Nachfolger

Innerhalb der NetzplantechnikNetzplantechnikNetzplantechnik dient zur grafischen Modellierung von zeitlichen Abläufen und zur Erstellung von Terminplänen. Sie beruht auf der mathematischen Graphentheorie . Elemente der Netzplantechnik sind Knoten und als Pfeile dargestellte Anordnungsbeziehungen zwischen den Knoten. ist der Nachfolger ein VorgangVorgangEin Vorgang ist in der Netzplantechnik definiert durch Anfang, Dauer und Ende. Vorgänge werden je nach Netzplanart durch Pfeile oder durch Knoten symbolisiert. Üblich sind Vorgangsknoten-Netzpläne. Im allgemeinen bilden die Arbeitspakete, die bei der Projektstrukturplanung definiert werden, die Grundlage für die Definition der Vorgänge in der Netzplantechnik. Die Vorgänge werden dann durch Anordnungsbeziehungen miteinander verknüpft., auf den die Spitze eines Pfeils weist, der von einem anderen Vorgang ausgeht. "Nachfolger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die AnordnungsbeziehungAnordnungsbeziehungEine Anordnungsbeziehung ist in der Netzplantechnik eine gerichtete Verknüpfung von Ereignissen oder Vorgängen, die zusätzlich minimal und maximal zulässige Zeitdifferenzen sowie Überlappungszeiten enthalten kann. zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOK(R) GuidePMBOK(R) GuideDer PMBOK® Guide ist die US-amerikanische Norm für Projektmanagement und wird vom Project Management Institute (PMI®) herausgegeben. durch die Umschreibungen "to-activity" bzw. "activity that departs a node" präzisiert.

Nachfolger

Innerhalb der NetzplantechnikNetzplantechnikNetzplantechnik dient zur grafischen Modellierung von zeitlichen Abläufen und zur Erstellung von Terminplänen. Sie beruht auf der mathematischen Graphentheorie . Elemente der Netzplantechnik sind Knoten und als Pfeile dargestellte Anordnungsbeziehungen zwischen den Knoten. ist der Nachfolger ein VorgangVorgangEin Vorgang ist in der Netzplantechnik definiert durch Anfang, Dauer und Ende. Vorgänge werden je nach Netzplanart durch Pfeile oder durch Knoten symbolisiert. Üblich sind Vorgangsknoten-Netzpläne. Im allgemeinen bilden die Arbeitspakete, die bei der Projektstrukturplanung definiert werden, die Grundlage für die Definition der Vorgänge in der Netzplantechnik. Die Vorgänge werden dann durch Anordnungsbeziehungen miteinander verknüpft., auf den die Spitze eines Pfeils weist, der von einem anderen Vorgang ausgeht. "Nachfolger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die AnordnungsbeziehungAnordnungsbeziehungEine Anordnungsbeziehung ist in der Netzplantechnik eine gerichtete Verknüpfung von Ereignissen oder Vorgängen, die zusätzlich minimal und maximal zulässige Zeitdifferenzen sowie Überlappungszeiten enthalten kann. zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOK(R) GuidePMBOK(R) GuideDer PMBOK® Guide ist die US-amerikanische Norm für Projektmanagement und wird vom Project Management Institute (PMI®) herausgegeben. durch die Umschreibungen "to-activity" bzw. "activity that departs a node" präzisiert.

Innerhalb der Netzplantechnik ist der Nachfolger ein Vorgang, auf den die Spitze eines Pfeils weist, der von einem anderen Vorgang ausgeht. "Nachfolger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die Anordnungsbeziehung zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOKPMBOKPMBOK ist eine Abkürzung von Project Management Body of Knowledge(R) Guide durch die Umschreibungen "to-activity" bzw. "activity that departs a node" präzisiert.

In der Regel liegt ein Nachfolger tatsächlich zeitlich nach seinem VorgängerVorgängerIn der Netzplantechnik ist der Vorgänger ein Vorgang, von dem ein Pfeil ausgeht, dessen Spitze auf einen anderen Vorgang weist. "Vorgänger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die Anordnungsbeziehung zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOK(R) Guide durch die Umschreibungen "from-activity" bzw. der "activity that enters a node" präzisiert., gegebenenfalls um eine bestimmte Zeitdifferenz versetzt.

Ein Nachfolger kann zeitlich aber auch vor seinem Vorgänger liegen, typisch ist dies bei der SprungfolgeSprungfolgeSprungfolge bezeichnet in der Netzplantechnik eine Anordnungsbeziehung, die den Anfang des Vorgängers mit dem Ende des Nachfolgers verbindet. Für die Ablaufplanung bedeutet dies, dass der nachfolgende Vorgang erst dann enden darf, wenn der vorherige Vorgang begonnen wurde.. Diese Situation sollte jedoch nach Möglichkeit vermieden werden, da sie nicht der menschlichen Intuition des zeitlichen Ablaufs entspricht.

Zwei Vorgänge können auch wechselseitig Vorgänger und Nachfolger sein. Beispiel hierfür ist die gegenseitige Verknüpfung mit zwei Anfangsfolgen oder zwei Endfolgen, wenn Anfangs- bzw. Endzeitpunkte der Vorgänge sich gegenseitig beeinflussen. Manche einfachen Terminplanungsalgorithmen sind allerdings nicht in der Lage, solche Anordnungsbeziehungen korrekt aufzulösen. Nicht zulässig ist, dass ein Vorgang sein eigener Nachfolger ist.

Bewertungen

Gesamt
Bewertungen 2
Kommentare 0