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Dr. Frank Lüschow

Dr. Frank Lüschow, Jahrgang 1955, arbeitet seit über 20 Jahren als Managementberater und Trainer. Er ist Geschäftsführer von Lüschow-Zitzke & Team in Krefeld. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Initiierung und Begleitung von Veränderungsprozessen, Projektleiter-Coaching und Führungstrainings.

Weiterhin ist Dr. Lüschow als Autor tätig. Er hat diverse Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Managementthemen verfasst und ist u.a. Mitautor der Publikation "Projektleitung - Alle Rollen souverän meistern", die 2004 im Hanser Verlag erschienen ist.

Dr.
Frank
Lüschow
seit über 20 Jahren als Managementberater und Trainer tätig Geschäftsführer von Lüschow-Zitzke & Team, Krefeld
Lüschow Zitzke - Lernpartner für Führung und Leistung

Dr. Frank Lüschow

Dr. Frank Lüschow, Jahrgang 1955, arbeitet seit über 20 Jahren als Managementberater und Trainer. Er ist Geschäftsführer von Lüschow-Zitzke & Team in Krefeld. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Initiierung und Begleitung von Veränderungsprozessen, Projektleiter-Coaching und Führungstrainings.

Weiterhin ist Dr. Lüschow als Autor tätig. Er hat diverse Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Managementthemen verfasst und ist u.a. Mitautor der Publikation "Projektleitung - Alle Rollen souverän meistern", die 2004 im Hanser Verlag erschienen ist.

Beiträge von Dr. Frank Lüschow

Teil 1:
Arbeitsumfeld und Persönlichkeit
Der große Gestaltungsspielraum und die Übernahme einer hohen Verantwortung reizt viele Projektleiter an der Projektarbeit. Gleichzeitig birgt dies aber die Gefahr der psychischen Überlastung bis hin zum Burnout. Dr. Frank Lüschow und Elke Zitzke erläutern, warum ...

 

Teil 1:
Einen Veränderungsprozess nachhaltig etablieren
Dr. Frank Lüschow zeigt anschaulich an einem Beispiel, wie er ein kriselndes Veränderungsprojekt trotz innerer Widerstände der Mitarbeiter und zunächst fehlendem Management-Support zum Erfolg führte ...

 

Teil 1:
Fallbeispiele und Problemanalyse
Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern – sei es, weil Projektarbeit als minderwertig gilt, die Teammitglieder kein eigenverantwortliches Arbeiten gewohnt sind oder durch arrogante Vorgesetzte verunsichert …

Teil 2:
Kommunikationsplan und Führungskräfte-Vorbereitung
Damit der Change in einem Unternehmen gelingen kann, ist es wichtig, dass Mitarbeiter, deren Vorgesetzte und das Management jeweils auf ihre Weise den Prozess unterstützen. Wie dies gelingt, hat Dr.
Teil 2:
Freie Bahn für neue Werte
Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern. Diese Problematik sowie Beispiele für das Phänomen hat Dr. Frank Lüschow im ersten Teil dieses Artikels beschrieben.
Die meisten Projektleiter kennen das Problem: Aus ihrer Sicht klar definierte Arbeitspakete werden von Projektmitarbeitern nur mangelhaft abgearbeitet.

Viele Unternehmen geraten durch den globalen Wettbewerb in wirtschaftliche Bedrängnis. Um weiter am Markt bestehen zu können, müssen sie schnell reagieren und einen tief greifenden Wandel vollziehen.

Dr. Frank Lüschow
Veröffentlichungsdatum

Meine Antwort und wahrscheinlich die aller anderen, die professionell im Projektmanagement-Geschäft unterwegs sind: Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil: Projektmanagement ist ein System von rationalen Methoden und Vorgehensweisen, die jeder verstehen, erlernen und anwenden kann. Projektmanagement ist nicht Zauberei, sondern Wissenschaft.

Dann bin ich aber bezüglich einer Antwort auf obige Frage vorübergehend irritiert gewesen. Die Irritation ging von einer Rückmeldung aus, die ich nach einem PM-Training für eine große deutsche Forschungseinrichtung erhalten habe.

Angehende Projektleiter orientieren sich stark an Checklisten und nutzen intensiv Projektmanagement-Tools. Sie glauben, dass dies ausreicht, ihre Projektarbeit erfolgreich zu bewältigen – und wiegen sich so in trügerischer Sicherheit, meint Dr.
Teil 2:
Prävention
Die Arbeit des Projektmanagers ist attraktiv, birgt aber gleichzeitig die Gefahr einer psychischen Überlastung, wie der erste Teil des Beitrags zeigte.