Projektmanagementsystem

Ein Projektmanagementsystem (PM-System) ist ein Managementsystem wie z.B. Qualitäts- oder Konfigurationsmanagementsystem. Fälschlich werden häufig auch Software-Produkte für Projektmanagement als PM-Systeme bezeichnet.

Die DIN 69901:2009-01 "Projektmanagement - Projektmanagementsysteme" definiert in Teil 5: Begriffe ein "Projektmanagementsystem" als: "System von Richtlinien, organisatorischen Strukturen, Prozessen und Methoden zur Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten". Teil 1 der Norm beschreibt ausführlich die Eigenschaften und Elemente von Projektmanagementsystemen. Die DIN 69901:2009 kann in ihrer Gesamtheit als Grundlage eines PM-Systems angesehen werden.

Die mittlerweile nicht mehr gültige DIN 69905:1997 definierte Projektmanagementsystem noch als "Organisatorisch abgegrenztes Ganzes, das durch das Zusammenwirken seiner Elemente in der Lage ist, Projekte vorzubereiten und abzuwickeln".

Zweck von Projektmanagementsystemen

PM-Systeme dienen dazu, Projekte erfolgreich und möglichst effizient durchzuführen. Weiterhin müssen sie durch einen geeigneten Auditierungsprozess sicherstellen, dass sie kontinuierlich verbessert werden.

Eigenschaften eines Projektmanagementsystems

Die DIN 69901:2009 zählt als wesentliche Eigenschaften eines PM-Systems auf:

  • Flexibilität, d.h. Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Bedingungen
  • Universalität, d.h. möglichst vielseitige Anwendbarkeit
  • Modularität, d.h. Möglichkeit, nur einzelne Bestandteile zu verwenden
  • Kompatibilität, d.h. Schnittstellen zu anderen Systemen
  • Transparenz, d.h. Nachvollziehbarkeit von Abläufen und Zusammenhängen für alle Beteiligten.
  • Prävention, d.h. proaktive Prozesse haben Vorrang vor reaktiven Prozessen

Bestandteile und Dokumentation eines PM-Systems.

Das PM-System eines Unternehmens ist in dessen Projektmanagement-Handbuch dokumentiert. Wesentliche Bestandteile eines PM-Systems sind:

  • Beschreibungen von Projektmanagementprozessen
  • Rollendefinitionen mit Beschreibung ihrer Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Regeln für Kommunikation, Informations- und Berichtswesen
  • Einheitliche Begriffsdefinitionen
  • Definition der zu verwendenden Methoden

Trägerorganisation und PM-System

Ein PM-System ist stets an eine Organisation gebunden, z.B. ein Unternehmen, eine Business Unit, einen Verein oder eine Einrichtung der Öffentlichen Hand. Diese Trägerorganisation ist verantwortlich für die Gestaltung und ständige Verbesserung des PM-Systems. Das PM-System dient dazu, die Strategien der Trägerorganisation mit Hilfe von Projekten umzusetzen. Umgekehrt muss die Trägerorganisation das PM-System unterstützen, damit es seine Aufgaben erfüllen kann. Z.B. muss die Trägerorgansation dafür sorgen, dass die Projekte mit ausreichend Ressourcen ausgestattet werden.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin

Wer nur vereinzelte Projekte durchführt, benötigt dafür kein unternehmensweites, einheitliches Projektmanagement. Unternehmen aber, die zahlreiche Projekte durchführen, müssen eine hohe Effizienz und Erfolgswahrscheinlichkeit ihrer Projektarbeit gewährleisten. Dies erreichen sie, indem sie systematisches Projektmanagement einführen, d.h. ein für....

Ein Project Management Office (PMO) soll die Projekte eines Unternehmens oder einer Organisationseinheit unterstützen, koordinieren und auf die Unternehmensstrategie ausrichten. In der Praxis gibt es allerdings weder ein einheitliches Verständnis dafür, was ein PMO genau ist, noch welche Befugnisse und Verantwortlichkeiten es hat. In diesem....

Ob als Unterstützer des Managements bei der Portfolio-Bewertung oder als Coach von Projektleitern – das Project Management Office (PMO) hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr in projektorientierten Organisationen etabliert. In diesem Spotlight erfahren Sie, auf was Sie achten sollten, damit ein PMO im Unternehmen nicht als "Overhead",....

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von Klaus Schopka
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Unternehmensweite Standards sorgen für effektives und effizientes Projektmanagement, bedeuten aber auch hohen Aufwand und binden Ressourcen. Klaus Schopka beschreibt, wie in einem internationalen IT-Unternehmen der Projektgenehmigungsprozess in fünf Schritten standardisiert, zugleich aber auf Projekttyp, Organisationsstruktur und länderspezifischen Anforderungen anpassbar gestaltet wurde. Widerstände wandelten sich dadurch in Akzeptanz und konkrete Nutzeffekte traten ein. Elf Lessons Learned verraten die Erfolgsfaktoren.
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Für die strukturierte Auswahl eines geeigneten PM-Tools stellt Michael Eichten Projekt- bzw. PMO-Leitern ein fünfstufiges Auswahl-Verfahren vor. Der Autor erläutert zudem die Zusammensetzung des Toolauswahl-Teams und erklärt, welche Stakeholder dieses in die Entscheidungsprozesse einbinden sollte, damit das ausgewählte PM-System später die gewünschte breite Akzeptanz im Unternehmen findet.
von Dr. Tino Engländer
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Wenn Qualitäts- und Projektmanager miteinander streiten, leiden darunter Projekte und Produkte. Die gemeinsame Fachgruppe "Qualität und Projekte" der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) erarbeitete deshalb Lösungsansätze für typische Konfliktszenarien. Elf davon stellt Dr. Tino Engländer vor, damit Projekt- und Qualitätsmanager ihre Zusammenarbeit in der Praxis verbessern können, z.B. beim Streit darüber, ob der Status eines Meilensteins nun "Rot" oder "Grün" ist.
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Für die Schweizer Litex AG wurde professionelles Projektmanagement zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil und damit zur Chefsache. Das Mittelstandsunternehmen bietet kundenspezifische Anlagen für die Außenwerbung an und muss sich der wachsenden internationalen Konkurrenz stellen, deren Preise es nicht unterbieten kann. Verkaufsentscheidendes Argument ist daher die Fähigkeit der Litex AG, das Projektmanagement für ihre Kunden zu übernehmen und für eine reibungslose Projektdurchführung zu sorgen. Sasha Petschnig beschreibt, wie er zunächst Projektmanagement als Kernkompetenz des Unternehmens einführte und anschließend die Litex AG der Zertifizierung nach IPMA Delta® unterzog. Er schildert, wie das Assessment nach IPMA Delta® ablief und welchen Mehrwert es für sein Unternehmen brachte. Für ihn als Geschäftsführer ist das wertvollste Ergebnis der Zertifizierung eine strategische Road Map zur Weiterentwicklung des Projektmanagements.
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In einem projektorientierten Unternehmen braucht das Top-Management ein einfaches, übergeordnetes Prozessmodell für die Projektsteuerung. Die Projektmanagementteams hingegen benötigen flexible Vorgehensmodelle für die Projektsteuerung. Stefan Hilmer zeigt einen Lösungsweg auf, um diese scheinbar gegensätzlichen Interessen miteinander zu vereinbaren: Er kombiniert ein einfaches Steuerungsmodell für die Geschäftsführung mit mehreren alternativen Durchführungsmodellen für die Projektleitung zu einem hybriden Vorgehensmodell. Anhand eines Praxisbeispiels beschreibt er, wie sich dadurch die Steuerbarkeit und Transparenz konventioneller Modelle mit der Flexibilität und Individualität projektspezifischer Vorgehensweisen kombinieren lassen. Eine besondere Rolle spielt dabei das PMO als Mittler zwischen Projekt- und Unternehmensorganisation.
von Dr. Peter Duwe
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"HERMES" ist das in der Schweiz verbindliche Projektmanagementsystem für IT-Projekte der öffentlichen Hand. Das Akronym "HERMES" steht für "Handbuch der Elektronischen Rechenzentren der Bundes, Methode zur Entwicklung von Systemen". Dr. Peter Duwe und Kurt Tschanz stellen Ihnen HERMES im Überblick vor, vergleichen es mit anderen etablierten PM-Standards und geben einen Ausblick auf die neue Version HERMES 5, die im April 2013 veröffentlicht wird.
von Jan Fischbach
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Der beste Weg, theoretisches Projektmanagement-Know-how nutzbringend in die Praxis zu übertragen, ist es, dieses Wissen mit intuitiven Bildern aus Alltagserfahrungen zu verbinden. Jan Fischbach, Dr. James Lee und Dr. Hayo Siemsen meinen zudem, dass wir alle bereits mehr über Projektmanagement wissen, als uns selbst bewusst ist. Sie schlagen vor, genau dieses unbewusste Wissen über die Planung und Durchführung von Vorhaben zu aktivieren und auf das Projektmanagement zu übertragen. So ist z.B. die Organisation einer Party bereits ein kleines Projekt und wer eine Party organisiert, betreibt intuitiv Projektmanagement – er muss sich dessen nur noch bewusst werden. Die Autoren entführen Sie auf die Abschlussparty eines Projekts, in deren Rahmen der erfahrene Projektmanager Christian seinem jungen Kollegen Max diese Zusammenhänge aufzeigt.
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Die Zukunft heißt "Value-Driven Project Management" – das behauptet zumindest Dr. Harold Kerzner, einer der Väter und Vordenker des modernen Projektmanagements. Im Rahmen eines Workshops am 5. März diesen Jahres stand Kerzner dem Projekt Magazin für ein ausführliches Interview zur Verfügung, in dem er seine Thesen erläuterte. Dr. Georg Angermeier präsentiert einige der zentralen Denkansätze und Forderungen Kerzners und stellt sie zur Diskussion.
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Das Projektmanagement gibt Regeln vor, mit deren Hilfe sich Projekte geordnet und somit effizienter durchführen lassen. Manche Projekte aber müssen schneller abgeschlossen werden, als dies aufgrund der Regeln möglich ist – zum Beispiel weil davon die Erschließung eines wichtigen Marktes abhängt oder gar die Existenz des Unternehmens. In diesen Fällen muss man die Regeln brechen. Wichtig ist aber, dass man dabei überlegt vorgeht. Stephan Hock und Anette Gerboth erklären, in welchen Situationen man im Projektmanagement Regeln brechen darf, welche Arten von Regelbrüchen es gibt, wer über den Regelbruch entscheidet und wie man sicherstellt, dass ein Regelbruch nicht zur Aufweichung des gesamten Regelsystems führt.
von Reinhard Wagner
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Im Januar 2009 hat das Deutsches Institut für Normung die beiden nationalen Normen für das Projektmanagement veröffentlicht: die neue DIN 69900 "Netzplantechnik" sowie die neue DIN 69901 "Projektmanagementsysteme". Reinhard Wagner stellt die Normen vor und erläutert Neuerungen und Veränderungen.
von Till Balser
27 Bewertungen
3.74074
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Damit ein Unternehmen erfolgreiches Projektmanagement betreiben kann, müssen nach der Erfahrung von Till Balser die vier Parameter "Mensch", "Methodik", "Software" und "Organisation" im Gleichgewicht stehen. In der Praxis wird aber oft ein Parameter vernachlässigt oder überbewertet. Die Folge können z.B. übertriebene Bürokratie, Widerstände im Team oder der Verlust guter Mitarbeiter sein. Projekterfolg ist nur möglich, wenn alle vier Parameter entwickelt und im Gleichgewicht gehalten werden. Till Balser beschreibt Ansätze, wie man eine effiziente Projektorganisation etabliert, ein klares Methodenkonzept umsetzt, Software nutzbringend einsetzt und eine leistungsfähige Teamkultur schafft.
von Wolfram Müller
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3.86207
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Der Verzicht auf Methodik kann die Projektarbeit beschleunigen. Das zeigt die Erfahrung der 1&1 Internet GmbH: Von ihren erfolgreichen Projekten waren jene besonders schnell und gut abgeschlossen worden, die man mit wenig Methodeneinsatz durchgeführt hatte. Voraussetzung für den Verzicht auf Methodik ist allerdings, dass man auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter vertrauen kann. Wolfram Müller, Manager des Project Office bei 1&1, erläutert, wie und unter welchen Bedingungen sich der Methodeneinsatz reduzieren lässt.
von Claudia Simon
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3.5
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Ein Dilemma ohne Ausweg? Die Ressourcen optimal auszulasten und gleichzeitig flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren erscheint unmöglich. In seinem Seminar "Achieving Both Reliability and Agility in Production" erläutert der bekannte Unternehmensberater und Autor Eli Schragenheim, wie sich dieses Dilemma mit der "Theory of Contraints" im Sinne eines maximalen Unternehmensertrags lösen lässt. Die Erkenntnisse lassen sich auch in der Ressourcenplanung im Multiprojektmanager anwenden. Claudia Simon hat den Vortrag von Eli Schragenheim besucht und stellt die wesentlichen Inhalte vor.
von Christoph Bauer
3 Bewertungen
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Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
von Kristin Vogelsang
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Projektmanagement verfügt zwar über zahlreiche Methoden und Prozesse, für den Einsatz in KMU müssen diese aber erst verschlankt werden – ein Aufwand, den viele KMU scheuen. Der Verzicht auf PM-Methoden mindert aber die Effizienz der Projektabwicklung und gefährdet die Ergebnisqualität. Es ist deshalb auch für KMU wichtig, Projektmanagement zu betreiben. Dass dies effizient möglich ist, zeigt eine Studie der Universität Osnabrück, in der die tatsächliche Anwendung von Projektmanagement in KMU untersucht wird. Kristin Vogelsang und Jens Olberding stellen die dabei ermittelten Best Practices vor.
von Cornelia Niklas
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4.5
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Wird Projektcontrolling eingeführt, müssen die dabei geschaffenen Strukturen und Prozesse nachhaltig sein. D.h. sie müssen auch dann noch gelebt werden, wenn die erste Euphorie der Einführung verflogen ist und die Beteiligten zum Tagesgeschäft übergehen. Nach der Vorarbeit, die in den Teilen 1 bis 4 dargestellt wurde, empfiehlt Cornelia Niklas im letzten Artikel ein Stufenkonzept: In ausgewählten Teilbereichen sollten die Methoden mit den größten Nutzeffekten schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit den Betroffenen eingeführt werden.
von Dr. Georg Angermeier
1 Bewertung
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Projektitis ist eine gefürchtete Krankheit. Sie führt dazu, dass Vorhaben, die mit einer einfachen To-Do-Liste bewältigt werden könnten, wie Großprojekte geplant, überwacht und gesteuert werden. In Unternehmen, die von Projektitis befallen sind, ist die Projektarbeit oft vollständig blockiert. Dr. Georg Angermeier erklärt in seinem Tipp die Ursache für Projektitis, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
von Thomas Haas
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3.9
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Erfolgt die Abgrenzung von Projektarbeit und Tagesgeschäft nicht nach eindeutigen Kriterien, entscheiden die Mitarbeiter nach eigenen Maßstäben, ob ihre Aktivitäten als Projekt gelten oder nicht. Die Folgen sind "Projektitis" oder "Under-cover-Projekte". Thomas Haas schildert, wie ein inhabergeführtes Maschinenbauunternehmen mit seinem PM-System erst einmal scheiterte, dann aber passende Abgrenzungskriterien für seine individuelle Situation fand. Der Erfahrungsbericht behandelt typische Schwierigkeiten bei der Einführung eines PM-Systems und stellt eine tragfähige Lösung vor.
von Cornelia Niklas
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4.5
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Ein Controlling-Konzept darf weder starres Korsett noch übertriebener Formalismus sein, wenn es im Unternehmen akzeptiert werden soll. Damit Projektcontrolling gelebt wird und die angestrebte Transparenz bewirkt, kommt es vor allem auf eine klare Linie mit leicht verständlichen Anforderungen an. Wie Sie ein solches Konzept erstellen und auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen, zeigt Cornelia Niklas in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelfolge. Als Grundlagen dienen das Ergebnis des Fragebogens aus dem ersten Teil und eine Microsoft Word-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können.
von Uwe Techt
6 Bewertungen
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Nach der Theory of Constraints (ToC) gibt es in jedem Unternehmen einen Engpass, der die Produktivität des gesamten Unternehmens begrenzt. Soll also die Gesamtproduktivität gesteigert werden, muss die Leistungsfähigkeit dieser Engpass-Ressource oder -Maschine erhöht werden. Das erfolgt in fünf Schritten. Uwe Techt stellt die einzelnen Schritte vor und erklärt, wie Unternehmen in der Praxis ihre Engpässe erkennen und produktiv damit umgehen können.
von Volker Voigt
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Nicht jedes Projekt ist gleichermaßen nützlich. Um in Zeiten des hohen Kostendrucks zu gewährleisten, dass sich die Aufwände für ein Projekt auch tatsächlich lohnen, setzen viele Unternehmen ein Nutzencontrolling ein. Die Ausprägungen dieser Systeme sind sehr unterschiedlich; das Spektrum reicht von der rein qualitativen Nutzenbegründung bis hin zur ausgereiften Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Volker Voigt und Armin Knapp erklären, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um ein Nutzencontrolling zu implementieren. Darüber hinaus zeigen sie am Beispiel der TUI AG, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann.
von Philippe Nussbaum
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Thomas Baumann
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Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Bernhard Wolters
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Der Automobilzulieferer Hella hat sich innerhalb kurzer Zeit von einem lokalen Produktentwickler zu einem Global Player mit Standorten in Indien, China, Mexiko und den USA entwickelt. Im Zuge dieser rasanten Umgestaltung konnten die bisherigen Standards nicht mithalten und mussten neu angepasst werden. Hella startete zu diesem Zweck 2003 ein groß angelegtes, unternehmensweites Projekt zur Optimierung der Projektarbeit: die Kampagne "Projektmanagement made by Hella" (PMH). Bernhard Wolters beschreibt den Ablauf der Kampagne und zieht Bilanz.
von Jessika Herrmann
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Wie ist es um die Projektmanagement-Kompetenz in Deutschlands Unternehmen bestellt? Das Projekt Magazin hat sich diese Frage gestellt und 14 Großunternehmen und Organisationen in Deutschland zum Status Quo ihrer Projektmanagement-Kompetenz befragt. Bedingt durch die Anzahl der Befragten ist die Umfrage nicht repräsentativ, erlaubt jedoch einen Einblick in den aktuellen PM-Wissensstand führender Großunternehmen. Da Großunternehmen häufig Vorreiterrollen übernehmen, liefern die Antworten außerdem interessante Hinweise auf Entwicklungstendenzen im Projektmanagement. Jessika Herrmann stellt die Ergebnisse der Umfrage vor.
von Simone Weilacher
9 Bewertungen
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"Nicht praxisnah und viel zu bürokratisch" – so beurteilen viele Mitarbeiter das unternehmenseigene Projektmanagement-Handbuch. Die Folge: Das Handbuch verstaubt im Schrank und jeder Projektleiter führt sein Projekt so durch, wie er es für richtig hält. PM-Handbücher werden häufig deshalb nicht genutzt, weil sie den Erfordernissen unterschiedlicher Projektstrukturen nicht gerecht werden. Es gilt eben nicht: One size fits all. Simone Weilacher beschreibt in ihrem Artikel, welchen Nutzen ein PM-Handbuch bringen kann und wie Sie es gestalten und einführen müssen, damit die Mitarbeiter es auch tatsächlich einsetzen.
von Ina Wohlgemuth
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Haben Linienvorgesetzte in einem Unternehmen großen Einfluss auf die Projektarbeit, stößt bei ihnen die Einführung eines professionellen Projektmanagements in der Regel auf Widerstand. Die Folge sind Konflikte an den Schnittstellen von Projekt und Linie. Wichtig ist es deshalb, nicht nur das Projektmanagement zu entwickeln, sondern auch die Aufgaben des Linienmanagements neu zu definieren. Ina Wohlgemuth-Spitz berichtet in ihrem Artikel, wie die SMS Demag AG, Marktführer in der Hütten- und Walzwerktechnik, bei der Einführung neuer PM-Strukturen neben dem Projektmanagement auch die Linie stärkte.
von Gero Lomnitz
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3.4
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Steffi Triest
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Der PMBOK Guide – eine der wichtigsten Orientierungsquellen für Projektmanager – ist nicht nur das Standardwerk des Project Management Institute (PMI), sondern wurde auch vom American National Standard Institute (ANSI) zur Norm erhoben. Diese Tatsache sowie die weite Verbreitung führen in der Projektmanagement-Community zu einer lebhaften Diskussion über die Inhalte und - als Folge davon - zu deren Anpassung und Aktualisierung. Vor kurzem wurde im Rahmen des PMI Global Congress 2004 für Nordamerika die dritte Auflage des PMBOK Guide präsentiert. Steffi Triest gibt in diesem Beitrag einen kurzen Einblick, welche Neuerungen Sie erwarten.
von Oliver Grasl
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Beherrschen Sie Ihr Projekt oder beherrscht Ihr Projekt Sie? – das ist die Schlüsselfrage, wenn es darum geht, die Qualität eines Projektmanagers zu messen. Immer häufiger werden erfolgreichen Projektmanagern immer komplexere Projekte überantwortet, so dass die Gefahr der Überforderung mit der Aufgabe stetig wächst. Oliver Grasl zeigt in seinem Beitrag einen Weg auf, wie sich dieser Entwicklung schon rein mental Einhalt gebieten lässt: Die bewusste Arbeit an unseren mentalen Modellen, welche unsere täglichen Verhaltensweisen sonst unreflektiert bestimmen, versetzen nicht zuletzt Projektmanager wieder in die Lage, ihre beruflichen Herausforderungen besser zu meistern.
von Dr. Alexander Gleich
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Der Trend in großen Unternehmen, mehr Bewusstsein für die Bedeutung des Projektmanagements zu schaffen, findet bei Siemens seinen Widerhall in der groß angelegten Initiative PM@Siemens. Teil dieser Initiative ist die PM@Siemens Academy, die Jürgen Schott als Vorsitzender leitet. Dr. Alexander Gleich sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen von PM@Siemens und deren Auswirkungen auf die Stellung des Projektleiters im Unternehmen.
von Edit Kohler
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Effektive Formen des Wissensaustauschs sind in den Unternehmen noch wenig verbreitet. Meist fehlt den Mitarbeitern das Bewusstsein dafür, welchen Nutzen ihre Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten für nachfolgende Projekte haben können. Edith Kohler und Dr. Jens-Peter Abresch haben im ersten Teil des Beitrags "Lernendes Projektmanagement" den Status Quo des Wissenstransfers in Projektorganisationen vorgestellt. In diesem zweiten und abschließenden Teil des Artikels zeigen sie, welche praktischen Möglichkeiten Projektleiter haben, um das Thema "Lernen" in ihren Projekten zu verankern.
von Edit Kohler
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Wir befinden uns in einer Zeit, in der es ohne ständiges Dazulernen nicht mehr geht. Der Konkurrenzdruck ist zu hoch, um sich langfristig auf Bewährtem auszuruhen. Das gilt auch und insbesondere für das Projektmanagement von Unternehmen und Organisationen. Auch hier müssen Wege gefunden werden, um den Reiz des Experimentierens und die Lust auf Veränderung zu stimulieren. Auf der anderen Seite brauchen wir einen behutsamen Umgang mit Wissen und Erfahrung, der es uns erlaubt, auf Bewährtem aufzubauen. Dr. Jens-Peter Abresch und Edith Kohler zeigen im folgenden Artikel, dass dies kein Widerspruch ist und dass Lernendes Projektmanagement keine Utopie sein muss.
von Karsten Trebesch
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"Projektmanagement ist stark renovierungsbedürftig." Davon ist Karsten Trebesch nach mehr als 30 Berufsjahren als Projektmanager, Coach und Wissenschaftler überzeugt. Seinen ursprünglichen Nutzen habe es längst verloren. Doch wo liegen die Ursachen für diesen Negativtrend? Und wie lässt er sich stoppen? Karsten Trebesch nimmt das Projektmanagement in seinem Beitrag kritisch unter die Lupe und nennt Wege, es wieder zu dem zu machen, was es einmal war: ein unternehmerisch orientiertes Managementverfahren für neuartige, umfangreiche und einmalige Aufgaben.
von Francisco Gomez Alvarez
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Die erste Benchmarking-Studie der Severn Consultancy zur Qualität des Projektmanagements bei Finanzdienstleistern hat gezeigt: Es gibt in diesem Bereich noch große Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen. In einer zweiten Studie hat Severn den Teilnehmerkreis um Unternehmen erweitert, die nicht der Finanzdienstleistungsbranche angehören. Francisco Gomez Alvarez und Jörg Uwer stellen in ihrem Beitrag wesentliche Ergebnisse der beiden Teilnehmergruppen – Finanzdienstleister und Nicht-Finanzdienstleister – gegenüber.
von Markus Selders
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Projekte, die nicht klar an die Unternehmensstrategie gekoppelt sind, geraten leicht in Schwierigkeiten. Abhilfe kann die Project Scorecard schaffen. Mit der Methode – einer Weiterentwicklung der Balanced Scorecard – lassen sich Projekte zur Umsetzung von Unternehmens- oder Bereichsstrategien initialisieren und steuern. Die Project Scorecard soll diese Projekte transparenter machen, damit Probleme frühzeitig erkennbar werden. Markus Selders und Luz Märkle stellen in diesem Beitrag den Management Prozess der Project Scorecard vor, erläutern die Komponenten und die Vorgehensweise und zeigen, wann es sinnvoll ist, die Project Scorecard einzusetzen.
von Uwe Feddern
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Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann.
von Marc Lappe
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Project Management Offices (PMOs) sind mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle für alle PM-Fragen. Die Unternehmen erhoffen sich, dass sie mit Hilfe von PMOs typische Fehler wie den Mangel an einheitlichen Planungsstandards, schlechte Vergleichbarkeit von Projekten, ungenügende Entscheidungsunterstützung für das Management oder Ressourcen-Überlastung mangels Transparenz vermeiden können. Marc Lappe erläutert in seinem Beitrag, was Sie bei der Einrichtung eines PMOs bezüglich Positionierung im Unternehmen, Organisation, Aufgabenzuordnung und Anforderungen an die Mitarbeiter beachten sollten.
von Dr. Peter Duwe
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2.333335
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Mehr als die Hälfte aller erfolglosen IT-Projekte scheitern an Widerständen aus dem Projektumfeld, speziell seitens der zukünftigen Nutzer. Allein dieses Argument sollte als Motivation für eine Projektumfeld-Analyse genügen und wird häufig auch ausschlaggebend für deren Durchsetzung sein. Die Projektumfeld-Analyse leistet aber wesentlich mehr, denn sie verdeutlicht nicht nur frühzeitig Probleme, sondern zeigt auch nutzbare Potenziale im Umfeld des Projekts auf. Dr. Peter Duwe stellt einen systematischen Ansatz zur Projektumfeld-Analyse vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Eine mitgelieferte Microsoft Excel-Vorlage erleichtert die Strukturierung und lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
von Jutta Voss
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Das Programm der diesjährigen PM Tage in Wien heißt "Projekte und Diskontinuitäten". Im Interview mit dem Projekt Magazin erläutert Roland Gareis, was unter Diskontinuitäten zu verstehen ist, welche Konsequenzen für das Projektmanagement auftreten und für wen das Thema wichtig ist.
von Petra Berleb
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Kommunikation und Information verlaufen in vielen Projekten eher chaotisch und zufällig: Dokumente kursieren in verschiedenen Versionen, Informationen müssen mühsam zusammengesucht werden. Aber wie lässt sich eine zielgerichtete Kommunikation erreichen? Durch den Einsatz eines Projektportals. Petra Berleb zeigt in ihrem Artikel, wie ein Projektportal aufgebaut ist, welchen Nutzen es bietet und wie man es schrittweise einführt.
von Ulrike Holzberger
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Mit Übernahme einer Projektleitung steigen die Anforderungen an Teamführung, Umgang mit Konflikten und Führungsaufgaben. Erfolgs- und Termindruck kommen dazu. Neue Projektleiter werden selten auf die Probleme der Aufgabe wirksam vorbereitet. Ulrike Holzberger und Gabor Rossmann zeigen in ihrem Artikel an konkreten Beispielen, wie ein praxisnahes Coaching zum erfolgreichen Ablauf eines Projekts beitragen kann.
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