Krise

Krisen sind von der ursprünglichen Wortbedeutung her nichts anderes als Entscheidungssituationen und somit der Normalfall eines Projekts. Jeder Abschluss eines Arbeitspaketes, jeder Meilenstein sind Krisen, bei denen eine Entscheidung gefordert ist.

Neben diesen alltäglichen Krisen sind die Projektbeteiligten mit vorhergesehenen, aber nicht geplanten Krisen konfrontiert, wenn eines der dokumentierten Risiken eintritt. Mit Hilfe von vordefinierten Krisenszenarien oder Fall-Back-Lösungen ("Plan B") sind auch diese Krisen in der Regel zu bewältigen.

Problematischer sind Krisen, die durch nicht vorhersehbare Ereignisse hervorgerufen werden. Wenn der Auftraggeber beispielsweise die Zielvorgaben unvermittelt ändert, im Projektteam Konflikte ausbrechen oder sich äußere Rahmenbedingungen erheblich verändern, kann die Krise schnell zu einer scheinbar ausweglosen Situation werden. In diesem Fall kann eine Unterbrechung oder Sistierung des Projektes sinnvoll sein, um mit einer Projektanalyse zu klären, ob und wie das Projekt fortgeführt werden kann.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Gaby S. Graupner
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Wenn Sie als Auftragnehmer ein bereits laufendes Projekt abbrechen müssen, z.B. da Sie nicht mehr über ausreichende Ressourcen verfügen, müssen Sie dies Ihrem Kunden mitteilen. Eine Lösungsmöglichkeit kann sein, ihm einen anderen Auftragnehmer vorzuschlagen. Gaby S. Graupner spielt anhand eines konkreten Beispiels durch, wie Sie in dieser Situation am geschicktesten mit Ihrem Auftraggeber verhandeln, um den drohenden Image-Schaden für Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten.
von Elisabeth Wagner
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Solange alles gut läuft, fällt den meisten Projektleitern die Kommunikation und das Marketing im Projekt leicht. Gerät jedoch das Projekt ernsthaft in die Krise, empfinden viele die etablierten Informationsroutinen als Belastung, so Elisabeth Wagner. Sie stellen sich die Frage: "Und über diesen ganzen Ärger soll ich jetzt auch noch alle informieren?" Die Antwort lautet: "Ja, das ist durchaus sinnvoll." Wie Sie in einer Krisensituation gegenüber den Stakeholdern richtig kommunizieren und die Krise sogar für Ihr Projektmarketing positiv nutzen können, um negativer Stimmung im Unternehmen zu begegnen, erfahren Sie anhand konkreter Beispiele.
von Philipp Meyerbröker
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Nicht bei jeder Projektkrise muss man sofort einen externen Coach oder Krisenmanager zu Rate ziehen. Solange das Vertrauensverhältnis der Projektbeteiligten untereinander intakt ist, kann auch ein interner Projektmanager die anspruchsvolle Aufgabe eines Krisenmanagers übernehmen. Vorteil ist, dass er nur eine minimale Einarbeitungszeit benötigt und die Projektmitarbeiter ihn leichter als einen von uns akzeptieren. Philipp Meyerbröker beschreibt eine typische Krisensituation eines Projekts, die er selbst als interner Krisenmanager zu bewältigen hatte und stellt dabei typische Merkmale und Ursachen von Projektkrisen vor.
von Petra Berleb
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Krisen sind normal – dies behauptet zumindest Petra Berleb. Als Geschäftsführerin des Projekt Magazins hat sie schon einige Wirtschaftskrisen durchlebt. Sie empfiehlt, Unternehmensstrategien so auszurichten, dass Unternehmen für Krisen möglichst gut gerüstet sind. Aus ihrer Erfahrung stellt sie ein paar Management-Grundsätze vor, die zwar trivial klingen, aber häufig missachtet werden.
von Christian Setzwein
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Ein häufiger Grund für krisenhafte Verläufe in IT-Projekten ist die weitgehende Entkoppelung von Projektgeschehen und Unternehmensleitung. Der Turnaround-Tower – ein übergeordnetes Change-Projekt auf Ebene der Geschäftsleitung – dient dazu, die Entkopplung aufzuheben und dafür zu sorgen, dass die Unternehmensleitung die Projektarbeit aktiv unterstützt. Nachdem der erste Teil des Beitrags Grundidee und Funktionsweise des Turnaround-Towers vorstellte, beschreibt dieser zweite Teil das konkrete Vorgehen bei der Einführung und zeigt wesentliche Erfolgsfaktoren und mögliche Fallstricke auf.
von Klaus Schuster
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Stellen Sie sich vor, die Sintflut steht bevor und Sie brauchen eine Arche. Wen nehmen Sie als Projektleiter? Einen Schiffsbauer mit zoologischem Zusatzstudium? Gott wählte einen Bauern. Noah hatte kein Fachwissen, aber Erfolg. Eine ähnliche Erfahrung machte unser Autor, als er bei einer krisengeplagten Großbank ein brisantes IT-Projekt leiten musste – ganz ohne IT-Fachwissen. Was zunächst als großes Defizit erschien, entpuppte sich als seine Rettung. Klaus Schuster und sein Co-Autor Klaus D. Tumuscheit beschreiben, welche Vorteile es haben kann, wenn ein Projektleiter nicht auf Fachwissen bauen kann, sondern sich ganz auf sein PM-Know-how verlassen muss.
von Christian Setzwein
5 Bewertungen
2.2
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Projekte geraten oft deshalb in eine Krise, weil sich die Unternehmensleitung bei Problemen nicht aktiv genug in die Lösungsfindung einbringt. Der Projektleiter ist in der Regel machtlos, weil die Probleme nicht in seinem Einflussbereich liegen. Christian Setzwein zeigt, wie ein "Turnaround-Tower" – ein Change Projekt auf höchster Unternehmensebene – dazu beitragen kann, Krisenprojekte wieder auf Kurs zu bringen. Teil 1 stellt die Wirkungsweise des Turnaround Towers vor, Teil 2 zeigt er, was man bei dessen Einführung beachten muss.
von Dr. Monika Setzwein
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Ist ein Projekt in eine Krise geraten, kann ein Turnaround nur gelingen, wenn das Team positiv auf diesen Kraftakt eingestimmt wird. Im ersten Teil ihres Beitrags hat Dr. Monika Setzwein gezeigt, wie man als Basis für ein erfolgreiches Turnaround-Management Stimmungen in Projekten erfassen kann. In Teil 2 stellt sie nun Maßnahmen des aktiven Stimmungsmanagements vor. Lesen Sie, wie Turnaround-Manager mit Hilflosigkeit, Frust oder Wut umgehen und ein positives Projektklima schaffen. Viele der vorgestellten Maßnahmen können auch während der normalen Projektabwicklung durchgeführt werden, um die Stimmung im Team hoch zu halten.
von Dr. Monika Setzwein
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Wenn ein Projekt in eine Krise geraten ist, treten Emotionen besonders stark zutage: Angst, Wut, Resignation oder mangelndes Vertrauen prägen die Stimmung. Das wirkt sich negativ auf Verhalten und Motivation der Mitarbeiter aus. Um das Projekt aus der Krise zu führen, muss zunächst ein emotionales Klima geschaffen werden, das einen Turnaround überhaupt erst ermöglicht. Dies kann mit strategischem Stimmungsmanagement gelingen. Im ersten Teil dieses Beitrags stellt Dr. Monika Setzwein Diagnosewerkzeuge vor, mit denen sich die Gefühlslage des Teams bestimmen lässt.
von Randolph Kappes
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Projektkrisen kommen nicht aus heiterem Himmel, sondern kündigen sich im Vorfeld an. Je früher der IT-Manager solche schwachen Signale erkennt, desto größer ist der Handlungsspielraum, um eine Krise abzuwenden. Es ist jedoch schwierig zu unterscheiden, ob die Signale tatsächlich auf eine Krise hinweisen oder nur auf ein normales Problem ohne Auswirkung auf den Projekterfolg. Randolph Kappes zeigt, welches Instrumentarium ein IT-Manager dafür benötigt, um schwache Signale zu erkennen, zu analysieren und auf diese Weise Projektrisiken zu vermeiden.
von Gero Lomnitz
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4.3
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Nicht alle Probleme kann ein Projektleiter selbst lösen. Sind die Grenzen seiner Einflussmöglichkeit erschöpft, muss er ein Problem an die Entscheidungsträger im Projekt eskalieren, um eine klare Entscheidung zu erhalten. Was in der Theorie einfach klingt, erfordert in der Praxis ein solides Handwerkszeug, um mögliche Fallgruben zu umgehen und mit dem gewünschten Ergebnis statt einem Bündel offener Themen wieder ins Projektteam zurückzukehren. Gero Lomnitz zeigt, auf was es ankommt, damit eine Eskalation erfolgreich verläuft.
von Dr. Christoph Zahrnt
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Ein Auftragsprojekt steht vor dem Scheitern, damit droht der Gang vor Gericht. Dritte können helfen, die Situation zu klären und das Projekt zu einem Abschluss zu führen. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt zeigt in diesem Tipp, welche Möglichkeiten grundsätzlich dafür bestehen.
von Dr. Martin Kärner
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Trotz aller Sorgfalt lassen sich Krisensituationen nicht immer vermeiden – der zielgerichtete Umgang mit ihnen kann allerdings rechtzeitig geregelt und geübt werden. Das beweisen Kriseneinsatzkräfte, wie z.B. Feuerwehr und Katastrophenschutz, die speziell für solche Situationen trainieren. Dr. Martin Kärner analysiert im dritten und letzten Teil der Artikelfolge die charakteristischen Merkmale von Kriseneinsatzkräften und untersucht, inwieweit sich diese auf die Projektarbeit übertragen lassen.
von Dr. Martin Kärner
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Gefährliche Situationen ("Krisen") sind mit dem richtigen Instrumentarium vermeidbar. Das beweisen z.B. Fluggesellschaften und deren Crews oder Luft- und Raumfahrtunternehmen. Nachdem der erste Teil dieser Artikelfolge die Unterschiede zwischen Risiko- und Krisenmanagement geklärt hat, geht Dr. Martin Kärner im zweiten Teil der Frage nach, wie sich so genannte "hoch zuverlässige Organisationen" gegen Krisen wappnen. Er analysiert die charakteristischen Merkmale solcher Organisationen und untersucht, inwieweit sich diese auf die Projektarbeit übertragen lassen.
von Renate Raschke
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Konflikte im Team sind wie Sand im Getriebe: Sie behindern die Zusammenarbeit und gefährden den Projektfortschritt. Deshalb sollten Sie als Projektleiter möglichst früh eingreifen und für Klärung sorgen, bevor sich eine ernsthafte Krise entwickelt. Eine nachhaltige Lösung des Problem können Sie jedoch nur erreichen, wenn es Ihnen gelingt, die Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, damit diese gemeinsam eine Lösung entwickeln. Eine geeignete Vorgehensweise dafür liefert die sogenannte kooperative Konfliktlösung. Renate Raschke stellt die Methode vor und beschreibt, auf was es bei der Durchführung ankommt.
von Gero Lomnitz
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Ralf Wallner
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Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen.
von Christine Schmidt
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Viele Streitigkeiten zwischen Projektparteien entstehen durch unerfüllte Erwartungen und mangelnde Kommunikation. So kommt es zu Missverständnissen und die Zusammenarbeit wird von beiden Seiten als unbefriedend empfunden. Eskaliert der Streit, endet er häufig vor Gericht. Eine alternative Methode der Konfliktlösung ist die Mediation. Anstatt die Konfrontation fortzusetzen, erarbeiten die Konfliktparteien Möglichkeiten der Kooperation. Christine Schmidt beschreibt in Ihrem Artikel die Vorteile der Mediation und erläutert anhand eines Beispiels den Verlauf dieses Verfahrens.
von Prof. Dr. Peter Kruse
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3.4
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Im Zuge der Globalisierung und der steigenden Vernetzungsdichte sind viele Unternehmen gezwungen, alte Konzepte zu überdenken und sich auf grundlegende Veränderungen einzulassen. Aber Veränderungsbereitschaft ist nicht selbstverständlich. Häufig wird der Umgestaltungsprozess erst begonnen, wenn das Unternehmen schon in der Krise steckt. Das Management hat die Aufgabe, Neuerungen frühzeitig einzuleiten und die dadurch entstehende Unsicherheit kreativ zu nutzen. Dies setzt Vision und Eigeninitiative voraus. Prof. Dr. Peter Kruse zeigt an einfachen Beispielen, wie sich durch elementare Veränderungen neue Leistungshorizonte eröffnen können und gibt hilfreiche Anregungen für den richtigen Umgang mit Unsicherheit.
von Edit Kohler
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Es gibt Grund zum Optimismus, wenn ein großes Unternehmen nach einer Phase hoher Verluste und einer Serie von missglückten Projekten wieder schwarze Zahlen schreibt. Obwohl sich ASCOM-Transport Revenue – ein internationaler Lösungsanbieter mit Hauptsitz in der Schweiz – im Jahr 2003 noch in einer kritischen Situation befand, gelang kurze Zeit später der Turnaround. Edith Kohler sprach mit Riet Cadonau, dem Leiter der Division Transport Revenue und Mitglied der Konzernleitung der ASCOM darüber, welche Maßnahmen zu diesem raschen Erfolg geführt haben und welchen Beitrag das Projektmanagement geleistet hat.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Dr. Martin Kärner
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Ein kühler Kopf ist in einer Projektkrise schon die halbe Miete. Nur ein Projektleiter, der die Nerven behält, kann trotz des Drucks in einer Krisensituation die richtigen Entscheidungen fällen. Im zweiten Teil seines Beitrags beschreibt Dr. Martin Kärner, Leiter des Fachgebiets Projektmanagement im Learning Campus der Siemens AG, wie ein Projektleiter drohende Krisen erkennt, was er im Krisenfall tun kann und welche Fähigkeiten er als Krisenmanager braucht. Am Beispiel eines anspruchsvollen Projekts, das er gemeinsam mit seinem Team erfolgreich aus einer Krise führte, gibt der Autor wertvolle Tipps im Umgang mit dieser Situation.
von Dr. Martin Kärner
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Projektkrisen gefährden das Erreichen der Projektziele. Doch die meisten Krisensituationen sind vermeidbar. Dr. Martin Kärner, Leiter des Fachgebiets Projektmanagement im Learning Campus der Siemens AG, ist Experte für Krisenmanagement. Der erfahrene Projektleiter und Trainer, der gemeinsam mit seinem Team Führungskräften des Siemens-Konzerns Projektmanagement-Know-how vermittelt, beschreibt im ersten von zwei Beiträgen, was eine Projektkrise ist, wie Krisen entstehen, wann der Projektleiter eingreifen muss und mit welchen Mitteln er Krisensituationen verhindern kann.
von Jörg Meyer
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Peter Esposito
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Ein kompromissloser Abbruch ist nicht immer der beste Weg, problematische Projekte zu eliminieren. Selbst bei großen Termin- oder Finanzschwierigkeiten ist es häufig günstiger, das betreffende Projekt nur vorübergehend auf Eis zu legen. Peter Esposito zeigt in seinem Artikel, wie Unternehmen Projekte mit Hilfe der Project Freeze-Methode ohne nennenswerten Know-how- und Effizienzverlust beenden, konservieren und später ohne substanziellen Mehraufwand weiterführen können.
von Hedwig Kellner
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Jedes Projekt kann irgendwann an einen Punkt kommen, an der die Probleme unüberwindlich erscheinen. Die notwendigen Ressourcen fehlen, ein Lieferant hält sich nicht an zugesagte Termine, der wichtigste Mitarbeiter wird aus dem Team abgezogen, die nachträglichen Änderungswünsche des Auftraggebers bringen die Planung durcheinander. Womöglich stellt sich plötzlich noch heraus, dass manche Dinge aus technischen Gründen nicht so machbar sind wie man sich das bei der Planung gedacht hatte.
von Jutta Voss
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Das Programm der diesjährigen PM Tage in Wien heißt "Projekte und Diskontinuitäten". Im Interview mit dem Projekt Magazin erläutert Roland Gareis, was unter Diskontinuitäten zu verstehen ist, welche Konsequenzen für das Projektmanagement auftreten und für wen das Thema wichtig ist.
von Ute Kuhlmann
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Motivation und Engagement sind der Treibstoff für erfolgreiche Projekte. Kein Problem, solange alles glatt läuft. Doch was ist, wenn Anzeichen einer Krise an der guten Stimmung kratzen? Ute Kuhlmann zeigt, wie Sie in einer solchen Situation Fehler vermeiden und eine Krise wieder in den Griff bekommen, unter welchen Umständen sich eine externe Beratung lohnt und was Sie tun können, um einen klaren Kopf zu behalten, auch wenn es brenzlig wird.
von Jörg Meyer
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Bei jedem Projekt kann es früher oder später zu Problemen im Team kommen. Höchste Zeit zu handeln, wenn das Projektziel nicht gefährdet werden soll. Ein wirkungsvolles Instrument ist das Klärungsmeeting. Jörg Meyer zeigt in seinem Artikel, wie sich damit Probleme analysieren lassen und wie das Team Lösungsansätze erarbeitet, die das Projekt wieder auf Kurs bringen. Klärungsmeetings sind ein Beispiel für aktiv praktiziertes Risikomanagement.
von Stephan Heinrich
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Die heutige Marktwirtschaft erlaubt keine Managementfehler mehr. Eine frühzeitige Warnung bei Desastern, die ein wirkungsvolles Eingreifen noch vor dem Eintritt schwerwiegender Folgen ermöglicht, ist daher eine dringende Notwendigkeit. Mit Hilfe eines integrierten Projektmanagements kann ein effizientes Frühwarnsystem etabliert werden. Der erste Teil des Artikels beschreibt die Grundelemente dieses Systems auf taktischer Ebene anhand der zyklischen Rückmeldung von Ist-Zuständen an den Projektmanager und der Herstellung von klaren Zuständigkeiten.
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