Projektmanagement-Glossar
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Bottom-Up

"Bottom-up" (in etwa: "von unten nach oben") bedeutet im Management entweder "vom Detail zum Groben" oder "von den Mitarbeitern zum Vorstand".

Bottom-Up

"Bottom-up" (in etwa: "von unten nach oben") bedeutet im Management entweder "vom Detail zum Groben" oder "von den Mitarbeitern zum Vorstand".

Bottom-up-Planung

Wenn eine Planung "von unten nach oben" erfolgt, bedeutet dies, dass analytisch die einzelnen Details (Aufgaben, Arbeitspakete) betrachtet und bewertet werden, um dann durch Integration und Aufsummierung das Gesamtergebnis zu erhalten.

Bottom-up-Vorschlagswesen

Grundlage des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP, Kaizen) ist das Vorschlagswesen, bei dem die Mitarbeiter vor Ort Verbesserungsvorschläge an das Management einreichen. Dieser bottom-up-Prozess kann allerdings nur funktionieren, wenn er top-down vom Management gefordert und unterstützt wird.

Erläuterungen und Kommentar

Der Vorteil einer "Bottom-Up-Planung" besteht in der großen Genauigkeit und der daraus resultierenden Planungssicherheit. Dem steht in erster Linie der Nachteil des großen Aufwands entgegen. Weiterhin herrscht zum Zeitpunkt der Projektplanung meist große Unsicherheit über die tatsächlichen Details, so dass eine vollständige Bottom-Up-Planung gar nicht möglich ist. In der Praxis müssen Top-Down-Planung und Bottom-Up-Planung geeignet miteinander verbunden werden. Dieser Zusammenhang ist unter dem Stichwort "Top-Down" dargestellt.

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