Karriere

Karriere unter dem Aspekt des Projektmanagements zu betrachten, bringt eine Reihe von Widersprüchen zu Tage:

  • An den Projektleiter eines geschäftsentscheidenden Projekts werden höchste Anforderungen sowohl hinsichtlich Fach- als auch Führungskompetenz gestellt.
  • Die Abstellung einer Führungsperson (Gruppenleiter, Abteilungsleiter usw.) als Projektleiter für ein unwichtiges Projekt kann als Degradation und erster Schritt zur Entlassung verstanden werden.
  • Der Titel "Projektleiter" wird unter Umständen an Mitarbeiter verliehen, um ihr Bedürfnis nach Aufstieg zu befriedigen, ohne dass damit die entsprechenden Führungskompetenzen verbunden wären.
  • Die Qualifikation zum Projektmanagement wird zunehmend als selbstverständlich für Führungskräfte vorausgesetzt.
  • Unternehmen arbeiten immer mehr projektorientiert und haben Bedarf an entsprechend qualifizierten Mitarbeiern.
  • Die Bewährung im konkreten Projektgeschäft und das Erzielen entsprechender Erfolge kann als Sprungbrett für die Karriere in der Linie dienen.

Projektmanagement bzw. Projektleitung stehen unter Karrieregesichtspunkten in der Ambivalenz zwischen Fachlaufbahn und Führungslaufbahn. Von einem Projektmanager werden sowohl fachliche Kompetenz als auch Führungskompetenz im besonderen Maße erwartet.

Die Beurteilung der persönlichen Leistung ist dann aber entscheidend von der Einstellung der Unternehmensleitung zum Projektgeschäft abhängig. In einem Unternehmen mit ausgeprägter Projektkultur ist die Beauftragung mit der Verantwortung für ein Projekt eindeutig als positiver Karriereschritt zu betrachten, während in einem Unternehmen, das Projekte nur als notwendiges Übel betrachtet, die Ernennung zum Projektleiter als Warnsignal zu werten ist.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Christian Bachmann
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Sinn ist eine wichtige Quelle für Motivation. Wer wie Projektleiter viel leistet, aus seiner Tätigkeit jedoch wenig Sinn zieht, empfindet diese dauerhaft als belastend. Am Beispiel eines in die Sinnkrise geratenen Projektleiters zeigt Coach Christian Bachmann, wie Sie für sich persönlich mehr Sinn erfahren und für Ihr Team gute Rahmenbedingungen dafür schaffen.
von Lena Pritzl
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Noch immer ist das Projektmanagement ein männerdominiertes Berufsfeld. Sigrid Hauer blickt auf eine 20-jährige Karriere als (IT-)Projektleiterin zurück, in der sie oft die einzige Frau im Projektteam war. Im Interview mit Lena Pritzl und Magdalena Riesch schildert sie ihre Erfahrungen und erklärt, warum die Genderdiskussion nicht auf Fakten, sondern auf subjektiven Wahrnehmungen basiert. Dabei benennt sie auch Ansätze, wie Unternehmen, Frauen und Männer dafür sorgen können, dass die Kontroverse künftig überflüssig wird.
von Bernd Wobser
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Als Projektmanager stecken wir häufig so tief in Projekten, dass wir uns wenig Zeit für Anderes nehmen, z.B. für einen Spiele-Abend mit Freunden oder einen regelmäßigen Jogging-Termin. Geschweige denn, dass wir uns Gedanken über unsere persönliche und berufliche Weiterentwicklung machen. Bernd Wobser zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Jahresplanung für alle Lebensbereiche klare Ziele definieren und sicherstellen, dass Sie diese auch erreichen – für eine gesunde Work-Life-Balance.
von Nicolaus von Gersdorff
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Welche Anforderungen haben Hochschulabsolventen und Berufsanfänger der sogenannten "Generation Y" an Arbeitgeber und Job? Nicolaus von Gersdorff hat Studenten zu ihren Erwartungshaltungen an das Berufsleben befragt und dabei überraschende Ergebnisse erhalten. Zwar bietet projektorientiertes Arbeiten viele Anreize für hoch qualifizierte Berufseinsteiger, aber Unternehmen müssen neue Personalkonzepte und vor allem neue Führungsstile entwickeln, wenn sie den "War for Talents" für sich entscheiden wollen.
von Dr. Alexander Gleich
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Die International Project Management Association (IPMA) ist ein Dachverband, dem fast 60 nationale Projektmanagement-Verbände aus aller Welt angehören. Sie zählt zu den drei großen internationalen Herausgebern von PM-Personenzertifizierungen. Das Projekt Magazin sprach mit Reinhard Wagner, der Ende September 2014 zum Präsidenten der IPMA gewählt wurde, über die Strategie der IPMA und deren Vision: "Promoting competence throughout society to enable a world in which all projects succeed".
von Roswitha Müller-Ettrich
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Vor fünf Jahren veröffentlichte die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement eine Genderstudie zur Karriere von Frauen und Männern im Projektmanagement. Als größten Nachteil der Projektarbeit gaben die Teilnehmer dabei die Furcht vor einem Burnout an. Diese Ergebnisse veranlassten die Special Interest Group "PM-Expertinnen" der GPM dazu, in Kooperation mit dem Centrum für Disease Management der TU München, eine Studie zur Burnout-Gefährdung im Projektmanagement durchzuführen, die mit etwa 1.300 Teilnehmern bis dato einzigartig ist. Dr. Tatjana Reichhart, Roswitha Müller-Ettrich und Dr. Werner Kissling stellen die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse vor.
von Monika Heilmann
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Gehaltsgespräche zählen zu den heikleren Gesprächen im beruflichen Kontext, da sich die Interessen von Angestellten und Vorgesetzten hier meist diametral gegenüberstehen: Der eine möchte mehr Geld oder Leistungen vom Unternehmen, während der andere in der Regel angehalten ist zu sparen. Wie Sie als Angestellter durch eine gute Vorbereitung ein möglichst gutes Ergebnis für sich erzielen, erklärt Ihnen die Kommunikationsexpertin Monika Heilmann in diesem Tipp.
von Marilla Bax
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Wenn Sozialkompetenz so wichtig ist für Projektleiter und wenn Frauen im Durchschnitt über höhere Sozialkompetenz verfügen als Männer, warum gibt es dann so wenig Projektleiterinnen? Für Marilla Bax ist klar: Es liegt nicht an mangelnder Kompetenz – hier können Frauen locker mit den Männern mithalten. Frauen stolpern vielmehr über typisch weibliche Verhaltensweisen: Sie wollen es allen recht machen, stellen ihre Leistungen nicht ins rechte Licht und zögern, klare Ansagen zu machen. Anhand vieler Beispiele zeigt die Autorin Wege auf, wie Frauen diese Fallen vermeiden können, ohne typisch männliche Verhaltensweisen zu kopieren. Vor allem aber entwirft sie die Vision eines erfolgreichen Führungsstils, der Sach- und Beziehungskompetenz miteinander verbindet. Dass dies auch Männer können, beweist sie mit dem Beispiel des Polarforschers Ernest Shackleton.
von Christoph Schneider
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Wer sich im Projektmanagement beruflich weiterentwickeln oder sein aktuelles Einkommen bewerten möchte, braucht Vergleichswerte zur Orientierung: Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt? Was verdienen andere in den verschiedenen Projektmanagement-Ebenen? Welche Branchen bieten die höchsten Gehälter? Zahlt sich eine Zertifizierung aus? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die "Karriere- und Gehaltsstudie für Projektpersonal 2013", die im Auftrag der GPM zwischen Mai und Juli 2013 durchgeführt wurde. Christoph Schneider und Prof. Yvonne Schoper haben die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst.
von Dr. Carsten Knaut
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Berufseinsteiger und junge Mitarbeiter gehören der sogenannten "Generation Y" an. Das "Y" steht dabei für "why", "warum". Gemeint ist damit, dass sie z.B. die Arbeitsanweisungen ihres Vorgesetzten nicht einfach ausführen, sondern hinterfragen. Dies kann gerade für Projektarbeit, wo eigenverantwortliches Handeln und vor allem das Denken in übergreifenden Zusammenhängen gefordert ist, einen großen Vorteil bedeuten. Andererseits sind Vorgesetzte gefordert, ihren Führungsstil an die Erwartungshaltungen der jungen Mitarbeiter anzupassen. Dr. Carsten Knaut erläutert die Hintergründe dieses Kulturwandels und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Führungskräfte.
von Roland Seidl
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Wie lassen sich Nachwuchskräfte im Projektmanagement langfristig an ein Unternehmen binden? Diese Frage stellten sich die PMO-Verantwortlichen im IT-Bereich von Siemens Energy, denn dort treffen immer weniger potenzielle Nachwuchskräfte auf einen mittelfristig steigenden Bedarf. Schließlich entschied man sich für einen neuen, nachhaltigen Ansatz: die Integration der Rolle des Project Office in die Projektmanagement-Laufbahn. Roland Seidl und Nicolaus von Gersdorff stellen dieses Laufbahnmodell vor.
von Dr. Tomas Bohinc
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Bei On-the-Job-Qualifizierungen wenden Mitarbeiter neu erworbenes Wissen direkt an ihrem Arbeitsplatz an. Dies ist eine hervorragende Ergänzung zu Trainings und Seminaren, da die Lernenden neue Methoden, Techniken und Tools in ihrer Arbeitsumgebung ausprobieren können und zeitnah dazu ein Feedback erhalten. Dr. Tomas Bohinc stellt in seinem Beitrag die verschiedenen On-the-Job-Qualifizierungsmöglichkeiten im Projektmanagement vor und beleuchtet dabei Stolperfallen sowie Möglichkeiten.
von Jürgen Kuhrts
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Eine Projektleitung zu übernehmen, erscheint vielen Mitarbeitern zunächst einmal als attraktiver Karriereschritt. Doch sind Sie sich auch sicher, dass Sie diese Aufgabe bewältigen können und dass Ihr privates wie berufliches Umfeld Sie dabei unterstützen würde? Jürgen Kuhrts zeigt Ihnen, wie Sie sich mit Hilfe von Selbst- und Fremdeinschätzung darüber klar werden, ob Sie diese Herausforderung annehmen sollten. Ein anschauliches Praxisbeispiel sowie eine fundierte Checkliste helfen Ihnen bei dieser wichtigen Entscheidung.
von Rauthgundis Reck
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In den IT-Ressortbereichen der Allianz hat das Projektmanagement eine hohe operative und strategische Bedeutung. Daher bietet das Unternehmen ihren IT-Spezialisten eine mehrstufige Fachlaufbahn an, die diesen eine zur klassischen Führungslaufbahn gleichwertige Fachkarriere ermöglicht. Rauthgundis Reck stellt das Fachlaufbahnkonzept in der IT vor. An der Rolle "IT-Projektleiter" beschreibt sie, in welchem Umfang die Kompetenzen der Mitarbeiter auf den verschiedenen Karrierestufen ausgeprägt sein müssen, damit diese Projekte entsprechender Komplexitätsgrade leiten können.
von Polat Maklunson
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Nach einem Burnout begann für Polat Maklunson beruflich wie privat ein Neustart seines Lebens. In diesem Beitrag beschreibt er zunächst, wie er sich in der Therapie von seinem bisherigen Lebensplan verabschieden musste und sich neue Werte, einen neuen Lebensstil und eine andere Vision seines beruflichen Werdegangs erarbeitete. Diese neuen Vorstellungen und Werte in die Realität anschließend umzusetzen, erwies sich jedoch als überaus schwierig. Welche Widerstände es zu überwinden, welche Kompromisse es zu schließen und welche Niederlagen es dabei zu verdauen galt, bis er sich wieder im Berufsleben etablieren konnte, schildert Polat Maklunson in seinem persönlichen Erfahrungsbericht.
von Polat Maklunson
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Mit vollem Engagement stürzte sich Polat Maklunson in seine Traumposition und schlitterte auf direktem Weg in den Albtraum Burnout. In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert er, wie er in der neuen Führungsposition sein Team einerseits zu Erfolgen und verbesserter Leistung führen konnte, sich andererseits aber in Konflikten mit seinen Vorgesetzten aufrieb, die keine Veränderungen wollten. Ohne es bewusst zu bemerken, durchlief er alle Phasen eines Burnouts, bis nur noch die Notbremse half. Danach begann er beruflich wie privat einen Neustart seines Lebens. Er beschreibt konkret die Konsequenzen, die er für seinen Arbeitsstil, seine persönliche Prioritätensetzung und seine Lebensweise aus diesen Erfahrungen zog.
von Elisabeth Wagner
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Christiane Reich hat es mit Fleiß und Fingerspitzengefühl weit gebracht. Die Wirtschaftsinformatikerin ist heute Bereichsleiterin der Konzern-IT in der Siemens AG. Wie sie es schaffte, sich von einer Stelle als Sekretärin in einem mittelständischen Unternehmen der Medizinbranche zu einer zentralen Führungsposition innerhalb eines international operierenden Großkonzerns hochzuarbeiten, schildert sie eindrucksvoll im Gespräch mit Elisabeth Wagner.
von Elisabeth Wagner
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Als die Belgierin Ellen De Groeve bereits kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes die Arbeit in Vollzeit wiederaufnehmen wollte, was in ihrer Heimat selbstverständlich gewesen wäre, stieß dies bei ihrem deutschen Arbeitgeber auf Überraschung – und bei vielen Kolleginnen und Kollegen auf Unverständnis. Wie es ihr gelang, als Projektmanagerin und Abteilungsleiterin in der IT eines Elektrotechnik-Konzerns Karriere zu machen und zugleich für ihre Familie zu sorgen, und was aus ihrer Sicht einen guten Projektmanager ausmacht, schildert sie im Gespräch mit Elisabeth Wagner.
von Elisabeth Wagner
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2 Kommentare
Beate Cornils ist als Seniorprojektleiterin für den Bau des Konzertbereichs der Hamburger Elbphilharmonie verantwortlich. Als Frau auf einer Baustelle zu arbeiten, war anfangs jedoch nicht leicht. Die männlichen Kollegen taten sich schwer, die Kompetenz der angehenden Architektin zu akzeptieren. Im Gespräch mit Elisabeth Wagner erzählt die PM-Expertin über den Beginn ihrer beruflichen Karriere und wie es ihr gelang, sich in diesem von Männern dominierten Arbeitsumfeld zu behaupten.
von Elisabeth Wagner
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Karriere im Projektmanagement trotz Teilzeitarbeit und Kindererziehung – ist das möglich? Ja, sagt Claudia Donig, die das Competence Center Projektmanagement bei der Flughafen München GmbH leitet. Die PM-Expertin berichtet im Gespräch mit Elisabeth Wagner, wie sie mit ausgeprägtem Organisationstalent, einem gut durchstrukturierten Arbeitsalltag und klaren Verantwortlichkeiten in Beruf und Familie die Karriereleiter im Projektmanagement "ganz nach oben" kletterte.
von Elisabeth Wagner
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Karrieretipps einmal anders: Zeitliche und räumliche Flexibilität sowie konsequente Weiterentwicklung der Management-Kompetenz – dies waren wesentliche Voraussetzungen für die Karriere von Dr. Andrea Jahn, Leiterin eines Project Management Office (PMO). Die PM-Expertin, die bei der Bayer Schering Pharma AG das PMO "Globale Entwicklung" führt, betreut ein Portfolio von rund 130 internationalen Arzneimittel-Entwicklungsprojekten. Wie sie es weit nach oben und in ein Arbeitsumfeld geschafft hat, in dem es häufig um Projekte in dreistelliger Millionenhöhe geht, schildert sie anschaulich im Gespräch mit Elisabeth Wagner.
von Sigrid Pander
15 Bewertungen
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Weibliche Fachkräfte sind im Projektmanagement nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Woran liegt das? Was können Führungskräfte, Personalverantwortliche und interessierte Frauen tun, damit die Anforderungen der Lebenswelt weiblicher Projektfachkräfte und die Erfordernisse der Projektpraxis in Zukunft besser zusammenpassen? Und wie können männliche Projektfachkräfte bei der Umsetzung ihres Wunsches unterstützt werden, mehr für ihre Familie da zu sein? Eine gemeinsam von der GPM und dem Gender Zentrum Augsburg (GZA) durchgeführte Studie stellt die richtigen Fragen und liefert teilweise überraschende Antworten. Sigrid Pander, Christina Hermanns und Sylvia Enders stellen die Ergebnisse der Studie vor und geben einige konkrete Handlungsempfehlungen.
von Prof. Dr. Jutta Rump
5 Bewertungen
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Um für projektorientiertes Arbeiten gerüstet zu sein, müssen Arbeitnehmer nicht nur fundierte Fachkenntnisse besitzen, sondern auch über ein breites Spektrum an überfachlichen Kompetenzen verfügen. Nur wer diese Kompetenzen nachhaltig sichert, gewährleistet seine "Employability", d.h. Beschäftigungsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt. Aber auch Unternehmen, die diese Kompetenzen einfordern, sind in der Pflicht: Sie sollten Ihre Mitarbeiter nicht nur "fit" für die Projektarbeit machen, sondern auch ein geeignetes Umfeld zur Entfaltung dieser Kompetenzen schaffen. Prof. Dr. Jutta Rump und Silke Eilers zeigen, wie sich das mit dem Ansatz "Employability Management" umsetzen lässt.
von Kay Schulz
15 Bewertungen
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Ein Karrieresprung ist erst geglückt, wenn man sich in der neuen Position bewährt hat. Um möglichst schnell als aktiver und zielorientierter Mitarbeiter zu überzeugen, lohnt es sich, den Einstieg in die neue Position strukturiert zu planen. Wie das geht, beschrieb Kay Schulz im ersten Teil seines Beitrags. Im zweiten Teil berichtet er nun, mit welchen Maßnahmen es ihm in den ersten drei Monaten nach Stellenantritt gelang, wichtige Änderungen durchzusetzen und Vorgesetzte, Kunden und Mitarbeiter von seinen Qualifikationen zu überzeugen.
von Kay Schulz
31 Bewertungen
3.29032
2 Kommentare
Wer einen Sprung auf der Karriereleiter macht, muss sich in seiner neuen Position bewähren und möglichst bald Erfolge vorweisen – andernfalls landet er schnell auf dem Abstellgleis. Damit der Start in den neuen Job gelingt, hilft ein strukturierter Maßnahmenplan. Kay Schulz beschreibt anhand eigener Erfahrungen, wie man sich vor Stellenantritt strategisch auf die neue Aufgabe und Arbeitsumgebung vorbereitet. Im zweiten Teil seines Beitrags erklärt er, welche Maßnahmen hilfreich sind, um bereits in den ersten drei Monaten nach Stellenantritt mit durchdachten Verbesserungen zu überzeugen.
von Petra Berleb
7 Bewertungen
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Im Projekt Magazin schreiben wir nicht nur über Projekte, sondern führen selbst auch größere und kleinere Projekte durch. Da liegt es nahe, das in der Praxis erworbene Projektmanagement-Wissen durch eine Weiterbildung zu verbessern. Unsere Chefredakteurin Petra Berleb schritt 2008 zur Tat und suchte nach einem geeigneten Angebot. Sie stieß dabei auf das sechsmonatige Fernstudium der Wirtschaftsakademie in Bad Harzburg (AFW). Im November hat Petra Berleb das Studium abgeschlossen. In ihrem Beitrag berichtet sie über ihre Erfahrungen und stellt die Inhalte und Lehrmethoden des AFW-Studiengangs vor.
von Claus Engel
23 Bewertungen
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4 Kommentare
Viele Firmen bemühen sich um ein erfolgreiches Projektmanagement – trotzdem scheitern noch immer ca. 30% der Projekte. Was kann man dagegen tun? Dieser Frage gehen die PA Consulting Group GmbH und die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) in regelmäßigen Studien nach. Im Jahr 2007 untersuchten sie, welche Maßnahmen und Investitionen die Qualität des Projektmanagements tatsächlich verbessern. Hierzu verglichen sie erfolgreiche mit weniger erfolgreichen Unternehmen und ermittelten die zehn signifikantesten Unterschiede der Projektkulturen. Claus Engel und Nils Quadejacob stellen die Studie vor und beschreiben fünf Erfolgsfaktoren, denen Unternehmen, die ihr Projektmanagement verbessern möchten, besondere Beachtung schenken sollten.
von Dr. Dorothee Feldmüller
7 Bewertungen
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1 Kommentar
Projektmanagement-Techniken und –Konzepte galten früher als reine Männerdomänen. Zwischenzeitlich hat sich das Bild jedoch gewandelt, denn Frauen haben ihre Fachkompetenz und ihre Führungsqualitäten in diesem Bereich längst bewiesen. Dennoch ist im größten deutschen Fachverband für Projektmanagement, der GPM, nur etwa jedes achte Mitglied eine Frau. Dies war Anlass genug, um auf dem Aktiventag der GPM im Februar 2007 die Gruppe "PM-Expertinnen – Innovation durch Diversity" ins Leben zu rufen. Die Gründerinnen Dr. Dorothee Feldmüller und Roswitha Müller-Ettrich beschreiben, wo die Initiative derzeit steht und welche Ziele sie verfolgt.
von Dr. Peter Duwe
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Wer sich im Projektmanagement weiterqualifizieren möchte und eine entsprechende Ausbildung sucht, muss sich zunächst in dem vielfältigen Angebot zurechtfinden: Beratungshäuser, Bildungseinrichtungen und Hochschulen konkurrieren mit Anbietern unterschiedlicher Projektmanagement-Zertifizierungen. Als Orientierungshilfe gibt Dr. Peter Duwe einen Überblick über die verschiedenartigen Angebote des PM-Bildungsmarkts und erläutert, wie Einzelpersonen und Unternehmen eine Qualifizierungsmöglichkeit finden, die ihren individuellen Anforderungen entspricht.
von Dr. Timo Borst
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Der erfolgreiche Abschluss wissenschaftlicher IT-Projekte ist oft dadurch gefährdet, dass das Ziel nicht hinreichend konkret formuliert ist, ein geeignetes Vorgehensmodell fehlt oder die fachliche und disziplinarische Führung der Mitarbeiter vernachlässigt wird. Dr. Timo Borst erklärt in seinem Beitrag anhand eines Beispiels, wie man diese Gefahren in der Praxis minimieren kann, indem man auf diesen Projekttyp angepasste PM-Methoden einsetzt.
von Nicolai Rathmann
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PM-Zertifizierungen können die Karriere von Projektleitern fördern, Standards die Qualität des Projektmanagements verbessern. Einen direkten Einfluss beider Faktoren auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens konnte bisher aber nicht nachgewiesen werden. Im Rahmen einer Studie hat Nicolai Rathmann deutsche Unternehmen nach dem Einsatz von zertifizifiertem Personal und Standards befragt und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Projektmanager abgeleitet. Die zentralen Ergebnisse der Studie sowie Empfehlungen für den Einsatz von Standards und Zertifizierungen stellt er in seinem Beitrag vor.
von Klaus D. Tumuscheit
2 Bewertungen
1.5
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Wenn Berufsanfänger frisch von der Universität kommen und mit der Realität des Projektmanagements konfrontiert werden, ist das für sie oft wie ein Schock. Selten läuft es wie erwartet und plötzlich ist man mit scheinbar unlösbaren Problemen konfrontiert. Doch keine Panik: Mit einer systematischen Vorgehensweise bekommen Sie auch diese in den Griff. Klaus D. Tumuscheit zeigt, worauf es dabei ankommt.
von Friedhelm Müller
3 Bewertungen
4.666665
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Als Kind hat man noch berufliche Träume und Visionen. Warum sollte man diese als Erwachsener aufgeben? Auch wenn sich unsere Wünsche, Vorlieben und Ziele ändern – es lohnt sich, sie lebendig zu halten. Anstatt passiv abzuwarten, was die Zukunft bringt, kann man aktiv an seiner beruflichen Zukunft arbeiten, Visionen entwickeln, experimentieren, neue Erfahrungen sammeln und sich so schrittweise dem annähern, was einen beruflich wirklich interessiert. Friedhelm Müller beschreibt Möglichkeiten und Wege, um im Berufsalltag seine ganz persönliche Karriere-Entwicklung zu betreiben und dabei die eigenen Werte nicht aus den Augen zu verlieren.
von Klaus D. Tumuscheit
6 Bewertungen
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Universitätsabsolventen, die ihre erste Stelle antreten, übernehmen häufig gleich ein Projekt. Viele müssen aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass Projekte eine Menge Stress und Ärger einbringen können. Wer sich als Studienabgänger ein wenig auf die Projektarbeit vorbereitet, kann die schlimmsten Anfängerfehler vermeiden und reibt sich nicht völlig im Projekt auf. Klaus D. Tumuscheit stellt in seinem Tipp die wichtigsten Überlebensstrategien für Berufseinsteiger vor.
von Dr. med. Brigitte Gleich
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4.25
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Immer mehr leistungsbereite und ehrgeizige Menschen leiden an einem so genannten Burnout. Aber was ist Burnout eigentlich und was kann man dagegen tun? Nachdem im ersten Teil des Artikels das Burnout-Syndrom und seine einzelnen Phasen beschrieben wurden, erklärt Dr. Brigitte Gleich im zweiten Teil, wie Sie einem Burnout vorbeugen oder ihn stoppen können. Wichtig ist, den Stress abzubauen sowie wirksame, individuelle Erholungsstrategien zu entwickeln und in den Alltag zu integrieren. Da solche guten Vorsätze oft scheitern, erhalten Sie außerdem Empfehlungen, wie Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreichen können, um auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben.
von Dr. med. Brigitte Gleich
7 Bewertungen
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Ehrgeizig, anspruchsvoll und leistungsbereit – viele Menschen mit diesen Eigenschaften bewältigen ein enormes Arbeitspensum, vernachlässigen dabei aber möglicherweise ihr Privatleben und ignorieren die Warnsignale ihres Körpers. Am Ende stehen häufig totale Erschöpfung, sozialer Rückzug und möglicherweise auch Depressionen – typische Symptome für einen Burnout. Aufgrund des meist hohen Leistungsdrucks durch enge Zeit- und Budgetvorgaben und des immer komplexer werdenden Arbeitsumfelds gehören auch Projektleiter zu den burnout-gefährdeten Personengruppen. Dr. Brigitte Gleich erklärt im ersten Teil ihres Beitrags, was Burnout ist, welche Warnsignale es gibt und wie Sie auf diese richtig reagieren.
von Nicolai Rathmann
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Im dritten und letzten Teil seiner Serie zu Zertifizierungen im Projektmanagement gibt Nicolai Rathmann Hilfestellungen für die Auswahl eines geeigneten Zertifizierungssystems und stellt in einem ausführlichen tabellarischen Vergleich die Programme von PMI und GPM/IPMA gegenüber.
von Dorothee Köhler
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Neben den Zertifizierungen haben sich in den vergangenen Jahren Studiengänge für den Bereich Projektmanagement als Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit etabliert. Diese Studiengänge richten sich einerseits an bereits berufstätige Projektmanager, andererseits an Abiturienten bzw. Absolventen von Bachelor- oder Diplom-Studiengängen, die Ihren Berufseinstieg im Bereich Projektmanagement planen. Dorothee Köhler die PM-Studiengänge vor.
von Jessika Herrmann
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Wie ist es um die Projektmanagement-Kompetenz in Deutschlands Unternehmen bestellt? Das Projekt Magazin hat sich diese Frage gestellt und 14 Großunternehmen und Organisationen in Deutschland zum Status Quo ihrer Projektmanagement-Kompetenz befragt. Bedingt durch die Anzahl der Befragten ist die Umfrage nicht repräsentativ, erlaubt jedoch einen Einblick in den aktuellen PM-Wissensstand führender Großunternehmen. Da Großunternehmen häufig Vorreiterrollen übernehmen, liefern die Antworten außerdem interessante Hinweise auf Entwicklungstendenzen im Projektmanagement. Jessika Herrmann stellt die Ergebnisse der Umfrage vor.
von Frank Gürgens
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4
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Scheinbare Kleinigkeiten können die Arbeit eines Projektmanagers entweder sehr erschweren oder sehr erleichtern – das zeigte bereits die dreiteilige Artikelreihe zu Stolperfallen im Projektmanagement. Frank Gürgens zeigt in diesem Tipp weitere Stolperfallen auf und gibt hilfreiche Ratschläge für die tägliche Arbeit.
von Ina Wohlgemuth
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Haben Linienvorgesetzte in einem Unternehmen großen Einfluss auf die Projektarbeit, stößt bei ihnen die Einführung eines professionellen Projektmanagements in der Regel auf Widerstand. Die Folge sind Konflikte an den Schnittstellen von Projekt und Linie. Wichtig ist es deshalb, nicht nur das Projektmanagement zu entwickeln, sondern auch die Aufgaben des Linienmanagements neu zu definieren. Ina Wohlgemuth-Spitz berichtet in ihrem Artikel, wie die SMS Demag AG, Marktführer in der Hütten- und Walzwerktechnik, bei der Einführung neuer PM-Strukturen neben dem Projektmanagement auch die Linie stärkte.
von Regina Wolf-Berleb
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3.2
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Viele Überstunden, permanenter Stress und hohe professionelle Anforderungen gehören zum Alltag in der Projektpraxis. Damit Projektmitarbeiter sich trotzdem in ihrem Job wohl fühlen und den Leistungsansprüchen gerecht werden können, brauchen sie den Ausgleich von Arbeits- und Privatleben. Diese Work-Life-Balance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der aber häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp die Bedeutung von Work-Life-Balance und stellt Möglichkeiten vor, Work-Life-Balance in den Projektalltag zu integrieren.
von Christina Becker
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Qualifizierte Mitarbeiter sind der Motor eines Projekts – wenn sie ausreichend motiviert sind. Damit die Verantwortung dafür nicht alleine auf den Schultern des Projektleiters lastet, nutzen Unternehmen eine Reihe personalwirtschaftlicher Instrumente, wie z.B. Zielvereinbarungs- oder Prämiensysteme. Dabei geht es jedoch nicht immer konfliktfrei zu, vor allem, wenn im Unternehmen Projekt- und Linienorganisation nebeneinander bestehen. Christina Becker beschreibt in dieser Übersicht, wo die Probleme liegen und welche Lösungsmöglichkeiten sich in der Praxis bewährt haben. Die Ergebnisse basieren auf einer empirischen Studie, die an der Universität Essen durchgeführt wurde.
von Petra Berleb
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Am 27. November 2003 findet das 3. PM-Forum der GPM Baden-Württemberg in Stuttgart-Vaihingen statt. Thema ist "Erfolgsfaktor Projektpersonal – finden und fördern, für mehr Leistung und Gewinn". Petra Berleb hat diese Veranstaltung zum Anlass genommen, um Antworten vom Tagungsleiter, Dipl.-Inf. Dieter Hirsch, IBM Deutschland, und Dipl.-Psych. David Kremer vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation zu Fragen der Personalentwicklung in projektorientierten Unternehmen zu erhalten.
von Astrid Pfeiffer
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Ist Projektmanagement nur eine Modeerscheinung? Oder ist es ein innovatives Instrument, das uns dabei helfen kann, Kosten zu sparen und so die aktuellen Wirtschaftsprobleme zu lösen? Bruno Jenny, Schweizer PM-Experte und Buchautor, analysiert im Interview mit dem Projekt Magazin, was Projektmanagement wirklich bringt, und stellt die PM-Trends der Zukunft vor. Als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens begleitet und realisiert er seit vielen Jahren Projekte international aktiver Unternehmen und der öffentlichen Hand. Als Dozent und Prüfungsexperte ist er zudem ein Kenner der aktuellen Ausbildungsszene.
von Ulf Schwetz
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Die Zertifizierung im Projektmanagement ist in der Regel eine sinnvolle Investition, weil sie zu besseren Projektergebnissen führt und sich die Karriereaussichten zertifizierter Projektmanager verbessern. In Deutschland sind die Zertifizierungen der GPM und PMI marktführend. Dr. Ulf Schwetz erläutert in seinem Artikel, wie sich diese Zertifizierungen voneinander unterscheiden, welche Voraussetzungen nötig sind und wie hoch ist der zeitliche Aufwand ist.
von Bruno Jenny
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3.75
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Es ist kaum zu übersehen, dass in vielen Unternehmen keine "professionellen" Projektmanager am Werk sind und in vielen Managementetagen diesem anspruchsvollen Beruf immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Projekterfolge können und dürfen heute aber kein Zufall mehr sein, da das Überleben einer Firma immer mehr davon abhängt. Umso wichtiger ist es, qualifizierte Projektleiter heranzuziehen, denn diese stellen einen unmittelbaren Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg dar. Bruno Jenny zeigt, dass dies nur mit einer unternehmensweit gelebten Projektkultur und einem klar definierten Fachkarriere-Modell für Projektleiter gelingen kann.
von Olaf Clausen
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Nicht immer lässt sich Erfolg auf die einfache Formel reduzieren: "Wer mehr verkauft, der ist erfolgreicher und verdient mehr". Wirtschaftlicher Erfolg ist zwar entscheidend. Für den Projektleiter ist es aber genauso wichtig zu wissen, welcher Mitarbeiter welche Aufgaben erfolgreich durchgeführt hat. Nur wenn Sie einen Mitarbeiter nach vordefinierten Qualitätsmerkmalen beurteilen, können Sie ihn auch sinnvoll einsetzen. Olaf Clausen stellt einige Ansätze zur Erfolgsmessung bei Mitarbeitern vor und zeigt die praktische Vorgehensweise.
von Ute Kuhlmann
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Nicht überall, wo Projekte ausgeschrieben werden, sind sofort begeisterte Freiwillige zur Stelle. Projekte sind oft mit Mehrarbeit verbunden, reißen den Mitarbeiter aus seinem gewohnten Arbeitsumfeld und nicht zuletzt aus seinem sozialen Gefüge heraus. Um dennoch Interesse für die Projektarbeit zu wecken, muss man effektive Anreizsysteme etablieren. Wolfgang Rabl, Geschäftsführer von next level consulting, gab Antworten auf Fragen zu Chancen und Risiken in der Projektkarriere.
von Bernhard Weidinger
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Mitarbeiter qualifizieren sich durch ihre fachlichen Fähigkeiten für höhere Aufgaben. Das ist eine wesentliche Ursache des Fachkräfte-Mangels: Der beste Techniker wird zum Projektleiter befördert, der beste Projektleiter zum Abteilungsleiter gemacht. Das Peter-Prinzip besagt aber: Jeder wird bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert. Wer ein guter Techniker ist, muss nicht unbedingt für Management-Aufgaben geeignet sein. Mag. Bernhard Weidinger formuliert in seinem Artikel "zehn Gebote", mit denen Unternehmen das Peter-Prinzip außer Kraft setzen und ihren Mitarbeitern maßgeschneiderte Karriere-Möglichkeiten bieten.
von Petra Berleb
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Sie haben Ihr Projekt im Griff und das erfolgreiche Ende ist in Sicht. Dann ist es höchste Zeit, sich Gedanken über Ihre Karriere zu machen. Überlassen Sie es nicht Ihrem Vorgesetzten, die nächste Stufe Ihrer Karrriereleiter auszusuchen.
von Ulrike Wikner
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Für Ihre Karriere brauchen Sie ein förderndes Umfeld. Das gilt für den Privatbereich und in besonderem Maße für Ihre berufliche Umgebung. Bereits bei der Wahl der Branche und des "richtigen" Unternehmens haben Sie sich für eines entschieden, in dem Sie gute Karrierechancen haben. Ulrike Wikner beschreibt, wie Sie strategische Beziehungen suchen und aufbauen, um Ihre Karriere selbst zu gestalten.
von Hedwig Kellner
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Als Projektleiter kommt man im Unternehmen herum – eine gute Gelegenheit, um sich bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Einflussmöglichkeiten auszubauen. Wer über viel Einfluss verfügt, hat große Hausmacht und kann sich besser durchsetzen. Hedwig Kellner erklärt, auf welchen Faktoren Hausmacht beruht. Außerdem erfahren Sie, wie Sie als Projektleiter mit "Bereichsfürsten" umgehen sollten, die Ihnen das Leben schwer machen – ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Projekt.
von Hedwig Kellner
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Wer seinen Projektauftrag bewusst als Bewährungsprobe im Hinblick auf zukünftige Führungsaufgaben wahrnimmt, sollte sich einerseits um die drei Wirkungsbereiche seines Projekts kümmern: Projektaufgaben und –ziele, Teamführung und Public Relations. Damit wird das Projekt zum Erfolg geführt. Andererseits gilt es, das Projekt als Karrieresprungbrett zu nutzen. Dafür ist es sinnvoll, sich eine Erfolgsstrategie zurecht zu legen. Hierzu gehört u.a. die Analyse der eigenen Fähigkeiten sowie des politischen und technischen Umfelds. Hedwig Kellner beschreibt, wie Sie die Wirkungsbereiche des Projekts bearbeiten und in welchen Schritten Sie zu einer Erfolgsstrategie gelangen.
von Hedwig Kellner
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Wer eine Projektleitung übernimmt, kann das als Karrieresprungbrett nutzen. So bietet sich diese Position insbesondere dafür an, seine Führungskompetenzen unter Beweis zu stellen: unternehmerisches Denken, Blick für das Ganze, Durchsetzungsvermögen usw. Allerdings darf man sich nicht dem Irrglauben hingeben, ein erfolgreiches Projekt würde einem automatisch den Weg in eine höhere Etage oder Gehaltsklasse ebnen. Hedwig Kellner erläutert in Ihrem Beitrag, wie man ein Projekt angehen sollte, wenn man es als Bewährungsprüfung für zukünftige Führungskräfte versteht und was es zu beachten gilt, wenn man sich aus der Projektarbeit heraus als Aufstiegskandidat empfehlen möchte.
von Ulrike Wikner
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Die Konkurrenz unter unternehmensinternen Projekten wächst täglich. Dabei sind die Ressourcen für alle begrenzt. Das führt dazu, dass immer wieder Projekte auf halber Strecke abgebrochen werden. Diese sind genauso gut geleitet wie ihre Konkurrenzprojekte. Aber die Projektziele und das bereits Erreichte ist zu wenig bekannt. Bei der Entscheidung "Stop" oder "Go" fallen die durch, die zu wenig bekannt sind, die keine Lobby haben. Mit Networking sichern Sie sich die Unterstützung für Ihren Projekterfolg. Checklisten helfen beim richtigen Vorgehen.
von Dorothee Köhler
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Wenn Akten verschwinden, Gerüchte kursieren und Schikanen alltäglich sind, dann steckt oft ein Chef mit paranoiden oder zwanghaften Persönlichkeitsstörungen dahinter. Wie Bossing das Arbeitsleben zur Hölle macht und warum es als Führungsstärke missdeutet wird.
von Thomas Walenta
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Das Project Management Institute (PMI) ist eine weltweite Organisation von über 60.000 Projektmanagern und bietet seit mehr als 15 Jahren eine international einheitliche Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP) an. Thomas Walenta stellt Inhalte und Ablauf dieser Ausbildung vor.
von Petra Berleb
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Deutsche Unternehmen vermissen bei ihren "High Potentials" am häufigsten ausgeprägte Führungsqualitäten und die Fähigkeit zur Selbstkritik. Verlangt werden vom Spitzennachwuchs neben Fachwissen vor allem soziale Kompetenz, Internationalität und Praxiserfahrung, interdisziplinäres Denken, eine überdurchschnittliche Problemlösekompetenz und ein erkennbares Führungspotenzial.
von Petra Berleb
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Immer mehr Aufgaben werden in Unternehmen als Projekte aufgesetzt. Doch nicht jedes Projekt bringt uns persönlich weiter. Daher ist die Wahl des richtigen Projekts für die weitere Karriere entscheidend.
von Regina Wolf-Berleb
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Ihr Projektleiter macht seine Sache so halbwegs gut, aber Sie selbst würden es anders – besser – machen? Eine gute Idee hilft Ihnen nicht weiter, solange Sie nicht die Möglichkeit haben, sie umzusetzen. Da hilft nur eines: Streben Sie eine Position im Projekt an, die es Ihnen erlaubt, Einfluss zu nehmen.
von Dorothee Köhler
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Coaching heißt das Schlüsselwort; gemeint ist damit nicht etwa ein spezielles Training für im Beruf erforderliche Fähigkeiten oder eine simple Beratung bezüglich weiterer Berufsmöglichkeiten. Coaching bedeutet vielmehr ein gezieltes Ausloten und Verknüpfen der eigenen Fähigkeiten und Wünsche mit den realen Gegebenheiten und Erfordernissen des Marktes. In diesem Artikel erfahren Sie, was einen guten Coach ausmacht, worauf Sie bei einem Coach achten sollten und welche Einsatzmöglichkeiten es für das Coaching gibt.
von Astrid Pfeiffer
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Nachdem Sie im ersten Teil des Artikels in der vorhergehenden Ausgabe des Projekt Magazins gelesen haben, wie Sie sich am besten auf ein Assessment Center (AC) vorbereiten, erfahren Sie in diesem zweiten Teil, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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Sie wurden zu einem Assessment Center eingeladen? Keine Panik. Astrid Pfeiffer zeigt Ihnen, worum es bei diesem Auswahlverfahren für Personal geht, und wie Sie sich per Sofortprogramm auf die verschiedenen Aufgaben und Interviews vorbereiten können. Im zweiten Teil des Artikels, der in der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erscheint, erfahren Sie, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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Die Angst im Berufsleben: Ein Tabuthema, das Millionen von Betroffenen Gesundheit und Lebensfreude und Unternehmen jährlich Unsummen Geld kostet. Die meisten Berufstätigen leiden - mehr oder weniger - darunter. Astrid Pfeiffer beschreibt im ersten Teil ihres Artikels, welche Faktoren Angst auslösen, wo Angst Sinn macht und wo sie zu dauerhaften Problemen führt. Sie legt den Betroffenen einige grundsätzliche Überlegungen nahe. In der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erfahren Sie, welcher "Angsttyp" Sie sind. Die Autorin zeigt dann außerdem konkrete Wege aus der Angst auf.
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