Projektmanagement-Glossar
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Zahlungsstromrechnung

Mit der Zahlungsstromrechnung wird der Finanzmittelbedarf eines Projektes bestimmt. Je nach Art des Projekts werden für gleichmäßige Zeitabschnitte (Wochen, Monate, Quartale) die projektbezogenen Zahlungen und Einnahmen aus der Projektplanung bestimmt. Nicht berücksichtigt werden dabei Kosten oder Gewinne, die nicht mit einem Zahlungsvorgang verbunden sind, wie z.B. Abschreibungen, Veränderungen des Warenbestandes oder Steigerung des Markenwertes.

Zahlungsstromrechnung

Mit der Zahlungsstromrechnung wird der Finanzmittelbedarf eines Projektes bestimmt. Je nach Art des Projekts werden für gleichmäßige Zeitabschnitte (Wochen, Monate, Quartale) die projektbezogenen Zahlungen und Einnahmen aus der Projektplanung bestimmt. Nicht berücksichtigt werden dabei Kosten oder Gewinne, die nicht mit einem Zahlungsvorgang verbunden sind, wie z.B. Abschreibungen, Veränderungen des Warenbestandes oder Steigerung des Markenwertes.

Aus dem so bestimmten Finanzmittelbedarf lassen sich die Finanzierungskosten des Projektes berechnen, die für die Wirtschaftlichkeitsrechnung zu berücksichtigen sind.

Ein weiterer Zweck der Zahlungsstromrechnung ist die Sicherung der Liquidität des Projektträgers.

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