung von Finanzmitteln und Ressourcen zur Projektabwicklung und die Vorbereitung der anschließenden Vermarktung des erzielten Ergebnisses.

Im Projektmanagement-Jargon fasst das geflügelte Wort "Tue Gutes und rede darüber!" den Auftrag des Projektmarketings zusammen.

Wesentliche Elemente des Projektmarketings sind:

  • Benennung des Projekts mit einem eingängigen Namen (oftmals Akronym)
  • Gestaltung eines Projekt-Logos
  • Durchführung eines Projektstartworkshops (Kick-Off)
  • Einrichtung eines eigenen Projektraums
  • erfolgsorientierte Darstellung der Arbeiten im Projekt in geeigneter Weise
  • regelmäßige und häufige Information von Entscheidungsträgern über den Projektfortschritt
  • Zusammenschluss mit geeigneten Partnern in Win-Win-Konstellationen
Projektmarketing ist somit ein Instrument des Projektmanagements, um das Projektumfeld im Sinne des Projekterfolgs zu beeinflussen und diesen strategisch abzusichern.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Dr. Tomas Bohinc
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Als Vortragender möchten Sie, dass das Publikum Ihnen konzentriert und aufmerksam zuhört. Bei Präsentationen ist die Gefahr hoch, dass die Zuhörer sich häufig rein rezeptiv und damit passiv verhalten. Durch den Einsatz von rhetorischen Fragen stellen Sie sicher, dass das Publikum Ihre wichtigsten Botschaften erfasst. Wie Sie dazu vorgehen, erläutert Dr. Tomas Bohinc in diesem Beitrag.
von Christian Botta
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Den Überblick in verteilten Projekten zu behalten, z.B. über den aktuellen Fortschritt an verschiedenen Standorten, kann besonders bei größeren Projekten schwierig sein. Deshalb verwenden Christian Botta und Daniel Reinold eine Projekt-Landkarte: Mit dieser einfachen Visualisierungsmethode kann der Projektleiter den Projektfortschritt ständig im Blick behalten und die Karte so für das Status-Reporting nutzen.
von Dr. Tomas Bohinc
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Projektmarketing fördert die positive Wahrnehmung des Projekts. Hat ein Projekt ein gutes Image, hilft dies, bei den Stakeholdern Budget und Ressourcen "locker zu machen" und erhöht bei denjenigen, die vom Projekt betroffen sind, die Akzeptanz. Im zweiten und abschließenden Teil der zweiteiligen Artikelserie geht Dr. Tomas Bohinc auf weitere Marketing-Instrumente ein, vom Flyer über eine Projekt-Intranetseite bis hin zum Workshop. Abschließend stellt er an einem durchgängigen Projekt-Beispiel die Anwendung eines Mix von Projektmarketing-Instrumenten dar.
von Dr. Tomas Bohinc
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5 Kommentare
Der Erfolg eines Projekts hängt auch davon ab, welches Image es bei den Stakeholdern hat. "Tue Gutes und rede darüber" ist ein Leitspruch im Projektmarketing. Dr. Tomas Bohinc erläutert im ersten Artikelteil, was Projektmarketing ist und stellt mit anschaulichen Beispielen die ersten Instrumente und ihre Einsatzmöglichkeiten vor. Er erklärt was unter aktiven und passiven Kommunikationsmaßnahmen zu verstehen ist und stellt die vier Aspekte eines Projektmarketing-Instruments dar.
von Dr. Tomas Bohinc
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Im Projektalltag müssen Sie Ihr Anliegen häufig kurz und knackig präsentieren, um die Aufmerksamkeit Ihres Zuhörers zu erhalten. Dr. Tomas Bohinc zeigt Ihnen in seinem Tipp, wie Sie mit dem Elevator Pitch in 30 Sekunden einen für Ihr Projekt wichtigen Stakeholder emotional ansprechen und zugleich den Nutzen vermitteln, um von diesem die erforderliche Unterstützung zu erhalten.
von Anita Hermann-Ruess
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Präsentieren bedeutet auch immer werben, z.B. für Ihr Projekt oder Projektideen. Natürlich wollen Sie dabei Ihre Stakeholder begeistern. Nicht immer funktioniert dies. Für Anita Hermann-Ruess liegt das daran, dass sich viele bei der Auswahl der präsentierten Inhalte ausschließlich davon leiten lassen, was sie selbst anspricht. In diesem Tipp erklärt die Autorin, wie Sie dieser "Ego-Falle" entgehen und stattdessen dank des "Limbic-Pitch" alle Charaktertypen im Raum überzeugen.
von Gerriet Danz
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Nutzen Sie als Projektmanager jede Präsentation, um für Ihr Projekt und damit letztlich auch für sich selbst zu werben. Gerriet Danz zeigt auf informative und zugleich unterhaltsame Weise anhand ausgewählter Werbetechniken, wie es Ihnen gelingt, Ihre Inhalte fesselnd und einprägsam zu präsentieren. Denn damit sprechen Sie Ihre Zuhörer emotional an und sorgen dafür, dass Ihre Präsentation nachhaltig im Gedächtnis bleibt – und Ihr Projekt, Ihr Team und damit letztlich Sie selbst eine gute Figur machen.
von Gaby S. Graupner
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Wird ein Projekt von außen positiv wahrgenommen, kann das seinen Erfolg entscheidend beeinflussen. Die Außenwirkung hängt stark davon ab, wie die Teammitglieder das Projekt gegenüber Stakeholdern bzw. Kunden repräsentieren. Nur wenn die Mitarbeiter gut argumentieren können, warum das Projekt notwendig ist, können sie es positiv nach außen vertreten. Gaby S. Graupner zeigt in diesem Tipp, wie Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Argumente für das Projekt entwickeln, um sein positives Image zu fördern.
von Elisabeth Wagner
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Ein griffiger Projektname und ein ansprechendes Logo sind kein reiner Luxus, sondern ein hilfreiches Marketing-Instrument – insbesondere bei größeren und strategisch wichtigen Projekten. Sie tragen zu einem positiven Image des Projekts bei und können Akzeptanz und Interesse der Stakeholder fördern. Um eine positive Wirkung zu erzielen, müssen Name und Logo jedoch überlegt ausgewählt sein. Elisabeth Wagner erklärt, wie man einen aussagekräftigen Projektnamen findet, was man bei Größe und Farbgestaltung eines Logos beachten sollte und welche Fehler man bei der Verwendung von Name und Logo unbedingt vermeiden muss.
von Dr. Peter Duwe
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Um die Anforderungen und Wünsche des Kunden lückenlos zu erfassen, ist ein sauber aufgesetztes Anforderungsmanagement unverzichtbar. Die entsprechenden Methoden zu kennen und formal richtig anzuwenden, reicht alleine jedoch nicht aus. Damit die zukünftigen Anwender gut eingebunden werden, muss der Anforderungsmanager noch weitere Anforderungen erfüllen. Welche das sind, erklären Dr. Peter Duwe und Michèle Mégroz in diesem Beitrag.
von Christoph Bauer
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Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
von Josef G. Gigl
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Die Entwicklungszeit um 20% reduzieren, den größten bisherigen Kundenzuwachs erzielen und ein Rekordquartalsergebnis vorweisen – das gelang O2 mit seinem Projekt "Hermes", wobei der Bereich "Technical Delivery" einen entscheidenden Beitrag lieferte. Das Geheimrezept für die Höchstleistung hieß dort nicht Leistungsdruck und "Peitsche", sondern Motivation und "Zuckerbrot". Entscheidend für den Erfolg war, die Methoden zur Mitarbeitermotivation konsequent anzuwenden und sie zu einem integralen Bestandteil des Projektmanagements zu machen. Das Projekt "Hermes – Technical Delivery" erhielt dafür den deutschen PM Award 2005 der GPM. Josef G. Gigl beschreibt die Maßnahmen, die zur Motivationssteigerung beigetragen haben.
von Ralf Wallner
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Viele Projekte werden zwar erfolgreich umgesetzt, können ihren angestrebten Nutzen aber nicht generieren, weil die betroffenen Personen das Ergebnis nicht akzeptieren oder sogar boykottieren. Mit Projektmarketing kann man Bedenken und Kritik frühzeitig ausräumen, notorischen Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen und die Zustimmung zum Projekt fördern. Ralf Wallner beschreibt in seinem Artikel, an wen sich Projektmarketing richten muss und wie man es am besten durchführt.
von Dr. Georg Angermeier
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Ein Projekt zu Ende zu führen, kann schwieriger sein, als es zu beginnen. Das so genannte 90%-Syndrom, beständige Änderungsanforderungen oder unvorhergesehene Schwierigkeiten können aus einem Projekt schnell eine unendliche Geschichte werden lassen. Dr. Georg Angermeier beschreibt im dritten und letzten Teil seiner Serie, wie Sie ein Projekt durch die Endphase führen und sicher zum Abschluss bringen.
von Prof. Dr. Uwe Braehmer
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Viele mittelständische Unternehmen verzichten auf schriftliche Projektanträge, stattdessen stellt der Projektleiter in spe seiner Geschäftsleitung das Vorhaben in einer Microsoft PowerPoint-Präsentationen vor. Dabei ist es wichtig, die Präsentation so zu gestalten, dass sie als Grundlage für eine verbindliche Projektvereinbarung dienen kann. Dr. Uwe Braehmer erklärt in seinem Tipp, wie Sie die wichtigsten Projektinformationen auf zehn Folien kurz und vollständig darstellen können.
von Daniela Dollinger
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Viele Projektleiter beklagen die mangelnde Unterstützung durch ihr Top-Management: Die Führungskräfte erscheinen nicht zu Meetings, ignorieren Problemmeldungen oder sind nicht zu erreichen. Die Projektleiter fühlen sich im Stich gelassen. Dabei ist das Engagement des Top-Managements ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Projektarbeit. Daniela Dollinger beschreibt in ihrem Beitrag die Aufgaben der Führungskräfte bei der Projektabwicklung und zeigt, welche Möglichkeiten Projektleiter haben, sie in die Pflicht zu nehmen und zu einem größeren Engagement im Projekt zu bewegen.
von Wolfgang Stalder
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Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Hedwig Kellner
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Projektbetroffene – z.B. Nutzer einer neuen Software oder Anwohner eines Straßenbauprojekts – sind ein besonders kritisches Publikum. Deshalb gibt es von der Vorbereitung bis zur Durchführung einer Projektpräsentation einige Besonderheiten zu beachten. Management-Trainerin Hedwig Kellner erläutert in ihrem Tipp die drei Aspekte, die Schwerpunkt jeder Präsentation vor Projektbetroffenen sein sollten und stellt einen Gliederungsvorschlag vor.
von Hedwig Kellner
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Nicht jede Präsentation hinterlässt beim Publikum einen bleibenden Eindruck. Um in guter Erinnerung zu bleiben, müssen nicht nur die fachlichen Inhalte, sondern drei Kernbotschaften im Unterbewusstsein der Zuhörer ankommen: Kompetenz, Power / Dynamik, Sympathie / Kommunikation. So vermitteln Sie die sachliche Information überzeugender und einprägsamer. Hedwig Kellner beschreibt in diesem Tipp, wie Sie diese drei Kernbotschaften erzeugen und transportieren.
von Uwe Feddern
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Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann.
von Jörg Uwer
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Ein wesentlicher Grund für das Scheitern vieler Projekte ist die mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsleitung eines Unternehmens. Dieser Artikel von Jörg Uwer erläutert die Bedeutung des Projekt-Sponsorships für den Erfolg komplexer Projekte. Ausgehend von einigen typischen Erfolgsbarrieren für Projekte werden die Rolle, die Aufgaben und die Verantwortlichkeiten des Projektsponsors im Lebenszyklus eines Projekts vorgestellt. So erhalten Sie ein Rahmenwerk an Informationen, wie Projektsponsoren ihre Funktion wirkungsvoll wahrnehmen können.
von Astrid Pfeiffer
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Für effektive Kommunikation im Projekt brauchen Sie nicht unbedingt eine High-Tech-Lösung. So manches aufwändig installierte elektronische System kostet unter dem Strich mehr (Geld, Pflege und Nerven), als es nutzt. In vielen Projekten, gerade bei kleineren Dimensionen und räumlicher Nähe der Mitarbeiter zueinander, bildet das gute alte "Schwarze Brett" zumindest eine gute Ergänzung zur elektronischen Kommunikation.
von Dieter Schiecke
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Wichtiger Baustein erfolgreicher Projektarbeit ist eine funktionierende und effektive Kommunikation. Hierzu gehören Projektberichte, die meist in periodischen Abständen präsentiert und häufig mit Microsoft PowerPoint angefertigt werden. Verwendet man dafür Vorlagen, sichert das einerseits ein einheitliches Erscheinungsbild der Projektberichte und spart andererseits Zeit, die sonst für langwierige Formatierungsarbeiten aufgewendet wird. Dieter Schiecke zeigt in diesem Artikel, wie Sie dabei in Microsoft PowerPoint 97/2000 vorgehen. Zwei Beispielvorlagen zum Herunterladen helfen Ihnen bei der praktischen Umsetzung.
von Dr. Peter Duwe
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Mehr als die Hälfte aller erfolglosen IT-Projekte scheitern an Widerständen aus dem Projektumfeld, speziell seitens der zukünftigen Nutzer. Allein dieses Argument sollte als Motivation für eine Projektumfeld-Analyse genügen und wird häufig auch ausschlaggebend für deren Durchsetzung sein. Die Projektumfeld-Analyse leistet aber wesentlich mehr, denn sie verdeutlicht nicht nur frühzeitig Probleme, sondern zeigt auch nutzbare Potenziale im Umfeld des Projekts auf. Dr. Peter Duwe stellt einen systematischen Ansatz zur Projektumfeld-Analyse vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Eine mitgelieferte Microsoft Excel-Vorlage erleichtert die Strukturierung und lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
von Stephan Heinrich
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Wohl jeder Projektleiter steht gelegentlich vor dem Problem, einen Auftraggeber von den Vorzügen eines neuen Projekts überzeugen zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Solution Selling ist eine Technik, mit der man Projekte durch eine Orientierung an den Bedürfnissen des Auftraggebers erfolgreich verkaufen kann. Grundpfeiler des Solution Selling bilden positive menschliche Qualitäten wie genaues Hinhören, präzises Fragen und Einfühlungsvermögen In seinem Artikel zeigt Stephan Heinrich die Methoden des Solution Selling für die erfolgreiche Darstellung, den Verkauf und die Rechtfertigung von Projekten.
von Gisela Müller
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Wer Projekte managed, muss nicht nur Fakten und Daten managen, sondern auch Prozesse. Zum Beispiel Umstrukturierungsprozesse, die während eines Projekts in der Produktion oder Organisation auftauchen.
von Petra Berleb
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Der Artikel von Petra Berleb beschreibt, wie Projekte effektiver und zielgerichteter ablaufen, wenn von Beginn an eine offene Kommunikation mit dem Auftraggeber stattfindet, die Erwartungen exakt definiert und fortlaufend überprüft werden. Sie erfahren außerdem, wie Sie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung Ihres Projekts erhöhen und so Ihren Projekterfolg sicherstellen können.
von Hedwig Kellner
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Wer seinen Projektauftrag bewusst als Bewährungsprobe im Hinblick auf zukünftige Führungsaufgaben wahrnimmt, sollte sich einerseits um die drei Wirkungsbereiche seines Projekts kümmern: Projektaufgaben und –ziele, Teamführung und Public Relations. Damit wird das Projekt zum Erfolg geführt. Andererseits gilt es, das Projekt als Karrieresprungbrett zu nutzen. Dafür ist es sinnvoll, sich eine Erfolgsstrategie zurecht zu legen. Hierzu gehört u.a. die Analyse der eigenen Fähigkeiten sowie des politischen und technischen Umfelds. Hedwig Kellner beschreibt, wie Sie die Wirkungsbereiche des Projekts bearbeiten und in welchen Schritten Sie zu einer Erfolgsstrategie gelangen.
von Ulrike Wikner
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Die Konkurrenz unter unternehmensinternen Projekten wächst täglich. Dabei sind die Ressourcen für alle begrenzt. Das führt dazu, dass immer wieder Projekte auf halber Strecke abgebrochen werden. Diese sind genauso gut geleitet wie ihre Konkurrenzprojekte. Aber die Projektziele und das bereits Erreichte ist zu wenig bekannt. Bei der Entscheidung "Stop" oder "Go" fallen die durch, die zu wenig bekannt sind, die keine Lobby haben. Mit Networking sichern Sie sich die Unterstützung für Ihren Projekterfolg. Checklisten helfen beim richtigen Vorgehen.
von Astrid Pfeiffer
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Sie sind von Hinz zu Kunz gelaufen, haben Stellenanzeigen in die Zeitung gesetzt – alles umsonst? Das ist kein Wunder, denn fähige Projektmitarbeiter sind nun einmal Mangelware. Da hilft nur eines: Sie beginnen die Suche von vorn – aber diesmal mit System. Wie das geht? In diesem Artikel erhalten Sie – unter anderem von Projektmanagement-Beraterin Hedwig Kellner – Tipps und Anregungen dazu, wie Sie auf kreative Art gute Mitarbeiter rekrutieren können.
von Bernd Hilgenberg
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Der Projektabschluss ist eine sehr wichtige und spannende Projektphase. Seine Bedeutung für das gesamte Projekt wird häufig unterschätzt. Fehler, die in dieser Phase gemacht werden, sind nicht mehr behebbar und wirken langfristig auf das Projekt. Er gliedert sich grob in zwei Teile. Zum einen geht es um den formalen Abschluss des Projekts. Diesem Thema widmet sich Bernd Hilgenberg im 1. Teil dieses Artikels. Zum anderen geht es um die Aufbereitung des Projekts, in der die Ergebnisse reflektiert und Schlüsse für folgende Projekte gezogen werden. Diese äußerst wichtige Aufgabe wird in Teil 2 behandelt.
von Astrid Pfeiffer
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Sie wollen Ihre Unternehmensleitung von einer dringenden Investition überzeugen, stießen aber bisher auf taube Ohren? Und jetzt haben Sie den entscheidenden Präsentationstermin? Keine Angst, lesen Sie einfach diesen Artikel von Astrid Pfeiffer. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Gegenüber geschickt auf Ihre Seite bringen. Sie lernen, wie Sie eine Präsentation wie eine Verkaufsverhandlung und nicht wie einen Fachvortrag behandeln können. Ziel ist, dass Sie und Ihre Verhandlungspartner als Gewinner aus der Präsentation kommen.
von Astrid Pfeiffer
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Sie haben ihrem Kunden eine perfekte Software geliefert, ein reibungslos funktionierendes System aufgesetzt. Dennoch boykottieren dessen Mitarbeiter das tadellose Produkt. Warum ist das so? Was können Sie dagegen unternehmen? Wie müssen Sie Ihr Projekt planen, damit die Benutzer es von Beginn an akzeptieren? Astrid Pfeiffer gibt Ihnen Tipps, wie Sie am besten vorgehen.
von Petra Berleb
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Unterstützt Ihr Linien-Management das Projekt? Werden Spezialisten von ihren Vorgesetzten für das Projekt ohne Kampf freigegeben oder dient Ihr Projekt eher als Abstellgleis für zbV-Mitarbeiter? Ihr Projekt erhält i.d.R. nicht die Wertigkeit, die es braucht, um Entscheidungen bei der Geschäftsleitung zu forcieren und Fachabteilungen zur – meist zusätzlichen – Mitarbeit anzuhalten. Wenn das alles Fremdwörter für Sie sind, brauchen Sie kein Projektmarketing, andernfalls gibt Ihnen Petra Berleb Tipps an die Hand, wie Sie die Wertstellung Ihres Projekts drastisch erhöhen und durch die richtige Marketingstrategie Probleme bereits im Vorfeld aus dem Weg räumen.
von Hedwig Kellner
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3.75
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Das Kick Off-Meeting ist der Startschuss für ein Projekt. Hier werden die Weichen gestellt, die für die weitere Arbeit und vor allem für die Hürden des Anfangs entscheidend sind. Hedwig Kellner erläutert in ihrem Artikel, was bei diesem wichtigen Zusammentreffen zu beachten ist. So wird Ihr Projektstart ein voller Erfolg.
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