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Dec 2014
Meilenstein – Der Projektmanagement-Blog

Ist Schach komplex?

Vor einigen Tagen hörte ich bei einer PMI-Veranstaltung einen interessanten Vortrag von Frederik Prause mit anschließender Diskussion zum Thema "Agile Methoden in Krisenprojekten". An einer Stelle kam zur Sprache, das sinnvolle Vorgehen des Projektmanagers in solchen Projekten sei vergleichbar mit dem eines guten Schachspielers. Denn Schach weise als Spiel eine ähnliche Komplexität auf wie Krisenprojekte.

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Die Analogie im Vorgehen hat mir sofort eingeleuchtet; aber wenn ich "Komplexität" höre, beginnt in meinem Kopf reflexartig ein rotes Fragezeichen zu blinken, denn nach meiner Beobachtung wird dieses Wort synonym zu Kompliziertheit, Schwierigkeit und anderen Substantiven verwendet, ohne dass eine genaue Begriffsklärung zugrunde liegt. Und unterschwellig wird die Eigenschaft "Komplexität" gern als Ausrede genommen, um das Scheitern eines schwierigen Projekts zu begründen. Also hat mein Gehirn eine kurze Auszeit genommen, um sich der Frage zu widmen: Ist Schach komplex?

Wikipedia hilft – besonders wenn man versucht, die vielen Fremdworte dort durch allgemein verständliche Begriffe zu ersetzen:

"Ein System ist dann komplex, wenn man sein Verhalten nicht eindeutig beschreiben kann, obwohl man vollständige Informationen über seine Einzelkomponenten und ihre Wechselwirkungen hat. Damit sind Entscheidungssituationen schlecht strukturierbar."

Für Bobby Fischer war Schach weniger komplex

Auf ein Schachspiel (Brett und Figuren in einer bestimmten Stellung) trifft das definitiv zu. Dann stellt sich aber die Frage, ob das Verhalten nicht eindeutig ist oder ob ich nur unfähig bin, es zu beschreiben und damit vorherzusagen. Den ersten Fall begründet Wikipedia mit einem "Mangel an Ordnung im System (ontologische Komplexität)", den zweiten mit der "Überforderung der menschlichen Wahrnehmungsmittel (epistemologische Komplexität)".

Auf seinem Weg zur Weltmeisterschaft 1972 gewann Bobby Fischer 21 Partien nacheinander. Dabei schlug er u.a. im Viertel- und Halbfinale Taimanow und Larsen jeweils mit 6:0. Larsen galt damals als der zweitbeste Spieler außerhalb der Sowjetunion. – Übrigens ist der wahrscheinlichste und häufigste Ausgang einer Schachpartie das Remis.

Hätte man Fischer damals gefragt: "Ist Schach komplex?", wäre seine Antwort möglicherweise gewesen: "Überhaupt nicht!" Hätte man Bent Larsen gefragt, wäre die Antwort vermutlich: "Alligevel!" (= "freilich!"; Larsen war Däne).

Betrachtet man nur das System "Brett und Figuren", herrscht nun wirklich kein Mangel an Ordnung. Wenn Schach komplex ist, kann es also nur an der Überforderung der menschlichen Wahrnehmungsmittel liegen. Die ist aber bei Fischer und seinen Gegnern höchst unterschiedlich, also subjektiv und individuell.

Subjektive Komplexität führt also dazu, dass in Entscheidungssituationen die Vorhersagbarkeit leidet. Aber nicht alles, was schlecht vorhersagbar ist, ist auch komplex. N. Taleb ("Der schwarze Schwan") beschreibt das vollkommen einfache und perfekt vorhersagbare Leben eines Thanksgiving-Truthahns aus der Sicht der Menschen: Zwei Jahre füttern, dann schlachten (Ausnahme: Begnadigung durch den Präsidenten. Aber auch das ist vorhersagbar). Aus der Sicht des Truthahns sieht die Vorhersage anders aus: ewiges Gefüttert-Werden! Falsch, aber nicht komplex …

Nun gibt es aber für objektive (ontologische) Komplexität in der Systemtheorie eindeutige Kriterien, die ich hier spaßes- und beispielshalber auf eine Schachpartie anwenden möchte:

  • Emergenz: ohne Zutun der Spieler entstehen während der Partie neue Regeln, und das Brett wächst in die dritte Dimension
  • Mehrdeutigkeit des Ursache-Wirkung-Prinzips: es entsteht eine Stellung, die 20 Züge früher schon genauso vorkam
  • Nichtlinearität: beim Nachspielen einer Partie "fliegt einem plötzlich das Brett um die Ohren"
  • Zufall: ein Spieler entscheidet über seinen nächsten Zug mit Hilfe von Tarot-Karten

All das wird nicht passieren, weil die Spieler sich an die anfangs feststehenden Regeln halten und die Komplexität nur subjektiv ist. Und die Beteiligten wissen das und wollen es auch nicht anders.

Und wie ist es bei Projekten?

Es gibt einfache, komplizierte und komplexe Projekte. Die einfachen lassen sich mit dem gesunden Menschenverstand und einem strukturierten Ansatz planen (d. h. vorhersagen) und mit einem wenigstens durchschnittlichen Maß an sozialen Fähigkeiten des Projektmanagers steuern.

Bei den komplizierten Projekten wird es schwieriger, denn hier spielt die subjektive Komplexität schon hinein. Hier braucht man Projektmanagement; die einschlägigen Methoden, die schon zwischen 1950 und 1970 entwickelt wurden, sind geeignet, Transparenz in unübersichtliche Verhältnisse zu bringen und Strukturen zu schaffen. Und, ganz wichtig: sie sind skalierbar; d. h. was in einem kleinen Projekt funktioniert, lässt sich auch auf ein beliebig großes anwenden, und zwar sequentiell. Ein Netzplan etwa kann von vorn bis hinten in kleinen Schritten entwickelt werden; bei zehn Arbeitspaketen sind es wenige, bei 10.000 viele Schritte, aber die Methode ist immer dieselbe.

Wenn ich die Methoden nicht beherrsche, dann sind meine Wahrnehmungsmittel überfordert, und ich empfinde bereits subjektive Komplexität. Aber Vorsicht: Wenn die Eigenschaften objektiver Komplexität von der Emergenz bis zum Zufall nicht gegeben sind, dann mache ich mit der Ausrede "zu komplex" nur eine Aussage über meine Fähigkeiten: "Ich bin der Sache nicht gewachsen (aber Andere vielleicht schon) …" . Im Gegensatz zum Schach, das ja – zumindest dem Dilettanten – nur Spaß machen soll, kann hier die Komplexitätsfrage wirklich wichtig werden.

Für komplexe Projekte benötigen wir andere Vorgehensweisen

Und sie wird noch wichtiger, wenn ein Projekt Anzeichen objektiver Komplexität aufweist. Wenn z. B. in Wechselwirkung mit der sich ändernden Projektumgebung neue Spiel-/Arbeitsregeln entstehen, ohne die das Projekt scheitern muss und die man nicht planen kann, weil man zu Beginn nicht weiß, wie sich das Umfeld ändern wird.

Das würde nämlich bedeuten, unter Anwendung herkömmlicher Planungs- und Steuerungsmethoden bin nicht ich mehr in der Lage, eine Vorhersage auf das Ende zu machen, sondern niemand ist dazu in der Lage; die klassischen Methoden versagen.

Bei objektiv komplexen Projekten braucht man andere Vorgehensweisen als bei komplizierten; Dinge, die tatsächlich Ähnlichkeiten aufweisen mit agilen Methoden und die ich hier nur schlagwortartig/digital anreißen will: Kommunikation statt Dokumentation endgültiger Pläne, mäßig flexible Ziele statt eines einzigen Pflichtenhefts vom Start bis zum Ende, Bestandsaufnahme und Neuplanung nach jedem wesentlichen Realisierungsschritt, und eine atmende teambasierte Struktur statt eines kristallinen Organigramms vom Lenkungsausschuss bis zum Sachbearbeiter.

Und deshalb ist die Frage wichtig: Ist dieses Projekt komplex? Denn von der Antwort hängt ab, ob wir die Stakeholder-Erwartungen mit einem guten Projektmanager und auf herkömmliche Weise erfüllen können, oder ob wir prinzipiell andere Wege gehen und die Stakeholder-Erwartungen darauf justieren müssen.

Bisher gibt es 9 Kommentare
Sehr geehrter Herr Plagge,
als Komplexitäts-"Manager" reizte mich Ihr Schach-Beispiel sehr. Komplexität ist meines Wissens nirgendwo ein-eindeutig definiert. Es braucht zur Handhabung einer klaren Beschreibung / Definition. Wohl als gängig und sozusagen "herrschende Meinung" kann man wohl vertreten - und hier bezogen auf Systeme:
Ein System ist komplex, wenn es aus einer Vielzahl von Elementen besteht, die vielfach miteinander verbunden sind. Typisch ist danach eine unvorhersehbare dynamische Entwicklung.
Eindeutig ist, dass Sudoku nicht komplex ist. Es ist klar definiert. Beim Schachspiel gibt es klare Regeln, die das Spiel bestimmen. Mir scheint allerdings das Schachspiel ähnlich einer Maschine mit sehr vielen Elementen und Verbindungen. Alles ist definiert. Ich frage mich, ob nicht mit Hegel gesprochen, die Quantität in eine neue Qualität umschlagen kann. Also eine mathematisch oder technisch eindeutige Definition führt aufgrund ihrer riesigen Menge an elementen und Verbindungen zu einem komplexen Modell, dessen Entwicklung nicht mehr vorhersagbar ist. Zu beachten: das Element Mensch wird hier zusätzlich beteiligt. So könnte aus einer schwierigen Aufgabe / aus einem komplizierten (schwer zu bewältigenden) System ein komplexes werden.
Ich habe mich zu diesem Thema "abgearbeitet" besonders in Bezug auf die praktische Unternehmensführung / eben auch auf Projekte.
Siehe dazu: "Einfach managen - Komplexität vermeiden, reduzieren und beherrschen" (Redline 2013).
Dieter Brandes
vor 1 Jahr 40 Wochen Dieter Brandes
Danke für Ihren Kommentar, Herr Brandes! Ich habe mich bei meinem "Schach"-Beispiel bewusst auf Brett und Figuren beschränkt; der Mensch ist definitiv ein komplexes Wesen, und es besteht ja immer die Gefahr, dass ein System durch Hinzufügen von komplexen Elementen (hier: den Spielern) selbst komplex wird.
Aber interessant finde ich auch Ihr Sudoku-Beispiel: schwer zu lösen, aber extrem simpel in Konstruktion und Ergebnis. Und warum wird es durch Hinzunahme des "Lösers" nicht komplex? Weil der Löser sich an die einfachen Regeln hält!
Und hier ist vielleicht auch die Antwort zu finden auf die manchmal geäußerte Vermutung, frühere Großprojekte seien mit größerer Sicherheit zum Erfolg geführt worden als heutige: die "Arbeitsregeln" waren möglicherweise einfacher, und es existierte vielleicht größerer Druck als heute auf die Stakeholder, sich daran zu halten. Beim Pyramidenbau haben der Pharao und sein Architekt sicher nicht die Fellachen um ihre Meinung gebeten ...
Vielleicht wäre das auch ein Rezept für heute im Sinne einer größeren Erfolgswahrscheinlichkeit: Nicht zu versuchen, das schwierige Produkt einfacher zu machen, sondern sich zu Beginn mehr auf die Arbeitsregeln (sprich: den Projektprozess) zu konzentrieren und ihre Einhaltung stärker einzufordern. Nicht immer ist die Entrauchungsanlage das Problem, sondern der fehlende rechtzeitige Design Freeze.
W. Plagge
vor 1 Jahr 40 Wochen Walter Plagge
Hallo Herr Plagge,
ein sehr schöner Artikel!
Ich denke auch, dass in vielen Projekten die "Komplexität" sehr subjektiv ist und an den beschränkten Möglichkeiten der Beteiligten liegt.
Das gilt nach meiner Erfahrung übrigens nicht nur für viele Projektmanager sondern auch für viele Lenkungsausschuss-Mitglieder und sonstige Stakeholder!
Aber zum Schach.
Als ITler und leidenschaftlicher Schachspieler stellt sich für mich die folgende Frage:
Wenn die "Komplexität" beim Schach subjektiv ist, müsste der Computer mit seinen viel mächtigeren Möglichkeiten dem Menschen beim Schachspiel doch überlegen sein, oder???
Als langjähriger Vereinsspieler weiß ich, dass die besten Schach-Programme der Welt wirklich sehr gut sind und dem menschlichen Weltmeister sehr nahe kommen.
Noch sind diese Programme dem Mensch aber nicht überlegen.
Noch ist der menschliche Weltmeister zumindest ebenbürtig, vielleicht sogar einen Tick besser!
Ist Schach vielleicht doch OBJEKTIV komplex und der Mensch mit seiner Intuition dem Computer in dieser komplexen Situation überlegen?
Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Olaf Appel
vor 1 Jahr 37 Wochen Olaf Appel
Hallo Herr Appel,
danke für Ihren Kommentar! - Hier geht's ja eigentlich um Projektmanagement, aber ich gehe gern noch mal kurz auf die "Schachfrage" ein.
Ich stelle mir eine Schachpartie vor wie einen ungeheuer großen Entscheidungsbaum, dessen Zweige mit unterschiedlichen Erfolgswahrscheinlichkeiten behaftet sind, und bei dem die meisten Zweige im Remis enden. Die Zahl der Zweige ist riesig, aber endlich! Und deshalb hängt die Möglichkeit des vollständigen Durchrechnens nur davon ab, wie sich die Rechenleistung entwickeln wird.
Aber auch wenn wir diesen technologischen Endpunkt nicht mehr erleben werden: Die menschliche Intuition basiert nicht auf göttlicher Eingebung wie bei Ludwig Thomas "Münchner im Himmel", sondern auf Erfahrung. Und (Spitzen-)Computer sammeln eigene Erfahrung durch Lernen und fremde Erfahrung durch Datenbanken. Also wird es m. E. auch hier kein Halten geben: dass Kasparow als erster Weltmeister gegen ein Programm verlor, war nur der Anfang; ich denke, dass in absehbarer Zeit kein Mensch mehr in der Lage sein wird, einen Wettkampf über mehrere Partien gegen einen Supercomputer zu gewinnen.
Aber dass macht nichts: auch Usain Bolt kann keinen 100m-Lauf gegen einen Windhund gewinnen. Ist für einen Menschen keine Schande.
vor 1 Jahr 37 Wochen W. Plagge
Hallo Herr Plagge,
ich hoffe, dass Sie nicht recht haben.
Ich hoffe, dass der Mensch dem Computer immer zumindest ebenbürtig sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Appel
vor 1 Jahr 35 Wochen Olaf Appel
Ich bin mit Walter Plagge einverstanden. Er hat einige Dinge auf den Punkt gebracht, die immer wieder diskutiert werden.
Komplexität wird oft fälschlicherweise mit einer Vielzahl von Elementen, die miteinander unüberschaubar verbunden sind, gleichgesetzt. Das führt zu einem subjektiven Komplexitätsgefühl.
In meiner Auffassung von Komplexität steht die zeitlich nichtlineare Entwicklung im Vordergrund, in deren Verlauf es zu Emergenzen kommen kann und sich immer wieder ändernde Feedbackschlafen Ursache-Wirkungsabhängigkeiten durchbrechen.
Ich erachte die Unterscheidung von komplex, kompliziert und einfach für ungeeignet. Es kann etwas gleichzeitig komplex als auch einfach oder kompliziert sein.
Schach ist aus dieser Sich nicht komplex, aber dennoch schwierig und spannend und für die meisten oft unübersichtlich. Ich denke aber, dass der Vortragende mit dem Schachbeispiel eine in komplexen (Projekt)Situationen hilfreiche Technik ansprechen wollte: die Effizienz-Divergenz-Technik von R. Oesterreich. Dabei bereitet man möglichst viele verschiedene ("Divergenz") Handlungsmöglichkeiten mit möglichst hoher Erfolgswahrscheinlichkeit ("Effizienz") auf, ähnlich dem Schachspieler, der im Eröffnungsspiel im Zentrum möglichst viele schlagkräftige Figuren positioniert. Damit hofft er, sich im noch nicht vorhersehbaren Mittelspiel bahaupten zu können.
Das kann auch in komplexen Projekten nützen, ob es sich nun um subjektive oder ontologische Komplexität handelt. Halten Sie ein paar Trümpfe im Ärmel bereit, die Sie in brenzligen Siituationen ausspielen können.
Das ist natürlich schneller gesagt als getan. Und vor allem finde ich die Forderung nach Handlungsmöglichkeiten mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit für unrealistisch. Wie kann ich heute die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Massnahme auf eine noch unbekannte Situation einschätzen, die vielleicht in der Zukunft eintreten könnte?
So fass eich die "Effizienz-Divergenz-Methode" so zusammen: sei möglichst flexibel (oder, wenn Sie wollen, "agil").
Gruss,
Peter Addor
vor 1 Jahr 37 Wochen Peter Addor
Hallo Herr Addor,
Ich stimme mit Ihnen überein: Tatsächlich unterscheide ich 4 Szenarien (in eigenen Worten): simpel-einfach, simpel-kompliziert, komplex-einfach, komplex-kompliziert. Nur wollte ich meinen Beitrag im Interesse der Kernaussage möglichst simpel-einfach halten ...
Danke für den Hinweis auf die Effizienz-Divergenz-Methode. Sie erinnert mich an das Diktum von Heinz von Förster: "Handle so, dass Du zu jedem Zeitpunkt möglichst viele Optionen hast!" Erg.: und bewahre Dir Deine geistige Flexibilität ...
Aber: Handlungsmöglichkeiten mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu finden, ist m.E. schwierig, aber nicht unrealistisch. Ein Beispiel:
Ein wesentlicher "Komplexitätsverstärker" sind ja die am Projekt beteiligten Menschen (Teammitglieder, Stakeholder). Nun kennen Sie sicher das Statement: Je mehr man führt, desto weniger Management braucht man. Warum ist das so? Weil charismatische Führung die Beteiligten robuster machen kann gegen manche störenden Einflüsse von außen, aber auch sensibler für die wichtigen Dinge im Umfeld! Und damit z.B. läßt sich die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen. Aber natürlich ist es schwierig, zumal nicht jedem Projektmanager dieses Charisma gegeben ist.
vor 1 Jahr 37 Wochen W. Plagge
Hallo Walter,
ich sehe das genauso!
vor 1 Jahr 36 Wochen Rüdiger Geist
freut mich, Rüdiger!
vor 1 Jahr 36 Wochen W. Plagge
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