kostenlose Websession ▶ Plattform statt Tool: Wie Microsoft PPM im Copilot-Zeitalter neu funktioniert
Zu viele Insellösungen, hoher Abstimmungsaufwand und fehlende Übersicht? Erfahren Sie, wie integrierte Plattformansätze mit Microsoft 365 Struktur schaffen, Komplexität reduzieren und fundierte Entscheidungen im Portfolio ermöglichen.
kostenlose Websession ▶ Plattform statt Tool: Wie Microsoft PPM im Copilot-Zeitalter neu funktioniert
Zu viele Insellösungen, hoher Abstimmungsaufwand und fehlende Übersicht? Erfahren Sie, wie integrierte Plattformansätze mit Microsoft 365 Struktur schaffen, Komplexität reduzieren und fundierte Entscheidungen im Portfolio ermöglichen.
Worum geht’s?
Die technologische Entwicklung, insbesondere im Microsoft-Umfeld, schreitet aktuell mit hoher Geschwindigkeit voran. Neue Möglichkeiten entstehen schneller, als viele Organisationen sie sinnvoll nutzen können.
Gleichzeitig bleibt die Realität in vielen Unternehmen unverändert: Projekt- und Portfoliomanagement sind geprägt von einer Vielzahl an Tools, hohem Abstimmungsaufwand und fehlender Transparenz.
Die zentrale Herausforderung liegt genau in dieser Diskrepanz: Technologie entwickelt sich exponenziell, Organisationen tun es nicht.
Das zeigt sich im Projektalltag sehr konkret:
- Zu viele Tools, aber keine durchgängige Transparenz
- Hoher manueller Aufwand für Reporting und Abstimmung
- Fehlende Übersicht über Prioritäten, Ressourcen und Abhängigkeiten
- Starre Systeme, die sich nur schwer an neue Anforderungen anpassen lassen
Das Problem ist dabei selten ein Mangel an Tools, sondern ein Mangel an Integration und Klarheit.
Statt Übersicht entsteht Komplexität. Statt Steuerbarkeit wächst der Abstimmungsaufwand.
Microsoft entwickelt sich gleichzeitig von einer klassischen Tool-Landschaft hin zu einer integrierten Plattform rund um Planner, Power Platform, Microsoft 365 und Copilot. Gerade mit Copilot entsteht ein neuer Kontext für das Projekt- und Portfoliomanagement: Informationen lassen sich schneller zusammenführen, Zusammenhänge leichter erkennen und Abstimmungen gezielter unterstützen. Doch der eigentliche Hebel liegt nicht in neuen Funktionen, sondern in einem veränderten Verständnis von Projektmanagement:
Weniger Insellösungen. Mehr Integration. Mehr Transparenz.
In diesem Webinar zeigen wir, warum viele bestehende PPM-Ansätze an ihre Grenzen stoßen und wie Unternehmen durch einen Plattformansatz wieder Struktur, Transparenz und Steuerbarkeit in ihr Projektmanagement bringen.
Anhand praxisnaher Ansätze erfahren Sie, wie ein modernes Microsoft PPM konkret umgesetzt werden kann und welche Schritte jetzt entscheidend sind.
Zielgruppe:
- Projektmanagement- und PMO-Leitungen
- Projektleiter:innen
- IT- und Digitalisierungsverantwortliche
- Verantwortliche für Transformation, Strategie und Organisation
- Unternehmen, die mit Microsoft 365 arbeiten und ihre PPM-Strukturen weiterentwickeln wollen
Warum lohnt es sich?
- Verstehen, warum mehr Tools nicht automatisch zu mehr Transparenz führen
- Klarheit gewinnen, wie modernes Microsoft PPM als integrierte Plattform funktioniert
- Konkrete Ansätze kennenlernen, um Komplexität zu reduzieren und Steuerbarkeit zu erhöhen
- Ein realistisches Bild erhalten, welche Ansätze in der Praxis funktionieren und welche nicht
- Impulse mitnehmen, wie Sie Ihr Projektmanagement wieder auf das Wesentliche ausrichten
Infos zu den Referenten:
Gerd Walter ist seit mehr als 20 Jahren in der Projektmanagement-Beratung tätig. Als Senior Consultant berät er SOLVIN Kunden in allen Fokusthemen und besitzt umfassendes Wissen im Bereich der Microsoft-PPM-Standardwerkzeuge. In der Projektarbeit bringt Gerd Walter seine Erfahrungen und sein Wissen ausgerichtet auf die Ausgangslage und die Herausforderungen der Kunden gezielt ein, um sich für einen nachhaltigen und optimalen Projekterfolg einzusetzen.
Jan Henkenborg ist seit fast zehn Jahren in der Projektmanagement-Beratung tätig. Seit 2022 ist er Teil der Geschäftsführung von SOLVIN. Aktuell liegt ein besonderer Fokus auf Microsoft-PPM-Standardwerkzeugen, und in der Projektarbeit konzentriert Jan Henkenborg sich besonders auf Methoden und Werkzeuge, die Raum für Kreativität und Flexibilität fördern, um Lösungen mit höchstem Mehrwert zu generieren.