Verantwortlichkeitsmatrix

Synonyme
Aufgaben- und Zuständigkeitsmatrix
In der Verantwortlichkeits- oder ZuständigkeitsmatrixZuständigkeitsmatrixIn der Zuständigkeitsmatrix stehen die Projektaufgaben oder -aufgabenbereiche den Projektbeteiligten in Form einer Tabelle gegenüber. Zweck der Zuständigkeitsmatrix im Projekt ist die eindeutige Zuordnung von Projektaufgaben zu Personen und Organisationseinheiten. Siehe Verantwortlichkeitsmatrix . stehen die Projektaufgaben oder -aufgabenbereiche den Projektbeteiligten in Form einer Tabelle gegenüber. In der Regel werden die Aufgaben als Zeilenbeschriftungen, die Projektbeteiligten als Spaltenüberschriften eingetragen. In den Tabellenzellen wird entweder nur die Zuordnung von Aufgabe und Person bzw. OrganisationseinheitOrganisationseinheitEine Organisationseinheit ist ein Element der Aufbauorganisation, das in der Regel im Organigramm ausgewiesen wird. Beispiele für Organisationseinheiten sind Unternehmensbereiche, Abteilungen, Niederlassungen oder Tochterunternehmen. Organisationseinheiten können selbst Organisationen sein. markiert oder durch einen zusätzlichen Code qualifiziert. Die Art der Zuständigkeit kann z.B. die tatsächliche Durchführung, die Beratung oder die AbnahmeAbnahmeDie Abnahme ist die Bestätigung des Auftraggebers an den Auftragnehmer, dass dieser das vereinbarte ↑Werk spezifikationsgerecht erstellt hat und damit seinen Teil des Werkvertrags erfüllt hat. des Ergebnisses sein.

Verantwortlichkeitsmatrix

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Aufgaben- und Zuständigkeitsmatrix
In der Verantwortlichkeits- oder ZuständigkeitsmatrixZuständigkeitsmatrixIn der Zuständigkeitsmatrix stehen die Projektaufgaben oder -aufgabenbereiche den Projektbeteiligten in Form einer Tabelle gegenüber. Zweck der Zuständigkeitsmatrix im Projekt ist die eindeutige Zuordnung von Projektaufgaben zu Personen und Organisationseinheiten. Siehe Verantwortlichkeitsmatrix . stehen die Projektaufgaben oder -aufgabenbereiche den Projektbeteiligten in Form einer Tabelle gegenüber. In der Regel werden die Aufgaben als Zeilenbeschriftungen, die Projektbeteiligten als Spaltenüberschriften eingetragen. In den Tabellenzellen wird entweder nur die Zuordnung von Aufgabe und Person bzw. OrganisationseinheitOrganisationseinheitEine Organisationseinheit ist ein Element der Aufbauorganisation, das in der Regel im Organigramm ausgewiesen wird. Beispiele für Organisationseinheiten sind Unternehmensbereiche, Abteilungen, Niederlassungen oder Tochterunternehmen. Organisationseinheiten können selbst Organisationen sein. markiert oder durch einen zusätzlichen Code qualifiziert. Die Art der Zuständigkeit kann z.B. die tatsächliche Durchführung, die Beratung oder die AbnahmeAbnahmeDie Abnahme ist die Bestätigung des Auftraggebers an den Auftragnehmer, dass dieser das vereinbarte ↑Werk spezifikationsgerecht erstellt hat und damit seinen Teil des Werkvertrags erfüllt hat. des Ergebnisses sein.

In der Verantwortlichkeits- oder Zuständigkeitsmatrix stehen die Projektaufgaben oder -aufgabenbereiche den Projektbeteiligten in Form einer Tabelle gegenüber. In der Regel werden die Aufgaben als Zeilenbeschriftungen, die Projektbeteiligten als Spaltenüberschriften eingetragen. In den Tabellenzellen wird entweder nur die Zuordnung von Aufgabe und Person bzw. Organisationseinheit markiert oder durch einen zusätzlichen Code qualifiziert. Die Art der Zuständigkeit kann z.B. die tatsächliche Durchführung, die Beratung oder die Abnahme des Ergebnisses sein.

Zweck der Verantwortlichkeitsmatrix im Projekt ist die eindeutige Zuordnung von Projektaufgaben zu Personen und Organisationseinheiten. Dadurch schafft sie Klarheit für die KommunikationKommunikationDer Austausch von Informationen zwischen den Projektbeteiligten, insbesondere innerhalb des Projektteams, ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren des Projektmanagements. Trotz aller technischer Hilfsmittel, die Kommunikation erleichtern, bleibt ausschlaggebend, in wie weit die einzelnen Projektbeteiligten bereit sind, ihre Erfahrungen mitzuteilen und bei Problemen die anderen zu fragen. im Projekt und löst den klassischen KonfliktKonfliktAufgrund der Neuheit und Einmaligkeit von Projekten treten während der Projektabwicklung mit großer Wahrscheinlichkeit Konflikte auf. In erster Linie sind bei Projekten organisatorische oder Inter-Rollen-Konflikte zu erwarten. Dies bedeutet, dass Organisationseinheiten oder Funktionsträger nicht miteinander vereinbare Maßnahmen durchsetzen wollen. Ein organisatorischer Konflikt liegt z.B. vor, wenn zur Projektbeschleunigung die vorgeschriebenen Qualitätsprüfungen nicht im vollen Umfang durchgeführt werden. Ein Inter-Rollen-Konflikt kann z.B. im gleichzeitigen Anspruch zweier Projektleiter auf eine Engpassressource bestehen. zwischen Projekt- und LinienorganisationLinienorganisationLinienorganisation bezeichnet die permanente, hierarchische ↑Aufbauorganisation einer ↑Organisationseinheit. Sie legt die Positionen der Stellen fest und beschreibt ihre wechselseitigen Berichtspflichten und Weisungsbefugnisse. hinsichtlich Aufgabenverantwortlichkeit.

Darüber hinaus ist sie auch Grundlage für die AnforderungAnforderung" Anforderung " ist ein Begriff aus dem Qualitätsmanagement und bezeichnet sowohl explizit spezifizierte als auch als allgemein üblich anerkannte Kriterien. Dies bedeutet, dass Anforderungen z.B. an ein Produkt nicht notwendigerweise explizit dokumentiert sein müssen, um für die Beurteilung seiner Qualität zu gelten. Beispielsweise müssen Häuser den jeweiligen Bauordnungen und gesetzlichen Vorschriften genügen. Ebenso wird von einem Haus als üblich vorausgesetzt, dass es ein ausreichendes Heizungssystem hat. Darüber hinaus gehende Erfordernisse oder Erwartungen müssen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbart werden, z.B. ein rollstuhlgerechter Ausbau oder eine Abluftwärmerückgewinnung. von Ressourcen durch die ProjektleitungProjektleitungProjektleitung ist die temporäre Organisationseinheit zur Leitung eines Projekts. Die Projektleitung ist im Minimalfall nur mit dem/der Projektleiter(in) besetzt, es kann sich aber auch um eine umfangreiche Organisationseinheit mit eigenem Büro, ggf. sogar um eine eigene temporäre juristische Person handeln (z.B. GdBR oder GmbH). von der Linienorganisation.

Je nach Integrationsgrad und Konkretisierung der Aufgaben können mehrere Verantwortlichkeitsmatrizen erforderlich sein. Innerhalb eines Projektmanagementhandbuchs (typisch auch: OrganisationshandbuchOrganisationshandbuchDas Organisationshandbuch enthält die für eine Organisation (Unternehmen, Institution usw.) allgemein gültigen und verbindlichen Regelungen, Vorschriften und Vorlagen., Qualitätsmanagement-Handbuch) wird sie die grundlegenden Aufgabenbereiche des Vorgehensmodells den Organisationseinheiten des Unternehmens gegenüber stellen. Im ProjekthandbuchProjekthandbuchDas Projekthandbuch enthält alle für ein bestimmtes Projekt geltenden Regeln sowie die für seine Durchführung notwendigen spezifischen Informationen. Verantwortlich für seine Erstellung und Aktualisierung ist der Projektleiter, es muss vom Lenkungsausschuss freigegeben werden und unterliegt dem Konfigurationsmanagement. Falls es eine Projektassistenz gibt, so ist diese für die Verwaltung (Verteilung, Versionierung, Archivierung) des Projekthandbuchs zuständig. wird sie die einzelnen Aufgaben benannten Personen zuordnen.

Eine Sonderform der Verantwortlichkeitsmatrix ist die sog. "RACI-Matrix", in der die Zuordnungen durch die vier Codes "Responsible", "Accountable", "Consulted" und "Informed" beschrieben wird.

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