Supervision

Supervision ist eine Beratungsform, bei der ein externer, nicht an den Prozessen des Beratenen involvierter, Supervisor, einzelne Personen, Gruppen oder Organisationseinheiten bei der Reflexion ihrer Arbeit anleitet.

Supervision kommt aus der Sozialen Arbeit, ist im Gesundheitswesen bereits weitgehend etabliert und beginnt auch in anderen Branchen zunehmend Fuß zu fassen. Im Gegensatz zum Coaching konzentriert sich Supervision stärker auf das individuelle Erleben der Arbeitssituation. Gemeinsam ist beiden, dass sie auf eine kontinuierliche Verbesserung der beruflichen Leistung abzielen.

Supervisoren können sich von entsprechenden Fachverbänden (z.b. Deutsche Gesellschaft für Supervision) zertifizieren lassen, die Berufsbezeichnung "Supervisor" ist jedoch nicht gesetzlich geschützt.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Josef Peter Heger
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Projekte scheitern häufig an der Unerfahrenheit des Projektleiters, obwohl die fachliche Aufgabenstellung für ihn durchaus lösbar gewesen wäre. In solchen Fällen kann der Einsatz eines sog. "Schattenprojektmanagers" hilfreich sein. Dabei handelt es sich um einen externen Mitarbeiter, der sowohl fachliche als auch Projektmanagement-Kenntnisse mitbringt, den Projektleiter im Hintergrund unterstützt und über diesen bei Bedarf auch aktiv ins Projektgeschehen eingreifen kann. Josef Peter Heger, Dr. Holger Hoheisel und Prof. Dr. Peter Hohmann stellen die Rolle und die Einsatzmöglichkeiten eines Schattenprojektmanagers vor.
von Olivier Sutz
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Wer in einer schwierigen Situation nicht weiter weiß, kann die Hilfe eines Coachs in Anspruch nehmen. Was aber, wenn der Arbeitgeber kein Coaching zahlt? Oder wenn in regelmäßigen Abständen ein kleinerer Beratungsbedarf besteht, der nicht unbedingt ein professionelles Coaching erfordert? In diesem Fall kann eine Intervision helfen. Bei dieser Methode beraten sich Kollegen gegenseitig und erarbeiten nach einem festgelegten Vorgehen Handlungsoptionen und Problemlösungen. Olivier Sutz erklärt, wann eine Intervision sinnvoll ist, welche Vor- und Nachteile sie hat und wie sie abläuft.
von Dr. med. Brigitte Gleich
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Immer mehr leistungsbereite und ehrgeizige Menschen leiden an einem so genannten Burnout. Aber was ist Burnout eigentlich und was kann man dagegen tun? Nachdem im ersten Teil des Artikels das Burnout-Syndrom und seine einzelnen Phasen beschrieben wurden, erklärt Dr. Brigitte Gleich im zweiten Teil, wie Sie einem Burnout vorbeugen oder ihn stoppen können. Wichtig ist, den Stress abzubauen sowie wirksame, individuelle Erholungsstrategien zu entwickeln und in den Alltag zu integrieren. Da solche guten Vorsätze oft scheitern, erhalten Sie außerdem Empfehlungen, wie Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreichen können, um auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben.
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