Networking

Während Begriffe wie "Teamfähigkeit", "Soft Skills" oder "Human Factor" das menschliche Miteinander eher aus Sicht des Unternehmens oder der Führungsebene beschreiben, steht "Networking" für das individuelle Verhalten des einzelnen, wie er oder sie innerhalb eines Beziehungsgeflechts (Kollegen, Geschäftspartner usw.) möglichst erfolgreich agiert. Das Pflegen und Nutzen von Beziehungen zum Zwecke des geschäftlichen Erfolges und der eigenen Karriere sollte dabei sowohl zum Nutzen der anderen als auch zum Nutzen des Unternehmens/Auftraggebers führen.

Eine besondere Intensität erreicht das "Networking" in Form des sogenannten "Mentoring", bei dem der Mentor den Mentee in besonderer Weise unterstützt, ohne unmittelbare Gegenleistungen zu erhalten. Langfristig kann sich dies für den Mentor wieder nutzbringend erweisen, wenn die spätere Führungspersönlichkeit ihrem alten Mentor z.B. frühzeitig wichtige Informationen zukommen lässt oder die Geschäftsbeziehung zum Unternehmen ihres Mentors bevorzugt.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Heike Steinmetz
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Immer mehr Unternehmen setzen bei der Personalsuche auf soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn. Auch im Projektmanagement können Recruiter auf diesem Weg sehr gezielt nach geeigneten Kandidaten suchen. Heike Steinmetz und Alexander Scheel zeigen in diesem Beitrag am Beispiel von XING, worauf Sie bei der "Goldfisch-Suche" in sozialen Netzwerken achten sollten und wie Sie vorgehen können, um geeignete Kandidaten anzusprechen.
von Kay Schulz
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2 Kommentare
Wer einen Sprung auf der Karriereleiter macht, muss sich in seiner neuen Position bewähren und möglichst bald Erfolge vorweisen – andernfalls landet er schnell auf dem Abstellgleis. Damit der Start in den neuen Job gelingt, hilft ein strukturierter Maßnahmenplan. Kay Schulz beschreibt anhand eigener Erfahrungen, wie man sich vor Stellenantritt strategisch auf die neue Aufgabe und Arbeitsumgebung vorbereitet. Im zweiten Teil seines Beitrags erklärt er, welche Maßnahmen hilfreich sind, um bereits in den ersten drei Monaten nach Stellenantritt mit durchdachten Verbesserungen zu überzeugen.
von Jessika Herrmann
22 Bewertungen
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Viele Menschen, die uns nach kurzen Begegnungen als freundlich, aufmerksam und souverän in Erinnerung bleiben, können oft eines sehr gut: Small Talk. Mit ein bisschen Übung kann jeder fit darin werden. Jessika Herrmann erklärt, welche Zwecke Small Talk erfüllt und wie Sie einen Small Talk beginnen, führen und beenden können.
von Bernhard Kuntz
13 Bewertungen
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Unternehmensberater und Trainer bekommen die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise zu spüren: Ihre Kunden stornieren Projektmanagement-Seminare, verschieben Projekte oder sparen an anderen externen Leistungen. Viele Berater und Trainer werden deshalb in den kommenden Monaten vor der Herausforderung stehen, Auftragslöcher zu stopfen. Bernhard Kuntz hat Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen, kurzfristig Neukunden zu gewinnen.
von Petra Berleb
9 Bewertungen
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Am 22. und 23. Oktober fand in Wiesbaden das 25. PM Forum der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) statt. Titel der Veranstaltung war "Durch Zusammenarbeit zum Erfolg". Sowohl in den Themen- als auch in den Ausstellerstreams war den Teilnehmern eine sehr große Auswahl an Vorträgen geboten. Petra Berleb hat das PM Forum besucht – und empfiehlt eine Frischzellenkur.
von Dr. Tomas Bohinc
3 Bewertungen
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1 Kommentar
Networking bietet Projektleitern zahlreiche Vorteile: Sie können sich die Erfahrungen aus anderen Projekten für ihre Arbeit zunutze machen, Tipps von Kollegen einholen und ihre PM-Kompetenz ausbauen. Umgekehrt bieten sie eigenes Wissen und eigene Kontakte an und können sich so als Experte profilieren und für anspruchsvolle Tätigkeiten empfehlen. Networking ist aber kein Selbstläufer. Es kann nur erfolgreich sein, wenn man die Kontakte langfristig und kontinuierlich pflegt. Dr. Tomas Bohinc erklärt in seinem Artikel, wie man ein funktionierendes Netzwerk aufbaut und die Kontakte für die eigenen Ziele nutzt.
von Prof. Dr. Volker Walter
3 Bewertungen
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1 Kommentar
Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Regina Wolf-Berleb
5 Bewertungen
3.2
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Viele Überstunden, permanenter Stress und hohe professionelle Anforderungen gehören zum Alltag in der Projektpraxis. Damit Projektmitarbeiter sich trotzdem in ihrem Job wohl fühlen und den Leistungsansprüchen gerecht werden können, brauchen sie den Ausgleich von Arbeits- und Privatleben. Diese Work-Life-Balance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der aber häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp die Bedeutung von Work-Life-Balance und stellt Möglichkeiten vor, Work-Life-Balance in den Projektalltag zu integrieren.
von Jörg Meyer
7 Bewertungen
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Gisela Müller
3 Bewertungen
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Wer Projekte managed, muss nicht nur Fakten und Daten managen, sondern auch Prozesse. Zum Beispiel Umstrukturierungsprozesse, die während eines Projekts in der Produktion oder Organisation auftauchen.
von Ulrike Wikner
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Für Ihre Karriere brauchen Sie ein förderndes Umfeld. Das gilt für den Privatbereich und in besonderem Maße für Ihre berufliche Umgebung. Bereits bei der Wahl der Branche und des "richtigen" Unternehmens haben Sie sich für eines entschieden, in dem Sie gute Karrierechancen haben. Ulrike Wikner beschreibt, wie Sie strategische Beziehungen suchen und aufbauen, um Ihre Karriere selbst zu gestalten.
von Hedwig Kellner
3 Bewertungen
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Als Projektleiter kommt man im Unternehmen herum – eine gute Gelegenheit, um sich bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Einflussmöglichkeiten auszubauen. Wer über viel Einfluss verfügt, hat große Hausmacht und kann sich besser durchsetzen. Hedwig Kellner erklärt, auf welchen Faktoren Hausmacht beruht. Außerdem erfahren Sie, wie Sie als Projektleiter mit "Bereichsfürsten" umgehen sollten, die Ihnen das Leben schwer machen – ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Projekt.
von Eva Groß-Hardt
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Ulrike Wikner
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Die Konkurrenz unter unternehmensinternen Projekten wächst täglich. Dabei sind die Ressourcen für alle begrenzt. Das führt dazu, dass immer wieder Projekte auf halber Strecke abgebrochen werden. Diese sind genauso gut geleitet wie ihre Konkurrenzprojekte. Aber die Projektziele und das bereits Erreichte ist zu wenig bekannt. Bei der Entscheidung "Stop" oder "Go" fallen die durch, die zu wenig bekannt sind, die keine Lobby haben. Mit Networking sichern Sie sich die Unterstützung für Ihren Projekterfolg. Checklisten helfen beim richtigen Vorgehen.
von Astrid Pfeiffer
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Wann hatten Sie nochmal den Leiter dieses interessanten Softwareprojekts zuletzt gesprochen? Das muss viel zu lange her sein, meinen Sie? Und wäre nicht außerdem einmal wieder ein kurzer Anruf bei Ihrem guten Freund aus Studientagen nötig, den Sie liebend gerne für Ihr eigenes Projekt anwerben würden?
von Regina Wolf-Berleb
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Ihr Projektleiter macht seine Sache so halbwegs gut, aber Sie selbst würden es anders – besser – machen? Eine gute Idee hilft Ihnen nicht weiter, solange Sie nicht die Möglichkeit haben, sie umzusetzen. Da hilft nur eines: Streben Sie eine Position im Projekt an, die es Ihnen erlaubt, Einfluss zu nehmen.
von Astrid Pfeiffer
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"Die Unternehmen bilden zu wenig aus", heißt es häufig, seit der IT-Branche so viele Arbeitskräfte fehlen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Gerade große Firmen bilden sich zumindest einen Teil ihres Nachwuchses selbst heran, zeigt das Beispiel IBM. Der Konzern startete schon vor 25 Jahren einen betrieblichen Ausbildungsgang, einem Fachhochschul-Studium gleichgestellt. In ihrer "Berufsakademie" bildet die IBM zur Zeit unter anderem die 20-jährige Kathrin Linke zu einer Betriebswirtschaftlerin heran, die fit ist in Projektpraxis und -management.
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