Freie Rückwärtspufferzeit

Abkürzungen
Die freie Rückwärtspufferzeit eines Vorgangs oder Ereignisses wird bestimmt, wenn sich VorgängerVorgängerIn der Netzplantechnik ist der Vorgänger ein Vorgang, von dem ein Pfeil ausgeht, dessen Spitze auf einen anderen Vorgang weist. "Vorgänger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die Anordnungsbeziehung zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOK(R) Guide durch die Umschreibungen "from-activity" bzw. der "activity that enters a node" präzisiert., Nachfolger und das Element selbst jeweils in ihrer spätesten Lage befinden. Die FRP ist dann die Zeitspanne, um die das Element nach vorne geschoben werden kann, ohne die späteste Lage seiner Vorgänger zu beeinflussen.

Freie Rückwärtspufferzeit

Abkürzungen
Die freie Rückwärtspufferzeit eines Vorgangs oder Ereignisses wird bestimmt, wenn sich VorgängerVorgängerIn der Netzplantechnik ist der Vorgänger ein Vorgang, von dem ein Pfeil ausgeht, dessen Spitze auf einen anderen Vorgang weist. "Vorgänger" bedeutet deshalb nicht die zeitliche Abfolge, sondern die Anordnungsbeziehung zwischen den Vorgängen. Dies wird im PMBOK(R) Guide durch die Umschreibungen "from-activity" bzw. der "activity that enters a node" präzisiert., Nachfolger und das Element selbst jeweils in ihrer spätesten Lage befinden. Die FRP ist dann die Zeitspanne, um die das Element nach vorne geschoben werden kann, ohne die späteste Lage seiner Vorgänger zu beeinflussen.

Die freie Rückwärtspufferzeit eines Vorgangs oder Ereignisses wird bestimmt, wenn sich Vorgänger, Nachfolger und das Element selbst jeweils in ihrer spätesten Lage befinden. Die FRP ist dann die Zeitspanne, um die das Element nach vorne geschoben werden kann, ohne die späteste Lage seiner Vorgänger zu beeinflussen.

Der Begriff der freien Rückwärtspufferzeit ist damit das Pendant zur freien Pufferzeit. Beide Begriffe sind in der Praxis wenig gebräuchlich.

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