Projektkultur

Projektkultur bezeichnet im Projektmanagement-Jargon das Zusammenwirken von Projektmanagementsystem, Projektmanagement-Reifegrad und Mitarbeiterzufriedenheit in einer Organisationseinheit.

Die seit 2009 ungültige DIN 69905:1997 definierte "Projektkultur" als "Gesamtheit der von Wissen, Erfahrung und Tradition beeinflussten Verhaltensweisen der Projektbeteiligten und deren generelle Einschätzung durch das Projektumfeld". Die aktuell gültigen Normen und Richtlinien für Projektmanagement verwenden den schwer fassbaren Begriff "Projektkultur" dagegen nicht mehr.

In der Umgangssprache der Projektmanager wird unter "Projektkultur" meist die Summe der sogenannten "weichen Faktoren" verstanden, wie z.B. die Wertschätzung der Projektarbeit innerhalb eines Unternehmens, die Kooperationsbereitschaft zwischen Personen und Abteilungen, die Kommunikationsfähigkeit und die Konfliktfähigkeit der Projektbeteiligten bis hin zum Selbstverständnis des Unternehmens als Projektträger.

Darüber hinaus können zum Bereich der "Projektkultur" die organisationalen Aspekte Personalentwicklung für Projektmanager, Risikobereitschaft, Veränderungsmanagement und das Konzept der lernenden Organisation gerechnet werden.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Kathrin Neunteufel-Steyer
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Um Projekte mit chinesischen Teammitgliedern zum Erfolg zu führen, müssen Sie als Projektleiter wissen, welche Denk- und Verhaltensweisen aus der chinesischen Kultur resultieren und wie Sie mit diesen umgehen. Kathrin Neunteufel-Steyer und Dr. Andrea Hanebuth zeigen dies für die zentralen Projektaspekte Termine, Qualität und Stakerholder anhand ihrer umfangreichen Erfahrungen mit Chinesen.
von Dr. Ulrich Wiek
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4.5
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Ein fairer Umgang miteinander ist uns Menschen sehr wichtig – das gilt auch für den Projektalltag. Fairness beeinflusst u.a. das Arbeitsklima positiv und steigert unsere Leistungsbereitschaft. Dennoch wird sie als Erfolgsfaktor unterschätzt, oft sogar als Karierrebremse abgetan. Warum das so ist und wie Sie stattdessen eine angenehme und motivierende Atmosphäre im Team fördern, verrät Ihnen Dr. Ulrich Wiek in seinem Beitrag.
von Gabriele Danzebrink
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Die Konvergente Beratung verbindet traditionelles Projektmanagement mit Change Management, um nachhaltigen Projekterfolg zu erzielen. Gabriele Danzebrink und Matthias Eberspächer präsentieren diesen Beratungsansatz anhand eines realitätsnahen Beispiels. Im zweiten Teil stellen sie zunächst den Interventionsplan vor, der traditionelles und systemisches Vorgehen integriert. Anschließend beschreiben sie, wie es gelingt, die Systemänderung beim Kunden zu implementieren und dauerhaft zu verankern. Damit der Projektleiter auch zum Prozessbegleiter wird, muss er acht Dilemmata überwinden. Die Autoren geben abschließend Denkanstöße, wie Projektleiter auf dem Weg zum konvergenten Berater diese Herausforderungen in Angriff nehmen können.
von Gabriele Danzebrink
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Projekte streben nach Veränderung – Linienorganisationen nach Stabilität. Deshalb reicht es nicht, das Projekt traditionell zu steuern. Zusätzlich sind Maßnahmen im Projektumfeld für den Projekterfolg erforderlich. Für dieses Spannungsfeld zwischen reinem Projektmanagement und Change Management bietet sich die "Konvergente Beratung" an. Diese erweitert das operative Projektmanagement mit Elementen der systemischen Organisationsberatung. Gabriele Danzebrink und Matthias Eberspächer stellen die Konvergente Beratung anhand eines realitätsnahen Beispiels vor. Im ersten Teil leiten sie die Notwendigkeit der Konvergenten Beratung her und beschreiben, wie ein konvergenter Berater Auftragsklärung und Bestandsaufnahme durchführt.
von Dr. Gerhard Graën
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4.75
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China setzt aktuell massiv auf die Entwicklung eigener Technologie, was einen Trend zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit westlichen Unternehmen ausgelöst hat. Dr. Gerhard Graën und Thomas Mooser berichten von ihren jüngsten Erfahrungen mit der chinesischen Projektkultur und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche damit umgehen können.
von Klaus D. Tumuscheit
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Krisensitzung: Das Projekt ist kaum noch zu retten – doch der Lenkungsausschuss will das nicht hören. Klaus D. Tumuscheit berichtet, wie ein Projektleiter und sein Team die Krisensitzung vorbereiteten, damit ihre Botschaft ankam und sie dennoch nicht zum Sündenbock gestempelt wurden.
von Stephanie Borgert
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Die Kultur eines Unternehmens oder eines Projekts managen zu wollen ist Humbug, meint Stephanie Borgert. Die meisten dieser Beratungsansätze seien bereits zum Scheitern verurteilt, bevor sie überhaupt begonnen werden. Denn Kultur ist komplex und nicht linear. Leitbilder, Regeln, neue Prozesse oder Verhaltensänderungen taugen deshalb nichts, solange nicht ein dauerhafter Prozess der Reflexion und der Werte-Arbeit gestartet wird. Kultur lässt sich zwar sehr wohl positiv beeinflussen, aber das Ergebnis lässt sich weder prognostizieren noch exakt messen.
von Heinz-Detlef Scheer
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4.57143
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Ein Projektleiter hat es wirklich nicht leicht. Er muss täglich mit den vielfältigen, sich teils widersprechenden Erwartungen der Stakeholder umgehen. Wenn er nicht über eine innere Stabilität verfügt, kann dies leicht zu Dauerstress und chronischen Krankheiten führen. Heinz-Detlef Scheer schildert zunächst anhand eines anschaulichen Beispiels die Wirkmechanismen von Burn-out. Dann erklärt er, welche Fertigkeiten ein Projektleiter benötigt, um die erforderliche Resilienz zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen zu stärken bzw. zu erwerben. Abschließend geht er auf Resilienz unterstützende Techniken ein, die der Projektleiter in seinen Alltag integrieren kann.
von Cornelia Wüst
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4.25
3 Kommentare
In Projekten, die von einer hohen Komplexität gekennzeichnet sind, müssen der Projektleiter und sein Team schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren können. Diese hohe Dynamik ist mit vielen Unsicherheiten, Konflikten und Rückschlägen verbunden. Um in solchen Projektsituationen Ruhe zu bewahren und fokussiert weiterarbeiten zu können, benötigen die Projektbeteiligten eine hohe Widerstandskraft. Cornelia Wüst zeigt, wie der Projektleiter Teams in diesem Umfeld führen sollte und wie er die Resilienz des Teams stärken kann.
von Nicolaus von Gersdorff
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4.666665
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Welche Anforderungen haben Hochschulabsolventen und Berufsanfänger der sogenannten "Generation Y" an Arbeitgeber und Job? Nicolaus von Gersdorff hat Studenten zu ihren Erwartungshaltungen an das Berufsleben befragt und dabei überraschende Ergebnisse erhalten. Zwar bietet projektorientiertes Arbeiten viele Anreize für hoch qualifizierte Berufseinsteiger, aber Unternehmen müssen neue Personalkonzepte und vor allem neue Führungsstile entwickeln, wenn sie den "War for Talents" für sich entscheiden wollen.
von Manfred Damsch
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Damit in Projekten neue Ideen und Produkte entstehen können, ist eine hohe Innovationskraft wichtig. Doch das Streben nach Innovationen lässt sich nicht so einfach "verordnen"; vielmehr ist laut Manfred Damsch hierfür eine geeignete Unternehmens- bzw. Projektkultur erforderlich.
von Olaf Ihlow
12 Bewertungen
4.166665
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Trotz einer sauber aufgesetzten Projektplanung und der konsequenten Einhaltung der vorgeschriebenen PM-Methodik verfehlen Projekte oft ihre Zielvorgaben. Einer der wichtigsten Gründe hierfür ist die stark gestiegene Komplexität. Diese erfordert eine neue Sichtweise auf das Projektmanagement, wie Olaf Ihlow in seinem Trend-Beitrag meint.
von Klaus D. Tumuscheit
9 Bewertungen
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Die Standardreaktionen auf die verbreitete Entscheidungs-Arthrose in vielen Lenkungsausschüssen umfassen Frust, Wut und Zorn. Man schimpft im Kreis der Kollegen über "Die Bremser da oben". Das ist verständlich, hilft aber leider wenig. Was will man als einfacher Projektleiter schon gegen drei Millionen Jahresgehalt ausrichten? Einiges. Das wissen bloß viele nicht, meint Klaus D. Tumuscheit.
von Roland Seidl
10 Bewertungen
4.4
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Wie lassen sich Nachwuchskräfte im Projektmanagement langfristig an ein Unternehmen binden? Diese Frage stellten sich die PMO-Verantwortlichen im IT-Bereich von Siemens Energy, denn dort treffen immer weniger potenzielle Nachwuchskräfte auf einen mittelfristig steigenden Bedarf. Schließlich entschied man sich für einen neuen, nachhaltigen Ansatz: die Integration der Rolle des Project Office in die Projektmanagement-Laufbahn. Roland Seidl und Nicolaus von Gersdorff stellen dieses Laufbahnmodell vor.
von Tomas N. Gablinski
21 Bewertungen
4.761905
2 Kommentare
Projektleiter haben ein ambivalentes Image: Sie stehen entweder als Versager da, die gnadenlos Zeit und Budget überziehen, oder als Helden, die widrigen Umständen zum Trotz das Unmögliche möglich machen. Tomas N. Gablinski analysiert die Gründe für diese Außenwahrnehmung von Projektleitern und kommt zum Ergebnis, dass die meisten durch das Projektumfeld bedingt sind, das professionelles Projektmanagement behindert. Er gibt Empfehlungen für Projektleiter und Top-Manager, wie sie diesen Ursachen entgegentreten können. Vor allem aber plädiert er dafür, den Projektleiter-Job als Beruf wie jeden anderen anzusehen.
von Stephanie Borgert
7 Bewertungen
4.42857
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Projekte sind häufig turbulent: Der Auftraggeber "kippt" neue Anforderungen ein, im Team treten Konflikte auf, bei der geplanten Datenbankmigration gibt es Probleme etc. Stephanie Borgert befasst sich in diesem Beitrag mit der Frage, wie man mit solchen dynamischen und oft komplexen Projektsituationen am besten umgeht. Zentraler Punkt ist dabei die Unterscheidung zwischen komplexen, komplizierten und chaotischen Projektsituationen, um daraus die richtigen Handlungsoptionen abzuleiten. Sie erfahren, welche Stolpersteine auf dem Weg zum Projekterfolg liegen, und lernen, welchen Einfluss die Projektkultur im Zusammenhang mit Komplexität hat und wie Sie diese aktiv beeinflussen können.
von Susanne Stolt
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Um die Qualität des Projektmanagements in einem Unternehmen zu verbessern, setzen die Verantwortlichen gerne auf die Optimierung von Methoden und Tools. Nur selten betrachten sie hingegen das komplexe soziale System des gesamten Unternehmens als Ansatzpunkt für Verbesserungen, sagt Dr. Susanne Stolt. Sie zeigt, dass gerade der Blick darauf unerlässlich ist, um das Projektmanagement zu optimieren und beschreibt, an welchen Hebeln Sie dabei ansetzen können.
von Dr. Carsten Knaut
14 Bewertungen
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Witze sind ein aussagekräftiger Indikator für die bestehende Projektkultur, meint Dr. Carsten Knaut. Projektleiter und andere Führungskräfte sollten daher einerseits bewusst auf die Witze achten, die Teammitglieder über ihr Projekt und dessen Stakeholder machen. Auf diese Weise erfahren sie über die Motivation ihres Teams mehr als wenn Sie eine Mitarbeiterbefragung durchführen würden. Andererseits können Projektleiter auch den Humor im Team fördern und so zur Verbesserung des Teamklimas beitragen. Aber auch hier gibt es Stolperfallen – Witze dürfen z.B. niemals auf Kosten anderer gemacht werden, denn sonst vergiften sie das Miteinander.
von Dr. Carsten Schäper
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In neu zusammengewürfelten Projektteams entstehen unter Leistungsdruck leicht Missverständnisse und Unstimmigkeiten, die sich zu Konflikten entwickeln können. Wenn diese nicht rechtzeitig geklärt werden, sondern weiter eskalieren, wird häufig der Mobbingvorwurf laut. Dr. Carsten Schäper rät Projektleitern, das "Etikett Mobbing" zu vermeiden, bei persönlichen Konflikten unverzüglich einzugreifen und allparteilich zu moderieren. Er gibt Führungskräften von Projektteams Tipps, wie sie frühzeitig die Entstehung von Konflikten vermeiden können und regt die Einführung von innerbetrieblichen Mediatoren an.
von Jan Fischbach
31 Bewertungen
4.064515
12 Kommentare
Der beste Weg, theoretisches Projektmanagement-Know-how nutzbringend in die Praxis zu übertragen, ist es, dieses Wissen mit intuitiven Bildern aus Alltagserfahrungen zu verbinden. Jan Fischbach, Dr. James Lee und Dr. Hayo Siemsen meinen zudem, dass wir alle bereits mehr über Projektmanagement wissen, als uns selbst bewusst ist. Sie schlagen vor, genau dieses unbewusste Wissen über die Planung und Durchführung von Vorhaben zu aktivieren und auf das Projektmanagement zu übertragen. So ist z.B. die Organisation einer Party bereits ein kleines Projekt und wer eine Party organisiert, betreibt intuitiv Projektmanagement – er muss sich dessen nur noch bewusst werden. Die Autoren entführen Sie auf die Abschlussparty eines Projekts, in deren Rahmen der erfahrene Projektmanager Christian seinem jungen Kollegen Max diese Zusammenhänge aufzeigt.
von Cornelia Niklas
7 Bewertungen
2.57143
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Mit jedem neuen Projekt soll sich ein Mitarbeiter auf ein neues Projektziel, ein neues Arbeitsumfeld und ein neues Team einstellen. Und er muss den Anforderungen eines neuen Projektleiters entsprechen und ggf. auch mit seinen "Macken" umgehen. Cornelia Niklas nennt die wesentlichen Punkte, wie noch nicht so erfahrene Projektmitarbeiter proaktiv die teilweise unausgesprochenen Erwartungen erkennen und ihr Verhalten daraufhin anpassen können, um sich schneller auf die inhaltlichen Aufgaben zu konzentrieren.
9 Bewertungen
4.555555
5 Kommentare
von Gero Lomnitz Das Angebot an Schulungen für Projektleiter ist vielfältig. Doch wie gut entsprechen sie den Bedürfnissen der Teilnehmer und wie sieht es mit der Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen aus? Rechtfertigen diese Trainings die Zeit, die dafür aufzuwenden ist, und die entstehenden Kosten? Gero Lomnitz meint "Nein", wenn nicht bestimmte Voraussetzungen beachtet werden. Woran es am häufigsten krankt, beschreibt er in seinem Beitrag.
von Gero Lomnitz
16 Bewertungen
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3 Kommentare
Das Angebot an Schulungen für Projektleiter ist vielfältig. Doch wie gut entsprechen sie den Bedürfnissen der Teilnehmer und wie sieht es mit der Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen aus? Rechtfertigen diese Trainings die Zeit, die dafür aufzuwenden ist, und die entstehenden Kosten? Gero Lomnitz meint "Nein", wenn nicht bestimmte Voraussetzungen beachtet werden. Woran es am häufigsten krankt, beschreibt er in seinem Beitrag.
von Thomas Müller
25 Bewertungen
2.76
5 Kommentare
Agile Vorgehensweisen sind in der Softwareentwicklung weit verbreitet. Doch die Restriktionen des traditionellen Unternehmensumfelds schränken den Einsatz dieser Methoden häufig ein. Lassen sich agile Vorgehensweisen in einem solchen Umfeld überhaupt einsetzen? Welchen Nutzen können Unternehmen davon haben? Und was bedeutet das für die traditionelle Rolle des Projektmanagers? Thomas Müller und Benedict Gross beschreiben in ihrem Beitrag, wie sich beide Konzepte in Einklang bringen lassen.
von Dr. Georg Angermeier
48 Bewertungen
4.395835
10 Kommentare
Es gibt viele Gründe, warum Projekte scheitern. Projektziele, Rollen und Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geklärt oder Methoden werden nicht richtig angewendet. In diesen Fällen wird häufig der Ruf nach überdurchschnittlicher sozialer Kompetenz des Projektleiters laut, die diese Probleme kompensieren soll. Dadurch wird jedoch der falsche Fokus gesetzt, meint Dr. Georg Angermeier. Er beschreibt, warum Soft Skills aus seiner Sicht als Lückenbüßer für ein professionelles Projektmanagement herhalten müssen.
von Dieter Tappe
2 Bewertungen
4.5
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Wie effizient ist Ihre Projektarbeit? Ist sie vollständig an der Unternehmensstrategie ausgerichtet? Reifegradmodelle beantworten diese Fragen und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf. Dieter Tappe gibt in diesem Beitrag einen Überblick zu den führenden Reifegradmodellen im Projektmanagement. Anhand des Organizational Project Management Maturity Models (OPM3®) des PMI zeigt er, wie sich damit der aktuelle Reifegrad des Managements von Portfolios, Programmen und Projekten in Unternehmen bestimmen lässt. OPM3® hilft Geschäfts- und Projektverantwortlichen zudem, mit einem Maßnahmenplan die Erfolgsquote der durchgeführten Projekte zu steigern.
von Klaus D. Tumuscheit
90 Bewertungen
4.144445
6 Kommentare
Lohnt sich eine Projektmanagement-Zertifizierung? Viele Vorstände und Geschäftsführer würden diese Frage bejahen. Denn durch eine Zertifizierung ihrer Projektmanager erhoffen sie sich ein besseres Projektmanagement im Unternehmen. Das ist jedoch ein Trugschluss, meint Klaus D. Tumuscheit. In seinem Beitrag begründet er, warum ein Zertifikat allein keine Verbesserung bringt, solange die aus seiner Sicht wesentlichen Bremsen im Unternehmen noch nicht gelöst sind.
von Marijan Kosel
22 Bewertungen
3.5
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Nicht jede Unternehmenskultur fördert das Gelingen von Projekten. Im Gegenteil – manchmal ist die Unternehmenskultur ein wahrer Projektkiller. Wo Unverbindlichkeit, Abteilungsdenken und direktive Führungsstile herrschen, steht der Projektleiter schnell auf verlorenem Posten. Aber das muss nicht so bleiben. Marijan Kosel beschreibt, welche kulturellen Aspekte die Projektarbeit in Unternehmen behindern und was ein Projektleiter tun kann, um seine Projekte trotzdem erfolgreich abzuschließen.
von Dr. Georg Angermeier
22 Bewertungen
2.363635
2 Kommentare
Nachhaltigkeit ist der neue Trend im Projektmanagement. Aber was bedeutet Nachhaltigkeit im Projektmanagement überhaupt und welche Vorteile haben Unternehmen davon? Roland Gareis, österreichischer Professor und Unternehmensberater, hat ein Forschungsprojekt zu diesem Thema gestartet. Dr. Georg Angermeier und Jessika Herrmann sprachen mit ihm über werteorientiertes Management und den Nutzen einer langfristigen Sichtweise.
von Stephan Hock
11 Bewertungen
4.454545
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Das Projektmanagement gibt Regeln vor, mit deren Hilfe sich Projekte geordnet und somit effizienter durchführen lassen. Manche Projekte aber müssen schneller abgeschlossen werden, als dies aufgrund der Regeln möglich ist – zum Beispiel weil davon die Erschließung eines wichtigen Marktes abhängt oder gar die Existenz des Unternehmens. In diesen Fällen muss man die Regeln brechen. Wichtig ist aber, dass man dabei überlegt vorgeht. Stephan Hock und Anette Gerboth erklären, in welchen Situationen man im Projektmanagement Regeln brechen darf, welche Arten von Regelbrüchen es gibt, wer über den Regelbruch entscheidet und wie man sicherstellt, dass ein Regelbruch nicht zur Aufweichung des gesamten Regelsystems führt.
von Klaus D. Tumuscheit
131 Bewertungen
4.206105
10 Kommentare
Viele Top-Manager halten sich vornehm zurück, was die Unterstützung ihrer eigenen Projekte anbelangt: Sie versäumen Meilenstein-Meetings, sitzen dringende Entscheidungen aus oder streichen Budgets zusammen. Appelle und Jammern helfen hier nicht weiter. Um ein Projekt unter schlechten Bedingungen zu einem guten Abschluss zu bringen, muss der Projektleiter "Guerilla-Projektmanagement" betreiben. Klaus D. Tumuscheit erklärt, was Guerilla-Projektmanagement ist und wie man damit Erfolg hat.
von Till Balser
27 Bewertungen
3.74074
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Damit ein Unternehmen erfolgreiches Projektmanagement betreiben kann, müssen nach der Erfahrung von Till Balser die vier Parameter "Mensch", "Methodik", "Software" und "Organisation" im Gleichgewicht stehen. In der Praxis wird aber oft ein Parameter vernachlässigt oder überbewertet. Die Folge können z.B. übertriebene Bürokratie, Widerstände im Team oder der Verlust guter Mitarbeiter sein. Projekterfolg ist nur möglich, wenn alle vier Parameter entwickelt und im Gleichgewicht gehalten werden. Till Balser beschreibt Ansätze, wie man eine effiziente Projektorganisation etabliert, ein klares Methodenkonzept umsetzt, Software nutzbringend einsetzt und eine leistungsfähige Teamkultur schafft.
von Prof. Dr. Ulrich Rudolph
6 Bewertungen
3.833335
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China boomt. Um an diesem Wachstum teilzuhaben, gründen immer mehr deutsche Firmen deutsch-chinesische Joint-Ventures. Diese entwickeln Produkte speziell für chinesischen Markt wie z.B. Autos oder Schienenfahrzeuge für den Personennahverkehr. Die aus Deutschland entsandten Projektmitarbeiter müssen dabei die chinesischen Fachkräfte anleiten – angesichts der hohen fachlichen Herausforderungen und der großen kulturellen Unterschiede keine leichte Aufgabe. Nur wer die Denkweise der chinesischen Belegschaft versteht und weiß, wie er den Umgang mit chinesischen Teammitgliedern gestalten muss, kann Erfolge erzielen. Prof. Dr. Ulrich Rudolph stellt dafür Hilfen und Empfehlungen vor.
von Wolfram Müller
16 Bewertungen
4.0625
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Eine Projektorganisation, die in hohem Maß auf Eigenverantwortlichkeit, Kooperationsbereitschaft und vollständiges Vertrauen zwischen den Teammitgliedern setzt, ermöglicht, Projekte in einer Geschwindigkeit durchführen, die mit traditionellen Methoden nur schwer erreichbar wäre. Wolfram Müller stellt ein Vorgehensmodell für ein solches High-Speed-Projektmanagement vor und verdeutlicht die Vorgehensweise anhand eines ehrgeizigen Projekts bei der 1&1 Internet AG, bei dem die Projektlaufzeit von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt werden konnte.
von Dr. Monika Setzwein
22 Bewertungen
3.636365
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Wenn ein Projekt in eine Krise geraten ist, treten Emotionen besonders stark zutage: Angst, Wut, Resignation oder mangelndes Vertrauen prägen die Stimmung. Das wirkt sich negativ auf Verhalten und Motivation der Mitarbeiter aus. Um das Projekt aus der Krise zu führen, muss zunächst ein emotionales Klima geschaffen werden, das einen Turnaround überhaupt erst ermöglicht. Dies kann mit strategischem Stimmungsmanagement gelingen. Im ersten Teil dieses Beitrags stellt Dr. Monika Setzwein Diagnosewerkzeuge vor, mit denen sich die Gefühlslage des Teams bestimmen lässt.
von Dr. Frank Lüschow
21 Bewertungen
3.57143
2 Kommentare
Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern – sei es, weil Projektarbeit als minderwertig gilt, die Teammitglieder kein eigenverantwortliches Arbeiten gewohnt sind oder durch arrogante Vorgesetzte verunsichert werden. Die Folge: Das Projekt geht trotz ansonsten günstiger Rahmenbedingungen schief. Dr. Frank Lüschow erläutert im ersten Teil dieses Beitrags anhand von Fallbeispielen, wie sich erkennen lässt, ob eine projektungeeignete Unternehmenskultur vorliegt. Im zweiten Teil schlägt er konkrete Schritte vor, um die Unternehmenskultur projektfreundlich zu gestalten.
von Wolfram Müller
29 Bewertungen
3.86207
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Der Verzicht auf Methodik kann die Projektarbeit beschleunigen. Das zeigt die Erfahrung der 1&1 Internet GmbH: Von ihren erfolgreichen Projekten waren jene besonders schnell und gut abgeschlossen worden, die man mit wenig Methodeneinsatz durchgeführt hatte. Voraussetzung für den Verzicht auf Methodik ist allerdings, dass man auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter vertrauen kann. Wolfram Müller, Manager des Project Office bei 1&1, erläutert, wie und unter welchen Bedingungen sich der Methodeneinsatz reduzieren lässt.
von Julia Krieg
25 Bewertungen
4
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Berge von Arbeit, Zeitnot, Konflikte, ständige Anrufe – jeder Projektmitarbeiter kann ein Lied davon singen. Doch anstatt die Stressfaktoren zu senken, erwarten Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter damit umgehen können. Für Projektschaffende ist es deshalb wichtig, Stress gut zu bewältigen – auch um ihre Gesundheit auf Dauer zu erhalten. Julia Krieg beschreibt in ihrem Beitrag, wie Stress entsteht, welche Funktion er erfüllt und was Sie tun können, um ihn zu meistern.
von Peter Göttel
36 Bewertungen
3.86111
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Hektik, Leistungsdruck und Multitasking – die Belastungen im Projektalltag sind enorm. Wie gut wir die Anforderungen meistern können, hängt oft von unserer Tagesform ab. Wäre es da nicht hilfreich, wenn wir diese beeinflussen könnten, indem wir z.B. bewusst einen positiven Leistungszustand – den so genannten Flow – herstellen? Peter Göttel und Mireya Kaup beschreiben die grundlegenden Voraussetzungen, um diesen Zustand zu erreichen und stellen einige Methoden vor, die einen dabei unterstützen.
von Markus Körner
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Seeungeheuer, Stürme, feindselige Einheimische – das waren nur einige der Risiken, auf die sich Kolumbus vor seiner Expedition nach "Indien" vorbereiten musste. Und das tat er mit vorbildlicher Gründlichkeit. Das Ungewisse lässt sich nicht beherrschen, aber von Kolumbus lernen wir, wie man mit ihm umgehen kann. Kolumbus Vorgehen kann deshalb auch als Vorbild für das Management von Projekten mit hoher Unsicherheit dienen. Markus Körner stellt im dritten Teil seines Artikels weitere Lektionen vor.
von Gero Lomnitz
10 Bewertungen
4.3
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Nicht alle Probleme kann ein Projektleiter selbst lösen. Sind die Grenzen seiner Einflussmöglichkeit erschöpft, muss er ein Problem an die Entscheidungsträger im Projekt eskalieren, um eine klare Entscheidung zu erhalten. Was in der Theorie einfach klingt, erfordert in der Praxis ein solides Handwerkszeug, um mögliche Fallgruben zu umgehen und mit dem gewünschten Ergebnis statt einem Bündel offener Themen wieder ins Projektteam zurückzukehren. Gero Lomnitz zeigt, auf was es ankommt, damit eine Eskalation erfolgreich verläuft.
von Claudia Kellermann-Lindskog
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Zu Projektbeginn waren die begleitende Qualitätssicherung und die regelmäßigen Statustreffen noch fest beschlossene Sache. Im Projektverlauf jedoch geraten solche eher mittel- und langfristig wirkenden Maßnahmen nach und nach in Vergessenheit - bis die Diskrepanz zwischen Anforderung und Ergebnis zum Problem wird. Claudia Kellermann-Lindskog und Dirk Schüpferling erläutern, durch welche typischen Verhaltensmuster sich diese Disziplinlosigkeit einschleicht und wie Projektverantwortliche dafür sorgen können, dass projektbegleitende Maßnahmen nicht unter den Tisch fallen.
von Dr. Georg Angermeier
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Projektitis ist eine gefürchtete Krankheit. Sie führt dazu, dass Vorhaben, die mit einer einfachen To-Do-Liste bewältigt werden könnten, wie Großprojekte geplant, überwacht und gesteuert werden. In Unternehmen, die von Projektitis befallen sind, ist die Projektarbeit oft vollständig blockiert. Dr. Georg Angermeier erklärt in seinem Tipp die Ursache für Projektitis, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
von Thomas Haas
20 Bewertungen
3.9
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Erfolgt die Abgrenzung von Projektarbeit und Tagesgeschäft nicht nach eindeutigen Kriterien, entscheiden die Mitarbeiter nach eigenen Maßstäben, ob ihre Aktivitäten als Projekt gelten oder nicht. Die Folgen sind "Projektitis" oder "Under-cover-Projekte". Thomas Haas schildert, wie ein inhabergeführtes Maschinenbauunternehmen mit seinem PM-System erst einmal scheiterte, dann aber passende Abgrenzungskriterien für seine individuelle Situation fand. Der Erfahrungsbericht behandelt typische Schwierigkeiten bei der Einführung eines PM-Systems und stellt eine tragfähige Lösung vor.
von Cornelia Niklas
5 Bewertungen
4.6
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Ein Controlling-Konzept darf weder starres Korsett noch übertriebener Formalismus sein, wenn es im Unternehmen akzeptiert werden soll. Damit Projektcontrolling gelebt wird und die angestrebte Transparenz bewirkt, kommt es vor allem auf eine klare Linie mit leicht verständlichen Anforderungen an. Wie Sie ein solches Konzept erstellen und auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen, zeigt Cornelia Niklas in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelfolge. Als Grundlagen dienen das Ergebnis des Fragebogens aus dem ersten Teil und eine Microsoft Word-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können.
von Reinhard P. Oechtering
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Die Rolle des Auftraggebers wird in Literatur und Praxis gegenüber der Rolle des Projektleiters vernachlässigt. Zu Unrecht – wie Reinhard P. Oechtering in seinem zweiteiligen Artikel darlegt. Der Auftraggeber ist für den Projekterfolg mindestens genauso wichtig wie der Projektleiter. Im ersten Teil leitet Oechtering die Auftraggeberverantwortung bei internen Projekten systematisch her und beschreibt sie im Zusammenspiel mit dem Projektleiter. Dabei plädiert er dafür, die Rolle des Auftraggebers klar zu definieren und zu leben.
von Cornelia Niklas
6 Bewertungen
4.166665
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Mit Projektcontrolling haben Firmen einen Gesamtüberblick über Projektkosten, Ressourceneinsatz und die Tragweite von Entscheidungen. Dennoch führen viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) kein systematisches Projektcontrolling durch. Cornelia Niklas zeigt in ihrer Serie, wie KMU ohne großen Aufwand ein individuell angepasstes Projektcontrolling etablieren und so die Vorteile eines Controllings effizient nutzen können. Im ersten Teil wird eine Checkliste vorgestellt, mit der sich die Voraussetzungen für Projektcontrolling im Unternehmen systematisch prüfen lassen. Die Teile 2 und 3 zeigen, wie daraus ein individuelles Konzept erstellt und dieses umgesetzt werden kann.
von Andreas Engelsberger
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Keine Zeit für Familie und Hobbys, schlechtes Essen, kaum Bewegung - viele Projektmitarbeiter sind durch die Projektarbeit so belastet, dass sie ungesund leben und deshalb an Vitalität und Leistungsfähigkeit einbüßen. Die hohen Anforderungen in Projekten können aber auf Dauer nur erfüllt werden, wenn die Mitarbeiter gesund und ausgeglichen sind. Andreas Engelsberger und Tanja Teiwes erläutern, warum Gesundheitsmanagement in Unternehmen an Bedeutung gewinnt und wie man es im Projektalltag umsetzen kann.
von George Pennington
3 Bewertungen
3.333335
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Jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch entgleitet und in eine Richtung geht, die keiner der Gesprächspartner angestrebt hat. Am Ende ist keine der offenen Fragen geklärt, man ist frustriert und im schlimmsten Fall mit dem Gesprächspartner zerstritten. Mit einer guten Gesprächsführung kann man solche Probleme vermeiden und auch mit Personen, die eine ganz andere Meinung vertreten als man selbst, gute und konstruktive Gespräche führen. George Pennington erklärt in seinem Artikel, welche Regeln man beachten sollte, um das Gesprächsziel im Blick zu behalten und das Gespräch zu einem guten Ende zu bringen.
von Jürgen Pfannenmüller
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Ein großes Budget und ausreichend Projektmitarbeiter – davon können viele Unternehmen nur träumen. Insbesondere Mittelständler und kleine Firmen müssen streng haushalten und stehen vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein modernes und leistungsfähiges Projektmanagement aufzubauen. Dass dieses Ziel erreicht werden kann, zeigt das Beispiel der Loewe AG, einem Hersteller von Fernsehgeräten. Dr. Jürgen Pfannenmüller und Werner Meyer beschreiben in ihrem Beitrag, wie die Projektarbeit bei Loewe in wirtschaftlich schwierigen Zeiten optimiert wurde.
von Philippe Nussbaum
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Verena Korn
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3.333335
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Probleme in Projekten sollten schnell und möglichst auf Dauer gelöst werden. Um dies zu erreichen, setzt das Finanzinstitut UBS ein siebenstufiges Projektmanagement-Audit zur Erarbeitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen ein. UBS nennt dieses Verfahren betriebsintern "Project Management Improvement" (PMI). Dieses Instrument wird erfolgreich im Bereich IT eingesetzt, so dass die Projektabwicklung verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte. Verena Korn stellt das PMI vor und beschreibt Ziele, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten.
von Josef G. Gigl
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Die Entwicklungszeit um 20% reduzieren, den größten bisherigen Kundenzuwachs erzielen und ein Rekordquartalsergebnis vorweisen – das gelang O2 mit seinem Projekt "Hermes", wobei der Bereich "Technical Delivery" einen entscheidenden Beitrag lieferte. Das Geheimrezept für die Höchstleistung hieß dort nicht Leistungsdruck und "Peitsche", sondern Motivation und "Zuckerbrot". Entscheidend für den Erfolg war, die Methoden zur Mitarbeitermotivation konsequent anzuwenden und sie zu einem integralen Bestandteil des Projektmanagements zu machen. Das Projekt "Hermes – Technical Delivery" erhielt dafür den deutschen PM Award 2005 der GPM. Josef G. Gigl beschreibt die Maßnahmen, die zur Motivationssteigerung beigetragen haben.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Projektmanagement ist "in". Als Folge werden immer mehr Projekte gestartet und die Teamarbeit in den Unternehmen nimmt zu. Teamarbeit ist jedoch nicht per se effizient. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe des Projektleiters, aus einer Gruppe von Personen ein "echtes Team" zu machen und es für die gemeinsame Projektarbeit zu motivieren. Doch wie geht das? Prof. Dr. Volker Walter zeigt in diesem zweiteiligen Artikel, welche menschlichen Grundmotive für die "Lust an Leistung" verantwortlich sind (Teil 1) und wie man diese nutzt, um sein Projektteam und einzelne Mitarbeiter zu motivieren (Teil 2).
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von Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Thomas Baumann
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Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Prof. Dr. Manfred Gröger
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4.2
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Nur 13% der Projektarbeit in deutschen Organisationen sind wertschöpfend. Das ist das Ergebnis der Langzeitstudie "Projektmanagement: Abenteuer Wertvernichtung" von Prof. Dr. Manfred Gröger. Grund für die Wertvernichtung sind Unzulänglichkeiten in der Projektabwicklung und mangelnde PM-Kompetenz. Prof. Dr. Manfred Gröger stellt die Studie vor und zeigt Verbesserungspotenziale auf.
von Gisela Punzet
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2.4
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Wissen wird in der heutigen Gesellschaft zunehmend zum eigentlichen Kapital der Unternehmen. Viele Firmen betreiben deshalb Wissensmanagement mit dem Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeiter zu erfassen, zu erhalten und wieder zu verwenden. Zu diesem Zweck werden oft Gemeinschaften (Communities) gebildet, in denen sich interessierte Mitarbeiter freiwillig an einem Wissensaustausch zu einem bestimmten Thema beteiligen. Gisela Punzet leitete für einen global tätigen Konzern das virtuelle Kernteam einer solchen Community. In ihrem Erfahrungsbericht erläutert sie die Besonderheiten des Projekts und beschreibt, welche speziellen Schwierigkeiten sich durch die virtuelle Teamaufstellung ergaben und wie sie diese bewältigte.
von Nicola Kellner
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Mit einschneidenden Veränderungen in seiner Aufbau- und Ablauforganisation sowie im Projektmanagement hat der Göttinger Messtechnikhersteller Mahr sich fit gemacht für den Wettbewerb. Das Ziel: kürzere Produktentwicklungszyklen und eine ertragsorientiertere Projektauswahl. Mahr stellte die Entwicklungsabteilung von Linien- auf Matrixorganisation um und führte gleichzeitig ein Multiprojektmanagement-System ein. Nicola Kellner erläutert in ihrem Beitrag das Vorgehen und die Erfahrungen, die Mahr dabei gemacht hat.
von Frank Gürgens
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Pannen sind immer unangenehm, das gilt besonders bei Kundenterminen, Präsentationen und Verkaufsgesprächen. Bei diesen Gelegenheiten können schon kleine Ausrutscher beim Kunden den Eindruck von Unprofessionalität hinterlassen und letztendlich einen wirtschaftlich weit reichenden Effekt haben. In diesem Artikel über Stolperfallen im Projektmanagement widmet sich Frank Gürgens dem Thema Kundenmeetings und Präsentationen und listet Fettnäpfchen auf, die schon so manchem Projektverantwortlichen zum Verhängnis geworden sind.
von Dr. Martin Kärner
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2.5
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Das virtuelle Team ist aufgestellt, das Projekt hat begonnen und dank der Vorarbeiten des Projektleiters läuft die Arbeit gut. Damit das bis zum Projektabschluss so bleibt, muss sich der Projektleiter um sein Team kümmern. Im dritten Teil seiner Artikelreihe zu virtuellen Teams stellt Dr. Martin Kärner sechs Maßnahmen vor, die dabei helfen, auf Dauer eine gute Zusammenarbeit der Teammitglieder zu gewährleisten.
von Simone Weilacher
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3.444445
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"Nicht praxisnah und viel zu bürokratisch" – so beurteilen viele Mitarbeiter das unternehmenseigene Projektmanagement-Handbuch. Die Folge: Das Handbuch verstaubt im Schrank und jeder Projektleiter führt sein Projekt so durch, wie er es für richtig hält. PM-Handbücher werden häufig deshalb nicht genutzt, weil sie den Erfordernissen unterschiedlicher Projektstrukturen nicht gerecht werden. Es gilt eben nicht: One size fits all. Simone Weilacher beschreibt in ihrem Artikel, welchen Nutzen ein PM-Handbuch bringen kann und wie Sie es gestalten und einführen müssen, damit die Mitarbeiter es auch tatsächlich einsetzen.
von Dr. Georg Angermeier
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4.636365
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"Bis ich das jemandem erkläre, habe ich es schon längst selbst gemacht!" Dieser Satz ist oft von Projektverantwortlichen zu hören. Was sich zunächst so tatkräftig anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als schwerwiegender Führungsfehler. Was ein Projektleiter tun muss, um entspannt in den Feierabend gehen zu können, ist nur scheinbar einfach: fragen, zuhören, mit anderen reden, mitteilen und befähigen. Dr. Georg Angermeier zeigt, auf was es bei den wesentlichen Aufgaben eines Projektleiters, dem Führen, Planen, Überwachen und Steuern, ankommt und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.
von Wolfgang Stalder
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4.25
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Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu.
von Ina Wohlgemuth
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Haben Linienvorgesetzte in einem Unternehmen großen Einfluss auf die Projektarbeit, stößt bei ihnen die Einführung eines professionellen Projektmanagements in der Regel auf Widerstand. Die Folge sind Konflikte an den Schnittstellen von Projekt und Linie. Wichtig ist es deshalb, nicht nur das Projektmanagement zu entwickeln, sondern auch die Aufgaben des Linienmanagements neu zu definieren. Ina Wohlgemuth-Spitz berichtet in ihrem Artikel, wie die SMS Demag AG, Marktführer in der Hütten- und Walzwerktechnik, bei der Einführung neuer PM-Strukturen neben dem Projektmanagement auch die Linie stärkte.
von Gero Lomnitz
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3.4
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Dr. Harald Lindinger
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3.666665
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Projekte in Frankreich - kein Problem? Leider nicht! So nah wir unseren französischen Nachbarn auch stehen mögen, Unterschiede in Mentalität und Arbeitsweise gibt es viele. Diese Unterschiede treten deutlich zutage, wenn deutsche Firmen ihre Mitarbeiter nach Frankreich entsenden und diese dort auf unerwartete Schwierigkeiten stoßen, weil sie unvorbereitet mit einer vollkommen anderen Arbeitsauffassung konfrontiert werden. In der Folge gestaltet sich der Projektablauf häufig schwierig - im schlimmsten Fall scheitert das Projekt. Dr. Harald Lindinger erläutert in seinem Artikel die Besonderheiten der französischen Arbeitswelt und gibt hilfreiche Hinweise für Frankreich-Neulinge.
von Dr. Wolfgang Cronenbroeck
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3.333335
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Internationales Projektmanagement stellt Projektleiter vor besondere Herausforderungen: Neben der fachlichen Qualifikation und der Belastung durch häufige Reisen erfordert die Arbeit im Ausland internationale Handlungskompetenz und ein Gespür für interkulturelle Wechselbeziehungen. Die Anforderungen sind hoch, doch abschrecken lassen sollte man sich davon nicht. Dr. Wolfgang Cronenbroeck ermutigt Projektleiter, mit Sensibilität und Offenheit an internationale Projekte heranzugehen und stellt einige Regeln vor, die den Grundstein für ein erfolgreiches internationales Projektmanagement legen.
von Ralf Wallner
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Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen.
von Regina Wolf-Berleb
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3.2
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Viele Überstunden, permanenter Stress und hohe professionelle Anforderungen gehören zum Alltag in der Projektpraxis. Damit Projektmitarbeiter sich trotzdem in ihrem Job wohl fühlen und den Leistungsansprüchen gerecht werden können, brauchen sie den Ausgleich von Arbeits- und Privatleben. Diese Work-Life-Balance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der aber häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp die Bedeutung von Work-Life-Balance und stellt Möglichkeiten vor, Work-Life-Balance in den Projektalltag zu integrieren.
von Dr. Georg Angermeier
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Das Lastenheft beschreibt das angestrebte Projektergebnis. Es wird vom Auftraggeber erstellt und ist eines der zentralen und unverzichtbaren Projektdokumente. Dennoch scheuen viele vor dem Aufwand zurück, der mit seiner Erstellung verbunden ist. Der Nutzen eines professionellen Lastenhefts übertrifft aber diesen Aufwand bei weitem. Zudem enthält bei einem systematischen Vorgehen das Lastenheft ausschließlich Informationen der ohnehin nötigen Projektplanung. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, was ein Lastenheft genau ist, welchen Nutzen es hat und was alles in ihm enthalten sein sollte.
von Volker Schönichen
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4.285715
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Aus Sorge vor Fehlern und Risiken werden in der Projektpraxis immer kompliziertere Formalismen geschaffen, die höhere Sicherheit gewährleisten sollen. Das Ergebnis sind komplexe und undurchsichtige Projektmanagementsysteme, die hohe bürokratische Anforderungen an die Projektteams stellen – die eigentliche Projektarbeit leidet. Volker Schönichen analysiert in seinem Artikel, warum Projektmanagementsysteme immer komplexer werden und plädiert für eine Rückbesinnung auf die Einfachheit. Beispielhaft zeigt er, wie sich durch mehr Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken der Mitarbeiter Systeme vereinfachen lassen.
von Dr. Oliver Keiser
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Moderne Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht die Zusammenarbeit von Personen, die räumlich getrennt sind. Damit diese virtuellen Teams erfolgreich arbeiten können, reicht eine leistungsfähige Technik allein nicht aus; die Mitarbeiter müssen auch auf die neue Art der Kommunikation vorbereitet und als Team aktiv gemanaget werden. Dr. Oliver Keiser zeigt, worauf es dabei ankommt und welche typischen Stolperfallen es gibt.
von Reinhard Wagner
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Obwohl die Zukunftsaussichten in der Automobilindustrie vielversprechend sind, herrscht dort eher Krisenstimmung und Verunsicherung. Durch starke Konkurrenz und immer kürzere Innovationszyklen wächst der Druck auf die Automobilhersteller, den diese direkt an die Zulieferer weitergeben. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Reinhard Wagner analysiert die schwierige Situation und zeigt Lösungswege auf.
von Gero Lomnitz
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Die Verbindlichkeit als Maß für die Übereinstimmung von Sagen und Tun ist der Zement der Projektarbeit. Von seiner Qualität hängt die Stabilität des Gebäudes ab. Doch leider gehört in vielen Unternehmen eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Unverbindlichkeit zum Alltag bei der Projektarbeit. In diesem Artikel beschreibt Gero Lomnitz die Ursachen für mangelnde Verbindlichkeit, gibt Empfehlungen für den Umgang damit und zeigt, wie Sie die Verbindlichkeit im Entscheidungsprozess steigern können.
von Oliver Grasl
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Beherrschen Sie Ihr Projekt oder beherrscht Ihr Projekt Sie? – das ist die Schlüsselfrage, wenn es darum geht, die Qualität eines Projektmanagers zu messen. Immer häufiger werden erfolgreichen Projektmanagern immer komplexere Projekte überantwortet, so dass die Gefahr der Überforderung mit der Aufgabe stetig wächst. Oliver Grasl zeigt in seinem Beitrag einen Weg auf, wie sich dieser Entwicklung schon rein mental Einhalt gebieten lässt: Die bewusste Arbeit an unseren mentalen Modellen, welche unsere täglichen Verhaltensweisen sonst unreflektiert bestimmen, versetzen nicht zuletzt Projektmanager wieder in die Lage, ihre beruflichen Herausforderungen besser zu meistern.
von Dr. Peter Duwe
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Rund 600 Teilnehmer aus 58 Ländern trafen sich beim diesjährigen Kongress der International Project Management Association (IPMA) in Budapest. In knapp 200 Vorträgen stellten die Teilnehmer ihre Erfahrungen, Ideen und Arbeitsansätze vor. Entsprechend dem Motto "Cross Cultural Networking" ging es dabei in zahlreichen Beiträgen um den Einfluss von Kultur(en) auf die Projektarbeit. Dr. Peter Duwe hat den Kongress besucht und die wesentlichen Eindrücke für Sie zusammengefasst.
von Oliver Verspohl
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Ähnlich wie bei großen Unternehmen wachsen die Anforderungen an das Projektmanagement auch im Mittelstand. Kürzere Produktlebenszyklen und zunehmender internationaler Wettbewerb führen zu immer mehr Projekten, die unter gleichen Voraussetzungen abgewickelt werden müssen. Planung und Steuerung von Projektportfolios rücken somit in den Vordergrund. Für diese Aufgaben hat sich ein einfacher und in der Praxis erprobter Ansatz bewährt: Die Einrichtung eines Projektausschusses als zentrale Projektmanagement-Instanz. Oliver Verspohl erklärt in seinem Beitrag, welche Aufgaben ein Projektausschuss hat und wie dieser arbeitet.
von Max L.J. Wolf
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Termine von Arbeitspaketen oder Aufgaben aus einer Besprechung werden in Projekten schnell zugesagt, aber nicht immer zuverlässig eingehalten. Der Grund für solche Probleme liegt oft in fehlender Verbindlichkeit: Die Projektleitung hat es nicht geschafft, den Projektbeteiligten klarzumachen, was sie von ihnen erwartet. Max L.J. Wolf erklärt in seinem Tipp, wie Sie bei Absprachen mehr Verbindlichkeit erzeugen.
von Dr. Jörg Storm
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Wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, bestehen besondere Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen von Projektmanagement sowie mangelnde Sprachkenntnisse verursachen Probleme. Grundvoraussetzung für den Projekterfolg ist deshalb, dass die Projektleitung diese Anforderungen kennt und entsprechend handelt. Jörg Storm, der umfangreiche Erfahrung in internationalen Großprojekten sammelte, zeigt in seinem Beitrag typische Problemfelder eines multikulturellen Umfelds auf.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Dr. Cornelius Becker
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3.5
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Welche Faktoren machen die Zusammenarbeit von Projekt- und Linienorganisation erfolgreich? Diese Frage stellt sich, wenn Mitarbeiter zwar in Projekten arbeiten, aber – wie in der klassischen Matrixorganisation – den Fachabteilungen disziplinarisch unterstellt sind. Am Beispiel des Siemens-Geschäftsgebiets Magnetresonanz (Bereich Medical Solutions) zeigt Dr. Cornelius Becker, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Linie und Projekten erfolgreich organisieren lässt. Er führt als Beispiele die Projekt- und Multiprojektplanung, Prozessgestaltung, Mitarbeiterführung und Technologieentwicklung an und erklärt, welche Regeln für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind.
von Dr. Jörg Storm
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Wer mit Menschen aus fremden Kulturen zusammenarbeitet, muss deren Sitten und Gebräuche, Gefühle und Befindlichkeiten kennen und respektieren. Und er muss umgekehrt auch dazu fähig sein, seinen Partnern aus anderen Kulturkreisen die eigenen Verhaltensweisen verständlich zu machen. Nur wer Unterschiede bewusst wahrnimmt, vermeidet Kosten, Zeitverluste, Fettnäpfchen und Konflikte. Jörg Storm beschreibt in seinem Beitrag, welche Kompetenzen und Regeln für ein erfolgreiches Miteinander in multikulturellen Projekten notwendig sind.
von Karsten Trebesch
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"Projektmanagement ist stark renovierungsbedürftig." Davon ist Karsten Trebesch nach mehr als 30 Berufsjahren als Projektmanager, Coach und Wissenschaftler überzeugt. Seinen ursprünglichen Nutzen habe es längst verloren. Doch wo liegen die Ursachen für diesen Negativtrend? Und wie lässt er sich stoppen? Karsten Trebesch nimmt das Projektmanagement in seinem Beitrag kritisch unter die Lupe und nennt Wege, es wieder zu dem zu machen, was es einmal war: ein unternehmerisch orientiertes Managementverfahren für neuartige, umfangreiche und einmalige Aufgaben.
von Christina Becker
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3.5
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Qualifizierte Mitarbeiter sind der Motor eines Projekts – wenn sie ausreichend motiviert sind. Damit die Verantwortung dafür nicht alleine auf den Schultern des Projektleiters lastet, nutzen Unternehmen eine Reihe personalwirtschaftlicher Instrumente, wie z.B. Zielvereinbarungs- oder Prämiensysteme. Dabei geht es jedoch nicht immer konfliktfrei zu, vor allem, wenn im Unternehmen Projekt- und Linienorganisation nebeneinander bestehen. Christina Becker beschreibt in dieser Übersicht, wo die Probleme liegen und welche Lösungsmöglichkeiten sich in der Praxis bewährt haben. Die Ergebnisse basieren auf einer empirischen Studie, die an der Universität Essen durchgeführt wurde.
von Astrid Pfeiffer
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3.25
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Ist Projektmanagement nur eine Modeerscheinung? Oder ist es ein innovatives Instrument, das uns dabei helfen kann, Kosten zu sparen und so die aktuellen Wirtschaftsprobleme zu lösen? Bruno Jenny, Schweizer PM-Experte und Buchautor, analysiert im Interview mit dem Projekt Magazin, was Projektmanagement wirklich bringt, und stellt die PM-Trends der Zukunft vor. Als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens begleitet und realisiert er seit vielen Jahren Projekte international aktiver Unternehmen und der öffentlichen Hand. Als Dozent und Prüfungsexperte ist er zudem ein Kenner der aktuellen Ausbildungsszene.
von Dr. Peter Duwe
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Rund 600 Teilnehmer aus 38 Nationen trafen sich beim diesjährigen Kongress der International Project Management Association (IPMA) in Moskau, der unter dem Motto "Project oriented business and society" stand. Die Wahl des Tagungsorts sollte gleichzeitig die Annäherung von östlicher und westlicher PM-Welt fördern. Diskutiert wurden Themen wie der zu geringe Einfluss der PM-Verbände weltweit, die mangelnde Praxistauglichkeit der immer komplexer werdenden PM-Modelle des Westens und die sehr verschiedenen Erwartungen von Ost und West an das Projektmanagement. Dr. Peter Duwe war dort und hat die wesentlichen Punkte für Sie zusammengefasst.
von Uwe Feddern
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Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann.
von Marc Lappe
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2.666665
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Project Management Offices (PMOs) sind mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle für alle PM-Fragen. Die Unternehmen erhoffen sich, dass sie mit Hilfe von PMOs typische Fehler wie den Mangel an einheitlichen Planungsstandards, schlechte Vergleichbarkeit von Projekten, ungenügende Entscheidungsunterstützung für das Management oder Ressourcen-Überlastung mangels Transparenz vermeiden können. Marc Lappe erläutert in seinem Beitrag, was Sie bei der Einrichtung eines PMOs bezüglich Positionierung im Unternehmen, Organisation, Aufgabenzuordnung und Anforderungen an die Mitarbeiter beachten sollten.
von Jörg Uwer
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Ein wesentlicher Grund für das Scheitern vieler Projekte ist die mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsleitung eines Unternehmens. Dieser Artikel von Jörg Uwer erläutert die Bedeutung des Projekt-Sponsorships für den Erfolg komplexer Projekte. Ausgehend von einigen typischen Erfolgsbarrieren für Projekte werden die Rolle, die Aufgaben und die Verantwortlichkeiten des Projektsponsors im Lebenszyklus eines Projekts vorgestellt. So erhalten Sie ein Rahmenwerk an Informationen, wie Projektsponsoren ihre Funktion wirkungsvoll wahrnehmen können.
von Astrid Pfeiffer
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Für effektive Kommunikation im Projekt brauchen Sie nicht unbedingt eine High-Tech-Lösung. So manches aufwändig installierte elektronische System kostet unter dem Strich mehr (Geld, Pflege und Nerven), als es nutzt. In vielen Projekten, gerade bei kleineren Dimensionen und räumlicher Nähe der Mitarbeiter zueinander, bildet das gute alte "Schwarze Brett" zumindest eine gute Ergänzung zur elektronischen Kommunikation.
von Ulf Schwetz
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Die Zertifizierung im Projektmanagement ist in der Regel eine sinnvolle Investition, weil sie zu besseren Projektergebnissen führt und sich die Karriereaussichten zertifizierter Projektmanager verbessern. In Deutschland sind die Zertifizierungen der GPM und PMI marktführend. Dr. Ulf Schwetz erläutert in seinem Artikel, wie sich diese Zertifizierungen voneinander unterscheiden, welche Voraussetzungen nötig sind und wie hoch ist der zeitliche Aufwand ist.
von Silvia Klebon
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Sie arbeiten als Freelancer und wurden zur Mitarbeit an einem Projekt engagiert? Bevor Sie Ihren Platz im Projektteam einnehmen, sollten Sie einige Punkte mit Ihrem Auftraggeber klären:
von Hedwig Kellner
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Als Projektleiter kommt man im Unternehmen herum – eine gute Gelegenheit, um sich bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Einflussmöglichkeiten auszubauen. Wer über viel Einfluss verfügt, hat große Hausmacht und kann sich besser durchsetzen. Hedwig Kellner erklärt, auf welchen Faktoren Hausmacht beruht. Außerdem erfahren Sie, wie Sie als Projektleiter mit "Bereichsfürsten" umgehen sollten, die Ihnen das Leben schwer machen – ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Projekt.
von Dr. Gerhard Apfelthaler
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Dr. Gerhard Apfelthaler zeigt in seinem Artikel, wie unterschiedlich Deutsche und Amerikaner in Projektteams arbeiten: Amerikaner setzen sich Ziele, Deutsche analysieren Probleme. Und jeder findet den Ansatz des anderen "zeitintensiv": kulturell bedingte Missverständnisse, die zum Scheitern der Zusammenarbeit führen können.
von Eva Groß-Hardt
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Anh-Tuan Nguyen
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Das "virtuelle Projekt", ähnlich wie das heute schon vielfach experimentierte "virtuelle Unternehmen", kann sich als das zukünftige Projektmodell erweisen. Eine Vorform davon, das geographisch verteilte Projekt, ist inzwischen häufig anzutreffen und wirft neue Herausforderungen und Chancen für das Projektmanagement auf.
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