Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement ist der Oberbegriff für alle Tätigkeiten, Führungsaufgaben und Methoden, die zur Planung, Sicherung, Verbesserung und Prüfung der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung gehören. Der PMBOK(R) Guide 2004 zählt zum Project Quality Management die drei Prozesse Quality Planning, Perform Quality Assurance und Perform Quality Control.

Qualitätsmanagement ist integraler Bestandteil der Führungsaufgabe eines Unternehmens und daher eine eigenständige Managementdisziplin. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ, Homepage: www.dgq.de) ist als gemeinnützige Organisation Ansprechpartnerin für alle Fragen im Bereich Qualitätsmanagement.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Prof. Dr. Peter Pautsch
5 Bewertungen
4.2
2 Kommentare
Kundenzufriedenheit hat im Projekt höchste Priorität. Aber wie überprüfen Sie, ob der Kunde mit dem Projektverlauf und vor allem dem Ergebnis wirklich zufrieden ist? Mit der Messung der Kundenzufriedenheit stellt Ihnen Peter Pautsch hierzu ein Instrument aus dem Lean Project Management vor. Mit dieser Methode ermitteln Sie den Zufriedenheitsindex des Kunden und legen die Basis für ein Projektaudit.
von Kay Schulz
4 Bewertungen
2.75
2 Kommentare
IT-Projektmanager müssen das Dilemma zwischen Notwendigkeit und mangelnder Akzeptanz von Qualitätsmanagement überwinden. Kay Schulz beschreibt anhand von Beispielen aus seiner Erfahrung eine pragmatische Vorgehensweise, wie er das Thema "Qualitätssicherung" mit kleinen, aber ganz konkreten Schritten ins Projekt einbringt. Kern dieses am EFQM-Modell orientierten Vorgehens, das er an das jeweilige Projektumfeld anpasst, sind die drei Elemente Qualitätsplanung, Qualitätslenkung und Qualitätsprüfung.
von Kay Schulz
7 Bewertungen
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1 Kommentar
Qualitätssicherung stößt in IT-Projekten meist auf mangelnde Akzeptanz. Kay Schulz schildert anhand zahlreicher Beispiele die negativen Konsequenzen unzureichender Qualitätssicherung. Er legt dar, dass sich Fehlerkosten und durch Fehler bedingte Verzögerungen nur durch eine auf die Bedürfnisse des Projekts angepasste Qualitätssicherung vermeiden lassen. Anhand von Normen und Richtlinien zeigt Schulz den Weg zu einem Lösungsansatz für Projektmanager auf, um das Dilemma zwischen Notwendigkeit und mangelnder Akzeptanz von QM zu überwinden.
von Dr. Matthias Eberspächer
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4
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Im ersten Artikelteil hat Dr. Matthias Eberspächer das Good-enough-Prinzip für die Qualitätssteuerung zugrunde gelegt und danach mit dem Sammeln und Priorisieren von Qualitätsanforderungen die ersten beiden Schritte der (Re-)Initialisierung der Qualitätssicherung vorgestellt. Im zweiten und abschließenden Artikelteil zeigt der Autor, wie sich aus diesen Anforderungen Qualitätsziele ableiten, KPIs festlegen sowie Maßnahmen planen und umsetzen lassen. Abschließend gibt er Tipps zur Einführung dieses Prozesses in laufende Projekte.
von Dr. Matthias Eberspächer
6 Bewertungen
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3 Kommentare
In Projekten werden häufig Lieferergebnisse in sehr unterschiedlicher Qualität erzielt, ja Qualität manchmal sogar übererfüllt, so Dr. Matthias Eberspächer. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt der Autor, nach dem sog. "Good-enough-Prinzip" vorzugehen und einen systematischen Qualitätssicherungs-Prozess aufzusetzen. Im ersten Teil des Artikel-Zweiteilers stellt er nach einer Auseinandersetzung mit dem Qualitätsbegriff ein effektives Vorgehen für das Sammeln und Priorisieren von Qualitätsanforderungen vor.
von Sabine Wunsch
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4.5
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Prozessmanagement einzuführen, erfordert neben Projekterfahrung und Prozess-Know-how auch eine Menge Überzeugungsarbeit. Denn oft zögert die Geschäftsführung mit dem Projektauftrag, da solche Projekte keinen schnellen Return on Investment versprechen. Sabine Wunsch zeigt, wie mit den richtigen Argumenten, einem kleinen Team und einem pragmatischen Vorgehen die Einführung gelingt und sich so ein echter Mehrwert für das Unternehmen schaffen lässt.
von Dr. Tino Engländer
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4
2 Kommentare
Wenn Qualitäts- und Projektmanager miteinander streiten, leiden darunter Projekte und Produkte. Die gemeinsame Fachgruppe "Qualität und Projekte" der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) erarbeitete deshalb Lösungsansätze für typische Konfliktszenarien. Elf davon stellt Dr. Tino Engländer vor, damit Projekt- und Qualitätsmanager ihre Zusammenarbeit in der Praxis verbessern können, z.B. beim Streit darüber, ob der Status eines Meilensteins nun "Rot" oder "Grün" ist.
von Matthias Kulke
17 Bewertungen
4.52941
12 Kommentare
Um in Entwicklungsprojekten die Wünsche des Kunden bestmöglich umzusetzen, benötigen sowohl Entwickler als auch Tester exakt formulierte Anforderungen. Am leichtesten gelingt dies mit der natürlichen Sprache, da diese von allen Beteiligten verstanden wird. Nachteilig wirkt dabei, dass so formulierte Anforderungen oft Spielraum für Interpretationen lassen. Mit der SOPHIST-Satzschablone stellt Matthias Kulke eine einfach zu erlernende Methode vor, mit deren Hilfe Sie Anforderungen in wenigen Schritten eindeutig und vollständig dokumentieren können.
von Ulrich Nägele
5 Bewertungen
5
2 Kommentare
Die Qualität von Projektmanagement-Prozessen und des Projektergebnisses bestimmen wesentlich den Projekterfolg. Ulrich Nägele erläutert, was unter Projektqualität und Kultur verstanden werden kann und wie die Kultur das Qualitätsverständnis beeinflusst. Anhand von Projekten in den USA, dem Baltikum und dem Magreb, zeigt er, wie Sie als Projektleiter mit den kulturell unterschiedlichen Qualitätsvorstellungen aller Projektbeteiligten umgehen können, damit die Zusammenarbeit im Projekt funktioniert.
von Rainer Ruppersberg
3 Bewertungen
5
0 Kommentare
Der Qualitätssicherung in einem Software-Entwicklungsprojekt kommt eine Schlüsselfunktion zu: Sie entscheidet über Abnahmen und beeinflusst dadurch den Projektablauf grundlegend. Rainer Ruppersberg vertritt die Ansicht, dass der konkreten Ausgestaltung der Qualitätssicherung dennoch zu wenig Beachtung geschenkt wird. Deshalb stellt er Maßnahmen der Qualitätsüberwachung und Qualitätsprüfung aus Entwicklersicht dar und bewertet sie hinsichtlich ihrer Effizienz. Der Autor gibt dem Projektleiter Handlungsempfehlungen, damit er die typischen Konflikte zwischen Auftraggeber, Qualitätsverantwortlichen und Entwicklern möglichst effizient vermeiden kann. Ruppersberg empfiehlt, für Qualitätsüberwachung und Qualitätsprüfung ausreichende Mittel einzusetzen und sie fest im Projektplan zu verankern, da sie die Kundenzufriedenheit erhöht und Kosten einspart.
von Prof. Dr. Markus H. Dahm
14 Bewertungen
3.5
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Lean Sigma ist ein projektorientierter Managementansatz, der Geschäftsprozesse beschleunigen und gleichzeitig ihre Qualität erhöhen soll. Hierzu kombiniert er Aspekte aus dem Lean Management und Six Sigma. Trotz hoher Investitionskosten bei der Einführung versprechen Lean-Sigma-Projekte schnelle und hohe Rentabilität. Mittlerweile setzen auch mittelständische Unternehmen diese Methode ein. Markus H. Dahm und Christoph Haindl stellen Ihnen die Grundzüge von Lean Sigma vor und beschreiben, wie Sie damit Nutzen für Ihr Unternehmen erzielen.
von Dr. Pierre Metz
3 Bewertungen
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Immer häufiger findet man in Produkten elektronische Komponenten und Software zur Funktionssteuerung. Damit bei einem Ausfall oder einer Fehlfunktion keine Personen zu Schaden kommen, muss der Hersteller für die Funktionale Sicherheit (FuSi) seiner Produkte sorgen. Das beginnt bereits bei der Produktentwicklung, wodurch für den Leiter eines Entwicklungsprojekts zusätzliche Aufgaben entstehen. Dr. Pierre Metz stellt das Konzept der Funktionalen Sicherheit vor, leitet wichtige Konsequenzen für das Projektmanagement ab und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Projektverantwortlichen.
von Kay Schulz
12 Bewertungen
3.083335
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Prozesse zu verschlanken und qualitativ zu verbessern – das ist das Ziel von Lean Sigma. Die Methode leitet sich aus Lean Management und Six Sigma ab und vereint wesentliche Aspekte beider Ansätze. Kay Schulz stellt Ursprünge und Ziele von Lean Sigma kurz vor und beschreibt anschließend ausführlich, wie Lean Sigma in einem Großunternehmen eingesetzt wurde, um den Recruiting-Prozess zu verkürzen.
von Olivier Sutz
3 Bewertungen
4
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Mit einem technischen Review ist es möglich, Fehler bei der Software-Entwicklung frühzeitig zu entdecken und teure Nachbesserungen zu vermeiden. Im ersten Teil dieses Beitrags beschrieb Olivier Sutz, wie ein Review in der Praxis abläuft. In Teil 2 stellt er nun die Voraussetzungen für effiziente Reviews vor; außerdem zeigt er anhand von Beispielen, welche Kosteneinsparungen sich mit Reviews realisieren lassen.
von Olivier Sutz
16 Bewertungen
3.8125
1 Kommentar
Je später ein Fehler während der Software-Entwicklung entdeckt wird, desto teurer ist es, ihn zu beheben. Es lohnt sich deshalb, bereits in den ersten Projektphasen mit der Qualitätssicherung zu beginnen. Eine geeignete Maßnahme hierfür sind technische Reviews. Olivier Sutz beschreibt im ersten Teil seines Artikels, wie technische Reviews ablaufen, wer daran beteiligt ist und wo die Erfolgsfaktoren liegen.
von Bernhard Schloß
10 Bewertungen
4.1
6 Kommentare
Da IT-Projekte selten ohne Fehler verlaufen, kommt man um ein Testmanagement nicht herum. Kommerzielle Test-Suiten sind jedoch als Test-Werkzeug meist überdimensioniert, da ihr Leistungsumfang die Anforderungen vieler IT-Projekte übersteigt. Dass oft auch einfache Mittel ausreichen, zeigt Bernhard Schloß in diesem zweiten und letzten Teil der Artikelfolge: Er stellt eine einfache Excel-Lösung vor, die alle grundlegenden Funktionen und Inhalte eines Testwerkzeugs bietet. Die mitgelieferte Beispieldatei kann der Anwender leicht an seine spezifischen Fragestellungen anpassen und weiterentwickeln.
von Bernhard Schloß
15 Bewertungen
3.8
2 Kommentare
Tests sind elementarer Bestandteil von IT-Projekten. Um den Aufwand dafür zu reduzieren, verwenden viele Unternehmen standardisierte Testverfahren. Allerdings sind IT-Projekte oft so unterschiedlich, dass Standards den individuellen Gegebenheiten nicht gerecht werden. Um dieses Dilemma zu lösen, empfiehlt Bernhard Schloß, nur den Rahmen des Testmanagements und der Testorganisation festzulegen. Dieser Rahmen gilt für alle Projekte und kann schnell auf unterschiedliche projektspezifische Bedürfnisse angepasst werden. Im ersten Teil seines Beitrags erklärt Bernhard Schloß, anhand welcher Fragen man einen verlässlichen Rahmen für Tests von Software-Systemen erstellen kann.
von Claudia Kellermann-Lindskog
6 Bewertungen
4
1 Kommentar
Zu Projektbeginn waren die begleitende Qualitätssicherung und die regelmäßigen Statustreffen noch fest beschlossene Sache. Im Projektverlauf jedoch geraten solche eher mittel- und langfristig wirkenden Maßnahmen nach und nach in Vergessenheit - bis die Diskrepanz zwischen Anforderung und Ergebnis zum Problem wird. Claudia Kellermann-Lindskog und Dirk Schüpferling erläutern, durch welche typischen Verhaltensmuster sich diese Disziplinlosigkeit einschleicht und wie Projektverantwortliche dafür sorgen können, dass projektbegleitende Maßnahmen nicht unter den Tisch fallen.
von Martin Kittel
3 Bewertungen
3.666665
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Die IT Infrastructure Library (ITIL) enthält eine Sammlung von Best-Practice-Ansätzen zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services. Sie beschreibt das WAS der Prozessgestaltung, aber nicht das WIE. Somit bleibt auch die Frage offen, wie ITIL-Prozesse eingeführt werden sollen. Martin Kittel, Torsten J. Koerting und Dirk Schött greifen dieses Manko auf und beschreiben, wie eine Implementierungsmethode ausgewählt werden kann. Das Vorgehen wird anhand eines Projekts erläutert, das die Autoren bei einem mittelständischen IT-Dienstleister durchgeführt haben.
von Dirk Heche
4 Bewertungen
2.75
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Unerwartete Probleme entstehen häufig bei der Übergabe von Zwischenergebnissen innerhalb eines Projekts. An diesen Schnittstellen können inhaltliche Lücken auftreten, manchmal wurden auch Arbeiten doppelt ausgeführt. Um die Lücken zu schließen bzw. Überschneidungen zu klären, ist zusätzlicher, ungeplanter Arbeitsaufwand erforderlich. Dirk Heche erklärt, wie ein Projektleiter mit einem angepassten Regelwerk die Qualitätssicherung an Schnittstellen gewährleisten und dadurch den zusätzlichen Aufwand minimieren kann.
von Chris Rupp
2 Bewertungen
2.5
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Bei der Systementwicklung in Softwareprojekten wird die Formulierung nichtfunktionaler Anforderungen (NFA) oft vernachlässigt. In der Folge kann es geschehen, dass das Endprodukt zwar alle funktionalen Anforderungen erfüllt, aber umständlich zu bedienen ist oder nicht in die bestehende Systemarchitektur integriert werden kann. Es ist deshalb wichtig, die NFA solide zu erstellen. Das ist zwar aufwändig, doch NFA von hoher Qualität können gesammelt und in Folgeprojekten erneut verwendet werden. Das spart Zeit und Kosten. Chris Rupp und Christof Geißel stellen ein Verfahren vor, mit dem NFA entsprechend angepasst für andere Systementwicklungen wieder verwendet werden können.
von Verena Korn
3 Bewertungen
3.333335
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Probleme in Projekten sollten schnell und möglichst auf Dauer gelöst werden. Um dies zu erreichen, setzt das Finanzinstitut UBS ein siebenstufiges Projektmanagement-Audit zur Erarbeitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen ein. UBS nennt dieses Verfahren betriebsintern "Project Management Improvement" (PMI). Dieses Instrument wird erfolgreich im Bereich IT eingesetzt, so dass die Projektabwicklung verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte. Verena Korn stellt das PMI vor und beschreibt Ziele, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten.
von Dr. Martin Kärner
7 Bewertungen
3.857145
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Wie man systematische Schwächen in der Organisation und der Projektabwicklung frühzeitig erkennt und vermeidet, darüber wird in vielen Unternehmen häufig zu spät nachgedacht. "Hätten wir das nur rechtzeitig gewusst ..." Wenn dieser Ausspruch fällt, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und das Projekt wird meistens teurer als geplant. Ein nützliches Frühwarninstrument sind Kennzahlen. Im ersten Teil seines Artikels erklärt Dr. Martin Kärner, wann der Einsatz von Kennzahlensystemen sinnvoll ist, wie man sie gestaltet und worauf man bei ihrer Einführung achten sollte. Im zweiten Teil wird anhand eines Fallbeispiels die praktische Anwendung beschrieben.
von Markus Massar
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Mit dem Testen verhält es sich wie mit dem Projektmanagement: Nur wer sein Ziel kennt, kann den richtigen Weg gehen. Eine vorausschauende Planung, Dokumentation und Durchführung von Testfällen ist wichtig, um nachträgliche Kosten der Fehlerausbesserung zu vermeiden. Nicht jedes Unternehmen verfügt aber über spezielle Testsoftware, viele Projektleiter greifen deshalb auf Standardwerkzeuge wie Microsoft Excel zurück. Markus Massar beschreibt in seinem Artikel eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung, um Testfälle in Microsoft Excel schnell und unkompliziert zu erfassen, durchzuführen und auszuwerten. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Regina Wolf-Berleb
7 Bewertungen
2.857145
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Das Qualitätsmanagement steht außerhalb der eigentlichen Projektarbeit und bedeutet immer einen administrativen Mehraufwand für die Teammitglieder. Der Nutzen dieser zusätzlichen Arbeit ist dem Einzelnen oft nur schwer ersichtlich, weshalb Qualitätsmanagement in der Projektpraxis häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf legt dar, welchen Nutzen ein gutes Qualitätsmanagement für das Projekt hat und liefert praktische Ratschläge zu seiner Umsetzung.
von Dr. Georg Angermeier
11 Bewertungen
3.545455
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Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext.
von Dr. Herbert Borchardt
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Kunden oder Anwender verbinden meist bestimmte Erwartungen mit einem Projekt. Diese zu managen, ist für alle Projekte wichtig, gewinnt aber bei großen, sichtbaren, politischen bzw. kritischen Projekten eine besondere Bedeutung. Wenn Erwartungen gut gemanagt werden, können alle Beteiligten dem Ergebnis zuversichtlich entgegensehen, selbst wenn im Projekt Änderungen und unvorhergesehene Herausforderungen auftreten. Andernfalls kann es passieren, dass das Projektergebnis nicht als Erfolg angesehen wird, selbst wenn das Projekt zeit- und kostengerecht abgeschlossen wurde.
von Olaf Clausen
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Nicht immer lässt sich Erfolg auf die einfache Formel reduzieren: "Wer mehr verkauft, der ist erfolgreicher und verdient mehr". Wirtschaftlicher Erfolg ist zwar entscheidend. Für den Projektleiter ist es aber genauso wichtig zu wissen, welcher Mitarbeiter welche Aufgaben erfolgreich durchgeführt hat. Nur wenn Sie einen Mitarbeiter nach vordefinierten Qualitätsmerkmalen beurteilen, können Sie ihn auch sinnvoll einsetzen. Olaf Clausen stellt einige Ansätze zur Erfolgsmessung bei Mitarbeitern vor und zeigt die praktische Vorgehensweise.
von Dr. Georg Angermeier
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Damit die Website im realen Betrieb so läuft wie geplant, müssen in Testläufen Fehler aufgespürt und beseitigt werden. Dr. Georg Angermeier stellt im letzten Teil dieser Serie ein systematisches Testkonzept vor, das Testarten und -aufgaben (use cases) festlegt und unterschiedliche Konfigurationen berücksichtigt. Außerdem zeigt er, wie Sie bei der weiteren Produktentwicklung Zeit und Kosten sparen und mit der Website die Zufriedenheit Ihrer Kunden ermitteln können.
von Dr. Georg Angermeier
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4
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Bei der Umsetzung eines Qualitätsplans in die Realität sind meist Kompromisse notwendig. Diese müssen dokumentiert werden, sonst verliert man schnell den Überblick über das Projekt. Hilfreich sind dabei die Methoden des Konfigurationsmanagements. Dr. Georg Angermeier zeigt im dritten Teil dieser Serie, wie man mit Änderungswünschen und Verbesserungsvorschlägen umgeht, Verzögerungen vermeidet und den Projektverlauf nachvollziehbar dokumentiert. Die vorgestellte einfache Dokumentations-Lösung kann dabei als wirkungsvolles Instrument eingesetzt werden.
von Dr. Georg Angermeier
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Was nützt der schönste Webauftritt, wenn der Kunde nicht findet, was er sucht? Eine konsequente Umsetzung des Corporate Designs und technische Raffinessen genügen nicht. Sollen die gesetzten Geschäftsziele mit einem möglichst geringen Aufwand erreicht werden, kommt man um ein Qualitätsmanagement nicht herum. Dr. Georg Angermeier beschreibt im zweiten Teil dieser Serie, wie sich aus Qualitätsmerkmalen und Geschäftszielen klare Forderungen für die Webgestaltung ergeben. An konkreten Beispielen zeigt er, zu welchen Fehlern deren Missachtung führen kann.
von Dr. Georg Angermeier
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Web-Sites zum kommerziellen Erfolg führen bedeutet, die maximale Kundenzufriedenheit mit möglichst geringen Kosten zu erreichen. Dazu ist ein Qualitätsmanagement notwendig, das zwischen den Geschäftszielen und den Kundenanforderungen vermittelt. Dr. Georg Angermeier zeigt im ersten Artikel dieser Serie, wie sich der Begriff "Qualität" in konkrete Zielvorgaben umsetzen lässt, und in welchem Zusammenhang Qualität, Kundenzufriedenheit und kommerzieller Erfolg bei Internetangeboten stehen.
von Dr. Georg Angermeier
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In einer unserer letzten Ausgaben stellte Dr. Georg Angermeier den Qualitätsmanagement-Ansatz Six Sigma vor. Im zweiten Teil hat er fünf Six-Sigma-Spezialisten zu ihren Erfahrungen in der Praxis befragt. Lesen Sie, was kritische Experten zu Six Sigma sagen und worin für ein Unternehmen der wirtschaftliche Nutzen des Einsatzes von Six Sigma bestehen kann.
von Dr. Georg Angermeier
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2 Kommentare
Total Quality Management als umfassendes Managementkonzept fasst in Deutschland nur mühsam Fuß. Aber damit ist Schluss, wenn man den Anhängern von Six Sigma Glauben schenken darf. Wer Six Sigma einsetzt, der schafft das Unmögliche: Nur noch drei Fehler bei einer Million produzierter Waren oder erbrachter Dienstleistungen! Aber vor allem: konkret nachgewiesene Einsparungen in einer Höhe, die keine Frage mehr nach den Kosten der Qualität aufkommen lassen. Im ersten Teil dieser Serie erklärt Dr. Georg Angermeier, was Six Sigma bedeutet und was es mit Projektmanagement zu tun hat.
von Olaf Clausen
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1.75
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Das Projekt ist abgeschlossen, die Software läuft beim Kunden. Aber war das Projekt erfolgreich? In diesem Artikel über kleine Projekte stellt Ihnen Olaf Clausen einen Vorschlag zur Erfolgsmessung von Projekten vor. Er geht außerdem auf die Behandlung von Bugfixes, Updates und Supportanfragen ein.
von Klaus Marquardt
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Warum ist Software zu teuer, kommt zu spät, tut nicht genug oder ist einfach schlecht? Extreme Programming (XP) zeigt Wege, ein Projekt auch unter klassisch schwierigen Bedingungen auf Qualität und Effizienz zu optimieren. Diese ausführliche Einführung umfasst drei Teile. Im ersten Teil standen die Grundlagen und die Motivation von Extreme Programming sowie die wichtigsten Prinzipien im Vordergrund. Dieser zweite Teil stellt nach einem Blick auf Entstehungsgeschichte die Einsatzgebiete und Ziele vor. Abschließend werden die Verfahren, die XP zur Projektplanung einsetzt, erläutert. Die Verfahren zur "Extremen" Softwareentwicklung sowie die bisherigen Erfahrungen mit XP schließen im dritten Teil diese Einführung ab.
von Tilo Linz
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Reviews sind eine unkomplizierte, bewährte und schnell anwendbare Technik zur wirksamen Prüfung von Entwurfsdokumenten, Quellcode und anderen umfangreichen Projektunterlagen. Mit kaum einer anderen Qualitätssicherungsmaßnahme lassen sich bei vergleichbar geringem Aufwand Fehler ähnlich erfolgreich bekämpfen und ausmerzen. Der Artikel zeigt am Beispiel Softwareentwicklung, wie die Review-Technik eingeführt und als projektbegleitendes Qualitätssicherungsinstrument eingesetzt werden kann.
von Dr. Georg Angermeier
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Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden.
von Dr. Georg Angermeier
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Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden.
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