Projektteam

Der ProjektManager definiert das Projektteam allgemein als "Team aus natürlichen Personen, die dem Projekt zugeordnet sind, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen." Er trifft damit keine Aussagen über die Führung des Teams und seiner Mitglieder.

Der PMBOK(R) Guide 2004 definiert das Projektteam tautologisch als die Mitglieder des Projektteams, einschließlich des Projektmanagement-Teams. Da die Projektteammitglieder die dem Projektmanager unterstellten Mitarbeiter sind, entsteht daraus ein widersprüchlicher Zirkelschluss.

In unterschiedlichen Zusammenhängen werden alle Projektbeteiligten, alle Projektmitarbeiter oder nur die Projektbeteiligten mit Leitungsfunktion zum Projektteam gezählt. Darüber hinaus finden sich die Begriffe "Projektkernteam" und "Projektgruppe". Das Projektteam kann seinerseits wieder in Arbeitsgruppen unterteilt sein.

Da es keine einheitliche und allgemein anerkannte Sprachregelung gibt, muss zu Beginn des Projekts festgelegt werden, aus welchen Personen sich das Projektteam zusammensetzt und wie die zugehörigen Begriffe einzusetzen sind.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Helga Trölenberg
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Als Projektleiter haben Sie häufig mit (verdecktem) Widerstand zu kämpfen, besonders bei Change Projekten. Mit der Veränderungsformel erkennen Sie Vorbehalte sowie Widerstände der Projektbeteiligten und leiten passgenaue Maßnahmen zur Überwindung ab. Auch Ihre persönliche Veränderungsbereitschaft können Sie mit der Formel ermitteln. Für beide Fälle stellt Helga Trölenberg Ihnen Vorlagen zur Verfügung und zeigt im Beitrag den Einsatz anhand einer Scrum-Einführung.
von Ulrich Nägele
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Projektleiter müssen neben dem Projektgegenstand auch immer die Beziehungsebene in ihren Teams im Auge behalten, sowie die individuellen Bedürfnisse der Teammitglieder. Um die sich daraus ergebenden Spannungsfelder auszubalancieren, eignet sich die Anwendung der Themenzentrierten Interaktion (TZI). Dieses auf Gruppenprozesse ausgerichtete Modell hat Ulrich Nägele in seiner zwei Jahrzehnte währenden Beschäftigung für Projektmanagement angepasst.
von Gero Lomnitz
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Eine erfolgreiche Projektarbeit ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen, das ist sicher jedem Projektleiter klar. Doch wie stellt man fest, ob ein gemeinsames Projektverständnis im Team vorhanden ist? Und wie lässt sich dieses fördern? Gero Lomnitz hat die wichtigsten Punkte dazu in einer Checkliste zusammengefasst. Diese helfen Ihnen dabei, im Team Konsens und Unterschiede systematisch herauszuarbeiten und gleichzeitig ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.
von Dr. Gerhard Graën
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China setzt aktuell massiv auf die Entwicklung eigener Technologie, was einen Trend zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit westlichen Unternehmen ausgelöst hat. Dr. Gerhard Graën und Thomas Mooser berichten von ihren jüngsten Erfahrungen mit der chinesischen Projektkultur und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche damit umgehen können.
von Gero Lomnitz
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Projektmitarbeiter halten zugesagte Termine nicht ein, liefern Arbeitspakete nicht im vereinbarten Umfang und erscheinen nur unregelmäßig zu Meetings. Mangelnde Verbindlichkeit scheint in vielen Unternehmen ein fester Bestandteil in der Projektarbeit zu sein. Gero Lomnitz gibt Empfehlungen, wie Sie dem als Projektleiter entgegenwirken und was Sie bei Unverbindlichkeit trotz klarer Vereinbarungen tun können.
von Gero Lomnitz
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Bemerkt der Projektleiter, dass die Teamstimmung in den Keller geht, gilt es für ihn sofort zu handeln. Doch was kann er unternehmen, um das Team wieder zu motivieren? Gero Lomnitz beschreibt, wie der Projektleiter strukturiert vorgehen kann, um nach der Analyse der Ausgangssituation gemeinsam mit dem Team die geeigneten Maßnahmen zu erarbeiten.
von Gaby S. Graupner
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Wir Menschen verstehen unter dem gleichen Begriff oft unterschiedliche Dinge. Schuld daran sind unsere persönlichen Wahrnehmungsfilter. Gaby S. Graupner gibt Tipps, wie Sie als Projektleiter sicherstellen, dass Mitarbeiter Ihre Anweisungen richtig verstehen.
von Prof. Dr. Arthur Kolb
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Efficient communication and collaboration is a prerequisite for successful agile project management. But how it is possible to develop agile teams and to measure the individual performance? Therefore exists a refined tool: the Agile Partnership Chart. Dr. Arthur Kolb and Pritam Sen present the methodology, show the process and describe the experience in a case study.
von Gero Lomnitz
21 Bewertungen
4.714285
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Noch vor wenigen Monaten ist das Team hoffnungsfroh in das Projekt gestartet, doch inzwischen sieht es seine Situation als "Mission Impossible". Dass es so weit gekommen ist, liegt nicht nur an widrigen Rahmenbedingungen – eine wesentliche Rolle spielen auch gruppendynamische Prozesse. Welche Fallstricke hier lauern und wie man diese vermeidet, zeigt Gero Lomnitz in seiner Analyse eines Praxisfalls. Eine Checkliste hilft bei der Teamdiagnose.
von Gaby S. Graupner
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2 Kommentare
Wenn Sie Ihre Anweisungen stets gegenüber Ihren Teammitgliedern begründen, vermeiden Sie Widerstände, beschleunigen Sie die Durchführung und verbessern Sie das Teamklima. Gaby S. Graupner erklärt Ihnen, warum dies so ist und wie Sie mit dem Zauberwort "weil" mehr erreichen als mit bloßer Autorität. Außerdem verrät sie, wie Sie mit einem einfachen Trick sogar noch mehr bewirken können.
von Dr. Tomas Bohinc
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In der Hektik des Projektalltags kommt es vor, dass ein neuer Mitarbeiter völlig überraschend "vor der Tür" steht – und nichts ist vorbereitet. Die Folge: Es vergehen Tage, bis der Neue arbeitsfähig ist. Wertvolle Zeit und Motivation gehen verloren. Das können Sie als Projektleiter vermeiden, indem Sie planvoll vorgehen. Dr. Tomas Bohinc zeigt wie und stellt Ihnen dafür Checklisten zur Verfügung.
von Dr. Tomas Bohinc
8 Bewertungen
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Ein Team, das über die gesamte Projektlaufzeit zusammenbleibt – Wunschtraum eines jeden Projektleiters. In Wirklichkeit findet im Projektteam häufig Fluktuation statt, sodass der Projektleiter immer wieder neue Mitarbeiter integrieren muss. Dr. Tomas Bohinc zeigt in diesem Tipp, wie ein Integrationsgespräch dabei hilft. Eine Arbeitshilfe erleichtert die Durchführung.
von Helge F. R. Nuhn
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Dass ein wichtiger Mitarbeiter kündigt, stellt für jedes Unternehmen ein Risiko dar. Viel Know-how kann dabei verloren gehen. In der Teamworkstudie 2013 haben Helge Nuhn und Prof. Dr. Andreas Wald neben den Folgen auch die Ursachen eines Mitarbeiteraustritts untersucht. In ihrem Beitrag stellen sie die teils erstaunlichen Ergebnisse vor und geben Empfehlungen, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter halten können.
von Petra Berleb
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Als Projekt- oder Teamleiter können Sie nicht immer loben, sondern müssen ggf. die Arbeitsergebnisse Ihrer Teammitglieder auch kritisieren oder zurückweisen. Petra Berleb beschreibt, worauf Sie dabei achten müssen, damit der Kritikempfänger das negative Feedback tatsächlich annehmen und konstruktiv in Verbesserungen umsetzen kann.
von Renate Raschke
16 Bewertungen
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Im Projektgeschäft ist Verständigung über elektronische Medien, wie E-Mail und Handy, Standard, insbesondere wenn die Teammitglieder an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Elektronische Kommunikation hat jedoch einen Nachteil: Sie muss ohne nonverbale Signale auskommen! Renate Raschke erklärt in diesem Beitrag, warum diese für eine gelungene Kommunikation so wichtig sind und wie Sie deren Fehlen im Projektalltag ausgleichen können.
von Dr. Matthias Eberspächer
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Was Sie als Projektleiter tun können, um Ihrem Team einen optimalen Start in das Projekt zu ermöglichen, haben Sie in den ersten beiden Artikelteilen erfahren. Im dritten und letzten Teil zeigt Ihnen Dr. Matthias Eberspächer, wie z.B. das Gruppendenken die gute Zusammenarbeit im Team behindern kann und was Sie tun können, um diese Zusammenarbeit zu stabilisieren. Für die Auflösungsphase beschreibt der Autor, wie Sie Ihr Team bei seinem Weg aus dem Projekt begleiten können. Abschließend erhalten Sie phasenübergreifende Empfehlungen zur Entwicklung Ihres Teams.
von Dr. Matthias Eberspächer
2 Bewertungen
4.5
1 Kommentar
Wenn der Projektleiter Verantwortung für die Entwicklung des Projektteams übernimmt, ist dies besonders günstig. Dr. Mathias Eberspächer führt im zweiten Teil seiner Artikelserie aus, wie der Projektleiter sein Team durch die Machtkampf- und Organisationsphase nach Bruce Tuckman führen kann. Dabei weist der Autor auf häufige Fehler hin, wie z.B. die unzureichende Definition von Rollen oder das Übergehen von Konflikten. Er gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie als Projektleiter Ihre Mitarbeiter durch die ersten Stürme zu einem leistungsfähigen Projektteam führen können.
von Dr. Matthias Eberspächer
7 Bewertungen
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4 Kommentare
Ausschlaggebend für den Projekterfolg ist, dass sich die Zusammenarbeit im Projektteam gut entwickelt. Anhand der Phasen der Teamentwicklung von Bruce Tuckman zeigt Dr. Matthias Eberspächer, wie Sie als Projektleiter innerhalb eines Kick-off-Workshops Ihr Team beim jeweiligen Entwicklungsschritt optimal unterstützen. Im ersten Teil der Artikelserie erhalten Sie einen Überblick über das Teamentwicklungsmodell als Ganzes und erfahren, worauf es in der ersten Phase, der Orientierungsphase, ankommt.
von Dr. Matthias Eberspächer
10 Bewertungen
4.3
6 Kommentare
Bevor Sie als Projektleiter mit der operativen Arbeit im Projekt beginnen können, müssen Sie zunächst dafür sorgen, dass sich Ihre Mitarbeiter zu einem funktionierenden Team zusammenfinden. Dr. Matthias Eberspächer stellt Ihnen hierfür drei Gruppenspiele vor, die Sie mit wenig Vorbereitung während eines Kick-off durchführen können. So lernen sich die Teammitglieder gegenseitig kennen und Sie können herausfinden, ob die Zusammensetzung Ihres Teams passt. Beobachten Sie in einem spielerischen Kontext, wie Ihre Mitarbeiter vorgehen, um Aufgaben zu lösen und vorgegebene Ziele zu verfolgen.
von Dr. Matthias Eberspächer
11 Bewertungen
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Damit ein Projekt erfolgreich ist, müssen die Projektmitarbeiter gut zusammenarbeiten. Doch welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Zusammenarbeit im Team gelingt? Und wie muss sich ein solches Team zusammensetzen? Dr. Matthias Eberspächer stellt anhand von zwei Beispielen aus seinem Projektalltag acht Kriterien vor, welche gute Teams von schlechten unterscheiden. Ergänzend dazu zeigt er mit Hilfe der komplementären informellen Teamrollen von Belbin, warum das eine Projekt scheiterte und das andere zu einem guten Abschluss gebracht werden konnte.
von Gudrun Höhne
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Was haben eine Kaffemaschine und Instant Messaging gemeinsam? Beide erfüllen eine wichtige Aufgabe: Sie fördern den informellen Austausch zwischen den Teammitgliedern – und damit den Aufbau von Vertrauen und Teamgeist. Während Mitglieder von lokalen Teams den gemeinsamen Plausch beim Kaffeeholen nutzen können, um die Beziehungsebene zu pflegen, muss dies bei internationalen Teams auf anderem Weg erfolgen. Gudrun Höhne zeigt, welchen Beitrag Instant Messaging dazu leisten kann und auf was Sie bei der Verwendung dieses Kommunikationsmediums achten sollten.
von Dr. Carsten Schäper
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2 Kommentare
In neu zusammengewürfelten Projektteams entstehen unter Leistungsdruck leicht Missverständnisse und Unstimmigkeiten, die sich zu Konflikten entwickeln können. Wenn diese nicht rechtzeitig geklärt werden, sondern weiter eskalieren, wird häufig der Mobbingvorwurf laut. Dr. Carsten Schäper rät Projektleitern, das "Etikett Mobbing" zu vermeiden, bei persönlichen Konflikten unverzüglich einzugreifen und allparteilich zu moderieren. Er gibt Führungskräften von Projektteams Tipps, wie sie frühzeitig die Entstehung von Konflikten vermeiden können und regt die Einführung von innerbetrieblichen Mediatoren an.
von Kay Schulz
8 Bewertungen
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3 Kommentare
Woran kann es liegen, wenn ein Projektteam keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert, obwohl jedes Teammitglied von sich denkt, eine sehr gute Leistung zu erbringen? Diese Frage stellte sich Kay Schulz, nachdem er die Leitung eines IT-Entwicklerteams neu übernommen hatte. Sein Team bestand zwar aus Spitzenkräften, diese entwickelten jedoch eher nebeneinander her, anstatt gemeinsam auf die zu erreichende Gesamtlösung hinzuarbeiten. Obwohl in Teamentwicklung unerfahren, wagte der Autor ein Experiment und moderierte einen Team-Tag nach der Methode "Five Dysfunctions of a Team". Trotz erheblicher Widerstände gelang es ihm so, die notwendige Vertrauensbasis für ein ergebnisorientiertes Zusammenarbeiten zu schaffen. Die objektive Teamleistung steigerte sich sogar mehr als erwartet – und die Mitglieder waren stolz auf die nun gemeinsam erbrachte Leistung.
von Detlev Stabenow
3 Bewertungen
3.333335
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Virtuelle Teams müssen die meiste Zeit ohne persönlichen Austausch zusammenarbeiten. Für die erfolgreiche Arbeit ist es in dieser Situation besonders wichtig, dass die Teammitglieder Vertrauen zueinander entwickeln. Detlev Stabenow gibt konkrete Tipps, was ein Projektleiter tun kann, um das Vertrauen im virtuellen Team zu fördern und aufrecht zu erhalten.
von Dr. Alfred Oswald
4 Bewertungen
3.75
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Die erfolgreiche Durchführung eines Projekts erfordert ein gemeinsames Verständnis der Projektinhalte. Was trivial klingen mag, erweist sich in der Praxis oft als Herausforderung, da abweichende Vorstellungen der Projektbeteiligten nicht immer offensichtlich sind. Im zweiten Teil des dreiteiligen Beitrags zeigen Dr. Jens Köhler und Dr. Alfred Oswald, wie sich das Werkzeug "Collective Mind" einsetzen lässt, um zwischen den einzelnen Projektmitarbeitern mit ihren unterschiedlichen Denkweisen und Kommunikationsstilen zu vermitteln.
von Ignatz Schels
8 Bewertungen
4.625
1 Kommentar
Im zweiten Teil dieser Artikelfolge zeigt Ignatz Schels, wie Sie ein Projektcockpit erstellen, das einen bequemen Überblick über mehrere Projekte ermöglicht. Sie erfahren u.a., wie Sie Matrixfunktionen einsetzen, um die Daten des ausgewählten Projekts in das Cockpit zu übertragen oder wie Sie dynamische Diagramme erstellen, deren Datenbereich sich automatisch anpasst.
von Dr. Rolf Schulz
8 Bewertungen
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In Projekten sind Konflikte innerhalb des Teams häufig unvermeidbar. Sind die Anzeichen für einen Konflikt offensichtlich, müssen Sie als Projektleiter ein klärendes Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern führen. Für ein solches Konfliktgespräch gibt Ihnen Dr. Rolf Schulz die Methode "Fair kritisieren" an die Hand. Sie dient dem Projektmanager als Orientierung für den Gesprächsverlauf und ermöglicht es, ein konstruktives und einvernehmliches Gespräch zu führen.
von Dr. Tomas Bohinc
9 Bewertungen
2.444445
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Ziel einer Präsentation ist es, Stakeholder wie den Projektauftraggeber oder das Projektteam zu informieren, von einer Idee zu überzeugen oder eine Entscheidungsgrundlage zu liefern. Deshalb sollten Sie Ihre Präsentationen immer auf die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe abstimmen. Dr. Tomas Bohinc stellt Ihnen mit dem Zielkreuz die vier wesentlichen Aspekte einer Präsentation vor. Anhand von Beispielen aus der PM-Praxis zeigt er, wie Sie ein Gespür für die Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe entwickeln – und so die erhofften Antworten vorbereiten.
von Ignatz Schels
7 Bewertungen
4.142855
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Microsoft Excel ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das nicht nur umfangreiche Kalkulationsmöglichkeiten, sondern auch zahlreiche nützliche Funktionen zur Datenaufbereitung und Benutzerführung bietet. In dieser Artikelfolge stellt Ignatz Schels Spezialtechniken vor, mit deren Hilfe Sie komfortable Excel-Vorlagen für Projektplanungs- und Auswertungsaufgaben erstellen können. Das hier vorgestellte Beispiel eines Projektplans mit Teamauswahl verbindet mehrere Techniken miteinander. Ebenso gut können Sie diese Techniken jedoch auch unabhängig voneinander einsetzen und Ihre ganz individuellen Lösungen erstellen.
von Sigrid Pander
15 Bewertungen
4.066665
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Weibliche Fachkräfte sind im Projektmanagement nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Woran liegt das? Was können Führungskräfte, Personalverantwortliche und interessierte Frauen tun, damit die Anforderungen der Lebenswelt weiblicher Projektfachkräfte und die Erfordernisse der Projektpraxis in Zukunft besser zusammenpassen? Und wie können männliche Projektfachkräfte bei der Umsetzung ihres Wunsches unterstützt werden, mehr für ihre Familie da zu sein? Eine gemeinsam von der GPM und dem Gender Zentrum Augsburg (GZA) durchgeführte Studie stellt die richtigen Fragen und liefert teilweise überraschende Antworten. Sigrid Pander, Christina Hermanns und Sylvia Enders stellen die Ergebnisse der Studie vor und geben einige konkrete Handlungsempfehlungen.
von Nicolai Andler
16 Bewertungen
3.125
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Die Stimmung im Projektteam beeinflusst Engagement und inneren Antrieb – und damit letztlich das Arbeitsergebnis. Mit einem Klima-Test können Projektleiter die Stimmung ihrer Mitarbeiter regelmäßig überprüfen. So lassen sich Unzufriedenheit und Frust entdecken und rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen. Nicolai Andler beschreibt, wann ein Klima-Test sinnvoll ist und wie er abläuft.
von Susanne Stolt
11 Bewertungen
4
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Wenn Unternehmen eine Matrixorganisation einführen, bleiben Entscheidungsbefugnisse zwischen Projekt und Linie oft unklar – das behindert die Projektarbeit. Um das Problem zu lösen, müssen die jeweiligen Rollen und Prozesse neu ausgehandelt und festgelegt werden. Ein Automobil-Zulieferer aus Norddeutschland entschied in diesem Zusammenhang, dem Projektleiter künftig Weisungsbefugnis gegenüber den Kernteam-Mitarbeitern zu erteilen. Dr. Susanne Stolt beschreibt, wie diese Neuerung umgesetzt wurde und wie die Beteiligten sie rückblickend bewerten.
von Dr. Georg Angermeier
22 Bewertungen
4.5
2 Kommentare
Die Rolle des Arbeitspaketverantwortlichen wird meist vernachlässigt. In keiner Norm, Richtlinie oder Handreichung für Projektmanagement ist sie ausreichend definiert, teilweise wird sie nicht einmal erwähnt. Dabei sind die AP-Verantwortlichen als Bindeglied zwischen Projektmitarbeitern und Projektleitung ausschlaggebend für den Projekterfolg. Dr. Georg Angermeier beschreibt, wie Aufgaben und Befugnisse von AP-Verantwortlichen definiert werden können und gibt Empfehlungen für ihre Zusammenarbeit mit Projektleitern, internen Auftraggebern und dem PMO.
von Irene Fellner
15 Bewertungen
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Wer sich wohl fühlt, ist glücklicher und kann mehr leisten. Somit ist Wohlbefinden auch ein mächtiger Schlüssel zum Erfolg von Projekten. Irene Fellner hat die Bedeutung von Wohlbefinden für den Projekterfolg untersucht. Sie erklärt, welche Faktoren das Wohlbefinden bestimmen und wie Projektmanager diese Faktoren positiv beeinflussen können.
von Sonja Radatz
27 Bewertungen
3.22222
2 Kommentare
Projektleiter führen durchweg lateral, sie haben also keine Mitarbeiterverantwortung und keine hierarchisch legitimierte Weisungsbefugnis gegenüber ihren Teammitgliedern. Da die Projektmitarbeiter nicht nur dem Projekt verpflichtet sind, sondern auch ihren Linienabteilungen oder anderen Divisionen, ist es für die Projektleiter oft schwierig, die Arbeitskraft und das Engagement ihrer Teammitglieder einzufordern. Sonja Radatz beschreibt in diesem Beitrag, wie es Projektleitern trotzdem gelingen kann, eine wirksame Führung auszuüben.
von Petra Berleb
11 Bewertungen
3.81818
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Warum tut Herr A. nicht einfach, was man ihm sagt? Warum ist Frau S. plötzlich genervt und demotiviert? Solche oder ähnliche Fragen haben die meisten Führungskräfte schon einmal beschäftigt. Um gut führen zu können, muss man wissen, welche Faktoren die Führung beeinflussen. Neben der eigenen Persönlichkeit sind das u.a. die Motivationsstruktur der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur. Im Seminar "Führung – zurück zum Wesentlichen" lernen die Teilnehmer verschiedene Führungsmethoden und -werkzeuge kennen. Petra Berleb hat das Seminar besucht und stellt beispielhaft drei Werkzeuge vor, die einen Einstieg in eine systematische und langfristige Führungsarbeit ermöglichen können.
von Dr. Tomas Bohinc
35 Bewertungen
3.22857
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Teambesprechungen sind dann am produktivsten, wenn die Teilnehmer sich aktiv in die Diskussion einbringen, Argumente austauschen und so ein klares Bild des Sachverhalts erarbeiten. Oft verhalten sich Mitarbeiter in Besprechungen aber sehr zurückhaltend. Dr. Tomas Bohinc zeigt in seinem Tipp, wie Sie als Projektleiter dafür sorgen können, dass die Teilnehmer aktiv in die Besprechung eingebunden werden und so gemeinsam zu einem tragfähigen Ergebnis finden.
von Dörte Bräunche
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Als die SIMONA AG an mehreren deutschen Standorten die integrierte Unternehmenssoftware SAP einführte, musste es schnell gehen: Der Termin zur Produktivsetzung konnte nur gehalten werden, wenn das Projektteam außerordentliches Engagement einbrachte. Dafür mussten die Projektmitarbeiter möglichst schnell zu einem leistungsfähigen Team entwickelt werden. Dörte Bräunche beschreibt, mit welchen Maßnahmen die Teamentwicklung gefördert wurde.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
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Zur Aufgabe des Projektleiters gehört es nicht nur, den Start eines Teamentwicklungsprozesses zu organisieren, sondern auch sein Ende. Dabei ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiter emotional vom Team und ihren Aufgaben lösen können, damit sie sich später leichter in andere Projekte integrieren. Wie sich die Teamauflösung gestalten lässt, zeigt Tomas Bohinc in seinem Tipp.
von Andreas Müller
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Mit dem Projekt "CATT – Insourcing der Wertpapierabwicklung einer Großbank" ist es dem Wertpapierspezialisten "Xchanging Transaction Bank" gelungen, Durchlaufzeit und Kosten gegenüber früheren, vergleichbaren Projekten um etwa 50% zu reduzieren. Gleichzeitig konnte der Übergang zum Tagesgeschäft mit verbesserter Servicequalität durchgeführt werden. Für das komplexe Migrationsprojekt erhielt Xchanging im September 2006 den Projektmanagement Award der GPM. Andreas Müller beschreibt die Maßnahmen, die für diesen Erfolg ausschlaggebend waren, wie z.B. die Einrichtung eines Migration Hub.
von Jan Schneider
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Wer nicht gesund ist, kann nicht das leisten, wozu er im Grunde fähig ist. Damit ein Projektteam auf Dauer leistungsfähig bleibt, müssen die Arbeitsbedingungen so gestaltet sein, dass die Mitarbeiter zwar angespornt, aber nicht überfordert werden – denn dauerhafte Überforderung gefährdet die Gesundheit, und Unterforderung senkt die Leistung. Jan Schneider erläutert in seinem Beitrag, wie das PM-Instrumentarium gezielt eingesetzt werden kann, um die Arbeitssituation zu verbessern.
von Prof. Dr. Uwe Braehmer
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Der Markt für freie Projektmitarbeiter wächst. Immer häufiger verstärken Unternehmen ihre Projektteams mit so genannten Freelancern. Diese sind selbstständig und stellen ihre Leistungen für die Dauer eines bestimmten Projekts oder Teilprojekts zur Verfügung. Zu den Aufgaben des Projektleiters gehört es, den freien Mitarbeiter – ähnlich wie einen neuen festen Mitarbeiter – in seine Aufgaben einzuweisen und in das Team zu integrieren. Prof. Dr. Uwe Braehmer erklärt in diesem Tipp, auf was Sie dabei achten sollten, damit der freie Mitarbeiter möglichst schnell effizient arbeiten kann.
von Philippe Nussbaum
3 Bewertungen
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Projektmanagement ist "in". Als Folge werden immer mehr Projekte gestartet und die Teamarbeit in den Unternehmen nimmt zu. Teamarbeit ist jedoch nicht per se effizient. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe des Projektleiters, aus einer Gruppe von Personen ein "echtes Team" zu machen und es für die gemeinsame Projektarbeit zu motivieren. Doch wie geht das? Prof. Dr. Volker Walter zeigt in diesem zweiteiligen Artikel, welche menschlichen Grundmotive für die "Lust an Leistung" verantwortlich sind (Teil 1) und wie man diese nutzt, um sein Projektteam und einzelne Mitarbeiter zu motivieren (Teil 2).
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von Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Thomas Baumann
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Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Daniela Dollinger
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3.25
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Die Mitarbeiter erscheinen zu spät zu Meetings, der Umgangston ist rau, niemand meldet sich freiwillig für Extraaufgaben – Symptome für mangelnde Motivation im Team. Dagegen muss dringend etwas unternommen werden. Daniela Dollinger erklärt, wie man als Projektleiter seine Mitarbeiter aus dem Motivationstief holen kann.
von Petra Berleb
2 Bewertungen
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IT-Unternehmen verwenden zu viel Zeit auf die Koordination ihrer Mitarbeiter und können deshalb ihre Projekte nicht schnell genug vorantreiben. So lautete die Kernaussage des Vortrags von Tom DeMarco am 20. März auf der Veranstaltung "Projektmanagement 2006" in München. In einer Zeit, in der Geschwindigkeit der entscheidende Erfolgsfaktor ist, müssen die Unternehmen ihre Projekte sorgfältiger auswählen und schneller vorantreiben – auch auf Kosten von Fehlern, so DeMarco. Petra Berleb sprach mit ihm über die neuen und klassischen Anforderungen im Projektmanagement.
von Regina Wolf-Berleb
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3.142855
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Aller Anfang ist schwer. Wer zum ersten Mal zum Leiter eines Projekts ernannt wurde, muss sich in dieser Rolle erst zurecht finden und ist am Anfang vielleicht etwas unsicher, wie er sich verhalten soll. Regina Wolf beschreibt fünf Verhaltensweisen, die man zu Beginn seiner Projektleiter-Laufbahn auf alle Fälle vermeiden sollte.
von Gero Lomnitz
3 Bewertungen
4.333335
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Lautstarke Diskussionen, zynische Bemerkungen oder eisiges Schweigen – Konflikte werden auf unterschiedliche Weise ausgetragen, sie können vielfältige Ursachen haben und es gibt sie überall. Auch in der Projektarbeit gehört es zum Alltag, dass über Sachfragen gestritten wird oder zwei Kollegen aus persönlichen Gründen auf Kriegsfuß miteinander stehen. Gero Lomnitz erklärt im ersten Teil seines zweiteiligen Beitrags, welche Konfliktarten es gibt und wie Projektleiter sie erkennen und lösen können.
von Dr. Martin Kärner
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2.5
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Das virtuelle Team ist aufgestellt, das Projekt hat begonnen und dank der Vorarbeiten des Projektleiters läuft die Arbeit gut. Damit das bis zum Projektabschluss so bleibt, muss sich der Projektleiter um sein Team kümmern. Im dritten Teil seiner Artikelreihe zu virtuellen Teams stellt Dr. Martin Kärner sechs Maßnahmen vor, die dabei helfen, auf Dauer eine gute Zusammenarbeit der Teammitglieder zu gewährleisten.
von Cornelia Niklas
5 Bewertungen
4.6
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Eine wesentliche Führungsaufgabe von Projektleitern ist das Delegieren von Aufgaben oder Arbeitspaketen. Dabei muss der Projektleiter sicherstellen, dass der Mitarbeiter alle Vorgaben verstanden hat und über die Möglichkeiten verfügt, diese umzusetzen. Das klingt einfach, in der Praxis kommt es aber häufig zu Missverständnissen und die Delegation misslingt. Dabei ist richtiges Delegieren im Grunde nicht schwer. Cornelia Niklas beschreibt einige einfache Regeln, die Projektleitern dabei helfen, Kommunikationsprobleme zu vermeiden und Aufgaben wirksam zu delegieren.
von Dr. Martin Kärner
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Sie sind Projektleiter, haben sich in der Projektarbeit bewährt, können Projekte planen und steuern und beherrschen alle Tools des Projektmanagements – und doch will die Zusammenarbeit mit den Kollegen im virtuellen Team nicht so recht klappen. Woran das liegen könnte, beschreibt Martin Kärner im zweiten Teil der Artikelreihe zum Thema "Virtuelle Teams". Er zeigt, wie tragfähige Teamstrukturen aussehen können, welche Bedeutung das Kernteam besitzt und wie der Projektleiter die Zusammenarbeit der verschiedenen Funktionen im Projekt regeln kann.
von Roman Heimbold
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Probleme im Projekt kommen selten aus heiterem Himmel. Ein Indikator für unterschwellig brodelnde Konflikte oder Unzufriedenheit ist die Stimmung der Beteiligten. Roman Heimbold beschreibt in seinem Tipp, wie Sie mit dem Projektstimmungsbarometer ein Stimmungsbild Ihres Projekts erhalten und so Probleme bereits im Vorfeld verhindern können.
von Dr. Peter Duwe
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3.42857
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Sie sind die Vorbilder vieler Führungskräfte in Projekt und Linie: berühmte Manager, in den Medien als "die großen Macher" dargestellt. Ihr Terminkalender ist voll, die Arbeitsbelastung immens. Doch dieses Vorbild birgt Gefahren: Das Burn-out-Syndrom dezimiert Jahr für Jahr ihre Reihen - ein wirtschaftliches Fiasko für die Unternehmen. Das Gegenmittel heißt Delegieren. Doch häufig sind (Projekt-)manager keine Teamplayer. Dr. Peter Duwe untersucht in seinem Beitrag die Wurzeln des klassischen (Selbst-)Bilds des (Projekt-)Managers und entwirft ein alternatives Rollenmodell: der Manager als Teamplayer und Schnittstellenmanager.
von Georg von Stein
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Pferde haben ein feines Gespür für Führungsqualitäten. Von Natur aus sind sie darauf angewiesen, das bestgeeignete Leittier zu erkennen und zum Führer ihrer Herde zu bestimmen. In einem Führungsseminar mit Pferden werden Manager, Projektleiter und andere Führungskräfte mit den Stärken und Schwächen ihres Führungsverhaltens konfrontiert. Denn Pferde sind immer authentisch, auf Anweisungen von Menschen reagieren sie ohne Verstellung: Sie widerstreben, verlieren das Interesse - oder befolgen die Befehle. Georg von Stein erklärt in seinem Artikel, welche Erkenntnisse man aus einem Training mit Pferden für berufliche Führungssituationen gewinnen kann und beschreibt seine persönlichen Erfahrungen als Teilnehmer eines solchen Seminars.
von Dr. Martin Kärner
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Sie treffen sich selten persönlich, sondern kommunizieren nur über technische Hilfsmittel: virtuelle Projektteams. Martin Kärner erläutert in seinem Beitrag, warum Unternehmen immer häufiger solche Teams gründen, gibt Projektleitern Tipps für deren Aufbau und zeigt an einem Beispiel die Besonderheiten dezentraler Projektstrukturen auf. In weiteren Folgen dieser Artikelreihe geht der Autor auf spätere Projektphasen ein. Er beschreibt Schlüsseltätigkeiten, die die Zusammenarbeit fördern, und stellt Methoden und Tools zur Kommunikation in virtuellen Teams vor.
von Gero Lomnitz
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3.4
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Ralf Wallner
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4
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Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen.
von Regina Wolf-Berleb
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3.2
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Viele Überstunden, permanenter Stress und hohe professionelle Anforderungen gehören zum Alltag in der Projektpraxis. Damit Projektmitarbeiter sich trotzdem in ihrem Job wohl fühlen und den Leistungsansprüchen gerecht werden können, brauchen sie den Ausgleich von Arbeits- und Privatleben. Diese Work-Life-Balance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der aber häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp die Bedeutung von Work-Life-Balance und stellt Möglichkeiten vor, Work-Life-Balance in den Projektalltag zu integrieren.
von Sonja Nitsch
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Geschäftsbeziehungen im internationalen Umfeld sind dann am erfolgreichsten, wenn jeder die Kultur des Partners kennt und damit verbundene Spielregeln achtet. Reagiert der sonst freundliche Kooperationspartner plötzlich ungewohnt schroff, ging dem häufig eine ungewollte Missachtung kulturspezifischer Regeln voraus. Wie die Deutschen beim interkulturellen Umgang mit den Engländern abschneiden, sollte eine Befragung von englischen Geschäftsleuten klären. Sonja Nitsch, Kristina Gramberg und Ria Ströhlein stellen das Ergebnis der Untersuchung vor und zeigen, auf was Sie bei der deutsch-englischen Zusammenarbeit achten sollten.
von Gerhard Großberger
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3.5
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Braucht jedes kleinere und mittlere Unternehmen ein professionelles Projektmanagement? Sind fehlende Projektmanagement-Strukturen immer ein Nachteil? Größere Projektpartner oder Auftraggeber antworten darauf gerne mit "Ja". Dabei lassen sie jedoch etwas außer Acht, was bei mittleren Unternehmen bemerkenswert stark ausgeprägt ist: ein großer Teamgeist aufgrund einer sehr flachen Unternehmenshierarchie sowie eine starke Identifikation jedes Teammitglieds mit den Projekten. Ein Ressourcenmanagement, das solche Strukturen unterstützt, steigert die Zufriedenheit im Team und macht die Projekte erfolgreicher. Gerhard Großberger gibt in seinem Beitrag praktische Hinweise und wertvolle Anregungen, wie solche Teambindungen in der Projektarbeit stärker gefördert und weiter verbessert werden können.
von Helmut Krüger
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Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar.
von Edit Kohler
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Effektive Formen des Wissensaustauschs sind in den Unternehmen noch wenig verbreitet. Meist fehlt den Mitarbeitern das Bewusstsein dafür, welchen Nutzen ihre Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten für nachfolgende Projekte haben können. Edith Kohler und Dr. Jens-Peter Abresch haben im ersten Teil des Beitrags "Lernendes Projektmanagement" den Status Quo des Wissenstransfers in Projektorganisationen vorgestellt. In diesem zweiten und abschließenden Teil des Artikels zeigen sie, welche praktischen Möglichkeiten Projektleiter haben, um das Thema "Lernen" in ihren Projekten zu verankern.
von Gero Lomnitz
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4.285715
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Ein erfolgreiches Kick-off bildet eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit im Projektteam. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, die Projektarbeit immer mit einem Kick-off zu beginnen, diese Investition zahlt sich aus. Gero Lomnitz hat in diesem Tipp die wichtigsten Empfehlungen zur Durchführung für Sie zusammengestellt.
von Gero Lomnitz
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Ein erfolgreiches Kick-off-Meeting bildet eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit im Projektteam. Durch eine gute Vorbereitung tragen Sie maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei, setzen Maßstäbe und unterstreichen die Bedeutung des Projekts. Gero Lomnitz hat in diesem Tipp die wichtigsten Empfehlungen zur Vorbereitung für Sie zusammengestellt.
von Dr. Peter Duwe
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4.166665
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Kommunikation läuft nicht immer reibungslos. Das ist nur logisch, da wir Menschen sehr verschieden sind. Probleme in der zwischenmenschlichen Kommunikation können jedoch viel Energie und Aufmerksamkeit binden, die sonst für andere Aufgaben zur Verfügung stehen würde. Da gerade in Projekten erfolgreiche Teamarbeit ein Schlüssel zum Erfolg ist, gehören grundlegende Kenntnisse über die Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation zum Grundhandwerkszeug jeder Projektleiterin – und jedes Projektmitarbeiters. Dr. Peter Duwe zeigt, wie sich mit Hilfe einiger grundlegender Regeln Kommunikationsschwierigkeiten ausräumen und Konfliktsituationen entschärfen lassen.
von Renate Raschke
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Im Kick-off-Meeting werden die Weichen für das Projekt gestellt. Informationsflüsse, Spielregeln, Befugnisse und vieles mehr legt der Projektleiter gemeinsam mit den Teammitgliedern und anderen Projektbeteiligten bei diesem Arbeitstreffen fest. Renate Raschke befasst sich in ihrem Beitrag mit der Frage, wann es für einen Projektleiter sinnvoll ist, für diese Besprechung auf einen externen Moderator zurückzugreifen. Sie liefert Argumente für den Einsatz eines externen Moderators und zeigt auf, was Unternehmen bei der Auswahl beachten sollten.
von Dr. Jörg Storm
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Wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, bestehen besondere Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen von Projektmanagement sowie mangelnde Sprachkenntnisse verursachen Probleme. Grundvoraussetzung für den Projekterfolg ist deshalb, dass die Projektleitung diese Anforderungen kennt und entsprechend handelt. Jörg Storm, der umfangreiche Erfahrung in internationalen Großprojekten sammelte, zeigt in seinem Beitrag typische Problemfelder eines multikulturellen Umfelds auf.
von Christina Becker
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Qualifizierte Mitarbeiter sind der Motor eines Projekts – wenn sie ausreichend motiviert sind. Damit die Verantwortung dafür nicht alleine auf den Schultern des Projektleiters lastet, nutzen Unternehmen eine Reihe personalwirtschaftlicher Instrumente, wie z.B. Zielvereinbarungs- oder Prämiensysteme. Dabei geht es jedoch nicht immer konfliktfrei zu, vor allem, wenn im Unternehmen Projekt- und Linienorganisation nebeneinander bestehen. Christina Becker beschreibt in dieser Übersicht, wo die Probleme liegen und welche Lösungsmöglichkeiten sich in der Praxis bewährt haben. Die Ergebnisse basieren auf einer empirischen Studie, die an der Universität Essen durchgeführt wurde.
von Cornelia Niklas
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Unternehmen verschenken ein großes Potenzial, wenn sie ein erfolgreiches Projektteam nach Projektabschluss einfach auflösen. Denn eine eingespielte Mannschaft bringt mehr Leistung als eine, die sich erst finden muss. Cornelia Niklas zeigt in ihrem Beitrag, was Projektverantwortliche und Management beachten sollten, wenn sie ein Team auf Dauer am Leben erhalten wollen, und welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten, um es nutzbringend für Folgeaufgaben einsetzen zu können.
von Petra Berleb
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Am 27. November 2003 findet das 3. PM-Forum der GPM Baden-Württemberg in Stuttgart-Vaihingen statt. Thema ist "Erfolgsfaktor Projektpersonal – finden und fördern, für mehr Leistung und Gewinn". Petra Berleb hat diese Veranstaltung zum Anlass genommen, um Antworten vom Tagungsleiter, Dipl.-Inf. Dieter Hirsch, IBM Deutschland, und Dipl.-Psych. David Kremer vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation zu Fragen der Personalentwicklung in projektorientierten Unternehmen zu erhalten.
von Jörg Meyer
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Die Dynamik und Komplexität im Projektalltag wächst – und damit auch die Belastung für die Projektteams. Immer häufiger werden Projekte bei gleichem Leistungsanspruch mit weniger Ressourcen ausgestattet. Diese Situation lässt sich nur durch Kooperation und ein konstruktives Miteinander meistern. Doch wie werden aus hochspezialisierten Individualisten plötzlich teamfähige Projektmitarbeiter? Ein wichtiger Schlüssel dazu heißt "Emotionale Intelligenz" (EI). Jörg Meyer zeigt in diesem Beitrag, wie Emotionale Intelligenz und Teamfähigkeit zusammenhängen und stellt eine Vorgehensweise vor, wie sich EI erlernen und fördern lässt. Seine FOKA-Methode soll den zwischenmenschlichen Umgang der Mitarbeiter miteinander verbessern und als Controlling-Instrument für das eigene Verhalten dienen.
von Jonathan Siegel
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Füllen mehrere Mitarbeiter ein- und dieselbe Rolle aus, sind Probleme programmiert. Der Projekterfolg ist in Gefahr, wenn niemand die Rollenträger miteinander koordiniert. Jonathan Siegel schlägt in seinem Beitrag mit einem Augenzwinkern den Bogen von den "Chaos- und Kosmos"-Theorien antiker Philosophen zum heutigen Projektalltag. Er beschreibt mögliche Folgen einer schlecht organisierten Rollenteilung und schlägt konkrete Präventivmaßnahmen vor. Der Artikel wurde ursprünglich in Englisch verfasst und steht interessierten Lesern auch in der Originalversion zur Verfügung.
von Gero Lomnitz
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Ihr Projekt hat höchste Priorität. Doch die personellen Ressourcen reichen nicht aus, um es erfolgreich zum Ziel zu führen. Was ist zu tun? Gero Lomnitz beschäftigt sich in diesem Beitrag mit Ursachen von Ressourcenproblemen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung. Er zeigt, was Sie tun können, um eine klare Ressourcenvereinbarung zu erreichen, auf was Sie bei der Personalauswahl achten sollten und wie Sie vorgehen, wenn während des Projekts dennoch Probleme auftauchen.
von Jörg Meyer
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4.42857
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Gero Lomnitz
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Der Umgang mit Macht und Hierarchien spielt in der Projektarbeit eine zentrale Rolle. Doch was ist Macht überhaupt? Ist sie "gut" oder "böse"? Was tun, wenn (fehlende) Machtausübung zum Problem wird? Gero Lomnitz stellt in seinem Beitrag die Bedeutung von Machtprozessen für die Projektarbeit dar. Anhand von Beispielen aus dem Projektalltag schildert er Praxisprobleme, die aus negativen Machtprozessen entstehen. Er zeigt, wie Sie diese erkennen können und gibt Tipps für den souveränen Umgang mit dem Phänomen "Macht" im Projektalltag.
von Günter Nittbaur
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Projekte scheitern oft, weil nicht die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten erfasst und berücksichtigt worden sind. Aber wie kann die Entscheidungs- und Konsensfindung bei Projekten mit vielen Stakeholdern effektiv ablaufen? Team Syntegrity®: ist eine Methode, mit der in einer großen Gruppe eine Fülle an Informationen und Wissen in kurzer Zeit ausgetauscht werden kann und von allen akzeptierte Lösungen erarbeitet werden. Dr. Gunter Nittbaur und Andreas Ernst vom Management Zentrum St. Gallen stellen in ihrem Artikel die Methode vor.
von Michael Köhler
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Fachliche Aspekte sind nur selten der Auslöser für Probleme in Projekten internationaler Teams. Das mangelnde Verständnis für kulturelle Unterschiede ist viel öfter verantwortlich für Konflikte und stellt mitunter den Fortgang wichtiger Projekte in Frage. Pauschale Urteile über andere Kulturen helfen nicht weiter. Michael Köhler zeigt in seinem Artikel, dass die vielleicht wichtigste Herausforderung internationaler Projekte darin besteht, kulturelle Unterschiede nicht nur zu integrieren, sondern als echten Produktivfaktor im Projekt zu verankern.
von Dr. Herbert Borchardt
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Viele Projektmanager versuchen, Projektmanagement-Prozesse in ihrem Team einzuführen, obwohl die Firmenleitung Projektmanagement nicht als Priorität ansieht. Das bedeutet für Sie als Projektleiter eine größere Herausforderung, als wenn Sie auf bereits bestehende Prozesse und Vorgehensweisen zurückgreifen können. Mitarbeiter, die es nicht gewohnt sind, innerhalb einer formalen Struktur zu arbeiten, neigen dazu zu rebellieren, wenn sie zum ersten Mal dazu aufgefordert werden.
von Dr. Peter Duwe
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Mehr als die Hälfte aller erfolglosen IT-Projekte scheitern an Widerständen aus dem Projektumfeld, speziell seitens der zukünftigen Nutzer. Allein dieses Argument sollte als Motivation für eine Projektumfeld-Analyse genügen und wird häufig auch ausschlaggebend für deren Durchsetzung sein. Die Projektumfeld-Analyse leistet aber wesentlich mehr, denn sie verdeutlicht nicht nur frühzeitig Probleme, sondern zeigt auch nutzbare Potenziale im Umfeld des Projekts auf. Dr. Peter Duwe stellt einen systematischen Ansatz zur Projektumfeld-Analyse vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Eine mitgelieferte Microsoft Excel-Vorlage erleichtert die Strukturierung und lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
von Dr. Herbert Borchardt
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Ein Projektmanager sagte einmal, dass seine Tätigkeit viel einfacher wäre, wenn er nicht mit Menschen umgehen müsste. Eine der größten Herausforderungen ist nicht das Management des Projekts selbst, sondern die effektive Steuerung der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern.
von Jörg Meyer
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Immer wenn Menschen über einen längeren Zeitraum in komplexen Situationen zusammenarbeiten, kommt es zu Reibungen. Das gilt auch und insbesondere für die Projektarbeit. Dies ist soweit ganz normal. Normal ist nicht, dass viele Projektverantwortliche diesen Zustand immer wieder billigend in Kauf nehmen. Deshalb ist es sinnvoll und nützlich, bereits zu Beginn eines Projekts Spielregeln für die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander zu vereinbaren. Jörg Meyer stellt Ihnen die sieben wichtigsten Spielregeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit vor.
von Ute Kuhlmann
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Wer beim Tanzen gut führen kann, ist gefragt – denn er gleicht die Schwächen der Partner aus. In Projekten ist es ganz ähnlich. Der Projektleiter bestimmt häufig darüber, ob ein Team erfolgreich ist oder nicht. Seine Auswahl ist also eine wichtige Entscheidung. Ute Kuhlmann zeigt, worauf es bei der Besetzung von Projektleiterstellen ankommt, welche Verantwortung die Firmenleitung dabei hat und welche mögliche Gefahren es gibt.
von Cornelia Niklas
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Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an den beteiligten Menschen. Deshalb kann der Mensch zum Risikofaktor im Projekt werden. Aber kann man dieses Risiko definieren? Cornelia Niklas stellt einen Ansatz vor, wie sich die Systematik des Risikomanagements auf die menschliche Seite des Projekts übertragen lässt. Sie unterscheidet verschiedene personelle Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen man ihnen wirkungsvoll begegnen kann.
von Jörg Meyer
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4.25
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Bei jedem Projekt kann es früher oder später zu Problemen im Team kommen. Höchste Zeit zu handeln, wenn das Projektziel nicht gefährdet werden soll. Ein wirkungsvolles Instrument ist das Klärungsmeeting. Jörg Meyer zeigt in seinem Artikel, wie sich damit Probleme analysieren lassen und wie das Team Lösungsansätze erarbeitet, die das Projekt wieder auf Kurs bringen. Klärungsmeetings sind ein Beispiel für aktiv praktiziertes Risikomanagement.
von Anja Kantowsky
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Besonders IT-Infrastrukturprojekte bringen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen an einen Tisch. Die verschiedenen Sichtweisen der Projektbeteiligten und das noch nicht etablierte Vertrauen untereinander führt häufig zu einer schwammigen Projektbeschreibung, die eine konkrete Umsetzung erschwert.
von Gisela Müller
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Unternehmen, die freiberufliche Projektmitarbeiter beschäftigen möchten, sollten einige Punkte bedenken, angefangen bei der Kostenplanung bis hin zur sozialen Integration externer Ressourcen. Der Artikel von Gisela Müller zeigt, mit welchen Risiken und Chancen dies verbunden ist, worauf Unternehmen bei der Beschäftigung von Selbstständigen achten sollten, und wie eine effiziente Integration von Externen in das Projektteam erfolgen kann.
von Bernhard Weidinger
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Mitarbeiter qualifizieren sich durch ihre fachlichen Fähigkeiten für höhere Aufgaben. Das ist eine wesentliche Ursache des Fachkräfte-Mangels: Der beste Techniker wird zum Projektleiter befördert, der beste Projektleiter zum Abteilungsleiter gemacht. Das Peter-Prinzip besagt aber: Jeder wird bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert. Wer ein guter Techniker ist, muss nicht unbedingt für Management-Aufgaben geeignet sein. Mag. Bernhard Weidinger formuliert in seinem Artikel "zehn Gebote", mit denen Unternehmen das Peter-Prinzip außer Kraft setzen und ihren Mitarbeitern maßgeschneiderte Karriere-Möglichkeiten bieten.
von Silvia Klebon
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Sie arbeiten als Freelancer und wurden zur Mitarbeit an einem Projekt engagiert? Bevor Sie Ihren Platz im Projektteam einnehmen, sollten Sie einige Punkte mit Ihrem Auftraggeber klären:
von Helga Schubert
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Die Zeit, die ein Projektleiter darauf verwendet, um die Bezüge zwischen Gesamtauftrag, Gruppenzielen und Anwendungsprogrammen sauber zu definieren, zu vermitteln und auf den konkreten Bedarf einzustellen, ist eine Investition, die nicht nur die Motivation des Teams steigert, sondern alle Arbeitsprozesse beschleunigt, transparenter macht und von unnötigem Ballast befreit. All diese Notwendigkeiten müssen auf den konkreten Bedarf und die beteiligten Menschen hin eingestellt, "getuned" werden.
von Eva Groß-Hardt
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Je komplexer die Projekte werden, umso stärker treten die weichen Skills eines Projektmanagers in den Vordergrund. Anhand eines konfliktbeladenen Projekts zeigen die Autoren Faktoren auf, die dieses Projekt zum Erfolg führten. Sie hatten mit Machtspielen zu kämpfen und der Endkunde boykottierte das Projekt. Welche Kniffe sie dabei anwendeten, um das Projekt erfolgreich abzuschließen, schildern sie in ihrem Praxisbericht.
von Hedwig Kellner
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Wer seinen Projektauftrag bewusst als Bewährungsprobe im Hinblick auf zukünftige Führungsaufgaben wahrnimmt, sollte sich einerseits um die drei Wirkungsbereiche seines Projekts kümmern: Projektaufgaben und –ziele, Teamführung und Public Relations. Damit wird das Projekt zum Erfolg geführt. Andererseits gilt es, das Projekt als Karrieresprungbrett zu nutzen. Dafür ist es sinnvoll, sich eine Erfolgsstrategie zurecht zu legen. Hierzu gehört u.a. die Analyse der eigenen Fähigkeiten sowie des politischen und technischen Umfelds. Hedwig Kellner beschreibt, wie Sie die Wirkungsbereiche des Projekts bearbeiten und in welchen Schritten Sie zu einer Erfolgsstrategie gelangen.
von Bernd Götzelmann
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Durch den starken technischen Fokus bei E-Commerce-Projekten werden Aspekte des Teammanagements oft vernachlässigt. Dabei liegt gerade hier der Schlüssel zum Projekterfolg. Dr. Bernd Götzelmann und Christian Casutt schildern in ihrem Artikel wesentliche Aspekte des Team-Managements dieser Projekte.
von Hedwig Kellner
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Wer eine Projektleitung übernimmt, kann das als Karrieresprungbrett nutzen. So bietet sich diese Position insbesondere dafür an, seine Führungskompetenzen unter Beweis zu stellen: unternehmerisches Denken, Blick für das Ganze, Durchsetzungsvermögen usw. Allerdings darf man sich nicht dem Irrglauben hingeben, ein erfolgreiches Projekt würde einem automatisch den Weg in eine höhere Etage oder Gehaltsklasse ebnen. Hedwig Kellner erläutert in Ihrem Beitrag, wie man ein Projekt angehen sollte, wenn man es als Bewährungsprüfung für zukünftige Führungskräfte versteht und was es zu beachten gilt, wenn man sich aus der Projektarbeit heraus als Aufstiegskandidat empfehlen möchte.
von Eva Groß-Hardt
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Helga Schubert
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Was tun, wenn Ihr Team über ganz Deutschland, Europa oder die Welt verteilt ist? Wenn Sie als Projektmanager, ein Team zusammenstellen und steuern müssen, ohne dass dieses Team sich näher kennt, ohne gemeinsame Sitzungen oder direkten mündlichen Austausch? Damit dieses Vorhaben funktioniert, ist ein sehr spezifisches Projektmanagement notwendig. Bevor Sie sich also entscheiden, ein "virtuelles Team" zu leiten, müssen einige Details besonders sorgfältig geprüft und eingerichtet werden. Helga Schubert beschreibt in ihrem Artikel, worauf Sie achten müssen und gibt konkrete Tipps, wie Sie Ihr virtuelles Team sicher zum Projekterfolg führen.
von Petra Berleb
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Brian Muirhead berichtete auf der Project Leadership Conference in Paris von seinen Erfahrungen im Pathfinder-Projekt. 1997 leitete er die "Mars Pathfinder Mission", die aufsehenerregende Forschungsmission mit Landung auf dem Mars. Die wissenschaftlichen Daten und Fotos, die "Pathfinder" auf die Erde sandte, überraschten viele Experten, die bezweifelt hatten, dass das Marsprojekt überhaupt "abheben" würde. Im Exklusiv-Interview mit Petra Berleb erzählt Brian Muirhead, wie er diese Herausforderung gemeistert hat.
von Thomas Brunschede
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Thomas Brunschede erläutert in seinem Artikel, wie die menschlichen, "weichen" Faktoren ein Projekt zum Erfolg bzw. zum Misserfolg werden lassen. Erfahrungsgemäß werden diese so genannten Soft Facts im Projektgeschäft weitaus weniger berücksichtigt als Hard Facts. Deshalb nimmt Brunschede in dieser Ausgabe die Erfolgsfaktoren Top-Management, Projektleiter, Team, Zieldefinition, Partizipation, Kommunikation, Planung und Steuerung genauer unter die Lupe.
von Astrid Pfeiffer
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Sie sind von Hinz zu Kunz gelaufen, haben Stellenanzeigen in die Zeitung gesetzt – alles umsonst? Das ist kein Wunder, denn fähige Projektmitarbeiter sind nun einmal Mangelware. Da hilft nur eines: Sie beginnen die Suche von vorn – aber diesmal mit System. Wie das geht? In diesem Artikel erhalten Sie – unter anderem von Projektmanagement-Beraterin Hedwig Kellner – Tipps und Anregungen dazu, wie Sie auf kreative Art gute Mitarbeiter rekrutieren können.
von Astrid Pfeiffer
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Ihr Projekt ist in den Startlöchern hängen geblieben? Ein möglicher Grund: Das Team ist zu groß und falsch besetzt. Lesen Sie hier, wie Sie Fehler beim Zusammenstellen Ihrer Mannschaft vermeiden können. Sie lernen die Vor- und Nachteile ganz bestimmter Teamgrößen und Organisationsarten kennen und erhalten damit Argumentationshilfen, mit denen Sie bei Ihrem Chef Ihr optimal geformtes Team beantragen können.
von Anh-Tuan Nguyen
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Das "virtuelle Projekt", ähnlich wie das heute schon vielfach experimentierte "virtuelle Unternehmen", kann sich als das zukünftige Projektmodell erweisen. Eine Vorform davon, das geographisch verteilte Projekt, ist inzwischen häufig anzutreffen und wirft neue Herausforderungen und Chancen für das Projektmanagement auf.
von Hedwig Kellner
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Als Projektleiter sind Sie gleichzeitig Risikomanager. Je besser es Ihnen gelingt, Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen, desto seltener müssen Sie sich als Krisenmanager in Stress bringen lassen. Auch bei Softwareprojekten gilt: "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt." Wenn Sie diese Checkliste von Hedwig Kellner bei Ihrer Projektplanung berücksichtigen, dürften Sie schon sehr gut auf eventuell eintretende Risiken vorbereitet sein.
von Petra Berleb
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Unterstützt Ihr Linien-Management das Projekt? Werden Spezialisten von ihren Vorgesetzten für das Projekt ohne Kampf freigegeben oder dient Ihr Projekt eher als Abstellgleis für zbV-Mitarbeiter? Ihr Projekt erhält i.d.R. nicht die Wertigkeit, die es braucht, um Entscheidungen bei der Geschäftsleitung zu forcieren und Fachabteilungen zur – meist zusätzlichen – Mitarbeit anzuhalten. Wenn das alles Fremdwörter für Sie sind, brauchen Sie kein Projektmarketing, andernfalls gibt Ihnen Petra Berleb Tipps an die Hand, wie Sie die Wertstellung Ihres Projekts drastisch erhöhen und durch die richtige Marketingstrategie Probleme bereits im Vorfeld aus dem Weg räumen.
von Astrid Pfeiffer
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Wenn Kompetenzgerangel, Misstrauen und Streit die Teamarbeit lahmlegen, kann eine Konfliktmoderation ein Lösungsweg sein. Astrid Pfeiffer stellt vor, wie ein solcher Moderationsprozess aussehen kann und erklärt, welche Rolle der Moderator einnimmt. Sie beschreibt, wie die unterschiedlichen Sichtweisen zu einem Kompromiss geführt werden, so dass Befugnisse und Zuständigkeiten für die Zukunft verbindlich geklärt sind.
von Hedwig Kellner
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Das Kick Off-Meeting ist der Startschuss für ein Projekt. Hier werden die Weichen gestellt, die für die weitere Arbeit und vor allem für die Hürden des Anfangs entscheidend sind. Hedwig Kellner erläutert in ihrem Artikel, was bei diesem wichtigen Zusammentreffen zu beachten ist. So wird Ihr Projektstart ein voller Erfolg.
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