Terminplanung

Nach der Projektstrukturplanung müssen die Arbeitspakete zu einem realistischen Projektablauf zeitlich angeordnet werden. Das Projekt selbst, Projektphasen, Arbeitspakete und Meilensteine müssen mit Start- und Endterminen versehen werden. Die zeitliche Anordnung ist abhängig von den Anordnungsbeziehungen zwischen den einzelnen Elementen, den Dauern der Arbeitspakete, Pufferzeiten, von der Verfügbarkeit der Einsatzmittel und Finanzmittel und von vorgegebenen Randbedingungen aus dem Projektumfeld. Die Terminplanung wird deshalb meist in Einheit mit der Einsatzmittel-Planung durchgeführt.

Grundsätzlich kann die Terminplanung als Vorwärts- oder Rückwärtsrechnung durchgeführt werden. Die Vorwärtsrechnung liefert dabei die frühest mögliche Lage der Vorgänge, während die Rückwärtsrechnung die spätest möglichen Lagen ermittelt. Aus den Differenzen zwischen frühsten und spätesten Lagen ergeben sich die zeitlichen Puffer für Terminverschiebungen.

Die Terminplanung umfangreicher Projekte erfordert den Einsatz von rechnergestützten Terminplanungsalgorithmen. Leistungsfähige Algorithmen sind auch zur kapazitätstreuen Terminplanung in der Lage. Dabei geht die Verfügbarkeit der zugeordneten Ressourcen als weitere Randbedingung in die Berechnung mit ein.

Ergebnis der Terminplanung vor Beginn des Projekts ist der Basisplan. Dieser beschreibt den optimalen Projektverlauf zum Zeitpunkt der Planung. Bei Projekten, die auf einem Vertragsverhältnis mit verbindlichen Terminen beruhen, wird ein bestimmter Teil des Basisplans (z.B. wichtige Meilensteine, Vorgänge mit Engpassressourcen, verbindliche Termine u.ä.) als Vertragsterminplan festgeschrieben und Bestandteil des Vertrags.

Die Terminplanung liefert die Grunddaten für das terminbezogene Projekt-Controlling, die z.B. durch Meilensteintrendanalyse erfolgt. Terminplan und Kostenplan zusammen sind die Basis für das Projekt-Controlling nach Earned Value.

Begleitend zur Projektabwicklung sind meist erneute Terminplanungen erforderlich, da sich durch eintretende Risiken oder unvorhergesehene Ereignisse zeitliche Verschiebungen ergeben.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Dr. Mey Mark Meyer
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Ideen erfassen und strukturieren, Termine darstellen, Aufgaben verfolgen, Kosten kalkulieren: Als universelles Visualisierungstool hat sich MindManager auch im Projektmanagement einen Namen gemacht. Darüber hinaus bietet das Tool in der Enterprise-Version einen unkomplizierten Zugang zu SharePoint-Listen und Übersichten. Neu in Version 2017 sind zusätzliche Visualisierungsmöglichkeiten und eine leistungsfähige Gantt-Darstellung. Dr. Mey Mark Meyer hat sich die aktuelle Version des MindManager für Sie angesehen.
von Kathrin Neunteufel-Steyer
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Um Projekte mit chinesischen Teammitgliedern zum Erfolg zu führen, müssen Sie als Projektleiter wissen, welche Denk- und Verhaltensweisen aus der chinesischen Kultur resultieren und wie Sie mit diesen umgehen. Kathrin Neunteufel-Steyer und Dr. Andrea Hanebuth zeigen dies für die zentralen Projektaspekte Termine, Qualität und Stakerholder anhand ihrer umfangreichen Erfahrungen mit Chinesen.
von Dr. Mey Mark Meyer
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Als Rundum-Lösung unterstützt Blue Ant projektorientierte Unternehmen von der ersten Planung über die Projektsteuerung bis hin zur Abrechnung. Dabei deckt die Software auch Randprozesse ab, wie z.B. Urlaubs- und Dienstreiseanträge. Durch kontinuierlichen Ausbau des Portfoliomanagements ist Blue Ant mittlerweile auch für diesen Anwendungsbereich ein solides Werkzeug. Dr. Mey Mark Meyer hat sich die aktuelle Version für Sie angesehen und stellt die wesentlichen Funktionen vor.
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China setzt aktuell massiv auf die Entwicklung eigener Technologie, was einen Trend zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit westlichen Unternehmen ausgelöst hat. Dr. Gerhard Graën und Thomas Mooser berichten von ihren jüngsten Erfahrungen mit der chinesischen Projektkultur und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche damit umgehen können.
von Markus Rupprecht
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Für die Abwesenheitsplanung von Mitarbeitern stellt Microsoft Project eine passgenaue Funktion bereit: Die Defi-nition von "Kalenderausnahmen". Was dieser jedoch fehlt, ist eine zentrale Übersicht, um die Abwesenheiten aller Mitarbeiter gleichzeitig zu sehen. Abhilfe schafft ein per VBA-Code erzeugter Team-Kalender, mit dem Sie Abwesenheiten komfortabel überblicken und verwalten können. Markus Rupprecht stellt die von ihm selbst entwickelte Lösung vor und erklärt, wie Sie den Code installieren.
von Hildegard Hügemann
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Diese Beitragsserie stellt eine Alternative zu Pivot-Tabellen vor, um Projektdaten in Microsoft Excel zu analysieren und das Ergebnis kompakt in einem "Cockpit" darzustellen. Hildegard Hügemann und Dieter Schiecke zeigen im zweiten Teil, wie Sie in Excel ab 2007 auch komplexe Abfragen gestalten, die mehrere Abfragekriterien miteinander kombinieren. Die fertige Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Hildegard Hügemann
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Viele denken zuerst an Pivot-Tabellen, wenn es um die Auswertung von Projektdaten in Microsoft Excel geht. Doch Excel bietet auch andere Techniken, um eine große Menge an Daten zu analysieren und die Ergebnisse kompakt darzustellen. Hildegard Hügemann und Dieter Schiecke zeigen in diesem mehrteiligen Beitrag, welche Funktionen Sie dafür in Excel 2007 und 2010 verwenden können und wie Sie damit auch komplexe Abfragen gestalten. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie ein Cockpit aufbauen können und z.B. Kosten nach Kostenstellen aufsummieren.
von Hildegard Hügemann
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Wer seine Aufgaben und Termine mit Hilfe von Excellisten überwacht, benötigt Orientierung: Welche Aufgaben stehen als nächstes an, werden gerade bearbeitet oder sind schon erledigt? Die Bedingte Formatierung in Excel bringt zwar ab der Version 2007 zahlreiche vorbereiteten Regeln für Datumswerte mit, jedoch keine, die es erlauben, bevorstehende Termine schnell und einfach zu kennzeichnen. Hildegard Hügemann und Dieter Schiecke zeigen, wie Sie dennoch zum Ziel kommen und stellen eine fertige Lösung für eine entsprechende "intelligente" Terminübersicht vor.
von Dr. Georg Angermeier
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Meilensteine können auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Sie sind ein wichtiges und einfaches Instrument zur Planung und Steuerung – für Projektauftraggeber, Projektmanager und Terminplaner. Doch wie viele Meilensteine benötigt ein Projekt? Wie kann ich Meilensteine für Multiprojektmanagement und Controlling einsetzen? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Georg Angermeier im zweiten Teil der Artikelserie mit wertvollen Praxistipps.
von Dieter Schiecke
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Dieser vierte und abschließende Teil der Artikelserie von Dieter Schiecke zeigt, wie Sie in Excel die Projektplanung mit einer Zeitleiste und Balken darstellen können, die sich dynamisch an neu eingetragene Daten anpassen. Mit dieser Lösung entfällt das manuelle Anpassen der Zeitachse an den jeweiligen Zeitraum und Sie erhalten mehr Flexibilität hinsichtlich der optischen Darstellung. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Dieter Schiecke
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Die ersten beiden Teile dieser vierteiligen Artikelserie zeigten, welche Funktionen Excel 2007 und 2010 bieten, um die Projektstruktur zu erfassen und Termine zu berechnen. In diesem dritten Teil beschreibt Dieter Schiecke, wie Sie Ihren Terminplan in Excel übersichtlich in einem Gantt-Diagramm darstellen und bei Bedarf zur Präsentation nach PowerPoint exportieren können. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Dr. Georg Angermeier
8 Bewertungen
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Meilensteine sind besondere Ereignisse im Projekt, die als Orientierungspunkte im Projektplan dienen. Nur wenn sie vollständig definiert und diese Informationen allen relevanten Beteiligten zugänglich sind, ermöglichen sie es dem Projektleiter, das Projekt richtig zu steuern und den Fortschritt zu überwachen. Orientiert an Standards und Best Practices zeigt Dr. Georg Angermeier im ersten Teil der Artikelserie, wie Sie Meilensteine systematisch beschreiben, damit sie den gewünschten Nutzen bringen.
von Dieter Schiecke
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Im zweiten Teil dieser vierteiligen Artikelreihe stellt Dieter Schiecke Techniken vor, um Start- und Endtermine sowie Folgetermine zu berechnen. Darüber hinaus zeigt er, welche Möglichkeiten die neuen Datumsfunktionen in Excel 2010 bieten, um die tatsächlich verfügbaren Arbeitstage und die Kalenderwochen flexibel zu berechnen. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Uwe Techt
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3.666665
2 Kommentare
Die konkreten Schritte für Ihre Projektplanung nach Critical Chain erläutert Uwe Techt im letzten Teil dieser Serie. Mit optimierten Pufferzeiten wird sowohl die maximale Geschwindigkeit bei der Projektdurchführung erreicht als auch die Variabilität des Verlaufs berücksichtigt. Erfahren Sie auch, wie Sie mit Hilfe einer "Virtual Drum" dafür sorgen, dass nur so viele Projekte gleichzeitig "in progress" sind, wie Ihre Organisation bewältigen kann.
von Uwe Techt
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Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren.
von Uwe Techt
21 Bewertungen
4.190475
3 Kommentare
Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren.
von Dr. Georg Angermeier
13 Bewertungen
3.69231
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Ein Terminplan soll verlässlich sein, da er als Basis für Prognosen und für die Projektsteuerung dient. Damit er diese Voraussetzung erfüllt, müssen Umfang und Dauer von Vorgängen zweckmäßig festgelegt sein. Dr. Georg Angermeier erklärt in diesem Tipp, welche Kriterien Sie bei der Definition von Vorgängen beachten sollten, um ein möglichst verlässliches Ergebnis zu erhalten.
von Josef Schwab
9 Bewertungen
4.444445
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Nachdem die ersten drei Teile der Artikelfolge das Thema Projektplanung systematisch beleuchtet haben, zeigt dieser vierte und abschließende Beitrag, wie Sie Microsoft Project für die Projektsteuerung in der Umsetzungsphase einsetzen können. Josef Schwab erklärt, welche Funktion der Basisplan hat, wie Sie ihn erstellen, vorhandene Ansichten und Tabellen optimal für die Überwachung anpassen, Ist-Daten erfassen und in Project eintragen und wie Sie Abweichungen vom Soll rechtzeitig erkennen und darauf reagieren können. Konkrete Beispiele verdeutlichen das typische Vorgehen bei der Projektkontrolle und bei Rückmeldungen.
von Josef Schwab
11 Bewertungen
4.18182
1 Kommentar
Im ersten Teil der Artikelfolge haben Sie erfahren, wie Sie Ihr Projekt anlegen und die zugehörigen Vorgänge passend gliedern. Um die Vorgangsplanung abzuschließen, müssen Sie den Projektablauf mit Hilfe von Anordnungsbeziehungen abbilden, Meilensteine definieren und Terminziele als feste Termine in den Plan einbauen. Wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen, damit Ihr Plan übersichtlich und flexibel bleibt, erklärt Josef Schwab in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelserie.
von Martin Okrslar
6 Bewertungen
3.333335
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In jedem Projekt gibt es Verzögerungen. Sei es durch Scope-Änderungen, Krankheitsfälle, Kündigungen oder andere Probleme; Terminverschiebungen lassen sich in der Regel kaum vermeiden. Bei der Terminkorrektur stehen die Interessen von Auftraggeber und Auftraggeber einander meist entgegen. Im zweiten Teil seines Artikels zeigt Martin Okršlar, welche Möglichkeiten sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben, um ihre Interessen durchzusetzen. Wie im ersten Teil, in dem Taktiken für die Ausschreibungsphase vorgestellt wurden, geht es auch hier um politisches Kalkül.
von Josef Schwab
23 Bewertungen
3.95652
2 Kommentare
Microsoft Project kann Ihnen bei der Projektarbeit wertvolle Hilfe leisten – vorausgesetzt, Sie wissen, wie Sie das Programm richtig einsetzen. Neueinsteiger und Anwender, die das Tool nur gelegentlich nutzen, verzweifeln allerdings regelmäßig an dessen Komplexität. Damit Ihnen das nicht auch passiert, leitet Sie dieser vierteilige Schnelleinstieg Schritt für Schritt durch die Projektplanung, steuerung und –überwachung mit Microsoft Project 2003 und 2007. Im ersten Teil erklärt Josef Schwab, wie Sie ein neues Projekt anlegen, eine Vorgangsliste erstellen und den Kalender anpassen.
von Martin Okrslar
22 Bewertungen
3.454545
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Die Terminplanung ist oft ein Machtspiel: Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben ihre eigene Wunschplanung und versuchen, diese gegenüber dem anderen durchzusetzen. Martin Okršlar zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie als Auftraggeber bzw. Auftragnehmer die Terminplanung mit politischem Kalkül für sich positiv beeinflussen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie beide Seiten sich in der Ausschreibungsphase eine gute Position erarbeiten und wie Auftragnehmer bei engen Terminvorgaben zusätzliche Zeit gewinnen können.
von Steffen Reister
18 Bewertungen
3.61111
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Bevor man mit der Durchführung eines Projekts beginnt, sollte eigentlich der Terminplan vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch meist viele Details noch nicht bekannt. Deshalb muss man zunächst mit einer Grobplanung starten, die dann im Projektverlauf kontinuierlich verfeinert wird. Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, sollte man den Projektablauf konsequent nach einem einheitlichen Schema strukturieren. Steffen Reister empfiehlt dafür die "Black Box"-Technik, die für übersichtliche Projektpläne sorgt. Am Beispiel von Microsoft Project zeigt er, wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen.
von Dr. Georg Angermeier
14 Bewertungen
3.57143
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Gregory Balestrero, CEO des Project Management Institutes, besuchte Ende Mai das PMI-Chapter Berlin – Gelegenheit ihn zu den neuen PMI-Zertifizierungen und den globalen Trends im Projektmanagement zu befragen. Im Interview erfuhren Dr. Georg Angermeier und Jessika Herrmann zudem Kurioses: In Indien gibt es Flughäfen, zu denen keine Straßen führen.
von Dr. Peter Wotschke
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Der hohe Termin- und Kostendruck im Bauwesen macht auch vor der Terminplanung nicht Halt. Damit wächst der Bedarf an Softwarepaketen, in die sich Erstanwender – egal ob PM-Neulinge oder Projekt-Routiniers – intuitiv einarbeiten können. Wichtig ist auch, dass die Software im Projektalltag unkompliziert und schnell zu bedienen ist. Dr. Peter Wotschke hat zwei im Bauwesen weit verbreitete Tools herausgesucht und getestet, inwieweit sie diese Ansprüche erfüllen. Er vergleicht die Funktionalitäten beider Programme u.a. hinsichtlich Controlling, Erstellen von Auswertungen sowie Kosten- und Ressourcenmanagement.
von Josef Schwab
10 Bewertungen
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Teilt man große Projekte in mehrere Teilprojekte auf, muss man oft sachliche, technische oder organisatorische Abhängigkeiten abbilden. Dies wird mit projektübergreifenden Anordnungsbeziehungen erreicht, die Vorgänge aus externen Plänen mit denen des eigenen Projektplans verknüpfen. Eingehenden Termine müssen dabei "gekapselt" werden, damit sie nicht automatisch die eigene Planung verändern. Josef Schwab stellt die Technik vor, mit der man projektübergreifende Anordnungsbeziehungen einrichtet und Termine kapselt. Außerdem zeigt er, wie sich diese Vorgehensweise bei einer Multi-Level-Terminplanung anwenden lässt.
von Josef Schwab
8 Bewertungen
3.375
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Große Projekte teilt man oft in mehrere Teilprojekte auf, wobei jeder Teilprojektleiter eigenverantwortlich seinen Projektplan pflegt. Microsoft Project ermöglicht es, einfach und überschaubar mit solchen Teilprojekten zu arbeiten und projektübergreifende Abhängigkeiten bei der Ablaufplanung zu berücksichtigen – unabhängig davon, ob man mit dem Project Server arbeitet oder "nur" den Client verwenden. In dieser Artikelfolge zeigt Josef Schwab, wie Sie als Gesamtprojektleiter systematisch vorgehen, um Ihren Terminplan im Griff zu behalten. Der erste Beitrag beschreibt, wie Sie einen Masterplan erstellen, mit dem Sie den Projektverlauf überblicken und Terminkonflikte erkennen können.
von Uwe Techt
6 Bewertungen
3.5
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Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ist mehr als nur eine innovative Methode der Terminplanung. Es beruht auf einem grundsätzlich anderen Verständnis der Projektabwicklung und setzt neue Paradigmen in der Unternehmensführung voraus. Das mittelständische Unternehmen Transtechnik führte CCPM vor vier Jahren ein. Anhand eines Projekts, bei dem die geplante Laufzeit um ein Drittel gekürzt werden musste, schildern Uwe Techt und Burkhard Mätzing, wie CCPM in der Praxis aussieht und welche Schwierigkeiten es dabei zu überwinden gilt. Die Erfahrungen bei Transtechnik beweisen, dass CCPM Projektlaufzeiten erheblich verkürzt und die Termintreue erhöht. Diese Erfolge müssen allerdings hart erarbeitet werden: CCPM funktioniert nur, wenn alle Projektbeteiligten davon überzeugt sind.
von Stefan Bald
10 Bewertungen
3.5
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Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt.
von Wilfried Reiter
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Die Zeit für ein Projekt ist immer knapp. Trotzdem sollte die Lösung nicht darin bestehen, sich für das Projekt aufzuopfern, permanent Überstunden zu leisten und sein Privatleben zu vernachlässigen. Es geht auch anders. Wilfried Reiter erklärt, wie man als Einzelkämpfer die Zeitfenster für die Projektarbeit ermittelt, erweitert und schützt.
von Max L.J. Wolf
3 Bewertungen
3.333335
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Der Projektleiter hat seinen Terminplan dem Lenkungsausschuss präsentiert und erhält die Aufgabe, diesen um einen bestimmten Zeitraum zu kürzen. Max L. J. Wolf erklärt in seinem Tipp, mit welchen Maßnahmen man dieses Ziel erreichen kann.
von Dr. Georg Angermeier
3 Bewertungen
2.333335
2 Kommentare
Viele Projektleiter beginnen ihre Projektplanung damit, dass sie einen Terminplan – oft in Form eines Balkenplans - erstellen. Dieses Vorgehen führt fast zwangsläufig dazu, dass das Projekt in Verzug gerät. Dr. Georg Angermeier erläutert, warum das so ist und zeigt auf, wie man den Grundstein für eine solide Planung legt.
von Raoul Rudloff
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4
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In komplexen Projekten werden Terminabläufe in der Regel mit speziellen Software-Lösungen dargestellt. Anhand der vom Planer definierten Arbeitspakte und deren Abhängigkeiten berechnet die Software Termine und Pufferzeiten. Allerdings können viele der gängigen PM-Lösungen nur einfache Anordnungsbeziehungen festlegen, sodass sich nicht alle in der Praxis auftretenden zeitlichen Wechselwirkungen korrekt abbilden lassen. Raoul Rudloff erläutert, welche Probleme daraus bei der Planung entstehen und wie sie sich umgehen lassen. Darüber hinaus stellt er einen einfachen Lösungsansatz vor, mit dem diese Probleme grundlegend beseitigt werden können.
von Ignatz Schels
1 Bewertung
5
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Microsoft Excel bietet zahlreiche Funktionen zur Datums- und Zeitberechnung und ist damit hervorragend für Terminberechnungen aller Art geeignet. Einige dieser Funktionen können dabei sogar eine Liste mit Feiertagen berücksichtigen und diese als projektfreie Tage werten. Wer diese Liste nicht manuell erstellen möchte, indem er die Feiertage aus einem Kalender abtippt, erhält mit dem von Ignatz Schels vorgestellten Feiertagskalender eine universelle und leistungsfähige Lösung, die sogar die individuellen Regelungen der deutschen Bundesländer berücksichtigt. Die fertige Lösung können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Dr. Georg Angermeier
6 Bewertungen
2.833335
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Der Schnelleinstieg "Projektmanagement" zeigt, wie Sie ohne Vorkenntnisse die wichtigsten Projektmanagementaufgaben "Planen", "Überwachen" und "Steuern" auch in einem spontan entstandenen Projekt bewältigen können. Im zweiten Teil beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie Sie Ihr Projekt nach der Grobplanung zum Laufen bringen und wie Sie es mit klaren Regeln und weiteren Vereinfachungen traditioneller Methoden auf Zielkurs halten.
von Josef Schwab
2 Bewertungen
5
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Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen.
von Tanja Kuhn
7 Bewertungen
3.857145
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Um mit dem Kalender von Microsoft Outlook komfortabel zu arbeiten, sollte man ihn zunächst an die eigenen Bedürfnisse anpassen und die Übersichten optimieren. In diesem Tipp zeigen Tanja Kuhn und Kathrin Rykart, welche Einstellungen für die individuelle Gestaltung wichtig sind und wie Sie die Kalenderansichten optimal einstellen.
von Tanja Kuhn
3 Bewertungen
3.333335
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Wer für seine Terminplanung den Outlook-Kalender verwendet, benötigt neben der Tages- Wochen- oder Monatsansicht auch einen Überblick über die Feiertage während des Planungszeitraums. Tanja Kuhn und Kathrin Rykart zeigen Ihnen, wie Sie die Feiertage zu Ihrem Outlook Kalender hinzufügen und diese Zeit als "abwesend" definieren können.
von Dr. Georg Angermeier
5 Bewertungen
4.2
1 Kommentar
Lastenheft und Pflichtenheft bilden gemeinsam den Grundstein eines Projekts. Der Auftraggeber beschreibt im Lastenheft, was er will, der Auftragnehmer im Pflichtenheft, wie er es macht. Die korrekte Erstellung von Lastenheft und Pflichtenheft fördert einen reibungslosen Projektverlauf und reduziert somit die Projektrisiken. Viele Projektverantwortliche wissen aber nicht, nach welchen Kriterien sie diese Dokumente erstellen sollen. Dr. Georg Angermeier gibt Orientierung und beschreibt in seinem Artikel die Erstellung des Pflichtenhefts als Antwort auf das Lastenheft.
von Olaf Clausen
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2.5
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Viele Selbständige tun sich schwer damit, ihr Geschäft alleine zu lassen und entspannt Urlaub zu machen. Die Folge davon sind oft seelische, geistige und körperliche Erschöpfung bis hin zum Burnout. Wie ist es möglich, sich zu erholen, ohne dabei die Firma zu vernachlässigen? Olaf Clausen gibt Selbständigen Tipps dazu, wie sie ihre Auszeiten am besten organisieren, ohne Kunden zu verärgern oder gar zu verlieren.
von Dirk Heche
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Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt.
von Dr. Georg Angermeier
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Welches Projektergebnis möglich ist, hängt entscheidend von der Terminplanung ab. Dies gilt für alle Branchen, egal ob es sich um den Markteintritt eines neuen Automodells pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release handelt. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem dritten Beitrag zur Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung. Er erklärt wichtige Begriffe wie etwa den "Kritischen Weg" und zeigt, wie Vorwärts- und Rückwärtsrechnung funktionieren, Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.
von Dr. Georg Angermeier
1 Bewertung
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Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können.
von Helmut Krüger
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2.5
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Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar.
von Dr. Georg Angermeier
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4
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Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien.
von Reinhard P. Oechtering
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4
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Das in massive Terminprobleme geratene LKW-Mautprojekt des Bundes und des Konsortiums Toll-Collect macht seit Wochen Negativschlagzeilen. Doch wo sind die Gründe und wo die Schuldigen für den Fehlschlag zu suchen? Reinhard P. Oechtering stellt in seinem Beitrag die These auf, dass unrealistische Termine und weniger die Projektdurchführung als Hauptursache in Frage kommen. Anhand eines fiktiven Rollenspiels aus dem Mautprojekt verdeutlicht er, wie für die Erstellung unrealistischer Projektpläne fundierte Kalkulationen geopfert werden. Welche Faktoren zusammenspielen müssen, um diese Dynamik in Gang zu bringen und welche Ansatzpunkte es gibt, um sie wieder zu stoppen, zeigt eine anschließende Analyse.
von Dr. Georg Angermeier
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4.29412
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International kaum beachtet, fristet die Meilenstein-Trendanalyse (MTA) ein bescheidenes Dasein in einigen deutschen Lehrbüchern und Schulungsunterlagen. Zu Unrecht, denn diese Methode zur Überwachung des Zeitplans ist einfach anzuwenden und gibt einen Überblick über die wesentlichen Stationen des Projekts. Für Präsentationszwecke eignet sie sich besonders gut, da sie die Informationsflut auf die entscheidenden Aussagen reduziert. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag das praktische Vorgehen bei der MTA und zeigt anhand verschiedener Beispiele, welche Warnsignale Sie beim Kurvenverlauf beachten sollten. Das mitgelieferte Microsoft Excel-Beispiel gibt eine Anregung, wie Sie die Kurven ansprechend darstellen können.
von Dr. Georg Angermeier
11 Bewertungen
3.545455
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Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext.
von Stavros Georgantzis
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2.5
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Termin-Management besteht darin, Terminreserven und -überschreitungen oder drohende Verzögerungen von Terminen und deren Konsequenzen sichtbar zu machen. Obwohl Microsoft Project diesbezüglich über vielfältige Möglichkeiten verfügt, sind diese zum Teil verborgen und müssen erst aktiviert werden. Stavros Georgantzis gibt in diesem Artikel Tipps dazu, wie Sie den Project-Terminplan so einrichten können, dass Sie während des gesamten Projektverlaufs die Terminkontrolle behalten.
von Reinhard P. Oechtering
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2.333335
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Die kritische Kette ist eine revolutionäre Neuerung im Projektmanagement. So sieht zumindest die englischsprachige Literatur die PM-Methode, die der US-Autor Eliyahu Goldratt mit seinem Wirtschafts-Roman "Critical Chain. A Business Novel" eingeführt hat (deutsche Übersetzung: "Die Kritische Kette – Das neue Konzept im Projektmanagement"). Doch was nützt die kritische Kette wirklich? Wie sinnvoll ist es, die bewährte Meilensteintechnik fallenzulassen und was halten die Mitarbeiter davon, unter permanenten Zeitdruck gesetzt zu werden? Reinhard P. Oechtering hinterfragt in diesem Artikel die Praxistauglichkeit der kritischen Kette im Projektalltag.
von Ignatz Schels
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Die Vorgangsliste ist fertig, die Ressourcen sind eingeplant, die Vorgangsbeziehungen regeln den zeitlichen Ablauf des Projektstrukturplans. Nur noch wenige Schritte sind erforderlich, um die Planungsphase endgültig abzuschließen. Im dritten Teil unseres Schnelleinstiegs warnt Ignatz Schels vor den häufigsten Fehlern bei der Terminplanung und zeigt, wie Sie Verknüpfungen optimieren, überlastete Ressourcen entlasten und die zur Dokumentation notwendigen Planungsunterlagen erstellen.
von Ignatz Schels
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Im ersten Teil des Schnelleinstiegs in Microsoft Project haben Sie erfahren, wie Sie in Project 98/2000 ein neues Projekt anlegen und einen Vorgangsplan erstellen. Jetzt müssen Sie diesen noch mit Leben füllen, um einen ersten Basisplan zu erhalten. In diesem zweiten Teil zeigt Ignatz Schels Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen, wenn Sie den Projektkalender einrichten, Ressourcen bereitstellen, Vorgangsdauer und –art planen und Vorgänge miteinander verknüpfen. Zahlreiche Tipps aus der Praxis unterstützen Sie auch diesmal dabei.
von Helmut Krüger
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1.5
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Der Projektstart beinhaltet auch eine Terminplanung über die geplante Projektdauer. Z.B. Veranstaltungen, Teamsitzungen, Meilensteine gehören in die Terminplanung, aber auch der Einsatz der Projektmitarbeiter in ihren Linienfunktionen sowie die Urlaubstage der Projektmitarbeiter und die Betriebsferien. Helmut Krüger beschreibt in seinem Tipp, welche Aspekte bei der Terminplanung zu berücksichtigen sind.
von Dieter Schiecke
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Im letzten Teil dieser Serie beschreibt Dieter Schiecke die Abbildung der Projektdauer basierend auf dem Einsatz von Tabellenfunktionen und der Bedingten Formatierung. In dieser komfortablen Variante werden, entsprechend der Projekttermine, die Balken für die Zeitleiste automatisch gebildet.
von Dieter Schiecke
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3.75
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Nach der Berechnung der finanziellen und zeitlichen Ressourcen geht es jetzt darum, die Dauer von Projekten oder einzelnen Phasen visuell attraktiv und übersichtlich aufzubereiten. Auch hier lassen sich mit Microsoft Excel schnell Lösungen aufbauen, die optisch ansprechend und aussagekräftig sind. Vorgestellt werden in dieser und den beiden nächsten Folgen drei Varianten, mit denen Sie den kompletten Projektverlauf oder einzelne Projektphasen in Microsoft Excel anhand von Gantt-Diagrammen grafisch darstellen können.
von Dieter Schiecke
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3.833335
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Es muss nicht immer Kaviar sein! Auch mit einer Standardsoftware lassen sich praktikable Lösungen für die Berechnung und Visualisierung von Projektdaten erstellen. Dieter Schiecke zeigt im ersten Teil dieser mehrteiligen Serie, wie man mit Microsoft Excel Terminpläne erstellen und überwachen kann.
von Jürgen Wedelstaedt
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Kosten- und Termincontrollings. Nach einer Übersicht über mögliche Abweichungen im Rahmen der Termin-, Kapazitäts- und Kostenplanung lernen Sie grundlegende Instrumente des Kosten- und Termincontrollings kennen. Denn: Ohne eine zielorientierte und systematische Planung und Überwachung von Terminen und Kosten haben Projekte nur eine geringe Erfolgschance!
von Olaf Clausen
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Software-Entwicklung und Zeitdruck: Zwei Begriffe, die häufig gemeinsam genannt werden. Trotz vieler guter Vorsätze, beim nächsten Projekt die Zeitplanung realistischer zu gestalten, befindet man sich unvermittelt wieder in der gleichen Situation: Das Projekt muss in einem sehr kurzen Zeitraum durchgeführt werden. Ein Erfahrungsbericht von Olaf Clausen.
von Olaf Clausen
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Gleichgültig welche Art von Projekten Sie durchführen: ein gutes Angebot gehört zur guten Projektvorbereitung. Das gilt insbesondere für Software-Projekte mit geringerem Projektvolumen. In diesem Artikel fasst Olaf Clausen die wichtigsten Bestandteile eines Angebots zusammen, gibt praktische Tipps und zeigt, wie ein Angebot einfach und schnell erstellt werden kann und trotzdem aussagekräftig bleibt. Zum Artikel finden Sie zwei Beispielangebote mit Berechnungsmakros in Microsoft Word, die Sie leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen können.
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