Selbstmanagement

"Man kann eine Kerze nicht an zwei Enden gleichzeitig anzünden!" Dieses geflügelte Wort bringt es auf den Punkt: Auch die leistungsfähigste Projektmanagerin, auch der schlimmste Workoholic hat nur eine begrenzte Arbeitskapazität.

Das Haushalten mit den eigenen Kräften fällt Führungspersonen oft schwerer als das Management der Ressourcen eines Projektes. Selbstmanagement bedeutet unter anderem:

  • Setzen von Prioritäten in der eigenen Tätigkeit und Fähigkeit zu delegieren
  • Sorgfältiger Umgang auch mit der eigenen Arbeitszeit
  • Erhalten der eigenen Leistungsfähigkeit durch ausreichende Freizeit und Urlaub
  • Mut zur Lücke und Vertrauen auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
Selbstmanagement betrifft aber ganz genauso jeden Projektmitarbeiter, da innerhalb eines Projekts meist Führung durch Zielvereinbarung gilt. D.h. dass jeder Projektmitarbeiter sich selbst als Unternehmer im Unternehmen begreifen und seine eigene Arbeitskraft "managen" muss.

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Noch immer ist das Projektmanagement ein männerdominiertes Berufsfeld. Sigrid Hauer blickt auf eine 20-jährige Karriere als (IT-)Projektleiterin zurück, in der sie oft die einzige Frau im Projektteam war. Im Interview mit Lena Pritzl und Magdalena Riesch schildert sie ihre Erfahrungen und erklärt, warum die Genderdiskussion nicht auf Fakten, sondern auf subjektiven Wahrnehmungen basiert. Dabei benennt sie auch Ansätze, wie Unternehmen, Frauen und Männer dafür sorgen können, dass die Kontroverse künftig überflüssig wird.
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Als Projektmanager stecken wir häufig so tief in Projekten, dass wir uns wenig Zeit für Anderes nehmen, z.B. für einen Spiele-Abend mit Freunden oder einen regelmäßigen Jogging-Termin. Geschweige denn, dass wir uns Gedanken über unsere persönliche und berufliche Weiterentwicklung machen. Bernd Wobser zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Jahresplanung für alle Lebensbereiche klare Ziele definieren und sicherstellen, dass Sie diese auch erreichen – für eine gesunde Work-Life-Balance.
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Wir haben täglich viele Ideen, ob zur Optimierung eines Kommunikationsprozesses oder für die Ausgestaltung einer neuen Dienstleistung. Doch leider haben wir häufig nicht sofort Zeit, uns mit diesen Geistesblitzen weiter zu beschäftigen. Dafür, wie Sie diese wertvollen Ideen-Schätze bewahren können, gibt Ihnen Wera Nägler kreative Anregungen. Auch für die Bewertung dieser Ideen und die Überführung in konkrete Aufgaben hat sie Tipps parat.
von Dr. Tomas Bohinc
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Projektleiter müssen täglich unzählige Dokumente sichten und viele davon lesen. Im Umgang mit dem Lesestoff liegt daher ein großes Potential zur Zeitersparnis. Dr. Tomas Bohinc stellt in diesem Tipp eine Reihe von Lesetechniken und Methoden vor, mit denen Sie Ihr Leseverhalten optimieren können. Die PowerPoint-Präsentation im Anhang hilft beim Visualisieren.
von Dr. Tomas Bohinc
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Mit Multitasking lässt sich die Produktivität steigern, glaubt so mancher. Ein Mythos, meint Dr. Tomas Bohinc, und schildert die schädlichen Folgen. Er gibt praktische Empfehlungen, wie Sie bei der Projektarbeit immer den Fokus auf dem Wesentlichen behalten. Auch regt der Autor an, mit dem Team Verhaltensregeln zu vereinbaren, um Multitasking zu vermeiden.
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Stockwerksfrage, Slow-Mailing und Textbaustein-Einsatz – Prof. Dr. Lothar Seiwert gibt Ihnen zahlreiche Tipps, wie Sie durch Weglassen und Organisieren trotz der täglichen E-Mail-Flut Ihr Zeitmanagement im Griff haben.
von Thomas Schlechter
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Sie stellen das eigene Projekt vor dem Lenkungsausschuss vor oder müssen einen Mitarbeiterkonflikt klären – solche Momente können einem schon die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Der Motivationstrainer Thomas Schlechter zeigt Ihnen, wie Sie mit der Technik des "Moment of Excellence" rasch Ihre positiven Erinnerungen an Erfolgsmomente abrufen – und so Ihr Leistungspotenzial zur Bewältigung der jeweiligen Situation aktivieren.
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Mit der AUA-Methode gelingt es Ihnen, Bauchschmerzen beim täglichen Abgleich geplanter und erledigter Aufgaben zu vermeiden, und zufriedener den Projektalltag zu bewältigen. Prof. Dr. Lothar Seiwert schildert ein pragmatisches Vorgehen in drei Schritten und gibt zusätzliche Hinweise für ein strategischeres und effizienteres Abarbeiten der anstehenden Aufgaben.
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Wenn aufgrund einer enorm hohen Arbeitslast wieder einmal die Aufschieberitis unsere Aufgabenplanung bestimmt, sind stetig wachsender Druck, Selbstkritik und Frust an der Tagesordnung. Dabei lassen sich viele offene Punkte leichter angehen, wenn man nur den richtigen Hebel findet. Ivan Blatter nennt in diesem Tipp fünf Gründe, warum wir Aufgaben oft unerledigt liegen lassen und zeigt, was wir dagegen tun können.
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Dass unsere Arbeitszeit wertvoll ist, weiß jeder. Doch häufig verschwenden wir einen großen Teil davon, ohne dass es uns bewusst ist. Um sich den Wert seiner Arbeitszeit besser zu verdeutlichen und die eigene Produktivität zu erhöhen, behilft sich Martin Geiger mit einem kleinen Trick.
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Vor fünf Jahren veröffentlichte die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement eine Genderstudie zur Karriere von Frauen und Männern im Projektmanagement. Als größten Nachteil der Projektarbeit gaben die Teilnehmer dabei die Furcht vor einem Burnout an. Diese Ergebnisse veranlassten die Special Interest Group "PM-Expertinnen" der GPM dazu, in Kooperation mit dem Centrum für Disease Management der TU München, eine Studie zur Burnout-Gefährdung im Projektmanagement durchzuführen, die mit etwa 1.300 Teilnehmern bis dato einzigartig ist. Dr. Tatjana Reichhart, Roswitha Müller-Ettrich und Dr. Werner Kissling stellen die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse vor.
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Um als Projektmanager schnell auf Anfragen oder sich ändernde Parameter reagieren zu können, müssen Sie wichtige Fakten wie Strukturpläne und Fachwissen jederzeit parat haben. Ralf Gohs stellt in diesem Tipp eine Methode vor, mit der Sie mittels Assoziieren Informationen in einer festen Reihenfolge abspeichern und zu jedem beliebigen Zeitpunkt abrufen können.
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Ob Sie sich den Namen des neuen Kunden inklusive seiner Telefonnummer merken möchten oder ein paar Stichpunkte für den nächsten Vortrag; mit der richtigen Technik behalten Sie im Kopf, was Sie wollen. Der Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart hat eine Methode entwickelt, mit der Sie viele Dinge des Alltags leicht abspeichern können. Wie diese Technik funktioniert und wie sie sich im Projekt für die Abarbeitung wichtiger Aufgaben einsetzen lässt, beschreibt er in diesem Tipp.
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Die tägliche E-Mail-Flut überfordert nicht nur unseren Posteingang, sondern häufig auch uns selbst. In Outlook gibt es dabei ein paar einfache Tricks, mit denen Sie Ihr Postfach aufräumen und Ihre E-Mails verwalten können. Dieter Schiecke zeigt in diesem Tipp, wie Sie beim Abarbeiten und Ablegen Ihrer Mails Zeit sparen können und wie sich der Aufwand zum Wiederfinden von E-Mails deutlich verringern lässt.
von Kay Schulz
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Das Alltagsleben eines Projektmanagers ist voller Stressfaktoren. Um sich nach einem anstrengenden Arbeitstag abends überhaupt erholen zu können, muss man zuerst Abstand gewinnen und sich bewusst entspannen. Kay Schulz hat hierfür eine unkonventionelle Lösung gefunden: Er hat sich eine Folge von Entspannungsübungen zusammengestellt, die er während der Heimfahrt in der U-Bahn machen kann. Der Autor beschreibt sein individuelles Entspannungsprogramm und gibt Tipps zum Nachmachen.
von Marko Zotschew
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Nicht nur für das Erstellen einer MindMap, sondern auch für die eigene Aufgabenplanung ist der MindManager sehr gut geeignet. Damit kann der Anwender z.B. seine Aufgaben nach Prioritäten filtern und auf Basis dieses Ergebnisses einen Tagesplan erstellen. Auch der Arbeitsfortschritt lässt sich bei jeder Aufgabe festhalten, was einen schnellen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand ermöglicht. Marko Zotschew zeigt in diesem Tipp, wie Sie den MindManager für die eigene Arbeitsorganisation verwenden können.
von Christiane Philipps
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Ende der achtziger Jahre stand der Italiener Francesco Cirillo während seines Studiums vor einem Problem: Er konnte nicht über einen längeren Zeitraum konzentriert lernen. Daraufhin änderte er sein Lernverhalten und entwickelte so im Laufe der Zeit eine Arbeitsmethode, die heute weit verbreitet ist: die Pomodoro-Technik. Christiane Philipps und Martin Mauch zeigen Ihnen in diesem Tipp, wie diese Zeitmanagement-Methode funktioniert und wie Sie damit in der Praxis arbeiten können.
von Dr. Matthias Eberspächer
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Um die zahlreichen Aufgaben des Arbeitsalltags zu erfassen und abzuarbeiten, gibt es vielfältige Lösungen. Diese reichen von einfachen Notizzetteln bis hin zum aufwändigen Tool. Welche Lösung für einen am besten geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Dr. Matthias Eberspächer stellt in diesem Tipp eine praxiserprobte Excel-Lösung vor, mit der er seine anstehenden Aufgaben einfach im Blick behält. Eine Vorlage im Excel-Format können Sie gemeinsam mit dem Artikel herunterladen.
von Polat Maklunson
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Nach einem Burnout begann für Polat Maklunson beruflich wie privat ein Neustart seines Lebens. In diesem Beitrag beschreibt er zunächst, wie er sich in der Therapie von seinem bisherigen Lebensplan verabschieden musste und sich neue Werte, einen neuen Lebensstil und eine andere Vision seines beruflichen Werdegangs erarbeitete. Diese neuen Vorstellungen und Werte in die Realität anschließend umzusetzen, erwies sich jedoch als überaus schwierig. Welche Widerstände es zu überwinden, welche Kompromisse es zu schließen und welche Niederlagen es dabei zu verdauen galt, bis er sich wieder im Berufsleben etablieren konnte, schildert Polat Maklunson in seinem persönlichen Erfahrungsbericht.
von Polat Maklunson
56 Bewertungen
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Mit vollem Engagement stürzte sich Polat Maklunson in seine Traumposition und schlitterte auf direktem Weg in den Albtraum Burnout. In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert er, wie er in der neuen Führungsposition sein Team einerseits zu Erfolgen und verbesserter Leistung führen konnte, sich andererseits aber in Konflikten mit seinen Vorgesetzten aufrieb, die keine Veränderungen wollten. Ohne es bewusst zu bemerken, durchlief er alle Phasen eines Burnouts, bis nur noch die Notbremse half. Danach begann er beruflich wie privat einen Neustart seines Lebens. Er beschreibt konkret die Konsequenzen, die er für seinen Arbeitsstil, seine persönliche Prioritätensetzung und seine Lebensweise aus diesen Erfahrungen zog.
von Martin Geiger
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2 Kommentare
Im Projektalltag stauen sich schnell viele verschiedene Aufgaben an. Die Erledigung dieser Aufgaben wird dabei gerne verschoben und mündet schnell in dem allseits bekannten Phänomen der "Aufschieberitis". Für dieses Problem hat Martin Geiger eine einfache Methode entwickelt: die Tennis-Tableau-Strategie. Ziel dabei ist, zunächst mit einer einfachen Aufgabe zu beginnen, um auf diese Weise "in Bewegung" zu kommen. Dann fällt es auch leichter, komplexe Aufgaben anzugehen und erfolgreich zu erledigen.
von Oliver Geisselhart
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Kennen Sie das auch? Ihnen wird jemand vorgestellt, doch schon kurze Zeit später haben Sie den Namen wieder vergessen. Sehnlichst wünschen Sie sich ein besseres Gedächtnis, da Sie als Projektleiter mit häufig wechselnden Ansprechpartnern zu tun haben. Mit der richtigen Technik ist es allerdings gar nicht schwer, sich selbst ungewohnte Namen dauerhaft zu merken. Wichtig ist nur, dass Sie dazu ein passendes "Kopfkino" mit einprägsamen Bildern entwickeln. Wie das geht, zeigt der Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart in diesem Tipp.
von Oliver Geisselhart
5 Bewertungen
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In Projekten gibt es immer wieder Situationen, in denen man sich ohne Hilfsmittel etwas merken will. Als Projektleiter würden Sie z.B. gerne Präsentationen frei halten, können aber die Abfolge der einzelnen Punkte nicht im Kopf behalten. Oder Sie wollen endlich die Telefonnummer des PMO-Mitarbeiters immer parat haben anstatt jedes Mal in Ihren Kontaktdaten nachzuschauen. Der Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart stellt in diesem Tipp eine Technik vor, mit der Sie sich nicht nur Informationen leicht merken, sondern auch in der richtigen Reihenfolge behalten können.
von Dieter Schiecke
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Vielen Anwendern steht für ihr firmeninternes E-Mail-Postfach nur ein begrenzter Speicherplatz zur Verfügung. Wird das Postfach zu voll, erhält der Anwender automatisch eine Warnung. In diesem Fall hilft es nur, das Postfach aufzuräumen und nicht mehr benötigte Nachrichten zu archivieren oder zu löschen. Einfacher ist es jedoch, wenn Sie von Anfang an dafür sorgen, ein- und ausgehende E-Mails möglichst platzsparend abzulegen. Dieter Schiecke stellt in diesem Tipp Möglichkeiten vor, wie Sie in Microsoft Outlook 2002 bis 2010 die Größe Ihres Postfachs ohne viel Aufwand im Griff behalten.
von Dr. med. Brigitte Gleich
16 Bewertungen
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4 Kommentare
Die Drei-Minuten-Entspannung ist eine wirksame Methode zum Stressabbau, die sich sehr gut in den Büroalltag integrieren lässt. Grundlage ist die Erkenntnis, dass rhythmische Augenbewegungen zur Entspannung beitragen. Dr. med. Brigitte Gleich erklärt, wie die Methode funktioniert. Beim Einstieg hilft die beigefügte mp3-Datei mit einer gesprochenen Anleitung.
von Dr. Georg Angermeier
26 Bewertungen
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1 Kommentar
Egal ob für das Online-Banking, den Amazon-Zugang oder das Projektportal – für jedes Login ist ein persönliches Passwort erforderlich. Damit der Zugang sicher ist, sollte man nicht jedes Mal dasselbe Passwort vergeben – leicht merken möchte man sich die Passwörter aber auch. Wie lässt sich beides vereinen? Dr. Georg Angermeier beschreibt eine einfache Taktik, mit der Sie Passwort-Varianten erstellen können, die sich gut einprägen lassen.
von Marko Zotschew
12 Bewertungen
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Kleine Aufgaben führt man oft handschriftlich in einer To-Do-Liste oder mit Post-its. Aber auch in Outlook lassen sich die kleinen Aufgaben bequem verwalten: mit virtuellen Notizzetteln. Marko Zotschew zeigt, wie Sie solche Notizzettel anlegen und in einer To-Do-Liste priorisieren können.
von Dr. Dr. Michael Despeghel
12 Bewertungen
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1 Kommentar
Körperlich vitale Menschen sind leistungsfähiger, sozial aktiver und engagierter – sie können deutlich länger konzentriert arbeiten als Untrainierte. Ein Baustein, um körperliche und geistige Fitness zu erlangen, ist regelmäßiges Krafttraining. Dr. Dr. Michael Despeghel erklärt, wie Krafttraining das Gehirn aktiviert und worauf man beim Training achten sollte.
von Marko Zotschew
43 Bewertungen
4.16279
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Wer eine geschäftliche E-Mail auf Englisch schreiben muss, dem stellt sich schnell die Frage: Welche Formulierungen und Floskeln sind im englischen Geschäftsverkehr üblich und angemessen? Marko Zotschew zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie man einen guten Betreff schreibt, was Sie bei der Anrede und der Verabschiedung beachten sollten und welche Wendungen in englischen Geschäftsbriefen gängig sind.
von Norbert Lange
26 Bewertungen
3.346155
2 Kommentare
Prozesse in unserem Wirtschaftssystem laufen zunehmend schneller ab und führen zu immer häufigeren und abrupteren Veränderungen. Auch bei Projekten zeigt sich dieser Trend: Immer öfter werden Meetings verschoben, ungeplante Zusatzaufgaben dazwischen gedrängt, Projektmitarbeiter ausgewechselt oder Projektziele fort- bzw. umgeschrieben. Bei dieser Veränderungsflut werden entscheidende Veränderungen im Projekt oft nicht mehr wahrgenommen oder notwendige Änderungen nicht mehr umgesetzt, so dass das Projekt in eine Schieflage gerät. Norbert Lange beschreibt, wie Sie das verhindern können, indem Sie durch "Entschleunigung" Ihr inneres Tempo reduzieren. Dies ermöglicht eine erweiterte Wahrnehmung und erleichtert es, stimmige und tragfähige Entscheidungen zu finden.
von Dr. Dr. Michael Despeghel
11 Bewertungen
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1 Kommentar
Unsere Ansprüche an uns selbst sind hoch: Wir wollen erfolgreich im Job sein, eine gute Beziehung pflegen, fürsorgliche Eltern sein, Freunde treffen und bei alldem noch gut aussehen. Wer auch nur die Hälfte davon schaffen möchte, muss fit sein – und zwar sowohl körperlich als auch mental. Wie eng körperliche Fitness und Denkvermögen aber tatsächlich miteinander verbunden sind und wie man mit Ausdauertraining beides fördern kann, das erklärt Dr. Dr. Michael Despeghel in seinem Tipp.
von Jessika Herrmann
11 Bewertungen
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2 Kommentare
Immer wieder fallen einem Dinge auf, die man gerne verbessern würde. Sei es, dass man sich effizientere Meetings wünscht, eine übersichtlichere Datenablage oder eine verlässlichere E-Mail-Kommunikation im Team. Solche Ziele sind oft nicht leicht zu erreichen: Man muss sich disziplinieren und alte Gewohnheiten mühsam ablegen – von den Gewohnheiten der anderen ganz zu schweigen. Da ist man oft nahe dran, das Handtuch zu werfen und alles beim Alten zu lassen. Jessika Herrmann erläutert in ihrem Tipp, mit welchen Unterstützungsmaßnahmen Sie Ihre Vorsätze erfolgreich umsetzen können.
von Irene Fellner
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Wer sich wohl fühlt, ist glücklicher und kann mehr leisten. Somit ist Wohlbefinden auch ein mächtiger Schlüssel zum Erfolg von Projekten. Irene Fellner hat die Bedeutung von Wohlbefinden für den Projekterfolg untersucht. Sie erklärt, welche Faktoren das Wohlbefinden bestimmen und wie Projektmanager diese Faktoren positiv beeinflussen können.
von Ralf Senftleben
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Manchmal haben wir so viel Arbeit, dass wir gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Wir müssen an viele Dinge gleichzeitig denken, alles erscheint dringend und wichtig. An manchen Tagen kommen wir gut damit zurecht, aber an anderen Tagen lasten Druck und Verantwortung schwer auf uns. Ralf Senftleben stellt eine einfache Methode vor, mit der Sie Ihren Kopf wieder frei bekommen und Gefühle von Druck und Überforderung auflösen können.
von Irene Heinen
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2 Kommentare
Während jeder bei dem Begriff "Krabbelgruppe" an Babys denkt, haben die Personaler des Beratungsunternehmens syskoplan dabei ihre neuen Mitarbeiter im Sinn: Damit diese das Unternehmen, die Führungskräfte und einander besser kennenlernen, organisieren sie in so genannten "Krabbelgruppen" einen Segeltörn und verbringen zum Abschluss ein Wochenende gemeinsam auf dem Schiff. Für die Integration der neuen Mitarbeiter und die Teamentwicklung hat sich diese Methode bei syskoplan bewährt – zumal die Junior-Berater von Beginn an beim Kunden eingesetzt werden und damit kaum Gelegenheit haben, das eigene Unternehmen und ihre Kollegen kennen zu lernen. Irene Heinen stellt das Konzept der "Krabbelgruppen" vor und beleuchtet Hintergründe und Ziele.
von Hedwig Kellner
13 Bewertungen
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Es gibt immer Aufgaben, zu denen man keine Lust hat. Hedwig Kellner gibt in ihrem Tipp drei Empfehlungen, wie man mit diesen Aufgaben am besten verfährt. Sie erklärt, warum es wichtig ist, unangenehme Arbeiten möglichst schnell vom Tisch zu haben, warum Sie sich nicht von Mini-Aufgaben ablenken lassen sollten und was Sie gegen "Aufschieberitis" tun können.
von Jessika Herrmann
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2 Kommentare
Buchstabiert man Namen, Adressen oder Produktbezeichnungen am Telefon, entstehen leicht Missverständnisse. Dann klingt ein S wie ein F oder umgehrt. Um solche Fehler zu vermeiden, verwenden viele das so genannte Buchstabier-Alphabet: A wie Anton, B wie Berta usw. Nur wenige kennen es allerdings komplett auswendig. Damit Sie das Buchstabier-Alphabet immer zur Hand haben, listet Jessika Herrmann in ihrem Tipp die Buchstabiertafeln für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf, außerdem den Buchstabier-Code für den internationalen Geschäftsverkehr.
von Dr. Tomas Bohinc
10 Bewertungen
4.4
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Im Berufsleben verbergen wir oft unsere Emotionen. Wir verbessern die Projektarbeit aber nicht, indem wir Gefühle unterdrücken, sondern indem wir sie offen kommunizieren. Wenn wir uns unsere Gefühle und die Gefühle der anderen bewusst machen, können wir den Berufsalltag mit seinen Konflikten, Erfolgen, positiven und negativen Spannungen und Unsicherheiten besser meistern. Persönlich gewinnen wir an Authentizität, Überzeugungsstärke, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein, da wir zu dem stehen, was uns bewegt. Dr. Tomas Bohinc erläutert, wie sich Gefühle auf unsere Wahrnehmung auswirken, in welche Cluster sie sich einteilen lassen und wie man als Projektleiterin oder Projektleiter positiv auf das Team einwirken kann.
von Regina Wolf-Berleb
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4.13889
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Bauchentscheidungen führen oft zu besseren Ergebnissen als überlegte Entscheidungen, wie der Psychologe Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in verschiedenen Studien belegte. Er zeigte unter anderem, dass Aktienportfolios, die auf Grundlage spontaner Tipps von Laien zusammen gestellt wurden, höhere Renditen erzielten als die Portfolios von Profis. Regina Wolf-Berleb traf Prof. Gigerenzer auf der interPM in Glashütten und sprach mit ihm über Intuition, wie man sie sinnvoll einsetzt und wie viel Raum dafür im Projektmanagement existiert.
von Julia Krieg
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Berge von Arbeit, Zeitnot, Konflikte, ständige Anrufe – jeder Projektmitarbeiter kann ein Lied davon singen. Doch anstatt die Stressfaktoren zu senken, erwarten Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter damit umgehen können. Für Projektschaffende ist es deshalb wichtig, Stress gut zu bewältigen – auch um ihre Gesundheit auf Dauer zu erhalten. Julia Krieg beschreibt in ihrem Beitrag, wie Stress entsteht, welche Funktion er erfüllt und was Sie tun können, um ihn zu meistern.
von Peter Göttel
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Hektik, Leistungsdruck und Multitasking – die Belastungen im Projektalltag sind enorm. Wie gut wir die Anforderungen meistern können, hängt oft von unserer Tagesform ab. Wäre es da nicht hilfreich, wenn wir diese beeinflussen könnten, indem wir z.B. bewusst einen positiven Leistungszustand – den so genannten Flow – herstellen? Peter Göttel und Mireya Kaup beschreiben die grundlegenden Voraussetzungen, um diesen Zustand zu erreichen und stellen einige Methoden vor, die einen dabei unterstützen.
von Ing. Burkhard Heidenberger
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2 Kommentare
Im zweiten Teil seines Beitrags zeigt Burkhard Heidenberger, wie Sie mit Hilfe individueller Ansichten mehr Überblick in Ihrer Liste schaffen. Auf Knopfdruck können Sie so Aufgaben nach unterschiedlichen Kriterien filtern, nach Aufgabenbereichen strukturieren oder in verschiedenen Darstellungsarten anzeigen, wie z.B. Gantt-Diagramm oder Liste. So können Sie den Fokus gezielt auf das jeweils Wesentliche richten.
von Jessika Herrmann
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Warten kann eine sehr unerfreuliche, weil langweilige bzw. nervenaufreibende Angelegenheit sein. Aber es gibt auch viele Möglichkeiten, mit Wartezeit sinnvoll umzugehen und etwas Positives daraus zu ziehen. Jessika Herrmann stellt ein paar dieser Möglichkeiten vor.
von Ing. Burkhard Heidenberger
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3.9
2 Kommentare
Microsoft Outlook eignet sich hervorragend für die Organisation von Aufgaben. Viele Anwender kennen aber nur einen Teil der Funktionen, die das Programm dafür bereit stellt. Burkhard Heidenberger zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie die Möglichkeiten von Outlook ausschöpfen, Ihre Aufgaben bequem verwalten und übersichtlich darstellen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Praxistipps für das Zeitmanagement.
von Wilfried Reiter
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Jeder von uns hat bestimmte Handlungskonzepte und Sichtweisen verinnerlicht, die auf den ersten Blick vernünftig und richtig erscheinen - bei genauerem Hinsehen aber Erfolgsfallen sind. Man stellt sich damit ohne es zu merken also selbst ein Bein. Wilfried Reiter stellt vier der häufigsten Erfolgsfallen vor und erklärt, wie man weitere ganz persönliche Fallen entdecken kann.
von Ing. Burkhard Heidenberger
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Verlegte Notizzettel, unauffindbare Telefonnummern, der Schreibtisch voller Post-its – sind Sie es leid? Eine effizientere Arbeitsorganisation erreichen Sie mit einem Notizbuch mit System. Es ist einfach zu pflegen, und alle Aufgaben, Termine und wichtigen Informationen liegen Ihnen jederzeit übersichtlich vor. Burkhard Heidenberger gibt Tipps, wie Sie ein solches – von ihm als "Super-Buch" bezeichnetes – Notizbuch anlegen, pflegen und optimal in Ihren Arbeitsalltag integrieren.
von Wilfried Reiter
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Die Zeit für ein Projekt ist immer knapp. Trotzdem sollte die Lösung nicht darin bestehen, sich für das Projekt aufzuopfern, permanent Überstunden zu leisten und sein Privatleben zu vernachlässigen. Es geht auch anders. Wilfried Reiter erklärt, wie man als Einzelkämpfer die Zeitfenster für die Projektarbeit ermittelt, erweitert und schützt.
von Dr. Günter Rattay
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Viele Manager glauben, dass sie ihr Team nur dann erfolgreich führen können, wenn sie das Verhalten der "idealen" Führungspersönlichkeit kopieren. In der Praxis erzeugt eine solche Verstellung bei den Mitarbeitern aber oft Verwirrung und Misstrauen. Dr. Günter Rattay zeigt, wie man auf Basis der eigenen Persönlichkeit einen authentisch-wirksamen Führungsstil entwickeln und pflegen kann.
von Julia Krieg
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Wenn Sie morgens aufwachen, liegt ein Tag mit etwa 1.000 Minuten vor Ihnen. Nicht jede Minute ist mit Aktivitäten gefüllt, zwischendurch gibt es auch immer wieder ganz kurze Pausen. Diese sind ein wertvolles Zeitbudget, das Sie nutzen können, um für einen Augenblick aus der Routine auszubrechen und neue Kräfte zu sammeln. Julia Krieg zeigt in ihrem Tipp, wie es geht.
von George Pennington
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4.27778
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Wenn wir beruflich unter hohem Leistungsdruck stehen, handeln wir oft impulsiver als sonst, reagieren gereizt und sagen gelegentlich Dinge, die uns hinterher leid tun. Wir neigen dazu, unsere Souveränität einzubüßen und werden zu Opfern der Situation. In einer solchen Lage fragt man sich: "Wie komme ich über die Runden, ohne Schaden zu nehmen?" Souveränes Handeln unter Druck kann nicht mit Tipps und Tricks herbeigeführt werden. Wir können uns aber kritisch mit unserer Lage auseinandersetzen und werden dabei feststellen, dass wir auch unter hohem Druck noch Einflussmöglichkeiten besitzen. In diesem Beitrag gibt George Pennington Anregungen, auf welchen Wegen wir uns dem Ziel "Souveränität im Umgang mit Druck" nähern können.
von Friedhelm Müller
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Als Kind hat man noch berufliche Träume und Visionen. Warum sollte man diese als Erwachsener aufgeben? Auch wenn sich unsere Wünsche, Vorlieben und Ziele ändern – es lohnt sich, sie lebendig zu halten. Anstatt passiv abzuwarten, was die Zukunft bringt, kann man aktiv an seiner beruflichen Zukunft arbeiten, Visionen entwickeln, experimentieren, neue Erfahrungen sammeln und sich so schrittweise dem annähern, was einen beruflich wirklich interessiert. Friedhelm Müller beschreibt Möglichkeiten und Wege, um im Berufsalltag seine ganz persönliche Karriere-Entwicklung zu betreiben und dabei die eigenen Werte nicht aus den Augen zu verlieren.
von Dr. Martin Kärner
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Häufig sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Für eine Führungskraft - egal ob in der Linie oder im Projekt - ist das fatal. Denn wer sich ständig in Details verzettelt, der leitet nicht mehr, vielmehr leidet er durch den Beruf. Dr. Martin Kärner, selbst viel beschäftigter Projektleiter, richtet sich mit diesem Artikel an alle, die sich gerne in der Arbeitsmenge und -vielfalt verlieren. Er gibt praxiserprobte Hinweise, wie man den Überblick bewahrt und die Zügel des Projekts in der Hand behält. Dabei können die Methoden des Projektmanagements Hilfestellung leisten.
von Philippe Nussbaum
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Cornelia Niklas
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Die Führungspersönlichkeit eines Projektleiters zeigt sich darin, wie er für das Projektziel eintritt, sich für sein Team einsetzt oder gegenüber dem Management agiert. Sein Verhalten und seine innere Einstellung werden von den Beteiligten meist unbewusst wahrgenommen, beeinflussen jedoch ihr Handeln und dadurch den Projekterfolg. Diese Aspekte von Führung werden oft unter dem schillernden Begriff "Leadership" zusammengefasst. Insbesondere Projektleiter, die ihr Team ohne formelle Befugnisse führen, müssen über Leadership verfügen. Cornelia Niklas erklärt, aus welchen wichtigen Bausteinen sich Leadership zusammensetzt und warum erfolgreiche Projektleiter in sich einen Leitwolf und einen Visionär vereinen.
von Sabin Bergmann
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Handys sind zwar nützlich, können aber auch schrecklich nerven – insbesondere unsere Mitmenschen. Klingelt es im Meeting oder beim gemeinsamen Mittagessen, ist das nicht nur peinlich, sondern für die anderen ärgerlich. Vorsicht und Rücksichtnahme sind deshalb geboten. Sabin Bergmann erklärt in ihrem Handy-Knigge, wie man ein Handy "sozialverträglich" nutzt.
von Prof. Dr. Volker Walter
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Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Olaf Clausen
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Wer kennt das nicht: Zum Jahreswechsel nimmt man sich vor, einen kleinen Fehler oder eine kleine Unzulänglichkeit in den Griff zu bekommen. Man gelobt Besserung und fasst einen guten Vorsatz. Aber schon nach kurzer Zeit muss man feststellen: Die alten Gewohnheiten haben gesiegt. Mal wieder. Damit es beim nächsten Mal mit Ihren guten Vorsätzen besser klappt, hat Olaf Clausen einige Empfehlungen für Sie zusammengestellt.
von Oliver Grasl
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Beherrschen Sie Ihr Projekt oder beherrscht Ihr Projekt Sie? – das ist die Schlüsselfrage, wenn es darum geht, die Qualität eines Projektmanagers zu messen. Immer häufiger werden erfolgreichen Projektmanagern immer komplexere Projekte überantwortet, so dass die Gefahr der Überforderung mit der Aufgabe stetig wächst. Oliver Grasl zeigt in seinem Beitrag einen Weg auf, wie sich dieser Entwicklung schon rein mental Einhalt gebieten lässt: Die bewusste Arbeit an unseren mentalen Modellen, welche unsere täglichen Verhaltensweisen sonst unreflektiert bestimmen, versetzen nicht zuletzt Projektmanager wieder in die Lage, ihre beruflichen Herausforderungen besser zu meistern.
von Prof. Dr. Lothar Seiwert
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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Veränderungen packt er nur unter zwei Voraussetzungen an: Schmerz oder Freude. Meist ist es der Schmerz, der uns dazu bewegt, unser Leben umzukrempeln – anders sehen wir keinen Grund, lieb gewonnene Pfade der Gewohnheit zu verlassen. "Komfortzone" nennen wir den Bereich, den wir nur verlassen, wenn Schmerz oder übergroße Freude uns dazu motivieren. Im aktuellen Tipp zeigt Prof. Dr. Lothar Seiwert, dass es sich lohnt, den Schritt aus der Komfortzone zu tun und nennt Möglichkeiten, um die Motivation der inneren Überzeugung zu aktivieren.
von Jörg Meyer
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Jutta Voss
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Arbeiten Sie mit Checklisten, um sich wiederkehrende Aufgaben zu erleichtern? Falls Sie gut damit zurechtkommen, wunderbar. Jeder hat seine eigene Arbeitsmethode und es gilt die Devise: Hauptsache, es funktioniert. Vielleicht sind aber auch für Sie Mind Maps eine Alternative. Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, wie Sie Mind Maps als Vorlage nutzen können und sich damit die Planung von Aufgaben wie Geschäftsreisen erleichtern.
von Jörg Meyer
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Immer wenn Menschen über einen längeren Zeitraum in komplexen Situationen zusammenarbeiten, kommt es zu Reibungen. Das gilt auch und insbesondere für die Projektarbeit. Dies ist soweit ganz normal. Normal ist nicht, dass viele Projektverantwortliche diesen Zustand immer wieder billigend in Kauf nehmen. Deshalb ist es sinnvoll und nützlich, bereits zu Beginn eines Projekts Spielregeln für die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander zu vereinbaren. Jörg Meyer stellt Ihnen die sieben wichtigsten Spielregeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit vor.
von Ute Kuhlmann
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Motivation und Engagement sind der Treibstoff für erfolgreiche Projekte. Kein Problem, solange alles glatt läuft. Doch was ist, wenn Anzeichen einer Krise an der guten Stimmung kratzen? Ute Kuhlmann zeigt, wie Sie in einer solchen Situation Fehler vermeiden und eine Krise wieder in den Griff bekommen, unter welchen Umständen sich eine externe Beratung lohnt und was Sie tun können, um einen klaren Kopf zu behalten, auch wenn es brenzlig wird.
von Cornelia Niklas
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Auch in turbulenten Projektphasen lässt sich der Überblick bewahren und das notwendige Mindestmaß an Organisation aufrecht erhalten. Dazu muss man nur ein paar einfache Regeln befolgen. Cornelia Niklas hat für Sie einige praxiserprobte Ansätze zusammengestellt, die ohne großen Aufwand Wirkung zeigen. Finden Sie heraus, welche Methoden für Sie am besten geeignet sind und erleichtern Sie sich so die tägliche Projektarbeit.
von Gisela Müller
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"Pünktlichkeit gehört nicht zu meinen Stärken", war die saloppe Äußerung eines Meeting-Teilnehmers, als er zwanzig Minuten nach der angesetzten Zeit mit fliegenden Unterlagen das Besprechungszimmer betrat. Aber er war nicht der einzige, der zu spät gekommen war, nur der letzte. Pünktlich zu sein gilt als uncool, wer auf sich warten lässt, signalisiert: Ich habe viel zu tun und daher bin ich wichtig; so wichtig, dass ich andere sitzen lassen kann.
von Jutta Voss
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In manchen Büros herrscht das blanke Chaos: Viele Menschen häufen stapelweise Unterlagen auf ihrem Schreibtisch an. Zusätzlich finden sich Nachschlagewerke, Aktenordner, Taschenrechner, Stifte, Kaffeetassen usw. Die Unordnung beschränkt sich nicht nur auf den Schreibtisch. In Regalen stapeln sich weitere Unterlagen und Bücher bedrohlich. Ablageordner gibt es zwar, aber leider findet sich nie die Zeit, die Ablage zu erledigen. In ihrem Artikel gibt Jutta Voss Tipps, wie Ihr Schreibtisch aufgeräumt bleibt, wie Sie Ihre Korrespondenz effektiv erledigen und wie Sie die Papierflut bewältigen.
von Jutta Voss
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Wie schwer es sogar Profis fällt, Empfehlungen für ein gutes Selbstmanagement umzusetzen, schildert der Autor Alec Mackenzie in seinem Klassiker "Die Zeitfalle": In seinen Zeitmanagement-Seminaren brachte er anderen bei, Ziele zu erreichen. Er selbst musste jedoch gestehen, dass er sein Ziel, neue Kunden zu akquirieren, aus den Augen verlor.
von Jutta Voss
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"Ich hechle meinem Zeitplan ständig hinterher," sagte ein Projektmanager während eines Zeitmanagementkurses. "Ich habe keine Ahnung, wie ich irgendetwas fertigstellen soll, bei all dem, was ich zu tun habe. In Ruhe zu arbeiten, davon träume ich nur." Kommt Ihnen das bekannt vor? Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, dass effektives und gelassenes Arbeiten kein Wunschtraum bleiben muss.
von Jutta Voss
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Unterbrechungen kosten viel Zeit. Neben denen, die von außen kommen, verursachen wir auch selbst welche: Wir fangen eine Aufgabe an und unterbrechen sie dann, obwohl wir ungestört weiterarbeiten könnten.
von Petra Berleb
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Unterbrechung durch andere Menschen gehört zu den schlimmsten Zeitdieben. Gleichgültig, ob Ihr Kollege gerade eine Frage klären muss oder die Projektleiterin den Projektplan mal eben mit Ihnen durchsprechen will.
von Astrid Pfeiffer
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Sie brauchen dringend Urlaub, trauen sich aber nicht, Ihre Arbeitsstelle, Ihr Projekt und Ihre Mitarbeiter sich selbst zu überlassen? Keine Sorge, solche Probleme gehören ab sofort der Vergangenheit an. Denn das Projekt Magazin gibt Ihnen in einem Vierstufenplan nützliche Tipps, wie Sie am besten erholsame Ferien hinbekommen, ohne Chaos im Büro zu riskieren.
von Astrid Pfeiffer
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Sie wurden zu einem Assessment Center eingeladen? Keine Panik. Astrid Pfeiffer zeigt Ihnen, worum es bei diesem Auswahlverfahren für Personal geht, und wie Sie sich per Sofortprogramm auf die verschiedenen Aufgaben und Interviews vorbereiten können. Im zweiten Teil des Artikels, der in der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erscheint, erfahren Sie, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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In diesem zweiten Teil des Artikels von Astrid Pfeiffer erfahren Sie, ob und welcher Angsttyp Sie sind. Sie erhalten praktische Tipps und Hinweise, wie Sie gegen Ihre Angst vorgehen.
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