Präsentation

Vor Gremien das Projekt und seine Ergebnisse zu präsentieren ist eine der wichtigsten Aufgaben des Projektleiters. Von der Präsentation der Projektidee bzw. des Projektantrages hängt es ab, ob die Geschäftsführung das Projekt überhaupt genehmigt, bzw. der Auftraggeber den Auftrag erteilt.

Die Präsentationen vor dem Lenkungsausschuss entscheiden jeweils über die Zukunft des Projektes und die Abschlusspräsentation über die Abnahme der erbrachten Leistung.

Insofern ist es verständlich, dass es sowohl vielfältige Literatur als auch zahlreiche Seminare und Fortbildungen darüber gibt, wie man gut und überzeugend präsentiert.

Trotz aller Professionalität sollte man stets berücksichtigten, dass man nur das überzeugend vermitteln kann, von dem man selbst überzeugt ist.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Anita Hermann-Ruess
12 Bewertungen
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4 Kommentare
Wie erstellen Sie in kurzer Zeit eine wirkungsvolle Präsentation? Microsoft PowerPoint ist hier oft die erste Wahl. Anita Hermann-Ruess zeigt Ihnen, wann die Software sinnvoll ist und wie Sie damit effizient eine gute Präsentation erstellen, mit der Sie Ihre Zuhörer überzeugen. ...
von Dr. Tomas Bohinc
6 Bewertungen
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Als Vortragender möchten Sie, dass das Publikum Ihnen konzentriert und aufmerksam zuhört. Bei Präsentationen ist die Gefahr hoch, dass die Zuhörer sich häufig rein rezeptiv und damit passiv verhalten. Durch den Einsatz von rhetorischen Fragen stellen Sie sicher, dass das Publikum Ihre wichtigsten Botschaften erfasst. Wie Sie dazu vorgehen, erläutert Dr. Tomas Bohinc in diesem Beitrag.
von Dieter Schiecke
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2 Kommentare
Wenn es darum geht, ein Projektportfolio zu bewerten, leisten Blasendiagramme in Excel gute Dienste. Sie ermöglichen es, zusätzlich zu den Kennzahlen auf der X- und der Y-Achse, auch noch eine weitere Dimension zu berücksichtigen. Anhand eines Beispiels zeigt Dieter Schiecke Schritt für Schritt, wie Sie das Projektbudget, den Stellenwert des Projekts und den Projektstatus in einem ansprechenden Blasendiagramm visualisieren.
von Dieter Schiecke
10 Bewertungen
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4 Kommentare
Optisch ansprechende PowerPoint-Folien zu erstellen, muss nicht zeitaufwändig sein, wie diese Artikelreihe zeigt. Nachdem Sie im vorherigen Teil erfahren haben, wie Sie Abläufe, Prozesse und Terminübersichten in attraktiver Weise darstellen können, zeigt Dieter Schiecke in diesem Beitrag, wie Sie den Status wichtiger Kennzahlen eingängig präsentieren. Die hier vorgestellten grafischen Bausteine können Sie wie gewohnt direkt aus der mitgelieferten PowerPoint-Datei schnell und bequem in Ihre nächste Projektpräsentation einfügen.
von Dieter Schiecke
7 Bewertungen
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3 Kommentare
Wie Sie optisch ansprechende PowerPoint-Folien zum Thema Projektarbeit mit wenig Aufwand erstellen, zeigte bereits der ersten Teil dieser Artikelserie. Dieser Beitrag stellt weitere grafische Bausteine für Ihre Sammlung bereit, mit denen Sie Abläufe, Prozesse und Terminübersichten in attraktiver Weise darstellen oder den Projektstart auf eine etwas andere Art abbilden können. Die Bausteine in der mitgelieferten PowerPoint-Datei können Sie mit minimalen Anpassungen schnell und bequem in Ihre nächste Projektpräsentation einfügen.
von Dieter Schiecke
35 Bewertungen
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10 Kommentare
Sie möchten in einer PowerPoint-Präsentation über Ziele, Aufgaben, Termine etc. Ihres Projekts informieren, haben jedoch nicht die Zeit, sich über die Foliengestaltung Gedanken zu machen? Kein Problem – mit einer Sammlung vorgefertigter grafischer Bausteine gelingt es auch mit wenig Aufwand, ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Im ersten Teil dieser mehrteiligen Artikelfolge zeigt Dieter Schiecke, wie Sie mit Hilfe attraktiver Piktogramme eine bildhafte Agenda erstellen sowie Ihre Projektziele übersichtlich und optisch ansprechend darstellen. Die Bausteine in der mitgelieferten PowerPoint-Datei können Sie mit minimalen Anpassungen schnell und bequem in Ihre nächste Projektpräsentation einfügen.
von Kinga Wagner
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0 Kommentare
Bei Workshops und Präsentationen gibt es weitaus mehr als nur PowerPoint, um Inhalte interessant zu gestalten. Überraschen und aktivieren Sie ihr Publikum z.B. mit einer selbstgezeichneten "Projekt-Landschaft" und visualisieren Sie so Prozessabläufe. Wie das mittels einiger zeichnerischer Grundformen funktioniert, erklärt Ihnen Kinga Wagner in diesem Tipp.
von Anita Hermann-Ruess
8 Bewertungen
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Präsentieren bedeutet auch immer werben, z.B. für Ihr Projekt oder Projektideen. Natürlich wollen Sie dabei Ihre Stakeholder begeistern. Nicht immer funktioniert dies. Für Anita Hermann-Ruess liegt das daran, dass sich viele bei der Auswahl der präsentierten Inhalte ausschließlich davon leiten lassen, was sie selbst anspricht. In diesem Tipp erklärt die Autorin, wie Sie dieser "Ego-Falle" entgehen und stattdessen dank des "Limbic-Pitch" alle Charaktertypen im Raum überzeugen.
von Kinga Wagner
12 Bewertungen
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4 Kommentare
Gestalten Sie Ihre Präsentationen lebendiger, indem Sie mit Flipchart und selbstgezeichneten Bild- und Textelementen arbeiten. Die Zuschauer nehmen die so dargestellten Informationen schneller auf und behalten sie länger im Gedächtnis. Kinga Wagner zeigt in diesem Tipp, wie Sie mit einer aus wenigen Grundelementen bestehenden Bildsprache die Highlights hervorheben und Ihre Präsentation aufwerten können.
von Dr. Annette Hartmann
10 Bewertungen
4.6
9 Kommentare
PowerPoint ist zwar ein weit verbreitetes Hilfsmittel, um bei Präsentationen Inhalte zu verdeutlichen; doch häufig ist ein Flipchart die bessere Wahl. Denn der Redner kann damit das Publikum wesentlich stärker einbeziehen, die Aufmerksamkeit aufrechterhalten und es darüber hinaus als dramaturgisches Mittel einsetzen. Wie Sie mit dem Flipchart richtig präsentieren und worauf Sie bei der Verwendung achten sollten, beschreibt Dr. Annette Hartmann in diesem Tipp.
von Gerriet Danz
23 Bewertungen
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3 Kommentare
Nutzen Sie als Projektmanager jede Präsentation, um für Ihr Projekt und damit letztlich auch für sich selbst zu werben. Gerriet Danz zeigt auf informative und zugleich unterhaltsame Weise anhand ausgewählter Werbetechniken, wie es Ihnen gelingt, Ihre Inhalte fesselnd und einprägsam zu präsentieren. Denn damit sprechen Sie Ihre Zuhörer emotional an und sorgen dafür, dass Ihre Präsentation nachhaltig im Gedächtnis bleibt – und Ihr Projekt, Ihr Team und damit letztlich Sie selbst eine gute Figur machen.
von Dieter Schiecke
10 Bewertungen
4.5
3 Kommentare
In diesem zweiten und abschließenden Teil erhalten Sie eine Beispieldatei zum Download, die viele praktische Vorlagen für Projektpräsentationen enthält. Der Clou: Diese können Sie mithilfe des Office-Designs einfach in ihr eigenes Layout überführen. Außerdem geben die Autoren zahlreiche praktische Tipps, auf was Sie bei der Arbeit mit Vorlagen achten sollten und wie Sie typische Fehler vermeiden.
von Dieter Schiecke
3 Bewertungen
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Ansprechende Vorlagen in PowerPoint zu erstellen, ist gar nicht so schwer – der Anwender benötigt lediglich die richtige Ausrüstung. Eine solche stellen Dieter Schiecke und Benedikt Fischer in diesem zweiteiligen Beitrag vor. Im ersten Teil beleuchten sie das Prinzip des seit Office 2007 verfügbaren "Office-Designs" und zeigen, wie sich damit pragmatisch Vorlagen in PowerPoint erstellen lassen. Zwei Beispiel-Dateien können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Anita Hermann-Ruess
6 Bewertungen
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2 Kommentare
PowerPoint wird in Präsentationen regelmäßig falsch eingesetzt. Auf die Folien wird meistens zu viel Text "gepackt". Dies verleitet den Präsentierenden dazu, den Text von den Folien abzulesen – und dies womöglich noch mit dem Rücken zu den Zuhörern. Die Folge sind ermüdete Zuhörer und eine Präsentation, die ihr Ziel verfehlt. Dabei soll PowerPoint eigentlich den Präsentierenden dabei unterstützen, die Inhalte den Zuhörern wirkungsvoll zu vermitteln. Anita Hermann-Ruess beschreibt in diesem Tipp, worauf Sie bei der Gestaltung der Folien achten sollten, um mit Hilfe von PowerPoint eine informative Präsentation zu halten, die Ihre Zuhörer mitreißt.
von Anita Hermann-Ruess
6 Bewertungen
4.333335
0 Kommentare
Eine Präsentation mit einem prägnanten Abschluss hinterlässt bei den Zuhörern einen bleibenden Eindruck. Das kann besonders von Vorteil sein, wenn man mit seiner Präsentation eine Entscheidung herbeiführen oder die Teilnehmer von seiner Meinung überzeugen möchte. Anita Hermann-Ruess stellt in ihrem Beitrag zehn Präsentationstechniken vor, mit denen Sie einen Vortrag prägnant und überzeugend abschließen können.
von Dr. Tomas Bohinc
21 Bewertungen
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Projektteams stehen immer wieder vor der Herausforderung, Probleme lösen zu müssen oder schwierige Aufgaben zu meistern. Um im Rahmen eines Workshops gemeinsam eine Lösung zu finden, eignet sich die sog. "Moderations-Methode", die verschiedene Techniken beinhaltet. Dr. Tomas Bohinc behandelte im ersten Teil die Anforderungen an den Moderator und zeigte, auf was dieser bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte. Im zweiten und abschließenden Teil erklärt er die einzelnen Prozessschritte und erläutert die Funktionsweise der einzelnen Moderationstechniken anhand eines konkreten Beispiels.
von Dr. Tomas Bohinc
10 Bewertungen
3.9
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Oft ist es sinnvoll, die Lösung für ein Problem oder eine schwierige Aufgabenstellung in einer Gruppe zu entwickeln. Denn so lassen sich die verschiedenen Sichtweisen der Betroffenen berücksichtigen. Ein etabliertes Instrument für die Problemlösung ist die "Moderations-Methode". Dabei handelt es sich um eine strukturierte Vorgehensweise, die im Rahmen eines Workshops eingesetzt wird und die es einem Moderator ermöglicht, die Teilnehmer schrittweise zu einem Ergebnis zu führen. Dr. Tomas Bohinc stellt die Methode in dieser zweiteiligen Artikelreihe vor. Im ersten Teil zeigt er, worauf man als Moderator sowie bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte und bietet dafür Checklisten als Download an.
von Dr. Tomas Bohinc
9 Bewertungen
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Ziel einer Präsentation ist es, Stakeholder wie den Projektauftraggeber oder das Projektteam zu informieren, von einer Idee zu überzeugen oder eine Entscheidungsgrundlage zu liefern. Deshalb sollten Sie Ihre Präsentationen immer auf die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe abstimmen. Dr. Tomas Bohinc stellt Ihnen mit dem Zielkreuz die vier wesentlichen Aspekte einer Präsentation vor. Anhand von Beispielen aus der PM-Praxis zeigt er, wie Sie ein Gespür für die Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe entwickeln – und so die erhofften Antworten vorbereiten.
von Martin Maly
38 Bewertungen
3.55263
2 Kommentare
Störer kann es in jedem Projektteam geben. Das Verhalten reicht von Desinteresse bis hin zu starken Aggressionen und zeigt sich u.a. bei Teammeetings. Damit Störer die Effizienz der Projektarbeit nicht gefährden, sollte der Projektleiter frühzeitig reagieren. Martin Maly liefert wertvolle psychologische und pädagogische Tipps zum Umgang mit Störern im Projekt. Er skizziert charakteristische Störer-Typen, nennt mögliche Ursachen für ihr Verhalten und zeigt, wie man adäquat auf die verschiedenen Arten von Störungen reagiert.
von Dr. Marty Schmidt
4 Bewertungen
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Ein Business Case soll zukünftige finanzielle Ergebnisse prognostizieren. Allerdings beruhen die Einschätzungen und Prognosen auf Annahmen, die sich jederzeit ändern können. Damit die Leser beurteilen können, wie sicher oder unsicher die Ergebnisse der vorgestellten Modellrechnungen sind, benötigt der Autor Hilfsmittel wie die Sensitivitätsanalyse. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beleuchten im letzten Teil dieser Serie, warum diese sowie die Risikoanalyse für einen Business Case wichtig sind. Abschließend zeigen sie, worauf es bei der Erstellung der Schlussfolgerungen und Empfehlungen ankommt, damit der Business Case eine vollständige Entscheidungsgrundlage liefert.
von Dr. Marty Schmidt
5 Bewertungen
3.8
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Ein Business Case soll die Frage nach den finanziellen Konsequenzen eines Vorhabens beantworten. Aus diesem Grund müssen die Daten und Analysen, auf die sich der Business Case stützt, objektiv dargestellt werden. Nur so können die Leser die Argumentationen und abschließenden Empfehlungen nachvollziehen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter zeigen im dritten Teil dieser Serie, wie Sie mit einer Cashflow-Rechnung die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen eines Projekts präsentieren können und was es bei der Analyse der Ergebnisse zu beachten gilt. Sie berücksichtigen dabei auch die Darstellung nicht monetär erfassbarer Nutzeffekte.
von Dr. Marty Schmidt
7 Bewertungen
3.714285
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Ein Business Case muss glaubwürdig sein, damit ihn seine Leser akzeptieren. Dies kann der Autor erreichen, indem er die Annahmen und Methoden beschreibt, die zu den Ergebnissen des vorgelegten Business Cases führen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beschreiben im zweiten Teil dieser Serie, wie Sie für die Leser eines Business Cases nachvollziehbar die Zuverlässigkeit der Daten sowie die Plausibilität der Prognosen begründen. Dies ist die Grundlage dafür, dass die im nächsten Teil der Serie behandelte Präsentation der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse die Adressaten überzeugt.
von Dr. Marty Schmidt
13 Bewertungen
3.846155
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Ein Business Case stellt Nutzen, Kosten und Risiken einer Projektidee so dar, dass der Leser eine qualifizierte Entscheidung über die Genehmigung oder Ablehnung des Projektantrags treffen kann. PM-Standards fordern die Erstellung eines Business Cases, geben aber keine konkrete Hilfestellung, wie er zu erstellen und zu dokumentieren ist. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter schließen mit der vorliegenden vierteiligen Artikelserie diese Lücke, indem sie die einzelnen Bestandteile eines dokumentierten Business Cases erläutern. Im ersten Teil geben sie einen Überblick über die Serie, beschreiben den formellen Rahmen wie z.B. die Titelwahl und erläutern die einführenden Elemente wie z.B. das Management Summary.
von Dieter Schiecke
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In früheren PowerPoint-Versionen war es aufwändig, ansprechende Diagramme zu erstellen. Viele Befehle waren nur über lange Wege erreichbar, so dass ungeübte Anwender abgeschreckt wurden und statt Diagrammen lieber Zahlenkolonnen auf ihren Folien präsentierten. Für PowerPoint 2007 wurde das Diagramm-Modul überarbeitet: Die Funktionen sind nun einfacher zugänglich und man benötigt weniger Arbeitsschritte, um Diagramme anzulegen und zu bearbeiten. Dieter Schiecke und Susanne Walter stellen die Neuerungen vor und beschreiben, welchen Bedienkomfort PowerPoint 2007 bietet.
von Dieter Schiecke
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Ein sehr nützliches Hilfsmittel, um Präsentationen zeitsparend und mit einheitlichem Aussehen in PowerPoint zu erstellen, sind die Folienlayouts. Mit ihren vorgefertigten Platzhaltern sorgen sie dafür, dass eingefügte Inhalte automatisch in der richtigen Größe und Position in der Folie angeordnet werden. In früheren Versionen waren die mitgelieferten Layouts nicht für jeden Anwender geeignet, da sie sich nicht anpassen ließen. Mit der Version 2007 von PowerPoint ist es nun möglich, eigene Layout-Varianten zu erstellen, in der Vorlage zu speichern und sie für häufig wiederkehrende Präsentationsaufgaben zu verwenden. Wie Sie dazu vorgehen, zeigen Dieter Schicke und Susanne Walter im zweiten Teil dieser dreiteiligen Artikelfolge.
von Dieter Schiecke
12 Bewertungen
3.083335
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Präsentationen gehören zum Projektgeschäft – allerdings nicht immer zum angenehmen Teil der Arbeit. Oft fehlen die Praxis im Umgang mit PowerPoint und das Wissen, wie man Informationen ansprechend darstellt. Die Version 2007 von PowerPoint bietet einige Neuerungen, die Anwendern dabei helfen, Projektinformationen schnell, ansprechend und optisch einheitlich aufzubereiten. Dieter Schiecke stellt in dieser dreiteilige Artikelfolge die wichtigsten neuen Funktionen vor und zeigt, wie Sie diese in der Praxis einsetzen.
von Sigrid Hauer
11 Bewertungen
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Geschichten lassen sich im Projektmanagement gewinnbringend einsetzen, z.B. um das Team zu motivieren, das Projektziel zu kommunizieren oder die Außenwahrnehmung des Projekts zu steuern. Das Erzählen von Geschichten als Methode nennt man "Storytelling". Sigrid Hauer erklärt, was Storytelling ist, wie es wirkt und zu welchen Zwecken man es in der Projektarbeit einsetzen kann. Ausführlich vorgestellt wird der Einsatz in der Projektkommunikation.
von Georg von Stein
32 Bewertungen
4.03125
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Vorträge sind ein fester Bestandteil in jedem Projekt. Wer gute Vorträge halten will, braucht auch gute Präsentationstechniken. Sonst passiert es leicht, dass er sein Publikum langweilt oder überfordert. Georg von Stein hat sich mit dem Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm unterhalten und einige seiner Empfehlungen zusammenstellt. Er zeigt u.a. wie Vortragende Zahlen und Fakten ansprechend präsentieren, mit der Zeitlupentechnik mehr Spannung erzeugen und selbst mit hartnäckigen Störern souverän umgehen.
von Dr. Tomas Bohinc
43 Bewertungen
3.95349
2 Kommentare
Sie wollen eine Projektidee, den Projektstatus oder ein anderes komplexes Thema präsentieren, Ihnen fehlt aber eine klare Struktur? Weiterhelfen kann Ihnen das "Prinzip der Pyramide. Es ist eine bewährte Technik, um Präsentationen vorzubereiten. Dr. Tomas Bohinc stellt die Technik vor und beschreibt anhand von Beispielen, wie man Projektpräsentationen so aufbauen kann, dass sie auch für Zuhörer ohne themenspezifisches Fach- oder Detailwissen leicht zu verstehen sind.
von Dieter Schiecke
17 Bewertungen
3.64706
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Wer in PowerPoint Excel-Diagramme präsentieren will, greift aus Zeitdruck oft zur "Quick and dirty"-Methode: Er kopiert die Grafiken aus Excel in das Präsentationsprogramm, rückt sie ein wenig zurecht und passt die Größe an – fertig. Allerdings ist das optische Ergebnis dabei eher bescheiden. Kaum langsamer, doch mit erheblich besserem Resultat kommen Sie mit der hier vorgestellten Methode zum Ziel. Dieter Schiecke zeigt, wie Sie mit nur wenigen Mausklicks in PowerPoint 97-2003 Diagramme erzeugen können, die nicht nur richtig gut aussehen, sondern dank ihrer Verknüpfung zu Excel immer aktuell sind und sich zudem animieren lassen.
von Nicolai Andler
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Wenn Sie Mitarbeitern neue Aufgaben vorstellen – z.B. im Rahmen eines Kick-offs oder einer Besprechung – sollten Sie mit klaren Botschaften aufwarten. Das weckt Interesse und fördert die Motivation. Mit der Methode "3P-Botschaften" gelingt Ihnen das ganz leicht: Klären Sie einfach die Fragen nach Ziel (Purpose), Vorgehen (Process) und Nutzen (Payoff). Nicolai Andler stellt die Methode der 3P-Botschaften vor.
von Jessika Herrmann
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Viele Menschen besuchen Präsentationen und Vorträge mit derselben Einstellung wie Kinovorstellungen: Mal schauen, was geboten wird. Dahinter verbirgt sich – ob bewusst oder unbewusst – eine Anspruchshaltung: Der Referent muss dafür sorgen, dass die Präsentation gut und für einen selbst möglichst angenehm verläuft. Man selbst sieht sich eher in der Rolle des Konsumenten, der während des Vortrags allenfalls die Aufgabe hat zuzuhören. Die Mitwirkungspflicht eines Zuhörers geht jedoch noch weiter. Jessika Herrmann zeigt, wie auch die Vortragsbesucher mit einfachen Mitteln dazu beitragen können, den Vortrag für alle Seiten angenehm zu gestalten.
von Klaus D. Tumuscheit
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1.5
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Wenn Berufsanfänger frisch von der Universität kommen und mit der Realität des Projektmanagements konfrontiert werden, ist das für sie oft wie ein Schock. Selten läuft es wie erwartet und plötzlich ist man mit scheinbar unlösbaren Problemen konfrontiert. Doch keine Panik: Mit einer systematischen Vorgehensweise bekommen Sie auch diese in den Griff. Klaus D. Tumuscheit zeigt, worauf es dabei ankommt.
von Klaus D. Tumuscheit
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4.333335
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Universitätsabsolventen, die ihre erste Stelle antreten, übernehmen häufig gleich ein Projekt. Viele müssen aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass Projekte eine Menge Stress und Ärger einbringen können. Wer sich als Studienabgänger ein wenig auf die Projektarbeit vorbereitet, kann die schlimmsten Anfängerfehler vermeiden und reibt sich nicht völlig im Projekt auf. Klaus D. Tumuscheit stellt in seinem Tipp die wichtigsten Überlebensstrategien für Berufseinsteiger vor.
von Dieter Schiecke
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Wie Sie in Microsoft PowerPoint ein Gantt-Diagramm erstellen, um den Terminplan Ihres Projekts zuschauergerecht zu präsentieren, zeigte bereits ein Beitrag in Ausgabe 22/2005. Im vorliegenden Artikel erklärt Dieter Schiecke, wie Sie mit Microsoft PowerPoint ab Version 97 auch Änderungen des Terminplans übersichtlich darstellen können. Die vorgestellte Lösung baut auf dem Gantt-Diagramm der Plan-Werte auf und kann zusammen mit dem Artikel herunterladen werden.
von Prof. Dr. Uwe Braehmer
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2.75
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Viele mittelständische Unternehmen verzichten auf schriftliche Projektanträge, stattdessen stellt der Projektleiter in spe seiner Geschäftsleitung das Vorhaben in einer Microsoft PowerPoint-Präsentationen vor. Dabei ist es wichtig, die Präsentation so zu gestalten, dass sie als Grundlage für eine verbindliche Projektvereinbarung dienen kann. Dr. Uwe Braehmer erklärt in seinem Tipp, wie Sie die wichtigsten Projektinformationen auf zehn Folien kurz und vollständig darstellen können.
von Cornelia Niklas
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Projektleiter kommen häufig in Situationen, in denen eine überzeugende Argumentation wichtig, manchmal sogar "überlebenswichtig" ist. Cornelia Niklas stellt in ihrem Beitrag eine Argumentationstechnik vor, mit deren Hilfe Sie Zuhörer oder Gesprächspartner in Teamsitzungen, bei Projektpräsentationen, Verhandlungen oder anderen Gelegenheiten für Ihr Anliegen gewinnen können. Die Autorin bringt ihre Systematik auf eine einfache, einprägsame Formel.
von Gisela Punzet
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2.4
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Wissen wird in der heutigen Gesellschaft zunehmend zum eigentlichen Kapital der Unternehmen. Viele Firmen betreiben deshalb Wissensmanagement mit dem Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeiter zu erfassen, zu erhalten und wieder zu verwenden. Zu diesem Zweck werden oft Gemeinschaften (Communities) gebildet, in denen sich interessierte Mitarbeiter freiwillig an einem Wissensaustausch zu einem bestimmten Thema beteiligen. Gisela Punzet leitete für einen global tätigen Konzern das virtuelle Kernteam einer solchen Community. In ihrem Erfahrungsbericht erläutert sie die Besonderheiten des Projekts und beschreibt, welche speziellen Schwierigkeiten sich durch die virtuelle Teamaufstellung ergaben und wie sie diese bewältigte.
von Frank Gürgens
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Pannen sind immer unangenehm, das gilt besonders bei Kundenterminen, Präsentationen und Verkaufsgesprächen. Bei diesen Gelegenheiten können schon kleine Ausrutscher beim Kunden den Eindruck von Unprofessionalität hinterlassen und letztendlich einen wirtschaftlich weit reichenden Effekt haben. In diesem Artikel über Stolperfallen im Projektmanagement widmet sich Frank Gürgens dem Thema Kundenmeetings und Präsentationen und listet Fettnäpfchen auf, die schon so manchem Projektverantwortlichen zum Verhängnis geworden sind.
von Tanja Kuhn
3 Bewertungen
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Sie sind für das Programmmanagement verantwortlich und benötigen für die Geschäftsleitung eine aussagekräftige Darstellung der Projektentwicklung? Oder Sie möchten den Projektleitern Feedback zum Status ihrer Projekte geben? Ein "Projekt-Cockpit" in Microsoft Excel kann Ihnen dabei gute Dienste leisten. Die von Tanja Kuhn und Dr. Andreas Leifeld vorgestellte Lösung ist flexibel einsetzbar und liefert eine grafisch übersichtliche Darstellung des Projektgeschehens. Die Autoren beschreiben den Aufbau des Cockpits Schritt für Schritt und stellen praxiserprobte Einsatzszenarien vor. Die fertige Lösung steht auch als Download zur Verfügung.
von Dieter Schiecke
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Das Programm MindManager hat sich in vielen Firmen einen festen Platz erobert, wenn es darum geht, Konzepte zu erstellen, Brainstormings durchzuführen, Besprechungen zu protokollieren oder gar Projekte zu planen und zu steuern. Vorhandene Maps lassen sich ohne großen Aufwand mit bordeigenen Mitteln präsentieren. Der MindManager kann aber noch mehr: Eine seiner Stärken ist die enge Verzahnung mit Microsoft Office-Programmen, wie z.B. mit Microsoft PowerPoint. Dieter Schiecke beschreibt, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, um eine Map nach Microsoft PowerPoint zu übertragen. Er zeigt, wie Sie den Export bestmöglich einrichten und wie Sie die Maps in Microsoft PowerPoint für die Präsentation optimieren.
von Dieter Schiecke
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Auswertungen gehören zum Alltag der Projektarbeit. Soll ein Ergebnis oder Zwischenbericht präsentiert werden, ist es sinnvoll, die Werte in einem Diagramm übersichtlich darzustellen. Dieter Schiecke zeigt am Beispiel eines Statusberichts in Microsoft Excel, wie Sie die Kernaussage für den Betrachter auf einen Blick erfassbar machen. Er beschreibt anhand von drei Varianten, wie Sie die Darstellung auf das Wesentliche fokussieren und erklärt die notwendigen Schritte zur Umsetzung.
von Dieter Schiecke
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Das MindMapping-Tool MindManager kann weit mehr als Brainstormings unterstützen und Protokolle erstellen. Es eignet sich auch hervorragend für Präsentationen. Dieter Schiecke zeigt in seinem Beitrag, welche Funktionen MindManager mitbringt, damit Sie mit wenigen Handgriffen eine MindMap präsentationsfähig machen und per Beamer vorführen können – eben so, wie Sie es sonst von Microsoft PowerPoint gewohnt sind.
von Tanja Kuhn
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4.333335
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Wer in Microsoft Excel häufig mit Diagrammen arbeitet, kennt das Problem: Man möchte etwas darstellen, dessen Inhalt sich regelmäßig ändert. Eine heute erstellte Analyse ist aber schon im nächsten Monat nicht mehr aktuell, wenn Daten ergänzt werden. Erst wenn man den Quellbereich des Diagramms anpasst, zeigt Microsoft Excel das richtige Diagramm. Man kann Microsoft Excel aber auch dazu bringen, die Anpassung vollautomatisch vorzunehmen. Wie das geht und wie man auf diese Weise ein gut funktionierendes dynamisches Reporting aufbauen kann, beschreibt Tanja Kuhn in diesem Artikel. Die fertige Lösung können Sie als Microsoft Excel-Datei herunterladen.
von Dieter Schiecke
3 Bewertungen
1.333335
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In welcher Form präsentiert man Informationen zur Ressourcenplanung? Je nachdem welche Aussagen man vermitteln will, kann die optische Darstellung recht unterschiedlich ausfallen. Dieter Schiecke zeigt in diesem Artikel, wie man Tabelle, Matrix, Balken- oder Säulendiagramm geschickt dazu einsetzt, um Informationen in Microsoft PowerPoint aussagekräftig darzustellen. Die Beispiele, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können, lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und ersparen Ihnen Zeit, wenn Sie Ihre eigene Präsentation erstellen.
von Dieter Schiecke
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Zahlen sind nicht jedermanns Sache. Bei Präsentationen kommt es deshalb darauf an, sie geschickt darzustellen, um die Aufmerksamkeit des Publikums wach zu halten. Dieter Schiecke zeigt in seinem Beitrag, wie Ihnen das in Microsoft PowerPoint ab Version 97 gelingt. Er stellt mehrere Varianten vor, um die wichtigsten Zahlen hervorzuheben und so das Interesse der Zuschauer zu lenken. Die Beispiele, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können, lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und ersparen Ihnen Zeit, wenn Sie Ihre eigene Präsentation erstellen.
von Hedwig Kellner
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Projektbetroffene – z.B. Nutzer einer neuen Software oder Anwohner eines Straßenbauprojekts – sind ein besonders kritisches Publikum. Deshalb gibt es von der Vorbereitung bis zur Durchführung einer Projektpräsentation einige Besonderheiten zu beachten. Management-Trainerin Hedwig Kellner erläutert in ihrem Tipp die drei Aspekte, die Schwerpunkt jeder Präsentation vor Projektbetroffenen sein sollten und stellt einen Gliederungsvorschlag vor.
von Hedwig Kellner
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Nicht jede Präsentation hinterlässt beim Publikum einen bleibenden Eindruck. Um in guter Erinnerung zu bleiben, müssen nicht nur die fachlichen Inhalte, sondern drei Kernbotschaften im Unterbewusstsein der Zuhörer ankommen: Kompetenz, Power / Dynamik, Sympathie / Kommunikation. So vermitteln Sie die sachliche Information überzeugender und einprägsamer. Hedwig Kellner beschreibt in diesem Tipp, wie Sie diese drei Kernbotschaften erzeugen und transportieren.
von Dieter Schiecke
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Egal, ob Sie ein Projekt starten, mitten in seiner Realisierung stehen oder es abschließen: Meist werden Sie bei Ihren Projektpräsentationen auch eine Übersicht über zeitliche Abläufe bereitstellen müssen. Viele Präsentatoren greifen dabei auf einfache Terminlisten in Gestalt gängiger Textfolien zurück. Doch es geht auch anders: Dieter Schiecke führt Sie in seinem Beitrag Schritt für Schritt durch die Erstellung von Microsoft PowerPoint-Folienlayouts, mit deren Hilfe Sie Projektphasen darstellen, Gantt-Diagramme nachstellen und Tabellen mit Monatskalendern erzeugen können. Die Beispiele, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können, lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und sparen Ihnen Zeit, wenn Sie Ihre eigene Präsentation erstellen.
von Dr. Peter Duwe
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Projektberichterstattung wird oft als lästige Pflichterfüllung betrachtet. Dabei ist sie eine Visitenkarte des Projekts nach außen und gleichzeitig ein wesentliches Marketing-Instrument. Wie in Marketing und Werbung gilt auch hier: Unterschiedliche Ziele und Zielgruppen erfordern unterschiedliche, individuell angepasste Maßnahmen. Manager müssen ins Boot geholt, Controller beruhigt, Mitarbeiter motiviert werden. Doch wie sieht ein Berichtswesen aus, das mit vertretbarem Aufwand eine optimale Wirkung erzielt? Dr. Peter Duwe zeigt in seinem Beitrag, worauf es dabei ankommt und gibt Tipps, wie Sie ein eigenes wirkungsvolles Berichtssystem entwerfen.
von Cornelia Niklas
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In Besprechungen und Workshops ist das Flipchart als Arbeitsmittel bereits weit verbreitet. Doch nicht nur bei Veranstaltungen im Kreise von Projektteams sind die großflächigen Notizblöcke effektiv zu nutzen: Das Flipchart kann Ihnen gute Dienste leisten, wenn Sie alleine an kniffligen Problemen oder schwierigen Aufgaben arbeiten.
von Dieter Schiecke
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Wichtiger Baustein erfolgreicher Projektarbeit ist eine funktionierende und effektive Kommunikation. Hierzu gehören Projektberichte, die meist in periodischen Abständen präsentiert und häufig mit Microsoft PowerPoint angefertigt werden. Verwendet man dafür Vorlagen, sichert das einerseits ein einheitliches Erscheinungsbild der Projektberichte und spart andererseits Zeit, die sonst für langwierige Formatierungsarbeiten aufgewendet wird. Dieter Schiecke zeigt in diesem Artikel, wie Sie dabei in Microsoft PowerPoint 97/2000 vorgehen. Zwei Beispielvorlagen zum Herunterladen helfen Ihnen bei der praktischen Umsetzung.
von Dieter Schiecke
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Wer Zahlen präsentieren will, greift häufig auf Microsoft Excel-Tabellen und Diagramme zurück. Im Zusammenspiel mit Microsoft PowerPoint lässt sich das Zahlenmaterial so schnell aufbereiten. Bei professionellen Präsentationen wird diese Vorgehensweise jedoch nicht ausreichen: Das Zahlenmaterial muss so aufgebaut werden, dass die Zuschauer die Informationen einzeln aufnehmen können. Dieter Schiecke zeigt, wie Sie mit Hilfe der Animationsmöglichkeiten von Microsoft PowerPoint 97/2000 Ihre Zahlen so präsentieren, dass sie leicht verständlich sind und bei den Zuschauern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Eine Beispielpräsentation zum Herunterladen erläutert die Vorgehensweise.
von Dieter Schiecke
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Im Verlauf eines Projekts ist es immer wieder nötig, Zahlen zu präsentieren. Meist werden dazu bestehende Tabellen oder Diagramme aus Microsoft Excel übernommen und auf Microsoft PowerPoint-Folien übertragen. Doch oft ist das Resultat nicht zufrieden stellend: Zahlen erscheinen zu klein oder verzerrt und Diagramme sind manchmal nur teilweise abgebildet. Dieter Schiecke zeigt Ihnen, worauf Sie beim Datentransfer von Microsoft Excel nach Microsoft PowerPoint 98/2000 achten müssen und gibt Tipps, wie Sie Zahlen in Ihrer Präsentation aussagekräftig darstellen. Mit der Beispielpräsentation zum Herunterladen können Sie die Beispiele leicht nachvollziehen.
von Dieter Schiecke
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Vermutlich kennen Sie solche Präsentationen: In kurzer Zeit werden Ihnen eine Unmenge an Folien vorgesetzt; am Ende wissen Sie nicht, was der Vortragenden eigentlich sagen wollte. In diesem Beitrag zeigt Dieter Schiecke, wie Sie mit Microsoft PowerPoint eine Projektpräsentation erstellen, die nicht nur gut ankommt, sondern auch in Erinnerung bleibt: Wie Sie das richtige Folienlayout zum Inhalt wählen, worauf Sie bei der Auswahl von Bildern achten müssen und wie Sie Ihrer Präsentation durch gezielte Animationseffekte eine Dramaturgie verleihen. Damit Sie alles leicht nachvollziehen können, gibt es die Beispielpräsentation zum Herunterladen.
von Gisela Müller
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Gestalten Sie Ihre Vorträge spannend und regen Sie Ihr Publikum zum Zuhören an! Wie Ihnen das gelingt, dazu gibt Ihnen Gisela Müller hier ein paar nützliche Anregungen. Bereiten Sie Ihren Vortrag so vor, als würden Sie Gäste zum Essen einladen. Welche Gäste werden erscheinen (Ihre Zielgruppe) und was wollen Sie ihnen anbieten? Nachdem Sie die Fragen beantwortet haben, muss der Tisch gedeckt werden. Legen Sie Ihre Präsentationsmaterialien zurecht (Folien, Präsentationsdatei, Handouts etc.) und stellen Sie das Menü zusammen!
von Gisela Müller
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3.5
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Große Nervosität und starke innere Anspannung sind Merkmale des Lampenfiebers. Auftritts- oder Redeangst kann sich sowohl durch psychische Symptome (Nervosität, Konzentrationsschwäche, mangelndes Erinnerungsvermögen, Blackout) wie auch körperlich äußern (Herzklopfen, Atemnot, Schweißausbruch, zitternde Hände). Gisela Müller zeigt Ihnen, wie Sie Lampenfieber bekämpfen können, um als Referent ruhig und kompetent aufzutreten.
von Stephan Heinrich
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Wohl jeder Projektleiter steht gelegentlich vor dem Problem, einen Auftraggeber von den Vorzügen eines neuen Projekts überzeugen zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Solution Selling ist eine Technik, mit der man Projekte durch eine Orientierung an den Bedürfnissen des Auftraggebers erfolgreich verkaufen kann. Grundpfeiler des Solution Selling bilden positive menschliche Qualitäten wie genaues Hinhören, präzises Fragen und Einfühlungsvermögen In seinem Artikel zeigt Stephan Heinrich die Methoden des Solution Selling für die erfolgreiche Darstellung, den Verkauf und die Rechtfertigung von Projekten.
von Rolf H. Ruhleder
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Wenn Sie nicht viel Zeit zur Vorbereitung haben, improvisieren Sie eine Blitz-Präsentation – mit 10 aufeinander abgestimmten Bausteinen.
von Regina Wolf-Berleb
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Mit einer gründlichen Vorbereitung Ihrer Präsentation tragen Sie wesentlich zum Gesamterfolg Ihres Vortrags bei. Ein reibungsloser Ablauf vermittelt einen professionellen Eindruck. Wenn Sie nachfolgende Tipps beachten und sie wie eine Checkliste vor Ihrer Präsentation benutzen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
von Hedwig Kellner
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Wer seinen Projektauftrag bewusst als Bewährungsprobe im Hinblick auf zukünftige Führungsaufgaben wahrnimmt, sollte sich einerseits um die drei Wirkungsbereiche seines Projekts kümmern: Projektaufgaben und –ziele, Teamführung und Public Relations. Damit wird das Projekt zum Erfolg geführt. Andererseits gilt es, das Projekt als Karrieresprungbrett zu nutzen. Dafür ist es sinnvoll, sich eine Erfolgsstrategie zurecht zu legen. Hierzu gehört u.a. die Analyse der eigenen Fähigkeiten sowie des politischen und technischen Umfelds. Hedwig Kellner beschreibt, wie Sie die Wirkungsbereiche des Projekts bearbeiten und in welchen Schritten Sie zu einer Erfolgsstrategie gelangen.
von Bernd Hilgenberg
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Der Projektabschluss ist eine sehr wichtige und spannende Projektphase. Seine Bedeutung für das gesamte Projekt wird häufig unterschätzt. Fehler, die in dieser Phase gemacht werden, sind nicht mehr behebbar und wirken langfristig auf das Projekt. Er gliedert sich grob in zwei Teile. Zum einen geht es um den formalen Abschluss des Projekts. Diesem Thema widmet sich Bernd Hilgenberg im 1. Teil dieses Artikels. Zum anderen geht es um die Aufbereitung des Projekts, in der die Ergebnisse reflektiert und Schlüsse für folgende Projekte gezogen werden. Diese äußerst wichtige Aufgabe wird in Teil 2 behandelt.
von Astrid Pfeiffer
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Sie wollen Ihre Unternehmensleitung von einer dringenden Investition überzeugen, stießen aber bisher auf taube Ohren? Und jetzt haben Sie den entscheidenden Präsentationstermin? Keine Angst, lesen Sie einfach diesen Artikel von Astrid Pfeiffer. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Gegenüber geschickt auf Ihre Seite bringen. Sie lernen, wie Sie eine Präsentation wie eine Verkaufsverhandlung und nicht wie einen Fachvortrag behandeln können. Ziel ist, dass Sie und Ihre Verhandlungspartner als Gewinner aus der Präsentation kommen.
von Astrid Pfeiffer
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Nachdem Sie im ersten Teil des Artikels in der vorhergehenden Ausgabe des Projekt Magazins gelesen haben, wie Sie sich am besten auf ein Assessment Center (AC) vorbereiten, erfahren Sie in diesem zweiten Teil, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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Wenn Sie eine Präsentation oder ein Referat halten müssen, kommt es nicht nur auf den Inhalt an. Die folgende Checkliste hilft Ihnen, überzeugend aufzutreten und Ihre Persönlichkeit für den Erfolg des Vortrags auszunutzen.
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