Termin

Ein Termin ist ein durch absolute Zeitangaben festgelegter Zeitpunkt in der Echtzeit. Die DIN 69900:2009-1: "Projektmanagement – Netzplantechnik: Beschreibungen und Begriffe" unterscheidet zwischen Termin und Zeitpunkt, wobei letzterer nicht absolut, sondern nur relativ zu einem Bezugspunkt (z.B. der noch nicht terminlich festgelegte Projektstart) angegeben ist.

Andere PM-Richtlinien unterscheiden nicht zwischen Termin und Zeitpunkt.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Kathrin Neunteufel-Steyer
2 Bewertungen
5
2 Kommentare
Um Projekte mit chinesischen Teammitgliedern zum Erfolg zu führen, müssen Sie als Projektleiter wissen, welche Denk- und Verhaltensweisen aus der chinesischen Kultur resultieren und wie Sie mit diesen umgehen. Kathrin Neunteufel-Steyer und Dr. Andrea Hanebuth zeigen dies für die zentralen Projektaspekte Termine, Qualität und Stakerholder anhand ihrer umfangreichen Erfahrungen mit Chinesen.
von Dr. Gerhard Graën
4 Bewertungen
4.75
1 Kommentar
China setzt aktuell massiv auf die Entwicklung eigener Technologie, was einen Trend zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit westlichen Unternehmen ausgelöst hat. Dr. Gerhard Graën und Thomas Mooser berichten von ihren jüngsten Erfahrungen mit der chinesischen Projektkultur und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche damit umgehen können.
von Martin Okrslar
6 Bewertungen
3.333335
0 Kommentare
In jedem Projekt gibt es Verzögerungen. Sei es durch Scope-Änderungen, Krankheitsfälle, Kündigungen oder andere Probleme; Terminverschiebungen lassen sich in der Regel kaum vermeiden. Bei der Terminkorrektur stehen die Interessen von Auftraggeber und Auftraggeber einander meist entgegen. Im zweiten Teil seines Artikels zeigt Martin Okršlar, welche Möglichkeiten sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben, um ihre Interessen durchzusetzen. Wie im ersten Teil, in dem Taktiken für die Ausschreibungsphase vorgestellt wurden, geht es auch hier um politisches Kalkül.
von Martin Okrslar
22 Bewertungen
3.454545
0 Kommentare
Die Terminplanung ist oft ein Machtspiel: Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben ihre eigene Wunschplanung und versuchen, diese gegenüber dem anderen durchzusetzen. Martin Okršlar zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie als Auftraggeber bzw. Auftragnehmer die Terminplanung mit politischem Kalkül für sich positiv beeinflussen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie beide Seiten sich in der Ausschreibungsphase eine gute Position erarbeiten und wie Auftragnehmer bei engen Terminvorgaben zusätzliche Zeit gewinnen können.
von Uwe Techt
6 Bewertungen
3.5
0 Kommentare
Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ist mehr als nur eine innovative Methode der Terminplanung. Es beruht auf einem grundsätzlich anderen Verständnis der Projektabwicklung und setzt neue Paradigmen in der Unternehmensführung voraus. Das mittelständische Unternehmen Transtechnik führte CCPM vor vier Jahren ein. Anhand eines Projekts, bei dem die geplante Laufzeit um ein Drittel gekürzt werden musste, schildern Uwe Techt und Burkhard Mätzing, wie CCPM in der Praxis aussieht und welche Schwierigkeiten es dabei zu überwinden gilt. Die Erfahrungen bei Transtechnik beweisen, dass CCPM Projektlaufzeiten erheblich verkürzt und die Termintreue erhöht. Diese Erfolge müssen allerdings hart erarbeitet werden: CCPM funktioniert nur, wenn alle Projektbeteiligten davon überzeugt sind.
von Ignatz Schels
Bewertungen
0
0 Kommentare
Wer in Microsoft Excel die Dauer- und den Endtermin von Arbeitspaketen errechnen oder Meilensteine und Aufgaben im Überblick behalten möchte, kommt um das Thema Datums- und Zeitberechnung nicht herum. Das Prinzip dahinter ist zwar einfach, die Tücke steckt jedoch oft im Detail. Ignatz Schels erklärt in diesem Beitrag, wie Datums- und Zeitberechnung in Microsoft Excel funktionieren, welche Berechnungsfunktionen wichtig sind und wo die Stolpersteine liegen. Die Beispiele können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Josef Schwab
2 Bewertungen
5
0 Kommentare
Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen.
von Tanja Kuhn
3 Bewertungen
3.333335
0 Kommentare
Wer für seine Terminplanung den Outlook-Kalender verwendet, benötigt neben der Tages- Wochen- oder Monatsansicht auch einen Überblick über die Feiertage während des Planungszeitraums. Tanja Kuhn und Kathrin Rykart zeigen Ihnen, wie Sie die Feiertage zu Ihrem Outlook Kalender hinzufügen und diese Zeit als "abwesend" definieren können.
von Dirk Heche
Bewertungen
0
0 Kommentare
Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt.
von Dr. Georg Angermeier
Bewertungen
0
0 Kommentare
Welches Projektergebnis möglich ist, hängt entscheidend von der Terminplanung ab. Dies gilt für alle Branchen, egal ob es sich um den Markteintritt eines neuen Automodells pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release handelt. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem dritten Beitrag zur Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung. Er erklärt wichtige Begriffe wie etwa den "Kritischen Weg" und zeigt, wie Vorwärts- und Rückwärtsrechnung funktionieren, Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.
von Helmut Krüger
2 Bewertungen
2.5
0 Kommentare
Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar.
von Dr. Georg Angermeier
1 Bewertung
4
0 Kommentare
Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien.
von Reinhard P. Oechtering
1 Bewertung
4
0 Kommentare
Das in massive Terminprobleme geratene LKW-Mautprojekt des Bundes und des Konsortiums Toll-Collect macht seit Wochen Negativschlagzeilen. Doch wo sind die Gründe und wo die Schuldigen für den Fehlschlag zu suchen? Reinhard P. Oechtering stellt in seinem Beitrag die These auf, dass unrealistische Termine und weniger die Projektdurchführung als Hauptursache in Frage kommen. Anhand eines fiktiven Rollenspiels aus dem Mautprojekt verdeutlicht er, wie für die Erstellung unrealistischer Projektpläne fundierte Kalkulationen geopfert werden. Welche Faktoren zusammenspielen müssen, um diese Dynamik in Gang zu bringen und welche Ansatzpunkte es gibt, um sie wieder zu stoppen, zeigt eine anschließende Analyse.
von Dr. Georg Angermeier
17 Bewertungen
4.29412
0 Kommentare
International kaum beachtet, fristet die Meilenstein-Trendanalyse (MTA) ein bescheidenes Dasein in einigen deutschen Lehrbüchern und Schulungsunterlagen. Zu Unrecht, denn diese Methode zur Überwachung des Zeitplans ist einfach anzuwenden und gibt einen Überblick über die wesentlichen Stationen des Projekts. Für Präsentationszwecke eignet sie sich besonders gut, da sie die Informationsflut auf die entscheidenden Aussagen reduziert. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag das praktische Vorgehen bei der MTA und zeigt anhand verschiedener Beispiele, welche Warnsignale Sie beim Kurvenverlauf beachten sollten. Das mitgelieferte Microsoft Excel-Beispiel gibt eine Anregung, wie Sie die Kurven ansprechend darstellen können.
von Jürgen Wedelstaedt
3 Bewertungen
3
0 Kommentare
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Kosten- und Termincontrollings. Nach einer Übersicht über mögliche Abweichungen im Rahmen der Termin-, Kapazitäts- und Kostenplanung lernen Sie grundlegende Instrumente des Kosten- und Termincontrollings kennen. Denn: Ohne eine zielorientierte und systematische Planung und Überwachung von Terminen und Kosten haben Projekte nur eine geringe Erfolgschance!
von Regina Wolf-Berleb
2 Bewertungen
3
0 Kommentare
Obwohl IT-Projekte sehr unterschiedlich sind, ähneln sich die auftretenden Probleme. Regina Wolf beschreibt in ihrem Artikel die kritischen Faktoren, von denen abhängt, ob Projekte scheitern oder erfolgreich sind.
von Olaf Clausen
3 Bewertungen
3
1 Kommentar
Gleichgültig welche Art von Projekten Sie durchführen: ein gutes Angebot gehört zur guten Projektvorbereitung. Das gilt insbesondere für Software-Projekte mit geringerem Projektvolumen. In diesem Artikel fasst Olaf Clausen die wichtigsten Bestandteile eines Angebots zusammen, gibt praktische Tipps und zeigt, wie ein Angebot einfach und schnell erstellt werden kann und trotzdem aussagekräftig bleibt. Zum Artikel finden Sie zwei Beispielangebote mit Berechnungsmakros in Microsoft Word, die Sie leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen können.
Alle relevanten Beiträge anzeigen
Tech Link