Fachpromotor

Ein Fachpromotor ist in erster Linie für Organisationsentwicklungsprojekte erforderlich, wie z.B. der Einführung systematischen Projektmanagements. Während der MachtpromotorMachtpromotorEin Machtpromotor unterstützt das Projekt durch seine Autorität. Je höher er selbst in der Unternehmenshierarchie angesiedelt ist, desto wirksamer ist seine Unterstützung. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Linienorganisation und Projektumfeld in Einklang mit den Interessen des Projekts zu bringen. für die Herbeiführung benötigter Entscheidungen sorgt, hat der Fachpromotor die RolleRolleRolle bezeichnet eine temporäre Funktion einer Person oder Organisationseinheit innerhalb der Projektorganisation. Eine Rolle wird beschrieben durch Aufgaben, Befugnisse und Verantwortungen. Zur vollständigen Definition einer Rolle gehört die Angabe, ob sie teilbar (d.h. ob sie von mehreren Personen wahrgenommen werden kann) und kombinierbar (d.h. ob sie mit anderen Rollen gemeinsam von einer einzigen Person wahrgenommen werden kann). des Experten inne. Hierbei übernimmt er die VerantwortungVerantwortungVerantwortung besteht aus den drei untrennbaren Bestandteilen Aufgabe, Befugnis und Rechenschaftspflicht. Es ist also nicht möglich, für die Durchführung einer Aufgabe ohne die entsprechenden Befugnisse (z.B. Zeichnungsrecht, Weisungsrecht) verantwortlich zu sein (sog. Kongruenzprinzip). Ebenso bedeutet Verantwortung, dass aus falschem Handeln oder Nicht-Handeln Konsequenzen wie z.B. Vertragsstrafen oder disziplinarische Strafen erwachsen. sowohl für die richtige Vorgehensweise und die Auswahl der richtigen Mittel als auch für den ErfolgsnachweisErfolgsnachweisDer Erfolgsnachweis bestätigt den durch das Projekt für den Auftraggeber erbrachten Nutzen. des Projekts.

Fachpromotor

Ein Fachpromotor ist in erster Linie für Organisationsentwicklungsprojekte erforderlich, wie z.B. der Einführung systematischen Projektmanagements. Während der MachtpromotorMachtpromotorEin Machtpromotor unterstützt das Projekt durch seine Autorität. Je höher er selbst in der Unternehmenshierarchie angesiedelt ist, desto wirksamer ist seine Unterstützung. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Linienorganisation und Projektumfeld in Einklang mit den Interessen des Projekts zu bringen. für die Herbeiführung benötigter Entscheidungen sorgt, hat der Fachpromotor die RolleRolleRolle bezeichnet eine temporäre Funktion einer Person oder Organisationseinheit innerhalb der Projektorganisation. Eine Rolle wird beschrieben durch Aufgaben, Befugnisse und Verantwortungen. Zur vollständigen Definition einer Rolle gehört die Angabe, ob sie teilbar (d.h. ob sie von mehreren Personen wahrgenommen werden kann) und kombinierbar (d.h. ob sie mit anderen Rollen gemeinsam von einer einzigen Person wahrgenommen werden kann). des Experten inne. Hierbei übernimmt er die VerantwortungVerantwortungVerantwortung besteht aus den drei untrennbaren Bestandteilen Aufgabe, Befugnis und Rechenschaftspflicht. Es ist also nicht möglich, für die Durchführung einer Aufgabe ohne die entsprechenden Befugnisse (z.B. Zeichnungsrecht, Weisungsrecht) verantwortlich zu sein (sog. Kongruenzprinzip). Ebenso bedeutet Verantwortung, dass aus falschem Handeln oder Nicht-Handeln Konsequenzen wie z.B. Vertragsstrafen oder disziplinarische Strafen erwachsen. sowohl für die richtige Vorgehensweise und die Auswahl der richtigen Mittel als auch für den ErfolgsnachweisErfolgsnachweisDer Erfolgsnachweis bestätigt den durch das Projekt für den Auftraggeber erbrachten Nutzen. des Projekts.

Im VeränderungsmanagementVeränderungsmanagementVeränderungsmanagement , Change Management oder auch Management of Change ist ein nicht exakt abgrenzbarer Begriff aus dem Bereich der Organisationsentwicklung. Der größte gemeinsame Nenner aller Interpretationen besteht in der Definition als "Führung von Veränderungsprozessen in Unternehmen". Da alle modernen Unternehmen beständigen Veränderungsprozessen unterworfen sind, kann insofern Change Management auch als Bestandteil normalen unternehmerischen Handelns angesehen werden. ist er einer der wichtigen "Change Agents". Er überwindet WiderständeWiderständeWiderstände gegen Organisationsentwicklungen sind Reaktionen einer Organisationseinheit auf Veränderungen mit dem Ziel, den bestehenden Zustand zu stabilisieren. Da Projekte definitionsgemäß eine Veränderung anstreben, sind Widerstände gegen die Umsetzung des Projektziels zu erwarten. durch Sachargumente und überzeugende Expertise. Ebenso bremst er zu schnelles Vorgehen, um zu gewährleisten, dass die neuen Prozesse im Unternehmensablauf sicher verankert sind.

Vom Fachpromotor ist gefordert, dass er zwar die sachliche und fachliche Richtigkeit garantiert, aber die Anerkennung für den ProjekterfolgProjekterfolgGrundsätzlich gilt ein Projekt als erfolgreich, wenn es seine Ziele (Ergebnis, Termintreue, Budgettreue) erreicht oder übertroffen hat. Neben diesen objektiv messbaren Kriterien hängt die Beurteilung des Projekterfolgs aber auch vom Standpunkt des jeweiligen Stakeholders ab. weitgehend dem Machtpromotor überlässt.

Macht- und Fachpromotoren sind aufeinander angewiesen - und das Projekt auf die reibungslose Zusammenarbeit zwischen ihnen.

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