Moderation

Mit dem Begriff "Moderation" grenzten sich die Begründer der partizipativen Methoden bewusst gegen den Begriff der "Gesprächsleitung" ab. Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, dass

  • alle Mitglieder gleichberechtigt am Diskussionsprozess teilnehmen (personenbezogene Neutralität)
  • innerhalb der Arbeitsgruppe ein hierarchiefreier Raum besteht
  • Störungen der Kommunikation und Konflikte während der Arbeitsprozesse gelöst werden, um die inhaltliche Arbeit nicht durch sie zu beeinträchtigen
  • das Arbeitsergebnis eine Leistung des Teams und nicht des Leiters ist.
Moderation ist also die neutrale, methodische Unterstützung von Arbeitsgruppen zur schnellen Erzielung optimaler Ergebnisse.

Oftmals wird Moderation lediglich als Methode betrachtet. Dies ist jedoch zu kurz gegriffen. Einerseits gibt es mittlerweile eine Vielfalt unterschiedlicher partizipativer und kreativer Methoden für Arbeitsgruppen, andererseits ist die persönliche Haltung des/der Moderators/Moderatorin wichtiger als die jeweils gewählte Methode. Um diese Position stärker zu betonen, wird seit einigen Jahren auch der Begriff "Facilitator" verwendet. Dieser Begriff soll darauf hinweisen, dass die Lösung im Team liegt und dass der Facilitator lediglich Werkzeuge und Prozesse zur Verfügung stellt, um das Ziel schnell und sicher zu erreichen.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
Methode: Workshop
von Dr. Tomas Bohinc
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Sie wollen sicherstellen, dass ein kommender Workshop in Ihrem Projekt Ergebnisse hervorbringt und diese auch umgesetzt werden? Eine sorgfältige Vorbereitung bildet die entscheidende Grundlage für eine effektive Durchführung. Dr. Tomas Bohinc erklärt Ihnen in seinem Tipp, worauf es dabei ankommt.
von Dr. Tomas Bohinc
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Begegnen Angehörige verschiedener Kulturen einander, kann es in der Kommunikation leicht zu Missverständnissen kommen. Diese erschweren die Zusammenarbeit im Projekt. Dr. Tomas Bohinc benennt die 11 wichtigsten "Hot Spots", bei denen die kulturellen Unterschiede am gravierendsten sind. Und er stellt verschiedene Methoden vor, wie Sie als Projektleiter im Meeting diese Hot Spots im Projektteam sinnvoll ansprechen und mit diesem gemeinsam eine eigene Projektkultur entwickeln.
von Line Jehle
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Mitglieder virtueller Teams arbeiten an verschiedenen Orten, manchmal auch in unterschiedlichen Zeitzonen und können dadurch kein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Um die emotionale Distanz zu überbrücken, kann der Projektleiter mit der sog. "Critical-Incidents-Methode" eine lebendige Gesprächskultur etablieren. Diese Methode wird in regelmäßigen virtuellen Zusammenkünften angewendet. Sie hilft nicht nur, Probleme im Projekt gemeinschaftlich zu lösen, sondern auch zu reflektieren, wenn die Zusammenarbeit besonders gut gelaufen ist.
von Elisabeth Wagner
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Wenn es gilt, gemeinsam Ideen zu entwickeln oder Probleme zu lösen, führt meist kein Weg an der Methode Brainstorming vorbei. Eine interessante Alternative stellt die "Fahnenbildung" dar: Sie eignet sich nicht nur, um Ideen zu entwickeln, sondern fördert auch den Wissensaustausch und sorgt für Lösungen, in denen sich alle Teammitglieder gut wiederfinden. Elisabeth Wagner und Kristian Lüdtke stellen die Methode vor und liefern eine Excel-Vorlage mit.
von Torsten G. Scheller
11 Bewertungen
4.363635
3 Kommentare
Sie wollen mit anderen über ein Problem so locker diskutieren, wie Sie es in der Kaffeeküche tun? Sie haben eine Idee und suchen noch Unterstützer? Torsten G. Scheller zeigt Ihnen, wie Sie mit der Moderationsmethode "Lean Coffee" auf unkonventionelle Art Gleichgesinnte zum Austausch einladen, aber dann auf strukturierte Weise die Themen besprechen, die den Anwesenden am meisten "unter den Nägeln brennen".
von Thomas Schwitzer
13 Bewertungen
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3 Kommentare
Wünschen Sie sich effiziente Besprechungen, die alle Teilnehmer als positives Erlebnis wahrnehmen? Thomas Schwitzer zeigt Ihnen, wie Sie als Moderator spielerisch die Kreativität der Anwesenden wecken und mit einem strukturierten Vorgehen schnell für alle nachvollziehbare Ergebnisse erzielen. Für die Live-Protokollierung dieser Ergebnisse, mit denen die Teilnehmer weiterarbeiten können, präsentiert der Autor eine einfache und doch effektive Methode.
von Dr. Tomas Bohinc
10 Bewertungen
3.1
4 Kommentare
Kennen Sie das? Die gut geplante Besprechung ist zu Ende, aber Sie konnten nur ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Themen mit den Teilnehmern durchgehen und klären. Dann waren vermutlich sog. "Zeitdiebe" am Werk. Dr. Tomas Bohinc identifiziert sie in diesem Tipp und zeigt Ihnen, wie Sie sich als Leiter oder als Organisator einer Besprechung gegen "Zeitdiebe" wehren können, die neben der Zeit auch bares Geld stehlen.
von Dr. Tomas Bohinc
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Nachdem er im ersten Teil seiner Artikelserie die Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Ziele und Prinzipien einer Real-Time-Strategic-Change-Konferenz (RTSC-Konferenz) vorgestellt hat, zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten und abschließenden Teil nun anhand eines fiktiven Konferenzberichts, wie eine RTSC-Konferenz als Projekt-Kick-off ganz konkret abläuft und welche Methoden zum Einsatz kommen können.
von Dr. Tomas Bohinc
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4.6
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Sie haben Arbeitsprozesse in Ihrem Großunternehmen grundlegend neu konzipiert oder wollen ein Kick-off für ein großes Change-Projekt durchführen? Dann ist eine Real-Time-Strategic-Change-Konferenz genau das Richtige, um alle Stakeholder frühzeitig mit ihrem Wissen einzubeziehen und sicherstellen, dass diese den Wandel unterstützen. Dr. Tomas Bohinc stellt im ersten Artikel die Methode zur Moderation großer Gruppen vor. Er beschreibt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, was Sie mit ihr erreichen können und nach welchen Prinzipien Sie eine solche Konferenz ausgestalten sollten. Auch geht er darauf ein, wie Sie eine Konferenz vorbereiten, welches die Erfolgsfaktoren sind und beschreibt den Konferenzablauf.
von Dr. Georg Angermeier
4 Bewertungen
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Wenn sich Arbeitsgruppen selbst organisieren müssen z.B. in einem Workshop, kommt es häufig vor, dass die vorgegebene Zeit überzogen wird und die Präsentation der Ergebnisse unbefriedigend verläuft. Schlimmstenfalls arbeitet die Gruppe ineffizient, weil sich die Teilnehmer nicht richtig koordinieren. Dr. Georg Angermeier stellt eine sehr einfache Methode vor, wie sich Fachkräfte ohne Moderationskenntnisse in Arbeitsgruppen so organisieren können, dass Punktlandungen hinsichtlich Ergebnis und Zeit gelingen.
von Martin Geiger
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3.166665
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Martin Geiger hält den Großteil der täglich in Deutschland abgehaltenen Meetings für Zeitverschwendung – oder zumindest für nicht effizient durchgeführt! In diesem Tipp gibt er originelle Hinweise, wie Sie Meetings deutlich schneller durchführen und vielleicht sogar einen neue Meetingkultur in Ihrem Unternehmen anstoßen können.
von Prof. Dr. Andreas Daum
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Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode.
von Prof. Dr. Andreas Daum
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Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer.
von Elisabeth Wagner
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"Dead by PowerPoint" – so lautete das Urteil des britischen Experten für Wissensmanagement, David Gurteen, nach dem Besuch einer typischen, mit Informationen überfrachteten Fachkonferenz. Dennoch zog er einen wesentlichen Gewinn daraus: Wirklich etwas gebracht hatten ihm Gespräche mit anderen Teilnehmern am Rande der Konferenz, in der Kaffeepause oder abends im Pub. Diese Erkenntnis war Basis des Knowledge Cafés, einer von ihm entwickelten Methode zum Wissensaustausch in der Gruppe. Elisabeth Wagner beschreibt das Vorgehen sowie Anwendungsmöglichkeiten im Projektmanagement.
von Dr. Tomas Bohinc
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4.285715
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Projektteams stehen immer wieder vor der Herausforderung, Probleme lösen zu müssen oder schwierige Aufgaben zu meistern. Um im Rahmen eines Workshops gemeinsam eine Lösung zu finden, eignet sich die sog. "Moderations-Methode", die verschiedene Techniken beinhaltet. Dr. Tomas Bohinc behandelte im ersten Teil die Anforderungen an den Moderator und zeigte, auf was dieser bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte. Im zweiten und abschließenden Teil erklärt er die einzelnen Prozessschritte und erläutert die Funktionsweise der einzelnen Moderationstechniken anhand eines konkreten Beispiels.
von Dr. Tomas Bohinc
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3.9
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Oft ist es sinnvoll, die Lösung für ein Problem oder eine schwierige Aufgabenstellung in einer Gruppe zu entwickeln. Denn so lassen sich die verschiedenen Sichtweisen der Betroffenen berücksichtigen. Ein etabliertes Instrument für die Problemlösung ist die "Moderations-Methode". Dabei handelt es sich um eine strukturierte Vorgehensweise, die im Rahmen eines Workshops eingesetzt wird und die es einem Moderator ermöglicht, die Teilnehmer schrittweise zu einem Ergebnis zu führen. Dr. Tomas Bohinc stellt die Methode in dieser zweiteiligen Artikelreihe vor. Im ersten Teil zeigt er, worauf man als Moderator sowie bei der Vorbereitung des Workshops achten sollte und bietet dafür Checklisten als Download an.
von Dr. Georg Angermeier
48 Bewertungen
4.395835
10 Kommentare
Es gibt viele Gründe, warum Projekte scheitern. Projektziele, Rollen und Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geklärt oder Methoden werden nicht richtig angewendet. In diesen Fällen wird häufig der Ruf nach überdurchschnittlicher sozialer Kompetenz des Projektleiters laut, die diese Probleme kompensieren soll. Dadurch wird jedoch der falsche Fokus gesetzt, meint Dr. Georg Angermeier. Er beschreibt, warum Soft Skills aus seiner Sicht als Lückenbüßer für ein professionelles Projektmanagement herhalten müssen.
von Nicolai Rathmann
28 Bewertungen
4.285715
1 Kommentar
In Projekten besteht häufig nur eine vage Vorstellung von der Lösung eines anstehenden Problems. Besonders bei komplexen Themen oder schwierigen Fragen würden sich viele Projektleiter wünschen, das kollektive Wissen einer großen Gruppe ausschöpfen zu können. Dies ist mit der Methode des "World Café" möglich. Nicolai Rathmann stellt den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode in Projekten vor und zeigt, wie die richtige Umsetzung in der Praxis gelingt.
von Martin Maly
38 Bewertungen
3.55263
2 Kommentare
Störer kann es in jedem Projektteam geben. Das Verhalten reicht von Desinteresse bis hin zu starken Aggressionen und zeigt sich u.a. bei Teammeetings. Damit Störer die Effizienz der Projektarbeit nicht gefährden, sollte der Projektleiter frühzeitig reagieren. Martin Maly liefert wertvolle psychologische und pädagogische Tipps zum Umgang mit Störern im Projekt. Er skizziert charakteristische Störer-Typen, nennt mögliche Ursachen für ihr Verhalten und zeigt, wie man adäquat auf die verschiedenen Arten von Störungen reagiert.
von Dr. Tomas Bohinc
14 Bewertungen
3.57143
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Telefonkonferenzen sind eine kostengünstige Alternative zu persönlichen Treffen und werden immer häufiger durchgeführt. Allerdings sind sie anstrengender als Präsenzmeetings, weil die Informationen ausschließlich akustisch ausgetauscht werden und die Teilnehmer sich stark konzentrieren müssen. Dr. Tomas Bohinc stellt Regeln vor, mit denen sich Telefonkonferenzen angenehmer und effizienter gestalten lassen. Außerdem beschreibt er die Phasen einer Telefonkonferenz und erklärt, welche Aufgaben der Moderator in jeder Phase wahrnehmen muss und wie er am besten auf Störungen von Seiten der Teilnehmer reagieren sollte.
von Gitte Härter
27 Bewertungen
2.592595
1 Kommentar
Mit Umstandskrämern zu arbeiten ist schwierig. Sie kommen vom Hundertsten ins Tausendste und ziehen Besprechungen unendlich in die Länge. Das ist überaus hinderlich, wenn eine Entscheidung getroffen werden muss oder das Projekt vorankommen soll. Lassen Sie sich von der konfusen Gesprächsweise eines Umstandskrämers jedoch nicht beeindrucken, sondern übernehmen Sie die Gesprächsführung und sorgen Sie für Struktur. Gitte Härter zeigt Ihnen, wie das geht.
von Dr. Michael Franz
75 Bewertungen
3.826665
1 Kommentar
Wenn Teammitglieder bei der Übergabe eines Arbeitspakets nicht alle ihre Fragen dazu stellen oder Auftraggeber ihre Wünsche an das Projektergebnis nicht vollständig darlegen, entgehen dem Projektmanager wichtige Informationen. Für ihn ist es also wichtig, dass alle Projektbeteiligten in Gesprächen möglichst offen mit ihm kommunizieren. Nur wie stellt er das an? Die 3-Sekunden-Regel hilft. Dr. Michael Franz stellt die Regel vor und zeigt, wie man sie einsetzt.
von Stefan Bald
10 Bewertungen
3.5
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Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt.
von Renate Raschke
1 Bewertung
5
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Konflikte im Team sind wie Sand im Getriebe: Sie behindern die Zusammenarbeit und gefährden den Projektfortschritt. Deshalb sollten Sie als Projektleiter möglichst früh eingreifen und für Klärung sorgen, bevor sich eine ernsthafte Krise entwickelt. Eine nachhaltige Lösung des Problem können Sie jedoch nur erreichen, wenn es Ihnen gelingt, die Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, damit diese gemeinsam eine Lösung entwickeln. Eine geeignete Vorgehensweise dafür liefert die sogenannte kooperative Konfliktlösung. Renate Raschke stellt die Methode vor und beschreibt, auf was es bei der Durchführung ankommt.
von Christine Schmidt
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Viele Streitigkeiten zwischen Projektparteien entstehen durch unerfüllte Erwartungen und mangelnde Kommunikation. So kommt es zu Missverständnissen und die Zusammenarbeit wird von beiden Seiten als unbefriedend empfunden. Eskaliert der Streit, endet er häufig vor Gericht. Eine alternative Methode der Konfliktlösung ist die Mediation. Anstatt die Konfrontation fortzusetzen, erarbeiten die Konfliktparteien Möglichkeiten der Kooperation. Christine Schmidt beschreibt in Ihrem Artikel die Vorteile der Mediation und erläutert anhand eines Beispiels den Verlauf dieses Verfahrens.
von Renate Raschke
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Im Kick-off-Meeting werden die Weichen für das Projekt gestellt. Informationsflüsse, Spielregeln, Befugnisse und vieles mehr legt der Projektleiter gemeinsam mit den Teammitgliedern und anderen Projektbeteiligten bei diesem Arbeitstreffen fest. Renate Raschke befasst sich in ihrem Beitrag mit der Frage, wann es für einen Projektleiter sinnvoll ist, für diese Besprechung auf einen externen Moderator zurückzugreifen. Sie liefert Argumente für den Einsatz eines externen Moderators und zeigt auf, was Unternehmen bei der Auswahl beachten sollten.
von Petra Meier
4 Bewertungen
3.5
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Widerstände gegen Änderungen, ein unterschiedliches Verständnis der Aufgaben und andere Probleme erschweren externen Beratern oft die Arbeit in Kundenprojekten. Sie sind auf die Kooperation der Mitarbeiter angewiesen, weil nur diese über die internen Abläufe Bescheid wissen. Petra Meier nutzt in ihrer Beratung für die Integration der Beteiligten in die Projektarbeit und für wesentliche Planungsschritte neben Standard-Software auch Mind Maps und den MindManager. In ihrem Beitrag beschreibt sie die Erfahrungen, die sie mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten während eines Logistik-Projekts gemacht hat, und gibt Tipps zur Anwendung der Software.
von Dr. Georg Angermeier
4 Bewertungen
3.75
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Wozu noch einen Projektstrukturplan (PSP) erstellen, wenn ohnehin alles klar ist? So denkt mancher kreative Praktiker und schreitet hemdsärmelig zur Tat. Doch wer sich nur auf seine Intuition verlässt, macht solides Ressourcen-Management, Kostenschätzung und Terminplanung unmöglich. Ein einfacher methodischer Ansatz, um diesem Problem zu begegnen, ist die Verwendung von Mind Mapping zur Kreativarbeit im Team und die Erstellung des Projektstrukturplans aus den erarbeiteten Ergebnissen. Dr. Georg Angermeier zeigt in diesem Artikel Schritt für Schritt, wie Sie dabei vorgehen können.
von Günter Nittbaur
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0
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Projekte scheitern oft, weil nicht die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten erfasst und berücksichtigt worden sind. Aber wie kann die Entscheidungs- und Konsensfindung bei Projekten mit vielen Stakeholdern effektiv ablaufen? Team Syntegrity®: ist eine Methode, mit der in einer großen Gruppe eine Fülle an Informationen und Wissen in kurzer Zeit ausgetauscht werden kann und von allen akzeptierte Lösungen erarbeitet werden. Dr. Gunter Nittbaur und Andreas Ernst vom Management Zentrum St. Gallen stellen in ihrem Artikel die Methode vor.
von Jutta Voss
11 Bewertungen
3.81818
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"Tut mir leid, Herr Müller ist in einem Meeting." Sie rufen schon zum dritten Mal an, Herr Müller bleibt verschollen in seinem Meeting. Falls es sich nicht um eine Ausrede handelt, stellt sich die Frage: Wann arbeiten die Leute überhaupt? Nach Untersuchungen verbringen viele (Projekt)Manager bis zu 60% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, warum viele Besprechungen mit enormer Zeitverschwendung verbunden sind und was man für einen effektiven Ablauf tun kann.
von Ulrike Holzberger
6 Bewertungen
3.5
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Mit Übernahme einer Projektleitung steigen die Anforderungen an Teamführung, Umgang mit Konflikten und Führungsaufgaben. Erfolgs- und Termindruck kommen dazu. Neue Projektleiter werden selten auf die Probleme der Aufgabe wirksam vorbereitet. Ulrike Holzberger und Gabor Rossmann zeigen in ihrem Artikel an konkreten Beispielen, wie ein praxisnahes Coaching zum erfolgreichen Ablauf eines Projekts beitragen kann.
von Angelika Bodein
5 Bewertungen
3.2
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Ein Meeting findet statt: Jeder weiß genau, worüber gerade gesprochen wird und welche Punkte noch offen sind. Kreative Ideen sprudeln. Keiner wird durch Bemerkungen gebremst. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Beiträgen sind deutlich. Wiederholungen sind selten, da sie sofort auf bereits besprochene Punkte zurückgeführt werden. In einem Viertel der sonst üblichen Zeit werden Ergebnisse erarbeitet und Aufgaben verteilt. Das Protokoll können die Teilnehmer sofort mitnehmen. Das gibt es nicht, sagen Sie? Angelika Bodein zeigt, wie Sie das mit Mind Mapping schaffen.
von Angelika Bodein
9 Bewertungen
3.444445
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Eigentlich haben Sie alles im Kopf, was Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Aber wahrscheinlich haben Sie trotzdem Schwierigkeiten, Ihre Gedanken übersichtlich zu ordnen. Bei der Entwicklung neuer Projekte gehen Ideen verloren, weil Sie sich in Details verzetteln. Für diese Probleme bietet Ihnen Mind Mapping Lösungen an, die leicht zu erlernen sind und auch noch Spaß machen. In dieser Artikelserie stellen wir Ihnen Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps im Projektmanagement vor.
von Jutta Voss
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Konferenzen können mit enormer Zeitverschwendung verbunden sein: Das Ziel einer Besprechung ist nicht klar definiert oder nicht jedem Teilnehmer bekannt. Es gibt keine Tagesordnung, so dass niemand vorbereitet ist. ...
von Christian Uhrig
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Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Der erste Bereich ist das "Aufsetzen" eines Projekts, also das Strukturieren, das Verpflichten von Ressourcen, das Gewinnen der Unterstützung durch das Management sowie das "Bepreisen". Dieses Thema wird im ersten Teil des Artikels behandelt: Der Projekt Startup Workshop.
von Astrid Pfeiffer
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Brainstorming ist eine Methode, mit deren Hilfe Einzelpersonen oder Gruppen kreative Lösungen für die unterschiedlichsten Probleme entwickeln können — der Klassiker unter den Kreativitätsmethoden. Die wirklich guten Ideen werden Sie mit Hilfe von Brainstorming nur bekommen, wenn Sie und Ihre "Mitdenker" sich an bestimmte Grundsätze halten. Der wichtigste: Keine Kritik. Astrid Pfeiffer erläutert in ihrem Artikel, wie Sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und jede Menge gute Lösungen kreieren können.
von Regina Wolf-Berleb
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3.444445
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Eine exakte Zieldefinition ist eines der wichtigsten Schritte innerhalb der Projektinitiierung. Alles, was hier an Vorarbeit versäumt wird, muss hinterher bitter gebüßt bzw. nachgeholt werden. Nur durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird eine realistische Planung erst möglich. Regina Wolf stellt hier eingehend fundierte Methoden zur Zielfindung und Gewichtung vor.
von Astrid Pfeiffer
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Wenn Kompetenzgerangel, Misstrauen und Streit die Teamarbeit lahmlegen, kann eine Konfliktmoderation ein Lösungsweg sein. Astrid Pfeiffer stellt vor, wie ein solcher Moderationsprozess aussehen kann und erklärt, welche Rolle der Moderator einnimmt. Sie beschreibt, wie die unterschiedlichen Sichtweisen zu einem Kompromiss geführt werden, so dass Befugnisse und Zuständigkeiten für die Zukunft verbindlich geklärt sind.
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