Staffellauf-Prinzip

Beim Staffellauf wäre es undenkbar, dass ein Läufer die Staffel erhält, auf die Uhr schaut und wartet bis er gemäß Planung starten darf. Genau dies ist aber die Situation bei einer festen Terminierung von Arbeitspaketen innerhalb eines Projektes. Um den EndzeitpunktEndzeitpunktDer relativ zu einem Nullpunkt auf der Zeitachse (z.B. Projektstart) festgelegte Zeitpunkt, der das Ende eines Vorgangs definiert. Der Endzeitpunkt kann relativ zum Bezugspunkt fest vorgegeben sein oder sich aus der Lage des Vorgangs nach erfolgter Terminplanberechnung ergeben. Der PMBOK(R) Guide unterscheidet nicht zwischen Endtermin und Endzeitpunkt. des gesamten Projektes garantieren zu können, werden zeitliche PufferPufferPuffer sind die Handlungsspielräume, der während der Projektplanung für die Risiken der Projektabwicklung in finanzieller, zeitlicher oder qualitativer Hinsicht eingebaut werden. eingefügt, die etwaige Verzögerungen ausgleichen sollen. Die genauso wahrscheinlichen Beschleunigungen einzelner Arbeitspakete können dann aber nicht auf das Projekt übertragen werden, da das jeweils nächste Arbeitspaket mit einem fixen AnfangszeitpunktAnfangszeitpunktDer relativ zu einem Nullpunkt auf der Zeitachse (z.B. Projektstart) festgelegte Zeitpunkt, der den Beginn eines Vorgangs definiert. Der Anfangszeitpunkt kann relativ zum Bezugspunkt fest vorgegeben sein oder sich aus der Lage des Vorgangs nach erfolgter Terminplanberechnung ergeben. Der PMBOK(R) Guide unterscheidet nicht zwischen Anfangstermin und Anfangszeitpunkt. eingeplant wurde.

Staffellauf-Prinzip

Beim Staffellauf wäre es undenkbar, dass ein Läufer die Staffel erhält, auf die Uhr schaut und wartet bis er gemäß Planung starten darf. Genau dies ist aber die Situation bei einer festen Terminierung von Arbeitspaketen innerhalb eines Projektes. Um den EndzeitpunktEndzeitpunktDer relativ zu einem Nullpunkt auf der Zeitachse (z.B. Projektstart) festgelegte Zeitpunkt, der das Ende eines Vorgangs definiert. Der Endzeitpunkt kann relativ zum Bezugspunkt fest vorgegeben sein oder sich aus der Lage des Vorgangs nach erfolgter Terminplanberechnung ergeben. Der PMBOK(R) Guide unterscheidet nicht zwischen Endtermin und Endzeitpunkt. des gesamten Projektes garantieren zu können, werden zeitliche PufferPufferPuffer sind die Handlungsspielräume, der während der Projektplanung für die Risiken der Projektabwicklung in finanzieller, zeitlicher oder qualitativer Hinsicht eingebaut werden. eingefügt, die etwaige Verzögerungen ausgleichen sollen. Die genauso wahrscheinlichen Beschleunigungen einzelner Arbeitspakete können dann aber nicht auf das Projekt übertragen werden, da das jeweils nächste Arbeitspaket mit einem fixen AnfangszeitpunktAnfangszeitpunktDer relativ zu einem Nullpunkt auf der Zeitachse (z.B. Projektstart) festgelegte Zeitpunkt, der den Beginn eines Vorgangs definiert. Der Anfangszeitpunkt kann relativ zum Bezugspunkt fest vorgegeben sein oder sich aus der Lage des Vorgangs nach erfolgter Terminplanberechnung ergeben. Der PMBOK(R) Guide unterscheidet nicht zwischen Anfangstermin und Anfangszeitpunkt. eingeplant wurde.

Bei einer ProjektabwicklungProjektabwicklungProjektabwicklung oder Projektdurchführung ist die Realisierung des konkreten Projektablaufs. Es gibt keine einheitliche Sprachregelung dafür, ob die Projektmanagementaufgaben und dort insbesondere die Projektplanung Bestandteil der Projektabwicklung sind oder ob die Projektabwicklung lediglich die wertschöpfenden Projektprozesse umfasst. nach Staffellauf-Prinzip wird versucht, die zeitliche Anordnung der Arbeitspakete dynamischer zu gestalten, um einzelne Zeitgewinne für das Projekt nutzbar zu machen. Entscheidende Methode dabei ist, dass jeder gerade aktiv am Projekt arbeitende Mitarbeiter Vorankündigungen über die voraussichtliche Beendigung seiner Arbeiten gibt. Je näher dieser ZeitpunktZeitpunktIn der Netzplantechnik wird mit " Zeitpunkt " ein Punkt auf einer frei gewählten Zeitachse bezeichnet, solange diese noch nicht auf die Echtzeit abgebildet ist. liegt, desto genauer ist sie und entsprechende Veränderungen an den Arbeitsplänen können vorbereitet bzw. vorgenommen werden.

Bei praktisch unbegrenztem Einsatzmittelbestand wird das Staffellaufprinzip zu einer erheblichen Projektbeschleunigung gegenüber der starren NetzplantechnikNetzplantechnikNetzplantechnik dient zur grafischen Modellierung von zeitlichen Abläufen und zur Erstellung von Terminplänen. Sie beruht auf der mathematischen Graphentheorie . Elemente der Netzplantechnik sind Knoten und als Pfeile dargestellte Anordnungsbeziehungen zwischen den Knoten. führen. Bei Konflikten zwischen verschiedenen Projekten und hoher Einsatzmittelauslastung wird die Dynamisierung der Zeitplanung eher zu erheblichen Reibungsverlusten, Koordinierungsproblemen und letztlich zu Projektverzögerungen führen.

Das Staffellauf-Prinzip ist wichtiges Element der Projektplanung nach "Critical Chain".

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