Bedarfsglättung

Bedarfsglättung ist die Optimierung des Projektablaufs mit dem Ziel eines möglichst gleichmäßigen Ressourcenbedarfs. Insbesondere sollen dadurch Bedarfsspitzen vermieden werden. Der Begriff "Bedarfsglättung" ist nach der seit 2009 ungültigen DIN 69902:1987 definiert als das "Erzeugen eines möglichst gleichmäßigen Bedarfes einer Einsatzmittelart durch Verschieben von Vorgängen innerhalb ihrer Pufferzeiten."

Zum Teil wird unterschieden zwischen einer weichen Bedarfsglättung, bei der die Projektdauer nicht verlängert wird und einer harten Bedarfsglättung, die der kapazitätstreuen Terminplanung entspricht, bei der die Projektdauer durch die Verfügbarkeit der Engpassressourcen bestimmt wird.

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