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May 2017
Meilenstein – Der Projektmanagement-Blog

Warum Sie mit der Kommunikation von Puffern die Projektkultur verbessern

"Gibt man nicht Vertrauen, so erhält man kein Vertrauen."
Laotse (6. Jhdt. v. Chr.),
chinesischer Philosoph

Kommunizieren Sie eingeplante Pufferzeiten an Ihr Team und alle Stakeholder?

Viele von Ihnen schütteln jetzt spontan wohl eher den Kopf. Auf vornehmlich diese Reaktion stieß jedenfalls unser Autor Hendrik Hilmer, als er genau diese Frage in einem Seminar stellte.

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Warum halten wir die von uns eingeplanten Projektpuffer – egal ob zeitlicher oder finanzieller Art – lieber geheim? Zuerst fällt mir dazu die Angst ein, dass eingeplante Puffer vom Team stets ausgenutzt werden und wir uns so unserer Steuerungsmöglichkeiten beraubt sehen. Hendrik Hilmer zeigt in seinem Beitrag "Die Projektkultur mit der Kommunikation von Puffern verbessern" weitere Gefahren bei der Kommunikation von Projektpuffern auf. Gleichzeitig spricht sich der Autor klar für einen offenen Umgang mit Puffern aus – denn dies stärke das Vertrauen sowohl im Team als auch nach außen und verbessere so die Projektkultur.

Um die Projektkultur nachhaltig zu stärken, müssen Sie mit Vertrauen oft in "Vorleistung" gehen – so die These Hilmers. Bereits Laotse wusste, dass Vertrauen sich gegenseitig bedingt und verstärkt.

Natürlich ist es ein Wagnis und erfordert es Vertrauen, seine Reserven offenzulegen. Umgekehrt lauern aber auch zahlreiche Stolpersteine, wenn Sie Puffer nicht offen kommunizieren, diese aber "ans Licht kommen". Unser Autor verrät, warum Sie in Projekten mehr Vertrauen wagen sollten – und wie Sie dadurch sogar zusätzliche Sicherheit gewinnen.

Viel Vergnügen beim Lesen und Stärken Ihrer Projektkultur wünschen Ihnen
Petra Berleb und das Team des Projekt Magazins

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