Weiche Faktoren

Die sogenannten "weichen Faktoren" sind nicht bzw. nicht objektiv quantifizierbare Größen, die Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens oder Projekts haben.

Der Begriff geht zurück auf das 7-S-Modell von Tom Peters, in dem er die vier Aspekte "Shared Values", "Staff", "Skills" und "Style / Culture" als die weichen, nicht buchhalterisch erfassbaren Erfolgsfaktoren beschreibt.

Viele weitere Faktoren werden in unterschiedlichen Zusammenhängen (Kundenkontakt, Projektteam usw.) als weiche Faktoren aufgeführt. Insbesondere für die Zusammenarbeit im Team werden Faktoren wie Kommunikation, Kooperation, Partizipation, Engagement, Verantwortungsbereitschaft, Interesse, Vertrauen, Konkurrenz, Konfliktfähigkeit u.v.a. hierunter aufgeführt.

Bezogen auf einzelne Personen werden die Begriffe "Weiche Faktoren" und "Soft Skills" oder sogar "Sozialkompetenz" oftmals mit einander vermischt oder gar gleich gesetzt. Obwohl hier sicherlich enge Zusammenhänge existieren, sollte sorgfältig zwischen den Soft Skills, der Sozialkompetenz einer Person und den nicht quantitativ erfassbaren Einflussgrößen für Unternehmens- und Projekterfolge unterschieden werden.

Ziel zahlreicher Bemühungen ist die quantitative Erfassung der Weichen Faktoren. Besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erfassung von subjektiver Zufriedenheit sowohl des Kunden als auch von Mitarbeitern. Auch wenn dies seine Berechtigung hat, muss doch darauf hingewiesen werden, dass auf den Weichen Faktoren kaum eine verlässliche, vor allem reproduzierbare Metrik aufgebaut werden kann.

In der Balanced Scorecard ist in erster Linie der Aspekt "Lernen und Wachstum" durch Weiche Faktoren bestimmt. Aber auch die beiden Bereiche "Kunden und Markt" sowie "Interne Prozesse" stellen letztendlich Weiche Faktoren dar, da sie nicht durch "harte" finanzielle Messgrößen definiert werden.

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Kennen Sie Gesprächspartner, mit denen sich die Verständigung immer schwierig gestaltet, obwohl Sie ähnliche Ziele verfolgen? Wahrscheinlich sprechen Sie nicht dieselbe Sprache, sagt Gaby S. Graupner. In ihrem Beitrag zeigt Sie Ihnen, wie Sie die "Sprache" des anderen entschlüsseln und erlernen können, damit er mit Ihnen am selben Strang zieht.
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Sich mit einem kritischen Feedback auseinanderzusetzen ist schmerzhaft, lohnt oft aber, denn es liefert uns nützliche Informationen – nicht nur bezüglich unserer eigenen Arbeitsweise. Leider liegt es in der menschlichen Natur, dass wir auf Feedback mit Abwehr reagieren. In der Folge fällt es schwer, die Rückmeldung für sich zu nutzen. Wie Sie aus diesem Teufelskreis ausbrechen, erläutern Chris Wolf und Heinz Jiranek in ihrem Beitrag.
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Um Entscheidungen zu fällen, wenden Menschen verschiedene Methoden an: Die einen entscheiden aus dem Bauch heraus, andere legen sich eine Liste an, mit der sie das Für und Wider ihrer Alternativen abwägen. Selten sind wir uns dabei bewusst, welchen Einfluss unsere Emotionen auf die Entscheidung haben. Mit systemischem Vorgehen kommen Sie diesem "blinden Fleck" auf die Schliche, weiß Harald Heinrich.
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Wenn es gilt, gemeinsam Ideen zu entwickeln oder Probleme zu lösen, führt meist kein Weg an der Methode Brainstorming vorbei. Eine interessante Alternative stellt die "Fahnenbildung" dar: Sie eignet sich nicht nur, um Ideen zu entwickeln, sondern fördert auch den Wissensaustausch und sorgt für Lösungen, in denen sich alle Teammitglieder gut wiederfinden. Elisabeth Wagner und Kristian Lüdtke stellen die Methode vor und liefern eine Excel-Vorlage mit.
von Gaby S. Graupner
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Zuhören ist eine Kompetenz. Nur wer seinem Gesprächspartner aufmerksam zuhört, kann Neues lernen, Konflikte lösen und Einblicke in das Denken seines Gegenübers gewinnen. Doch in unserer hektischen Arbeitswelt fällt uns konzentriertes Zuhören immer schwerer. Was wir dagegen tun können, zeigt Gaby Graupner in diesem Tipp.
von Helge F. R. Nuhn
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Dass ein wichtiger Mitarbeiter kündigt, stellt für jedes Unternehmen ein Risiko dar. Viel Know-how kann dabei verloren gehen. In der Teamworkstudie 2013 haben Helge Nuhn und Prof. Dr. Andreas Wald neben den Folgen auch die Ursachen eines Mitarbeiteraustritts untersucht. In ihrem Beitrag stellen sie die teils erstaunlichen Ergebnisse vor und geben Empfehlungen, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter halten können.
von Norbert Lange
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Prozesse in unserem Wirtschaftssystem laufen zunehmend schneller ab und führen zu immer häufigeren und abrupteren Veränderungen. Auch bei Projekten zeigt sich dieser Trend: Immer öfter werden Meetings verschoben, ungeplante Zusatzaufgaben dazwischen gedrängt, Projektmitarbeiter ausgewechselt oder Projektziele fort- bzw. umgeschrieben. Bei dieser Veränderungsflut werden entscheidende Veränderungen im Projekt oft nicht mehr wahrgenommen oder notwendige Änderungen nicht mehr umgesetzt, so dass das Projekt in eine Schieflage gerät. Norbert Lange beschreibt, wie Sie das verhindern können, indem Sie durch "Entschleunigung" Ihr inneres Tempo reduzieren. Dies ermöglicht eine erweiterte Wahrnehmung und erleichtert es, stimmige und tragfähige Entscheidungen zu finden.
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Manche Konflikte und Spannungen in Projekten haben ihre Ursache auf der Gefühls- und Beziehungsebene. Den Wunsch nach Wertschätzung oder nach einer stärkeren Einbindung in Projektabläufe äußern Teammitglieder meist nicht offen. Stattdessen wird der Konflikt auf der Sachebene ausgetragen: Der Mitarbeiter übt Kritik oder kommuniziert außerhalb der vorgeschriebenen Hierarchien. Der Projektleiter wird mit scheinbar sachlichen Schwierigkeiten konfrontiert, die er aber mit Argumenten und Maßnahmen nicht lösen kann. Sind die Ursachen für Probleme diffus und undurchsichtig, kann die Projektaufstellung helfen. Olivier Sutz beschreibt anhand eines konkreten Beispiels, wie man mit der Projektaufstellung die Gründe für solche Spannungen offenlegen und ausräumen kann.
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Wer sich wohl fühlt, ist glücklicher und kann mehr leisten. Somit ist Wohlbefinden auch ein mächtiger Schlüssel zum Erfolg von Projekten. Irene Fellner hat die Bedeutung von Wohlbefinden für den Projekterfolg untersucht. Sie erklärt, welche Faktoren das Wohlbefinden bestimmen und wie Projektmanager diese Faktoren positiv beeinflussen können.
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Wie sieht das Projektmanagement in der Zukunft aus? Welchen Anforderungen und Entwicklungen muss es sich anpassen? Welche seiner Vorgehensweisen müssen überdacht werden? Diesen Fragen widmete sich der Webcast "Leading Projects in a Changing World", den das PMI und das IIL am "International Project Management Day" veranstalteten. Dr. Harold Kerzner, Gregory Balestrero (PMI), Ed Hoffmann (NASA) und Christine E. Baker (Boeing) sprachen über Trends und Entwicklungen im Projektmanagement. Hervorzuheben ist die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Wertorientierung. Nicolai Rathmann hat an dem Webcast teilgenommen und fasst die wichtigsten Aussagen und Ansichten der Referenten zusammen.
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Im Berufsleben verbergen wir oft unsere Emotionen. Wir verbessern die Projektarbeit aber nicht, indem wir Gefühle unterdrücken, sondern indem wir sie offen kommunizieren. Wenn wir uns unsere Gefühle und die Gefühle der anderen bewusst machen, können wir den Berufsalltag mit seinen Konflikten, Erfolgen, positiven und negativen Spannungen und Unsicherheiten besser meistern. Persönlich gewinnen wir an Authentizität, Überzeugungsstärke, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein, da wir zu dem stehen, was uns bewegt. Dr. Tomas Bohinc erläutert, wie sich Gefühle auf unsere Wahrnehmung auswirken, in welche Cluster sie sich einteilen lassen und wie man als Projektleiterin oder Projektleiter positiv auf das Team einwirken kann.
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Bauchentscheidungen führen oft zu besseren Ergebnissen als überlegte Entscheidungen, wie der Psychologe Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in verschiedenen Studien belegte. Er zeigte unter anderem, dass Aktienportfolios, die auf Grundlage spontaner Tipps von Laien zusammen gestellt wurden, höhere Renditen erzielten als die Portfolios von Profis. Regina Wolf-Berleb traf Prof. Gigerenzer auf der interPM in Glashütten und sprach mit ihm über Intuition, wie man sie sinnvoll einsetzt und wie viel Raum dafür im Projektmanagement existiert.
von Dr. Monika Setzwein
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Ist ein Projekt in eine Krise geraten, kann ein Turnaround nur gelingen, wenn das Team positiv auf diesen Kraftakt eingestimmt wird. Im ersten Teil ihres Beitrags hat Dr. Monika Setzwein gezeigt, wie man als Basis für ein erfolgreiches Turnaround-Management Stimmungen in Projekten erfassen kann. In Teil 2 stellt sie nun Maßnahmen des aktiven Stimmungsmanagements vor. Lesen Sie, wie Turnaround-Manager mit Hilflosigkeit, Frust oder Wut umgehen und ein positives Projektklima schaffen. Viele der vorgestellten Maßnahmen können auch während der normalen Projektabwicklung durchgeführt werden, um die Stimmung im Team hoch zu halten.
von Dr. Frank Lüschow
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Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern. Diese Problematik sowie Beispiele für das Phänomen hat Dr. Frank Lüschow im ersten Teil dieses Artikels beschrieben. Im zweiten Teil erklärt er, wie man die Unternehmenskultur dahingehend entwickeln kann, dass sie eine verbesserte Projektarbeit ermöglicht. Entsprechende Maßnahmen setzen sowohl auf Unternehmensebene als auch auf der Ebene der Mitarbeiter an.
von Wolfram Müller
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Eine Projektorganisation, die in hohem Maß auf Eigenverantwortlichkeit, Kooperationsbereitschaft und vollständiges Vertrauen zwischen den Teammitgliedern setzt, ermöglicht, Projekte in einer Geschwindigkeit durchführen, die mit traditionellen Methoden nur schwer erreichbar wäre. Wolfram Müller stellt ein Vorgehensmodell für ein solches High-Speed-Projektmanagement vor und verdeutlicht die Vorgehensweise anhand eines ehrgeizigen Projekts bei der 1&1 Internet AG, bei dem die Projektlaufzeit von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt werden konnte.
von Dr. Monika Setzwein
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Wenn ein Projekt in eine Krise geraten ist, treten Emotionen besonders stark zutage: Angst, Wut, Resignation oder mangelndes Vertrauen prägen die Stimmung. Das wirkt sich negativ auf Verhalten und Motivation der Mitarbeiter aus. Um das Projekt aus der Krise zu führen, muss zunächst ein emotionales Klima geschaffen werden, das einen Turnaround überhaupt erst ermöglicht. Dies kann mit strategischem Stimmungsmanagement gelingen. Im ersten Teil dieses Beitrags stellt Dr. Monika Setzwein Diagnosewerkzeuge vor, mit denen sich die Gefühlslage des Teams bestimmen lässt.
von Dr. Frank Lüschow
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Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern – sei es, weil Projektarbeit als minderwertig gilt, die Teammitglieder kein eigenverantwortliches Arbeiten gewohnt sind oder durch arrogante Vorgesetzte verunsichert werden. Die Folge: Das Projekt geht trotz ansonsten günstiger Rahmenbedingungen schief. Dr. Frank Lüschow erläutert im ersten Teil dieses Beitrags anhand von Fallbeispielen, wie sich erkennen lässt, ob eine projektungeeignete Unternehmenskultur vorliegt. Im zweiten Teil schlägt er konkrete Schritte vor, um die Unternehmenskultur projektfreundlich zu gestalten.
von Julia Krieg
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Berge von Arbeit, Zeitnot, Konflikte, ständige Anrufe – jeder Projektmitarbeiter kann ein Lied davon singen. Doch anstatt die Stressfaktoren zu senken, erwarten Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter damit umgehen können. Für Projektschaffende ist es deshalb wichtig, Stress gut zu bewältigen – auch um ihre Gesundheit auf Dauer zu erhalten. Julia Krieg beschreibt in ihrem Beitrag, wie Stress entsteht, welche Funktion er erfüllt und was Sie tun können, um ihn zu meistern.
von Peter Göttel
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Hektik, Leistungsdruck und Multitasking – die Belastungen im Projektalltag sind enorm. Wie gut wir die Anforderungen meistern können, hängt oft von unserer Tagesform ab. Wäre es da nicht hilfreich, wenn wir diese beeinflussen könnten, indem wir z.B. bewusst einen positiven Leistungszustand – den so genannten Flow – herstellen? Peter Göttel und Mireya Kaup beschreiben die grundlegenden Voraussetzungen, um diesen Zustand zu erreichen und stellen einige Methoden vor, die einen dabei unterstützen.
von Dörte Bräunche
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Als die SIMONA AG an mehreren deutschen Standorten die integrierte Unternehmenssoftware SAP einführte, musste es schnell gehen: Der Termin zur Produktivsetzung konnte nur gehalten werden, wenn das Projektteam außerordentliches Engagement einbrachte. Dafür mussten die Projektmitarbeiter möglichst schnell zu einem leistungsfähigen Team entwickelt werden. Dörte Bräunche beschreibt, mit welchen Maßnahmen die Teamentwicklung gefördert wurde.
von Christoph Bauer
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Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
von Markus Körner
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Kolumbus' Seefahrt nach Indien war ein voller Erfolg - dachte immerhin er selbst. Sehen wir einmal großzügig darüber hinweg, dass er sein eigentliches Ziel - nämlich Indien - nie erreichte, hat er sich als hervorragender Projektleiter erwiesen, insbesondere bei der Vorbereitung und beim Stakeholdermanagement. Aus Kolumbus' Vorgehen hat Markus Körner zwölf Lektionen für die Abwicklung von Projekten mit extremer Unsicherheit abgeleitet. Lesen Sie, was Veränderungsprojekte mit Expeditionen gemeinsam haben, wie Sie Könige überzeugen und Matrosen dazu bewegen, mit Ihnen bis ans Ende der Welt zu segeln.
von Dr. Tomas Bohinc
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Networking bietet Projektleitern zahlreiche Vorteile: Sie können sich die Erfahrungen aus anderen Projekten für ihre Arbeit zunutze machen, Tipps von Kollegen einholen und ihre PM-Kompetenz ausbauen. Umgekehrt bieten sie eigenes Wissen und eigene Kontakte an und können sich so als Experte profilieren und für anspruchsvolle Tätigkeiten empfehlen. Networking ist aber kein Selbstläufer. Es kann nur erfolgreich sein, wenn man die Kontakte langfristig und kontinuierlich pflegt. Dr. Tomas Bohinc erklärt in seinem Artikel, wie man ein funktionierendes Netzwerk aufbaut und die Kontakte für die eigenen Ziele nutzt.
von Dr. med. Brigitte Gleich
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4.25
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Immer mehr leistungsbereite und ehrgeizige Menschen leiden an einem so genannten Burnout. Aber was ist Burnout eigentlich und was kann man dagegen tun? Nachdem im ersten Teil des Artikels das Burnout-Syndrom und seine einzelnen Phasen beschrieben wurden, erklärt Dr. Brigitte Gleich im zweiten Teil, wie Sie einem Burnout vorbeugen oder ihn stoppen können. Wichtig ist, den Stress abzubauen sowie wirksame, individuelle Erholungsstrategien zu entwickeln und in den Alltag zu integrieren. Da solche guten Vorsätze oft scheitern, erhalten Sie außerdem Empfehlungen, wie Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreichen können, um auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben.
von Dr. med. Brigitte Gleich
7 Bewertungen
3.714285
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Ehrgeizig, anspruchsvoll und leistungsbereit – viele Menschen mit diesen Eigenschaften bewältigen ein enormes Arbeitspensum, vernachlässigen dabei aber möglicherweise ihr Privatleben und ignorieren die Warnsignale ihres Körpers. Am Ende stehen häufig totale Erschöpfung, sozialer Rückzug und möglicherweise auch Depressionen – typische Symptome für einen Burnout. Aufgrund des meist hohen Leistungsdrucks durch enge Zeit- und Budgetvorgaben und des immer komplexer werdenden Arbeitsumfelds gehören auch Projektleiter zu den burnout-gefährdeten Personengruppen. Dr. Brigitte Gleich erklärt im ersten Teil ihres Beitrags, was Burnout ist, welche Warnsignale es gibt und wie Sie auf diese richtig reagieren.
von George Pennington
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3.333335
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Jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch entgleitet und in eine Richtung geht, die keiner der Gesprächspartner angestrebt hat. Am Ende ist keine der offenen Fragen geklärt, man ist frustriert und im schlimmsten Fall mit dem Gesprächspartner zerstritten. Mit einer guten Gesprächsführung kann man solche Probleme vermeiden und auch mit Personen, die eine ganz andere Meinung vertreten als man selbst, gute und konstruktive Gespräche führen. George Pennington erklärt in seinem Artikel, welche Regeln man beachten sollte, um das Gesprächsziel im Blick zu behalten und das Gespräch zu einem guten Ende zu bringen.
von Philippe Nussbaum
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Cornelia Niklas
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Die Führungspersönlichkeit eines Projektleiters zeigt sich darin, wie er für das Projektziel eintritt, sich für sein Team einsetzt oder gegenüber dem Management agiert. Sein Verhalten und seine innere Einstellung werden von den Beteiligten meist unbewusst wahrgenommen, beeinflussen jedoch ihr Handeln und dadurch den Projekterfolg. Diese Aspekte von Führung werden oft unter dem schillernden Begriff "Leadership" zusammengefasst. Insbesondere Projektleiter, die ihr Team ohne formelle Befugnisse führen, müssen über Leadership verfügen. Cornelia Niklas erklärt, aus welchen wichtigen Bausteinen sich Leadership zusammensetzt und warum erfolgreiche Projektleiter in sich einen Leitwolf und einen Visionär vereinen.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Prof. Dr. Volker Walter
4 Bewertungen
3
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Projektmanagement ist "in". Als Folge werden immer mehr Projekte gestartet und die Teamarbeit in den Unternehmen nimmt zu. Teamarbeit ist jedoch nicht per se effizient. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe des Projektleiters, aus einer Gruppe von Personen ein "echtes Team" zu machen und es für die gemeinsame Projektarbeit zu motivieren. Doch wie geht das? Prof. Dr. Volker Walter zeigt in diesem zweiteiligen Artikel, welche menschlichen Grundmotive für die "Lust an Leistung" verantwortlich sind (Teil 1) und wie man diese nutzt, um sein Projektteam und einzelne Mitarbeiter zu motivieren (Teil 2).
von Dr. Andreas Zeuch
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2.5
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Im Projektgeschäft zählen vor allem Fakten. Dennoch entscheiden viele Führungskräfte nicht allein auf Basis harter Zahlen, sondern ziehen auch ihr "Bauchgefühl" zu Rate – berücksichtigen also ihre Intuition. Wenn vielleicht auch Sie in manchen Situationen ein "ungutes Gefühl" beschleicht, sollten sie das nicht ignorieren, sondern als mögliches Warnsignal Ihrer Intuition sehen. Dr. Andreas Zeuch erklärt in diesem Beitrag, wie Sie Ihre intuitive Wahrnehmung verbessern und mit der richtigen Balance zwischen Rationalität und Intuition Ihr Handeln professionalisieren.
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von Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Thomas Baumann
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Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Ina Wohlgemuth
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Macher, Techniker, vorsichtiger Abklärer oder bescheidener Hochleister – alle diese Projektmanager-Typen haben bestimmte Stärken und Schwächen, die den Projekterfolg und ihr berufliches Fortkommen fördern bzw. behindern können. Ina Wohlgemuth stellt die vier Typen vor, erklärt, in welche Projekt- und Karrierefallen sie besonders leicht tappen und wie sie diese am besten umgehen können.
von Georg von Stein
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Was tun, wenn Teammitglieder genervt sind, Arbeiten verschleppt werden oder die Schuld für Probleme immer anderen angelastet wird? Um das Projekt aus solchen Notsituationen heraus zu holen, führen immer mehr Unternehmen systemisches Coaching durch. Dabei werden neben dem Verhalten der gecoachten Person insbesondere die Wechselwirkungen mit dem Verhalten der anderen Projektmitglieder betrachtet. Georg von Stein stellt anhand von praktischen Beispielen die besonderen Methoden und Wirkungsweisen des systemischen Coachings vor.
von Gero Lomnitz
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Problem erkannt - Problem gebannt? Leider nicht. Auch wenn Konflikte in einem Team bekannt sind, werden sie häufig nicht gelöst. Manche Mitarbeiter haben sogar Strategien entwickelt, um den Konflikt zu festigen und eine Lösung zu verschieben bzw. zu verhindern. Im zweiten Teil seines Artikels zu Konflikten in Projekten stellt Gero Lomnitz häufige Stabilisierungsstrategien sowie wirksame Gegenmaßnahmen vor.
von Nicola Kellner
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Mit einschneidenden Veränderungen in seiner Aufbau- und Ablauforganisation sowie im Projektmanagement hat der Göttinger Messtechnikhersteller Mahr sich fit gemacht für den Wettbewerb. Das Ziel: kürzere Produktentwicklungszyklen und eine ertragsorientiertere Projektauswahl. Mahr stellte die Entwicklungsabteilung von Linien- auf Matrixorganisation um und führte gleichzeitig ein Multiprojektmanagement-System ein. Nicola Kellner erläutert in ihrem Beitrag das Vorgehen und die Erfahrungen, die Mahr dabei gemacht hat.
von Renate Raschke
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Konflikte im Team sind wie Sand im Getriebe: Sie behindern die Zusammenarbeit und gefährden den Projektfortschritt. Deshalb sollten Sie als Projektleiter möglichst früh eingreifen und für Klärung sorgen, bevor sich eine ernsthafte Krise entwickelt. Eine nachhaltige Lösung des Problem können Sie jedoch nur erreichen, wenn es Ihnen gelingt, die Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, damit diese gemeinsam eine Lösung entwickeln. Eine geeignete Vorgehensweise dafür liefert die sogenannte kooperative Konfliktlösung. Renate Raschke stellt die Methode vor und beschreibt, auf was es bei der Durchführung ankommt.
von Georg von Stein
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Pferde haben ein feines Gespür für Führungsqualitäten. Von Natur aus sind sie darauf angewiesen, das bestgeeignete Leittier zu erkennen und zum Führer ihrer Herde zu bestimmen. In einem Führungsseminar mit Pferden werden Manager, Projektleiter und andere Führungskräfte mit den Stärken und Schwächen ihres Führungsverhaltens konfrontiert. Denn Pferde sind immer authentisch, auf Anweisungen von Menschen reagieren sie ohne Verstellung: Sie widerstreben, verlieren das Interesse - oder befolgen die Befehle. Georg von Stein erklärt in seinem Artikel, welche Erkenntnisse man aus einem Training mit Pferden für berufliche Führungssituationen gewinnen kann und beschreibt seine persönlichen Erfahrungen als Teilnehmer eines solchen Seminars.
von Ralf Wallner
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Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen.
von Regina Wolf-Berleb
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3.2
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Viele Überstunden, permanenter Stress und hohe professionelle Anforderungen gehören zum Alltag in der Projektpraxis. Damit Projektmitarbeiter sich trotzdem in ihrem Job wohl fühlen und den Leistungsansprüchen gerecht werden können, brauchen sie den Ausgleich von Arbeits- und Privatleben. Diese Work-Life-Balance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der aber häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp die Bedeutung von Work-Life-Balance und stellt Möglichkeiten vor, Work-Life-Balance in den Projektalltag zu integrieren.
von Gerhard Großberger
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3.5
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Braucht jedes kleinere und mittlere Unternehmen ein professionelles Projektmanagement? Sind fehlende Projektmanagement-Strukturen immer ein Nachteil? Größere Projektpartner oder Auftraggeber antworten darauf gerne mit "Ja". Dabei lassen sie jedoch etwas außer Acht, was bei mittleren Unternehmen bemerkenswert stark ausgeprägt ist: ein großer Teamgeist aufgrund einer sehr flachen Unternehmenshierarchie sowie eine starke Identifikation jedes Teammitglieds mit den Projekten. Ein Ressourcenmanagement, das solche Strukturen unterstützt, steigert die Zufriedenheit im Team und macht die Projekte erfolgreicher. Gerhard Großberger gibt in seinem Beitrag praktische Hinweise und wertvolle Anregungen, wie solche Teambindungen in der Projektarbeit stärker gefördert und weiter verbessert werden können.
von Oliver Grasl
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Beherrschen Sie Ihr Projekt oder beherrscht Ihr Projekt Sie? – das ist die Schlüsselfrage, wenn es darum geht, die Qualität eines Projektmanagers zu messen. Immer häufiger werden erfolgreichen Projektmanagern immer komplexere Projekte überantwortet, so dass die Gefahr der Überforderung mit der Aufgabe stetig wächst. Oliver Grasl zeigt in seinem Beitrag einen Weg auf, wie sich dieser Entwicklung schon rein mental Einhalt gebieten lässt: Die bewusste Arbeit an unseren mentalen Modellen, welche unsere täglichen Verhaltensweisen sonst unreflektiert bestimmen, versetzen nicht zuletzt Projektmanager wieder in die Lage, ihre beruflichen Herausforderungen besser zu meistern.
von Dr. Jörg Storm
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Wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, bestehen besondere Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen von Projektmanagement sowie mangelnde Sprachkenntnisse verursachen Probleme. Grundvoraussetzung für den Projekterfolg ist deshalb, dass die Projektleitung diese Anforderungen kennt und entsprechend handelt. Jörg Storm, der umfangreiche Erfahrung in internationalen Großprojekten sammelte, zeigt in seinem Beitrag typische Problemfelder eines multikulturellen Umfelds auf.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Jörg Meyer
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Die Dynamik und Komplexität im Projektalltag wächst – und damit auch die Belastung für die Projektteams. Immer häufiger werden Projekte bei gleichem Leistungsanspruch mit weniger Ressourcen ausgestattet. Diese Situation lässt sich nur durch Kooperation und ein konstruktives Miteinander meistern. Doch wie werden aus hochspezialisierten Individualisten plötzlich teamfähige Projektmitarbeiter? Ein wichtiger Schlüssel dazu heißt "Emotionale Intelligenz" (EI). Jörg Meyer zeigt in diesem Beitrag, wie Emotionale Intelligenz und Teamfähigkeit zusammenhängen und stellt eine Vorgehensweise vor, wie sich EI erlernen und fördern lässt. Seine FOKA-Methode soll den zwischenmenschlichen Umgang der Mitarbeiter miteinander verbessern und als Controlling-Instrument für das eigene Verhalten dienen.
von Hedwig Kellner
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Wer Projektleiter wird, muss Menschen führen. Sachbearbeiter-Mentalität und Detailliebe sind ab diesem Zeitpunkt tabu. "Führen heißt nicht, mit den Mitarbeitern um die Wette zu arbeiten", warnt Management-Trainerin Hedwig Kellner. Statt dessen sind Aufgaben zu delegieren, Kontakte mit Kunden zu pflegen, Personalfragen zu klären und Ressourcen zu beschaffen. Hedwig Kellner erklärt in ihrem Tipp, was einen Projektleiter zur Führungspersönlichkeit macht: die "4 Seiten eines erfolgreichen Projektleiters".
von Gero Lomnitz
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Ihr Projekt hat höchste Priorität. Doch die personellen Ressourcen reichen nicht aus, um es erfolgreich zum Ziel zu führen. Was ist zu tun? Gero Lomnitz beschäftigt sich in diesem Beitrag mit Ursachen von Ressourcenproblemen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung. Er zeigt, was Sie tun können, um eine klare Ressourcenvereinbarung zu erreichen, auf was Sie bei der Personalauswahl achten sollten und wie Sie vorgehen, wenn während des Projekts dennoch Probleme auftauchen.
von Jörg Meyer
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Jörg Uwer
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Ein wesentlicher Grund für das Scheitern vieler Projekte ist die mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsleitung eines Unternehmens. Dieser Artikel von Jörg Uwer erläutert die Bedeutung des Projekt-Sponsorships für den Erfolg komplexer Projekte. Ausgehend von einigen typischen Erfolgsbarrieren für Projekte werden die Rolle, die Aufgaben und die Verantwortlichkeiten des Projektsponsors im Lebenszyklus eines Projekts vorgestellt. So erhalten Sie ein Rahmenwerk an Informationen, wie Projektsponsoren ihre Funktion wirkungsvoll wahrnehmen können.
von Gisela Müller
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"You cannot not communicate", formulierte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick lakonisch eine unserer alltäglichsten Erfahrungen. Ob im beruflichen oder privaten Umfeld: Wir haben ständig mit anderen Menschen zu tun, wir sind daher ständig am Kommunizieren. Leider funktioniert das nicht immer reibungslos und schnell entstehen Missverständnisse und Konflikte. Das muss nicht sein, wenn wir in der Kommunikation einige grundlegende Regeln beachten. Gisela Müller zeigt, was einen fairen und aufrichtigen Gesprächsstil auszeichnet.
von Martin Barnes
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Dr. Martin Barnes, Executive Director der Major Projects Association (MPA) und seit über 30 Jahren beratend im Projektmanagement tätig, wirft in seinem Artikel – den er als Vortrag auf dem World Congress 2002 in Berlin hielt – einen Blick auf die Vergangenheit des Projektmanagements und fordert Sie auf, sich mit ihm Gedanken über die mögliche Entwicklung in der Zukunft zu machen. Wird der Einfluss des Projektmanagements zunehmen und sich der Beruf des Projektmanagers als sicher erweisen oder handelt es sich nur um eine langlebige Management-Modeerscheinung?
von Cornelia Niklas
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Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an den beteiligten Menschen. Deshalb kann der Mensch zum Risikofaktor im Projekt werden. Aber kann man dieses Risiko definieren? Cornelia Niklas stellt einen Ansatz vor, wie sich die Systematik des Risikomanagements auf die menschliche Seite des Projekts übertragen lässt. Sie unterscheidet verschiedene personelle Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen man ihnen wirkungsvoll begegnen kann.
von Thomas Brunschede
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Die Politik eines Unternehmens wird von seiner Kultur und seiner Führung geprägt. Ob hier ein offener, partnerschaftlicher Umgang oder intrigantes Kalkül den Stil bestimmt, wird schnell auch auf der Projektebene spürbar. Wie sich das politische Umfeld auf die Projektarbeit auswirkt, beschreibt Thomas Brunschede. An seine Analyse knüpft er konkrete Handlungsempfehlungen, wie Projektleiter mit Verhinderungstaktikern im eigenen Team umgehen und firmeninterne Boykott-Strategien unterwandern können.
von Eva Groß-Hardt
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Je komplexer die Projekte werden, umso stärker treten die weichen Skills eines Projektmanagers in den Vordergrund. Anhand eines konfliktbeladenen Projekts zeigen die Autoren Faktoren auf, die dieses Projekt zum Erfolg führten. Sie hatten mit Machtspielen zu kämpfen und der Endkunde boykottierte das Projekt. Welche Kniffe sie dabei anwendeten, um das Projekt erfolgreich abzuschließen, schildern sie in ihrem Praxisbericht.
von Isabel Nitzsche
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Schön, wenn sich bei Projekten alle einig sind, es keine Unstimmigkeiten gibt und alle im Team kollegial zusammenarbeiten. Doch die Realität sieht oft anders aus und Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. Das Problem dabei: Wir wissen oft nicht, wie wir mit Konflikten umgehen sollen. Es fehlt die Übung und das "Handwerkszeug". Erfolgversprechender – als Konflikte nebenbei, quasi zwischen Tür und Angel zu lösen – ist es dagegen, ein richtiges Konfliktgespräch zu führen und dabei bestimmte Regeln zu beachten. So haben Sie die Chance, nach und nach die eigenen Konflikte wie ein Kommunikationsprofi zu lösen.
von Hedwig Kellner
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Als Projektleiter kommt man im Unternehmen herum – eine gute Gelegenheit, um sich bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Einflussmöglichkeiten auszubauen. Wer über viel Einfluss verfügt, hat große Hausmacht und kann sich besser durchsetzen. Hedwig Kellner erklärt, auf welchen Faktoren Hausmacht beruht. Außerdem erfahren Sie, wie Sie als Projektleiter mit "Bereichsfürsten" umgehen sollten, die Ihnen das Leben schwer machen – ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Projekt.
von Eva Groß-Hardt
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Dorothee Köhler
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Wenn Akten verschwinden, Gerüchte kursieren und Schikanen alltäglich sind, dann steckt oft ein Chef mit paranoiden oder zwanghaften Persönlichkeitsstörungen dahinter. Wie Bossing das Arbeitsleben zur Hölle macht und warum es als Führungsstärke missdeutet wird.
von Dorothee Köhler
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Intrigant, autoritär, emotional unberechenbar – so sind weibliche Chefs. Zumindest geistert dieses Klischee in vielen Köpfen herum, bei Mitarbeiterinnen genauso wie bei männlichen Kollegen. Aber ist nicht doch etwas dran?
von Regina Wolf-Berleb
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Obwohl IT-Projekte sehr unterschiedlich sind, ähneln sich die auftretenden Probleme. Regina Wolf beschreibt in ihrem Artikel die kritischen Faktoren, von denen abhängt, ob Projekte scheitern oder erfolgreich sind.
von Petra Berleb
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Brian Muirhead berichtete auf der Project Leadership Conference in Paris von seinen Erfahrungen im Pathfinder-Projekt. 1997 leitete er die "Mars Pathfinder Mission", die aufsehenerregende Forschungsmission mit Landung auf dem Mars. Die wissenschaftlichen Daten und Fotos, die "Pathfinder" auf die Erde sandte, überraschten viele Experten, die bezweifelt hatten, dass das Marsprojekt überhaupt "abheben" würde. Im Exklusiv-Interview mit Petra Berleb erzählt Brian Muirhead, wie er diese Herausforderung gemeistert hat.
von Thomas Brunschede
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Thomas Brunschede erläutert in seinem Artikel, wie die menschlichen, "weichen" Faktoren ein Projekt zum Erfolg bzw. zum Misserfolg werden lassen. Erfahrungsgemäß werden diese so genannten Soft Facts im Projektgeschäft weitaus weniger berücksichtigt als Hard Facts. Deshalb nimmt Brunschede in dieser Ausgabe die Erfolgsfaktoren Top-Management, Projektleiter, Team, Zieldefinition, Partizipation, Kommunikation, Planung und Steuerung genauer unter die Lupe.
von Astrid Pfeiffer
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Wenn Kompetenzgerangel, Misstrauen und Streit die Teamarbeit lahmlegen, kann eine Konfliktmoderation ein Lösungsweg sein. Astrid Pfeiffer stellt vor, wie ein solcher Moderationsprozess aussehen kann und erklärt, welche Rolle der Moderator einnimmt. Sie beschreibt, wie die unterschiedlichen Sichtweisen zu einem Kompromiss geführt werden, so dass Befugnisse und Zuständigkeiten für die Zukunft verbindlich geklärt sind.
von Astrid Pfeiffer
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In diesem zweiten Teil des Artikels von Astrid Pfeiffer erfahren Sie, ob und welcher Angsttyp Sie sind. Sie erhalten praktische Tipps und Hinweise, wie Sie gegen Ihre Angst vorgehen.
von Hedwig Kellner
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Das Kick Off-Meeting ist der Startschuss für ein Projekt. Hier werden die Weichen gestellt, die für die weitere Arbeit und vor allem für die Hürden des Anfangs entscheidend sind. Hedwig Kellner erläutert in ihrem Artikel, was bei diesem wichtigen Zusammentreffen zu beachten ist. So wird Ihr Projektstart ein voller Erfolg.
von Astrid Pfeiffer
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Die Angst im Berufsleben: Ein Tabuthema, das Millionen von Betroffenen Gesundheit und Lebensfreude und Unternehmen jährlich Unsummen Geld kostet. Die meisten Berufstätigen leiden - mehr oder weniger - darunter. Astrid Pfeiffer beschreibt im ersten Teil ihres Artikels, welche Faktoren Angst auslösen, wo Angst Sinn macht und wo sie zu dauerhaften Problemen führt. Sie legt den Betroffenen einige grundsätzliche Überlegungen nahe. In der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erfahren Sie, welcher "Angsttyp" Sie sind. Die Autorin zeigt dann außerdem konkrete Wege aus der Angst auf.
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