Kreativitätstechniken

Der Einsatz von Kreativitätstechniken dient zur Überwindung von Blockaden bei Problemlösungen. Kreativität ist bei der Ideenfindung, der Konzeption des Projekts und während des gesamten Projekts bei unerwarteten Schwierigkeiten oder Konflikten ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Kreativitätstechniken können vom einfachen Brainstorming bis hin zu umfangreichen Seminarformen wie der Zukunftskonferenz gehen. Für die anspruchsvollen Methoden ist es unerlässlich, speziell ausgebildete Moderatoren (bzw. "Facilitators") einzusetzen.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Dr. Tomas Bohinc
4 Bewertungen
3.75
1 Kommentar
Design Thinking eignet sich hervorragend als kreative Methode zur Problemlösung. Dr. Tomas Bohinc zeigt anhand eines Projekts, das wegen mangelnder Akzeptanz der Stakeholder zu scheitern drohte, wie er mit dem Design Thinking-Prozess eine anwenderorientierte und damit nachhaltig erfolgreiche Lösung entwickelte.
von Prof. Dr. Frank Habermann
12 Bewertungen
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4 Kommentare
Vorgefasste Denkmuster behindern unsere Fähigkeit zur Problemlösung. Gerade in neuartigen Projekten benötigen wir deshalb "langsames Denken", das Voraussetzung für Design Thinking ist. Prof. Dr. Frank Habermann und Karen Schmidt stellen Prinzipien und Techniken vor, die Wahrnehmungsverzerrungen vermeiden helfen. Mit einer einfachen Übung zum Selbsttest und einem Praxisbeispiel verdeutlichen sie den Nutzen ihres Ansatzes. Mit dem "Manifest für langsames Denken" appellieren sie für eine neue Herangehensweise an anspruchsvolle Projekte.
von Michaela Stach
2 Bewertungen
3.5
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Ein Projekt ist immer etwas Einmaliges und Neues, daher sind kreative Ideen ein Muss. Projektteams denken jedoch häufig zu sehr in gewohnten Mustern, als dass sie neue Ideen finden könnten. Die Reizwortanalyse ermöglicht einen frischen Blick auf die Herausforderung, der den Ideenfluss anregt und schließlich zu innovativen Lösungen führt. Michaela Stach und Gerd Schniedermann stellen diese einfache Methode an einem Beispiel vor.
von Ingrid Gerstbach
4 Bewertungen
3.75
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Design Thinking eignet sich hervorragend für Innovationsprojekte, da sich damit Wissen und Kreativität bündeln lassen. Um außergewöhnliche Lösungen zu finden, schafft dieser Ansatz zudem eine Projektkultur, die Ausprobieren und Experimentieren ermöglicht. Ingrid Gerstbach beschreibt in diesem abschließenden Artikelteil die konkrete Anwendung im Innovationsprojekt.
von Ingrid Gerstbach
3 Bewertungen
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Design Thinking bezeichnet einen Denkansatz zur Produktentwicklung, bei dem stets der spätere Anwender im Mittelpunkt steht. Genau wie der daraus abgeleitete Prozess, stammt er aus dem Silicon Valley. Im ersten Teil Ihres Beitrags beschreibt Ingrid Gerstbach anhand umfangreicher und zahlreicher Beispiele, wie Sie ein Design-Thinking-Projekt durchführen und wie die Methode wirkt.
von Marko Zotschew
3 Bewertungen
4.333335
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Bei der Produktentwicklung zielen viele Kreativitätstechniken darauf ab, neue Funktionen zu einem bereits bestehenden Produkt hinzuzufügen. Die Subtraction-Technik verfolgt den umgekehrten Weg, um zu neuen, innovativen Produktideen zu gelangen. Marko Zotschew stellt diese einfache Methode an einigen Beispielen vor.
von Elisabeth Wagner
5 Bewertungen
4.6
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Wenn es gilt, gemeinsam Ideen zu entwickeln oder Probleme zu lösen, führt meist kein Weg an der Methode Brainstorming vorbei. Eine interessante Alternative stellt die "Fahnenbildung" dar: Sie eignet sich nicht nur, um Ideen zu entwickeln, sondern fördert auch den Wissensaustausch und sorgt für Lösungen, in denen sich alle Teammitglieder gut wiederfinden. Elisabeth Wagner und Kristian Lüdtke stellen die Methode vor und liefern eine Excel-Vorlage mit.
von Dr. Daniela Kudernatsch
12 Bewertungen
4.083335
4 Kommentare
Der A3-Report ist ein einfaches, aber sehr effizientes Werkzeug für die Problemlösung. Ziel der Methode ist, den Weg zur Lösung auf einem einzigen Blatt Papier im DIN-A3-Format zu beschreiben. Auf diese Weise wird der Denkprozess zur Problemlösung transparent, was zu einem tieferen Verständnis der Problematik und folglich zu nachhaltigen Lösungen führt. Dr. Daniela Kudernatsch stellt in diesem Tipp die Funktionsweise des A3-Reports vor.
von Marko Zotschew
4 Bewertungen
3
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Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, dann sollte man jemandem nach dem Weg fragen. Was aber, wenn niemand da ist, den man fragen könnte? Marko Zotschew hat für diese Situation eine ungewöhnliche Empfehlung bereit: Reden Sie doch mit einem imaginären Gesprächspartner! Was im echten Wald kaum klappt, kann im Dschungel der Informationen prima funktionieren. Indem Sie "Harvey", einem imaginären Kollegen, z.B. Ihren ersten Konzeptentwurf erklären, gewinnen Sie selbst Klarheit über den wesentlichen Gedankengang und erkennen schnell Lücken oder Denkfehler. An einem einfachen Beispiel zeigt der Autor auf, wie Harvey Ihnen in komplexen Situationen helfen kann.
von Dr. Tomas Bohinc
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5
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Nachdem er im ersten Teil seiner Artikelserie die Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Ziele und Prinzipien einer Real-Time-Strategic-Change-Konferenz (RTSC-Konferenz) vorgestellt hat, zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten und abschließenden Teil nun anhand eines fiktiven Konferenzberichts, wie eine RTSC-Konferenz als Projekt-Kick-off ganz konkret abläuft und welche Methoden zum Einsatz kommen können.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
4.6
3 Kommentare
Sie haben Arbeitsprozesse in Ihrem Großunternehmen grundlegend neu konzipiert oder wollen ein Kick-off für ein großes Change-Projekt durchführen? Dann ist eine Real-Time-Strategic-Change-Konferenz genau das Richtige, um alle Stakeholder frühzeitig mit ihrem Wissen einzubeziehen und sicherstellen, dass diese den Wandel unterstützen. Dr. Tomas Bohinc stellt im ersten Artikel die Methode zur Moderation großer Gruppen vor. Er beschreibt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, was Sie mit ihr erreichen können und nach welchen Prinzipien Sie eine solche Konferenz ausgestalten sollten. Auch geht er darauf ein, wie Sie eine Konferenz vorbereiten, welches die Erfolgsfaktoren sind und beschreibt den Konferenzablauf.
von Dr. Georg Angermeier
4 Bewertungen
3.5
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Wenn sich Arbeitsgruppen selbst organisieren müssen z.B. in einem Workshop, kommt es häufig vor, dass die vorgegebene Zeit überzogen wird und die Präsentation der Ergebnisse unbefriedigend verläuft. Schlimmstenfalls arbeitet die Gruppe ineffizient, weil sich die Teilnehmer nicht richtig koordinieren. Dr. Georg Angermeier stellt eine sehr einfache Methode vor, wie sich Fachkräfte ohne Moderationskenntnisse in Arbeitsgruppen so organisieren können, dass Punktlandungen hinsichtlich Ergebnis und Zeit gelingen.
von Prof. Dr. Andreas Daum
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4
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Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode.
von Prof. Dr. Andreas Daum
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2.8
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Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer.
von Marilla Bax
11 Bewertungen
3.545455
2 Kommentare
Der MindManager von Mindjet ist ein hilfreiches Tool, um den Projektplaner bei der Erstellung eines Projektstrukturplans zu unterstützen. So kann der Anwender mit der Software beispielsweise in einem ersten Schritt die für das Projekt erforderlichen Aufgaben sammeln. Anschließend lassen sich diese Arbeitspakete weiter strukturieren, um daraus mit nur wenigen Klicks einen Projektstrukturplan zu erstellen. Marilla Bax zeigt Ihnen in diesem Tipp, wie Sie dafür im MindManager vorgehen müssen.
von Nicolai Rathmann
28 Bewertungen
4.285715
1 Kommentar
In Projekten besteht häufig nur eine vage Vorstellung von der Lösung eines anstehenden Problems. Besonders bei komplexen Themen oder schwierigen Fragen würden sich viele Projektleiter wünschen, das kollektive Wissen einer großen Gruppe ausschöpfen zu können. Dies ist mit der Methode des "World Café" möglich. Nicolai Rathmann stellt den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode in Projekten vor und zeigt, wie die richtige Umsetzung in der Praxis gelingt.
von Kay Schulz
42 Bewertungen
4.238095
1 Kommentar
Der Morphologische Kasten, nach seinem Erfinder auch Zwicky-Box genannt, ist ein kreative Methode, um einen Sachverhalt oder Gegenstand mit vielen Parametern zu analysieren, ohne sich in den unzähligen Variationsmöglichkeiten zu verlieren. In einer spannenden Geschichte schildert Kay Schulz, wie das Sicherheitsteam einer Bank mit Hilfe des Morphologischen Kastens die Bedrohungen durch Hacker analysiert, um proaktiv die Sicherheit ihres Online-Banking zu verbessern. Im Rahmen der auf einer wahren Begebenheit beruhenden Erzählung erfahren Sie, wie der Morphologische Kasten funktioniert und wie Sie mit seiner Hilfe komplexe Probleme analysieren können.
von Jens-Uwe Meyer
11 Bewertungen
3.09091
2 Kommentare
Um neue Ideen und innovative Produkte zu entwickeln, muss man kein Genie sein. Davon war Thomas Edison, Erfinder der Glühbirne, überzeugt. Er selbst ging bei der Ideenfindung in sechs Schritten vor. Dieses "Edison-Prinzip" kann auch Geschäftsführern und Projektmanagern nützlich sein, die ihr Unternehmen mit zukunftsfähigen Entwicklungen voranbringen müssen. Jens-Uwe Meyer stellt das Edison-Prinzip vor.
von Regina Wolf-Berleb
36 Bewertungen
4.13889
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Bauchentscheidungen führen oft zu besseren Ergebnissen als überlegte Entscheidungen, wie der Psychologe Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in verschiedenen Studien belegte. Er zeigte unter anderem, dass Aktienportfolios, die auf Grundlage spontaner Tipps von Laien zusammen gestellt wurden, höhere Renditen erzielten als die Portfolios von Profis. Regina Wolf-Berleb traf Prof. Gigerenzer auf der interPM in Glashütten und sprach mit ihm über Intuition, wie man sie sinnvoll einsetzt und wie viel Raum dafür im Projektmanagement existiert.
von Nicolai Andler
20 Bewertungen
3.65
4 Kommentare
Die 6-3-5-Methode ist eine Variante des Brainstormings, mit der es möglich ist, auf Ideen anderer aufzubauen und diese weiter zu entwickeln. Nicolai Andler beschreibt, wann die Methode sinnvoll ist und wie sie funktioniert.
von Petra Berleb
1 Bewertung
5
0 Kommentare
Mit 25 Jahren erkrankte Mike Jetter an Leukämie. Sein Wunsch, der Welt ein Vermächtnis zu hinterlassen, war der Anstoß für die Entwicklung des MindManagers. Ein ehrgeiziger Plan zu einer Zeit, in der Computer noch im textbasierten Dos- und Unixmodus arbeiteten. Anlässlich des kürzlich in Deutschland erschienenen Buchs "Cancer Code" traf sich Petra Berleb mit den beiden in München. Das Interview beleuchtet die neue Version X5 und die Zukunftspläne für den MindManager, aber auch die Hintergründe der Buchveröffentlichung und das Leben der Jetters nach der Krankheit.
von Cornelia Niklas
4 Bewertungen
2.5
0 Kommentare
In Besprechungen und Workshops ist das Flipchart als Arbeitsmittel bereits weit verbreitet. Doch nicht nur bei Veranstaltungen im Kreise von Projektteams sind die großflächigen Notizblöcke effektiv zu nutzen: Das Flipchart kann Ihnen gute Dienste leisten, wenn Sie alleine an kniffligen Problemen oder schwierigen Aufgaben arbeiten.
von Yves Oesch
4 Bewertungen
3.25
1 Kommentar
Um neue Wege zu gehen, werden innovative Ideen benötigt. Häufig finden zu diesem Zweck Brainstorming-Sitzungen statt, bei denen kreative Einfälle, z.B. für ein neuartiges Produkt, neue Absatzwege oder Einsparpotentiale gesammelt werden. Nur, was macht man mit der Fülle an Ideen, die dabei entsteht? Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, die besten Ideen aus einer umfangreichen Ideensammlung auszuwählen und Schritt für Schritt auf ihr Potential und ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen.
von Dr. Georg Angermeier
4 Bewertungen
3.75
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Wozu noch einen Projektstrukturplan (PSP) erstellen, wenn ohnehin alles klar ist? So denkt mancher kreative Praktiker und schreitet hemdsärmelig zur Tat. Doch wer sich nur auf seine Intuition verlässt, macht solides Ressourcen-Management, Kostenschätzung und Terminplanung unmöglich. Ein einfacher methodischer Ansatz, um diesem Problem zu begegnen, ist die Verwendung von Mind Mapping zur Kreativarbeit im Team und die Erstellung des Projektstrukturplans aus den erarbeiteten Ergebnissen. Dr. Georg Angermeier zeigt in diesem Artikel Schritt für Schritt, wie Sie dabei vorgehen können.
von Hedwig Kellner
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0
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Jedes Projekt kann irgendwann an einen Punkt kommen, an der die Probleme unüberwindlich erscheinen. Die notwendigen Ressourcen fehlen, ein Lieferant hält sich nicht an zugesagte Termine, der wichtigste Mitarbeiter wird aus dem Team abgezogen, die nachträglichen Änderungswünsche des Auftraggebers bringen die Planung durcheinander. Womöglich stellt sich plötzlich noch heraus, dass manche Dinge aus technischen Gründen nicht so machbar sind wie man sich das bei der Planung gedacht hatte.
von Angelika Bodein
5 Bewertungen
3.2
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Ein Meeting findet statt: Jeder weiß genau, worüber gerade gesprochen wird und welche Punkte noch offen sind. Kreative Ideen sprudeln. Keiner wird durch Bemerkungen gebremst. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Beiträgen sind deutlich. Wiederholungen sind selten, da sie sofort auf bereits besprochene Punkte zurückgeführt werden. In einem Viertel der sonst üblichen Zeit werden Ergebnisse erarbeitet und Aufgaben verteilt. Das Protokoll können die Teilnehmer sofort mitnehmen. Das gibt es nicht, sagen Sie? Angelika Bodein zeigt, wie Sie das mit Mind Mapping schaffen.
von Angelika Bodein
9 Bewertungen
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Eigentlich haben Sie alles im Kopf, was Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Aber wahrscheinlich haben Sie trotzdem Schwierigkeiten, Ihre Gedanken übersichtlich zu ordnen. Bei der Entwicklung neuer Projekte gehen Ideen verloren, weil Sie sich in Details verzetteln. Für diese Probleme bietet Ihnen Mind Mapping Lösungen an, die leicht zu erlernen sind und auch noch Spaß machen. In dieser Artikelserie stellen wir Ihnen Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps im Projektmanagement vor.
von Astrid Pfeiffer
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4
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Brainstorming ist eine Methode, mit deren Hilfe Einzelpersonen oder Gruppen kreative Lösungen für die unterschiedlichsten Probleme entwickeln können — der Klassiker unter den Kreativitätsmethoden. Die wirklich guten Ideen werden Sie mit Hilfe von Brainstorming nur bekommen, wenn Sie und Ihre "Mitdenker" sich an bestimmte Grundsätze halten. Der wichtigste: Keine Kritik. Astrid Pfeiffer erläutert in ihrem Artikel, wie Sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und jede Menge gute Lösungen kreieren können.
von Hedwig Kellner
4 Bewertungen
3.75
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Das Kick Off-Meeting ist der Startschuss für ein Projekt. Hier werden die Weichen gestellt, die für die weitere Arbeit und vor allem für die Hürden des Anfangs entscheidend sind. Hedwig Kellner erläutert in ihrem Artikel, was bei diesem wichtigen Zusammentreffen zu beachten ist. So wird Ihr Projektstart ein voller Erfolg.
von Petra Berleb
1 Bewertung
5
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Lassen Sie sich von Walt Disney helfen! Diese ungewöhnliche Methode verwendete er als eine Strategie zur Entwicklung neuer Ideen. Übung mit Zusatznutzen: So verbessern Sie nicht nur Ihre Fähigkeit, Dinge aus einer anderen Sichtweise zu sehen, Sie lernen auch, sich leichter in andere Menschen hineinzuversetzen.
von Petra Berleb
3 Bewertungen
2.333335
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Vier Werkzeuge stehen Ihnen zur Verfügung um Ihre Kreativität zu verbessern und eine Menge Tipps und Übungen zum praktischen Umsetzen.
von Petra Berleb
2 Bewertungen
4.5
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Was ist eigentlich Kreativität und wie lässt sie sich fördern? Petra Berleb zeigt den Weg vom Problem über die Ideenfindung zur Problemlösung. Wie schaffen Sie als Teamleiter die richtige Umgebung für kreatives Denken?
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