Aufwand-pro-Einheit-Methode

Ein Bottom-up-Verfahren zur Aufwandsschätzung, das auf der Kenntnis von Leistungskennzahlen beruht.

Der Einsatz dieser Methode setzt voraus, dass die Arbeitspakete des Projekts vollständig definiert sind und entsprechende Erfahrungswerte für die Leistungskennzahlen vorliegen. Weitgehend standardisiert ist diese Methode bei der Kostenschätzung im Bauwesen durch das sogenannte Standardleistungsbuch. Im Software-Bereich gibt es das sogenannte Function-Point-Verfahren und andere Methoden, allerdings sind hier Analogie-Methode und Expertenschätzung immer noch die am meisten eingesetzten Verfahren.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Johann Strasser
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Microsoft Project bietet umfassende Funktionen für das Ressourcenmanagement. Doch wer die komplexen Möglichkeiten im Projektalltag richtig nutzen will, muss sich damit gut auskennen. Johann Strasser und Dr. Peter Nixdorf stellen das Ressourcenmanagement mit Project Standard und Professional (Client-Lösung) umfassend dar und geben praktische Tipps zur Anwendung. Dabei erfahren Sie alles Wissenswerte vom Anlegen der Ressourcen über das Arbeiten mit einem Ressourcenpool bis zum Erkennen und Beheben von Überlastungen.
von Ignatz Schels
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Viele Projektmitarbeiter schreiben ihre Arbeitszeiten in Microsoft Excel-Tabellen, da diese eine flexible Auswertung der persönlichen Projektarbeitszeiten ermöglichen. Ignatz Schels stellt in diesem mehrteiligen Beitrag eine praktische Microsoft Excel-Lösung vor, mit der sich Arbeitszeiten projektbezogen erfassen und auswerten lassen. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie eine komfortable Monatstabelle aufbauen, mit der Mitarbeiter ihre Ist-Zeiten erfassen. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Dr. Georg Angermeier
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Mehrarbeit ist in Projekten oft unvermeidlich. Häufig wird sie nicht finanziell honoriert. Von Angestellten erwarten die Vorgesetzten unbezahlte Mehrarbeit, bei Freiberuflern bestehen die Auftraggeber darauf, dass das vereinbarte Honorar nicht überschritten wird. Wenn Sie in dieser Situation sind, dann drehen Sie den Spieß um! Dr. Georg Angermeier rät Ihnen, die unbezahlte Mehrarbeit zu einem Geschenk an das Projekt zu machen. Auf diese Weise handeln Sie aktiv und können daraus Nutzen für Ihr berufliches Weiterkommen oder die Akquise von Aufträgen ziehen.
von Dr. Georg Angermeier
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Das Magische Dreieck: Jede PM-Einführung präsentiert es als Symbol für den Balanceakt zwischen Zeit, Aufwand und Ergebnis. In der Praxis aber bestimmen abstrakte Methoden wie die Earned Value Analyse die Projektarbeit. Dabei könnte man mit dem Magischen Dreieck und seiner einprägsamen Visualisierung die Überwachung und Steuerung von Projekten sehr viel intuitiver gestalten. Dr. Georg Angermeier zeigt, welche Möglichkeiten in dem Symbol stecken.
von Dirk Sandhorst
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Software-Projekte sind berüchtigt dafür, dass sie immer wieder den gesetzten Zeitrahmen sprengen. Die Ursache liegt oft in einer falschen Einschätzung des Aufwands zu Projektbeginn, denn meist liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierten Informationen zu den Anforderungen vor. Dirk Sandhorst beschreibt in diesem Artikel ein Verfahren zur Aufwandschätzung, das unter solchen Umständen trotzdem in kurzer Zeit verlässliche Aussagen liefert. Es hat sich in der Praxis bewährt und kann sofort eingesetzt werden.
von Dr. Achim Kindler
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Mit einer zunehmenden Verschärfung des Wettbewerbs nimmt auch die Bedeutung einer professionellen Aufwandschätzung zu, da die geringen finanziellen Spielräume es nicht mehr erlauben, Schätzprobleme einfach durch Risikozuschläge bei der Kalkulation auszugleichen. Im zweiten und letzten Teil dieser Artikelfolge erläutert Dr. Achim Kindler vier zusätzliche Maßnahmen, um die Schätzergebnisse mittelfristig weiter zu verbessern. Darüber hinaus zeigt er, mit welcher Kritik Sie rechnen müssen, wenn Sie die beschriebenen Maßnahmen im eigenen Unternehmen umsetzen, und wie Sie darauf reagieren können.
von Frank Gürgens
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Für das Verfassen von Angeboten gilt: Kleiner Fehler - große Wirkung! Frank Gürgens beschreibt in seinem Artikel häufige Stolperfallen bei der Erstellung von Angeboten und Pitch-Teilnahmen, in die auch so manch gestandener Projektmanager hin und wieder tritt. Die aufgeführten Beispiele beziehen sich auf Projekte im Bereich Software und Multimedia, die Tipps und Ratschläge lassen sich jedoch auch auf andere Projekte übertragen.
von Dr. Georg Angermeier
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Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext.
von Reinhard P. Oechtering
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Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden.
von Stavros Georgantzis
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Nur wer die Möglichkeiten kennt, die ein Software-Tool bietet, kann sie auch nutzen. Das gilt auch für die Werkzeuge, die Microsoft Project für die Kostenplanung und Überwachung bietet. Dieser Beitrag von Stavros Georgantzis und Johann Strasser gibt einen systematischen Überblick über die einzelnen Kostenfelder und liefert praktische Hinweise zu ihrer Verwendung. Sie erfahren, wie Sie sich einen detaillierten Überblick über den Kostenfortschritt verschaffen, wie Sie die Ist-Kosten nachträglich anpassen können und was bei Reisekosten, Übernachtung und Spesen zu beachten ist.
von Hedwig Kellner
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Es gibt keine Schätzmethode, die treffsichere Ergebnisse von Aufwand- und Kostenschätzungen garantiert, denn vielfältige Einflüsse wirken sich auf eine Projektkalkulation aus. Hedwig Kellner gibt Tipps, wie Projektschätzer mögliche Risiken rechtzeitig erkennen können. Eine Checkliste zum Ausdrucken dient als Orientierungshilfe, damit Sie bei Ihren Schätzungen keine wichtigen Einflussfaktoren vergessen.
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