Kostenabrechnung

Bei einer aufwandsbezogenen Vergütung verlangt der Auftraggeber mit der Rechnungstellung eine detaillierte Aufstellung der entstandenen Kosten. Aus dieser Aufstellung muss hervorgehen, für welche Leistung welcher Aufwand beim Auftragnehmer anfiel. Die DIN 69903 weitet den Begriff der Kostenabrechnung sogar auf den gesamten Prozess von der Kostenerfassung über die Zuordnung und Rechnungstellung bis hin zur Anerkennung der Rechnung aus. Sie geht dabei von der Projektkostenstruktur aus und fordert die Zuordnung der Kosten zu Vorgängen, Arbeitspaketen oder Projekten.

Aber auch bei einer Festpreisvergütung ist die (interne) Kostenabrechnung unbedingt erforderlich, um den durch das Projekt erzielten Gewinn oder Verlust für das Unternehmen zu ermitteln.

Da die Kostenabrechnung selbst einen gewissen Aufwand erfordert, verzichten viele Unternehmen bei internen Projekten auf sie. Dies führt jedoch zu keiner Einsparung, sondern meist sogar zu einer Verteuerung des Projekts, da nur mit einer systematischen Erfassung und Abrechnung von Kosten ein Controlling möglich ist. Ohne Controlling besteht jedoch die große Gefahr, dass Budgets und Zeitpläne erheblich überschritten werden.

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von Torben Blankertz
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Sparen Sie Zeit beim monatlichen Zusammenstellen von abrechenbaren Projektleistungen. Torben Blankertz stellt eine effiziente Lösung in Microsoft Project vor, mit der Sie einen entsprechenden Bericht weitgehend automatisiert erzeugen können. Um gleich loszulegen, finden Sie die Beispieldatei sowie den benötigten Programmiercode in der Arbeitshilfe zum Text.
von Cornelia Niklas
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Eine fundierte und transparente Kostenplanung, die ggf. auch spezielle Budgets für Risiken und Änderungen berücksichtigt, ist erforderlich, um später das Kostencontrolling effizient durchführen zu können. Wie ein tragfähiges Konzept für eine Kostenplanung aussehen kann und wie Sie systematisch in fünf Schritten einen Kostenplan erstellen, der die Basis für eine Projektkalkulation bildet, zeigt Cornelia Niklas anschaulich anhand vieler Beispiele aus der Praxis.
von Cornelia Niklas
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Kostenmanagement gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Projektleiters und dient dazu, das Projektbudget einzuhalten. Basis dafür ist ein schlüssiger und strukturierter Kostenplan, der auf der Projektplanung aufbaut. Welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt, um einen Kostenplan zu erstellen, und welche Grundsätze in der Praxis dabei beachtet werden sollten, zeigt Cornelia Niklas in diesem zweiten Teil der Artikelfolge.
von Cornelia Niklas
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Projektleiter müssen nicht nur hochgesteckte Ziele, Termine und Qualitätsanforderungen erfüllen, sondern häufig sitzt Ihnen auch noch ein Projektcontroller im Nacken und verlangt eine genaue Kostenplanung mit vollständiger Zuordnung aller Kosten. Sinn und Zweck dieser Genauigkeit sind nicht immer transparent und so mancher Projektleiter sieht dies eher als Behinderung bei der "eigentlichen" Projektarbeit. Ein Trugschluss! Denn Kostenmanagement gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Projektleiters und dient dazu, das Projektbudget einzuhalten. Cornelia Niklas erklärt im ersten Teil dieser Artikelfolge die wichtigsten Begriffe des Kostenmanagements und zeigt, wie sich Projektkosten strukturiert und übersichtlich darstellen lassen.
von Wolfgang Tersteegen
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Projektcontrolling trägt dazu bei, auftretende Risiken frühzeitig zu erkennen und ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil des Projektgeschäfts. Für ein effektives und effizientes Controlling ist die Unterstützung durch ein geeignetes IT-System notwendig. Viele Unternehmen setzen hierfür SAP R/3 ein. Wolfgang Tersteegen erläutert in seinem Beitrag Erfolg versprechende Methoden des Projektcontrollings sowie ihre praktische Umsetzung mit dem SAP-System. Zum leichteren Verständnis des Artikels sind grundlegende Kenntnisse von SAP R/3 von Vorteil.
von Dieter Schiecke
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Im ersten Teil dieses Beitrags wurden am Beispiel einer Halbjahres-Auswertung Techniken vorgestellt, um mit Microsoft Excel eine Liste von Projektkosten nach unterschiedlichen Kriterien auszuwerten. Oft ist es jedoch nicht erwünscht, Veränderungen direkt in der Datenbasis vorzunehmen. In diesem zweiten Teil zeigt Dieter Schiecke, wie Sie die Kosten in separaten Arbeitsblättern, getrennt nach Projekt, Monat und Kostenart auswerten und mit aussagekräftigen Diagrammen ergänzen können. Zusätzlich werden Pivot-Tabellen verwendet, um die Auswertungen flexibel darzustellen.
von Dieter Schiecke
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Wenn es in Projekten um die Untersuchung der Kosten geht, führt auch beim Einsatz ausgefeilter Projektmanagement-Software kaum ein Weg an Microsoft Excel vorbei. Dieter Schiecke erläutert in seinem Beitrag am Beispiel einer Halbjahresauswertung, mit welchen Techniken und Funktionen Sie in Microsoft Excel komprimierte, übersichtliche und punktgenaue Auswertungen zu den Projektkosten erstellen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie eine Liste mit Projektkosten nach Projekten, Monaten bzw. Kostenarten auswerten und dabei mit Filtern, der Gliederungsfunktion und der Anzeige von Teilergebnissen arbeiten. Teil 2 beschreibt, wie Sie prägnante Übersichten und aussagekräftige Diagramme Ihrer Daten in einem gesonderten Arbeitsblatt erzeugen. Diese Form der Auswertung eignet sich vor allem für umfangreiche Übersichten und Präsentationen.
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